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Liebe
Leserin
Lieber
Leser
Nun
wollte ich doch endlich einmal fristgerecht das
Jahresinfo zum Jahresende fertig stellen und
verschicken, doch es kommt halt eben manchmal anders als
man will! Gequält von einer Magen-Darm-Grippe wurde ich
bei meinen Arbeiten um mindestens eine Woche
zurückgeworfen. Weihnachten naht, und immer noch
stapeln sich die Pendenzen auf meinem Arbeitstisch.
2002
war aus Schweizer Sicht das Jahr der Expo.02. Auch die
Sektion hat diese umstrittene „Landi“ besucht, ein
Bericht dazu findet Ihr in dieser Ausgabe. Ansonsten gab
es leider auch in diesem Jahr nicht viel zu feiern. Der
Schock des 11. September 2001 sass auch heuer immer noch
tief und wirkte sich nun auch weltweit auf die
Wirtschaft aus. Zahlreiche, zum Teil auch renommierte
Unternehmen mussten plötzlich sehr schmerzvoll
feststellen, auf welch wackligen Beinen unser
marktwirtschaftlich orientiertes System steht. Es bleibt
zu hoffen, dass das neue Jahr wieder vermehrt positive
Energien freisetzen kann.
Viel
Vergnügen bei der Lektüre und alles Gute im 2003!
Andreas Zweifel, INFO-Redaktor, Jahresausgabe
2002 |
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Zuhanden
der 52. Generalversammlung vom 25.1.2003
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Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Im
Auftrag des Vorstandes erstatte ich Euch gerne Bericht
über das vergangene Sektionsjahr.
1.
Vorwort
Wie
bereits in den Vorjahren wurde die Sektionsarbeit im
reduzierten Vorstand erledigt, da wir nach wie vor
diverse Chargen wie Präsident, Vize-Präsident,
Werbechef, Redaktor, Technische Kommission nicht besetzt
haben.
Ich
möchte deshalb allen meinen Kameraden aus dem Kernteam
für Ihren Einsatz herzlich danken, ohne welchen unsere
Sektion nicht so gut durch das Jahr 2002 gekommen wäre.
Nach
wie vor prägten auch im Jahr 2002 die Diskussionen um
die Armee XXI und natürlich damit zusammenhängend die
ausserdienstliche Tätigkeit das Geschehen. Da von
Seiten der Bundesbehörden nach wie vor viele Punkte in
der hängigen Armeereform offen gelassen werden, können
wir auch unsere weitere Zukunft nur in groben Zügen
planen. Als wichtiger Meilenstein für die Zukunft der
militärischen Verbände werte ich die Gründung der SUG
(Schweiz. Unteroffiziersgesellschaft). Über dieses
wichtige Instrument unserer Zukunft wird Adj Uof Willi
Heider in einem separaten Bericht ausführlich
orientieren.
Dass
diese Unsicherheiten bezüglich der Zukunft unseres
Gradverbandes, ja der ganzen Armee sichtbare Spuren
hinterlässt, erstaunt wahrscheinlich niemanden von
Euch: Bei uns ist dies in den stark sinkenden
Mitgliederbeständen festzustellen. Hoffen wir, dass
bald Klarheit über die Armee XXI einkehrt und auch der
Stellenwert der ausserdienstlichen Arbeit klar definiert
ist, so dass alle Mitglieder wieder viel Sinn und Freude
an den Gradverbänden finden.
2.
Generalversammlung
Am
Samstag, 26.1.2002 fanden sich 30 Feldweibel sowie
einige Feldweibel-Frauen am Tor der Werft zur SR
Technics ein, um nach dem obligaten Morgenkaffee (mit
Gipfeli) die 52. ordentliche Generalversammlung unserer
Sektion zu bestreiten.
Da
wir keine besonderen Traktanden zu behandeln hatten und
auch kein Feierjahr angesagt war, haben wir auf die
besondere Einladung von Gästen verzichtet, so dass wir
ganz „unter uns“ waren.
Die
Versammlung fand in einer ruhigen und sehr konstruktiven
Art statt und das von Harry Lenz verfasste und von
Stimmenzähler Urs Peter kontrollierte Protokoll zeigt
keine Besonderheiten.
Von
den Neumitgliedern besucht Ronny Manfredi unsere GV und
wir konnten ihn herzlich bei uns willkommen heissen. Als
neues Freimitglied durften wir Sigi Heinricht feiern.
Nach
dem offiziell traktandierten Programm orientierte uns
Willi Heider über die dannzumal gültigen Aktualitäten
rund um die Armee XXI.
Nach
der GV durften wir im Restaurant Taubenried ein gutes
GV-Essen einnehmen, um danach gestärkt die
Flughafenfeuerwehr zu besichtigen. Sicher ein Höhepunkt
war die Vorführung des Wagenparks und die
Live-Demonstration des Hochleistungsfeuerlöschfahrzeugs
mit der Wasserkanone.
Für
die kommende Generalversammlung vom 25.1.2003 hat uns
schliesslich Karl Leemann ein ganz besonderes Geschenk
gemacht, wir führen diese GV im Raum der Festung
Magletsch durch.
3.
Arbeiten
des Vorstandes
Wie
im letzten Jahr hat der Vorstand die Sektionsgeschäfte
an 6 Sitzungen vorbereitet und organisiert. Die (für
alle Mitglieder zugänglichen) Vorstandssitzungen fanden
anfangs noch im Schützenhaus Albisgüetli statt, da
dort aber ein recht hohes Sitzungsgeld veranschlagt
wurde, zogen wir unter der Leitung unseres
Schützenmeisters ins Rest. Drei Stuben, Zürich.
Ich
möchte an dieser Stelle all meinen Vorstandskollegen
für die gute Zusammenarbeit nochmals herzlich danken,
denn ich glaube, trotz der jeweils knapp bemessenen Zeit
der Vorstandssitzungen konnten wir ein Optimum
herausholen und die Arbeit fand speditiv und effizient
statt (beides so schöne Modewörter!) Wie
üblich war die Vorstands-
arbeit
geprägt durch die Organisation der div. Anlässe, durch
die Mutationsmeldungen (aktuell sind wir 350
Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die
Mitteilungsblätter / Infos etc. Gerade die
Mitteilungsblätter haben sich gut etabliert, und da ich
von niemandem bis dato eine negative Rückmeldung
erhalten habe, gehe ich davon aus, dass Ihr mit dieser
Art der Kommunikation einverstanden seid.
Delegiertenversammlung
2002 in Haute Nendaz:
Auch
in diesem Jahr reiste von uns eine Delegation unter der
Leitung von Willi Heider an die DV des Schweiz.
Feldweibelverbandes. Über die Sitzung wurde bereits im
„Der Feldweibel“ sowie etwas kürzer im
Mitteilungsblatt berichtet. Nach wie vor zu Diskussionen
führte die Arbeitsabwicklung des bestehenden ZV’s,
insb. des technischen Leiters des ZV.
Für
uns Zürcher jedoch viel spannender ist der Blick nach
vorne: Die nächste Delegierten-Versammlung vom Mai 2003
findet in Zürich statt. (OK-Leitung liegt bei Willi
Heider)
4.
Ehrenmitglieder
/ Veteranen
An
der letzten Generalversammlung wurden keine neuen
Ehrenmitglieder erkoren, so dass die Liste der
Ehrenmitglieder (siehe sep. Übersicht in diesem
Jahresinfo) unverändert blieb.
Anlässlich
der letzten Delegiertenversammlung wurden wieder diverse
Mitglieder zu „Veteranen“ ernannt, und Ihr findet
auch diese Namensliste separat in diesem Info.
5.
Stämme
/ Höck
Unser
früheres Stammlokal Restaurant Flora hat ja die Tore
geschlossen, und wir durften seither Gastrecht bei der
Alten Garde geniessen.
Da
leider nur sehr wenige NICHT-Alt-Gardisten dieses
Angebot benützen, möchte ich hier nochmals ganz
speziell darauf hinweisen: Wie im Jahresprogramm jeweils
ausgeschrieben, treffen wir uns einmal monatlich
entweder dienstags oder donnerstags zum Stamm im
Restaurant Bahnhof Wollishofen. Alle Sektionsmitglieder
sind dazu herzlich eingeladen. In guter Tradition haben
wir den Mai-Stamm mit Gattin weitergeführt, diesmal
nicht auf dem Zürichsee, sondern im (waldigen)
Restaurant Jägerhaus Waidberg Zürich (wird durch
unseren früheren Flora-Wirt geleitet). Die Küche war
sehr gepflegt und wir haben uns in dieser „urchigen“
Atmosphäre bestens unterhalten.
Neumitgliederstamm:
Da
wir die Sektionsstämme ja mangels Lokal aufgegeben
haben, hat unser Mutationsführer Harry Lenz alle
Neumitglieder an einen Stamm der Alten Garde eingeladen.
Leider sind seinem Aufruf wiederum nur wenige gefolgt.
6.
Zugehörigkeit
zu anderen Organisationen
An
der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss,
zu welchen Organisationen wir uns zugehörig erklären,
aktuell sind dies:
-
Zürcher
Miliz Compagnie 1861
-
Sektion
Zürich des eidg. Wehrbundes
-
Stadtzürcher
Bundesfeierkomitee
-
Zürcher
Winkelriedstiftung
-
Verein
der Freunde des Museums der Schweiz.
Fliegertruppen
7.
Jahresprogramm
2002
Wie
an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben
wir im Sektionsjahr 2002 folgende Anlässe
durchgeführt:
-
einen
Jahresbott der Alten Garde und eine GV
-
5
Standschiessen in Höngg sowie ein
Endschiessen, zusätzlich noch 2
auswärtige Schiessen
-
einen
Sektionsausflug an die Expo
-
einen
Orientierungsabend über die SUG und
Armee XXI
sowie
das Gastrecht bei der Alten Garde an:
8.
Schlusswort
Wir
haben das Jahresprogramm und unsere Aktivitäten
gegenüber den Vorjahren stark zusammengekürzt und
müssen leider immer noch feststellen, dass unser
Jahresprogramm nur die wenigsten Mitglieder anspricht.
Wir laden deshalb alle Sektionsmitglieder herzlich ein,
sich aktiv an der Gestaltung des Jahresprogramms zu
beteiligen. Teilt uns Eure Wünsche und Anregungen mit.
Schliesslich
bleibt mir noch, allen Helferinnen und Helfern für die
Durchführung resp. Unterstützung bei Anlässen oder
organisatorischen Arbeiten zu danken.
Viele Grüssse
Fw
Roland Müller
Kassier,
SFwV Sektion Zürich |
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Zuhanden
des 18. Jahresbottes vom
21. Jänner 2003
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Jahresbott
vom 24. Januar 2002
Pünktlich
um 19.00 Uhr eröffnete der Bannerherr Lorenz Strickler
den 18. Jahresbott. Er durfte 40 Altgardistinnen
und Altgardisten zu den Verhandlungen gemäss
Traktandenliste begrüssen. Sein im Jahres-Info
publizierter Jahresbericht wurde von den Anwesenden
einstimmig genemigt. Die Zahlen, die der Säckelmeister
Gottfried Saugy präsentierte, sind von den
Musterungskommissären überprüft worden, und gemäss
ihrem Antrag wurde ihm Decharge erteilt. Ruedi Haller
schied turnusgemäss als Musterungskommissär aus, als
sein Nachfolger wurde Alfons Fischer für die nächsten
fünf Jahre gewählt. Lorenz begrüsste die Anwesenden
das letzte Mal als Bannerherr. Nach 18 Jahren als Chef
der „alten Garde“ trat er an diesem Jahresbott
zurück und mir wurde die Ehre zu Teil, dieses Amt zu
übernehmen. Die Altgardisten folgten diesem Antrag und
ich wurde für zwei Jahre gewählt. Lorenz wurde für
seine Verdienste um die „Alte Garde“ zum
Ehrengardisten ernannt. Herzliche Gratulation!!
Jahresordnung
2002
Abgesehen
von den Stammabenden begannen unsere Aktivitäten auch
dieses Jahr wieder mit unserem Verpflegungsstand am
Marsch um den Zugersee. Nachdem es im Vorjahr schneite,
hat es dieses Jahr „nur“ geregnet, allerdings nur
einmal; d.h. den ganzen Tag. Trotz der widrigen
Umstände hat alles geklappt. Der Verbrauch von Bouillon
und Kaffee überstieg denjenigen von Wein und Bier um
ein Vielfaches. Am Abend durften wir wieder die
Gastfreundschaft von Rosmarie und Lorenz in Anspruch
nehmen und den Tag bei einem feinen Essen ausklingen
lassen.
Der
diesjährige Sektionsausflug wurde von unserem
Schützenleiter Andreas Zweifel organisiert und führte
uns an die Expo 02. Mit dem Zug fuhren wir vom HB
Zürich nach Murten, wo wir die Ausstellung der Armee
besuchten. Die Luftwaffe, die Sanität und die
Rettungstruppen wurden dem Publikum vorgestellt.
Anschliessend wurden wir als Gäste der Armee im
VIP-Zelt mit feinen Käseschnitten verwöhnt. Nach dem
Mittagessen fuhren wir mit dem Katamaran in 1 ½ Std.
von Murten nach Neuenburg. Wir hatten nun 3 Std. Zeit,
um uns die Ausstellungen dieser Arteplage anzusehen,
bevor wir wieder auf den Zug mussten. Der Tag war viel
zu kurz, aber mit 22 Teilnehmern ein schöner Erfolg.
Auch
dieses Jahr organisierte unser Säckelmeister Gottfried
Saugy in bewährter Manier den Überraschungsstamm. 32
Kameraden trafen sich am 19.9.02 in Uitikon-Waldegg. Was
gibt es dort für Sehenswürdigkeiten? Z.B. das WSL, die
eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und
Landschaft. Was an diesem Institut geforscht wird, wurde
uns in einem interessanten Vortrag wortwörtlich vor
Augen geführt. Der Referent unterstrich seine
Ausführungen anhand von Dias, die ausschliesslich
Briefmarken zum Thema zeigten. Anschliessend
wurden im Ristorante Verdi Spaghetti mit diversen
Sossen serviert, um für den 2. Teil des Abends
gestärkt zu sein. Mittlerweile war es dunkel. Dies ist
ein Vorteil, wenn man eine Sternwarte besuchen will. Und
genau das hatten wir im Anschluss an das Nachtessen vor.
Zwei Fachleute entführten uns ins Universum. Wir wurden
in 2 Gruppen aufgeteilt. Der einen Gruppe wurde die
Sonne erklärt, während sich die anderen mit den
Sternen befassten. Auch da halfen Dias und projizierte
Graphiken, um zu erklären, was vom Urknall bis heute
ausserhalb der Erd-Atmosphäre so geschehen ist. Da es
regnete, blieb die Kuppel zu, so dass wir leider nicht
mit dem Teleskop in den Nachthimmel schauen konnten.
Interessant war es sowieso für die 32 Teilnehmenden.
Wer nicht dabei war.....
Bleibt
noch der Weihnachtsstamm. Wer sich erinnern mag, weiss,
dass Lorenz sich am Jahresbott bereit erklärte,
wiederum den Tannenbaum zu organisieren. Was wird sonst
noch geboten? Ich weiss es auch noch nicht, da die
Vorsteherschaftssitzung noch bevorsteht. Ein
gemütlicher
Abend wird es auf jeden Fall werden.
Neumitglieder
Folgende
bzw. folgendes Mitglied hat dieses Jahr das 42.
Altersjahr beendet und tritt damit automatisch in die
Alte Garde über: Fw Oskar Koller. Das Jahr 1960 scheint
ein geburtenschwaches Jahr gewesen zu sein. Vielleicht
dürfen wir dich, Oskar, mal an einem Stammabend
begrüssen.
Apropos
Stamm: Bekanntlich wurden Altgarde- und Sektionsstamm
zusammengelegt. Ausser vom Vorstand wurden von den
jungen Kameraden diese Stammabende nicht besucht.
Dank
Allen
Kameradinnen und Kameraden, die unsere Stämme und
Anlässe besuchen, danke ich herzlich. Ursula Weber und
Gottfried Saugy danke ich für die gute Zusammenarbeit
in der Vorsteherschaft.
Ein
spezielles Dankeschön an Gottfried Saugy für die
erneute Organisation des Überraschungsstamms. Rosmarie
und Lorenz Strickler gilt ein besonderer Dank dafür,
dass wir auch dieses Jahr nach dem MUZ an der
Rebmattstrasse einkehren durften. Unserem Stammwirt
Ernst Bachmann danke ich für die Gastfreundschaft im
Buffet Wollishofen und für die Grosszügigkeit am MUZ
und während des ganzen Jahres. Auf keinen Fall möchte
ich mein Team vergessen, welches mir alljährlich beim
Aufbau und dem Betrieb des MUZ-Beizli hilft.
Abschliessend möchte ich noch allen danken, die uns mit
ihren Spenden immer wieder finanziell unterstützen.
Danke vielmals.
Nun
wünsche ich allen frohe Festtage, und dass wir uns im
Neuen Jahr gesund wiedersehen.
Urs
Peter
Bannerherr |
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Mitglied
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im
SFwV seit
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Geb.-Datum
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Gerteis
Max |
1950 |
01.01.1927 |
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8050
Zürich |
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Klipstein
Kurt |
1951 |
29.11.1927 |
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8038
Zürich |
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Reiff
Richard |
1951 |
19.05.1927 |
|
8055
Zürich |
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Wir
gratulieren zum 75. Geburtstag und wünschen alles
Gute auf dem weiteren Lebensweg!
Der
Vorstand SFwV ZH
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Lorenz Strickler
(Ehrenpräsident) |
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Joel Andermatten
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-
Fred
Kopp
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-
Ernst Bachmann
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-
Karl Leemann
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-
René
Burri
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-
Urs G. Peter
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-
Arthur Egli
|
-
Richard Reiff
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|
-
Karl Faber
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-
Peter Röthlin
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-
Walter Fischer
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-
Othmar Rüst
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|
-
Hans Peter Good
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-
Gottfried Saugy
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|
-
Willi Heider
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-
Ulrich Pius
|
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-
Rudolf Haller
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-
Fritz Werren
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-
Thomas Hunziker
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-
Harry Winkler
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von
Fw
Roland Müller
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Liebe
Kollegen
Am
Samstag 26.10.2002 haben Urs Peter und ich das Seminar
SUG sowie das anschl. Präsidentenseminar in Wangen a.
A. besucht und ich möchte Euch darüber einen
Kurzbericht geben (ebenfalls anwesend als Teilnehmer der
AG-SUG: Willi Heider und Peter Weidmann)
1.
Vortrag betr. SUG
(siehe
dazu im Internet alle Infos der Folien:
www.unteroffiziere.ch, da von Willi schon viele Infos
bekannt, keine eigentlichen Neuigkeiten mehr gehört.)
Fragestunde:
div.
Fragen bearbeitet, u.a.:
-
Wieso VDI (Verband der Instruktoren) nicht in SUG?
Antwort Stabsadj Plummet: VDI als interne Gewerkschaft
der Instruktoren und Teil des VBS kann heute nicht der
SUG beitreten, da Interessenkollisionen bestünden, aber
er verfolgt Projekt sehr genau und arbeitet auch
weiterhin mit.
-
Büttikofer, UOV Gossau: Wieso nicht ein Gesamtverband
für alle mil. ausserdienstl. Tätigkeit? Zu hohes Ziel
gem. Stabsadj Imboden, auch gem. Fw Caldario erst
später aufgrund der Statuten zu realisieren.
-
Fw Gredig, SFwV GR: Was passiert, wenn eine Sektion
nicht in SUG will, DV SFwV aber dafür stimmt?
Neuvecelle: Sekt. müsste aus SFwV austreten und kann
dann selber bestimmen, wo sie Mitglied sein will.
-
Richard Lüthi: Mil. Kü V: Über ausserdienstliche
Tätigkeit der SUG ist bis dato nicht viel bekannt, was
läuft? Stabsadj Imboden verweist auf Probleme mit SAAM,
die stark abgewertet wurde und deshalb ihre Aufgabe
nicht wie vorgesehen ausführen kann, deshalb liegt alle
ausserdienstliche Tätigkeit in der Schwebe.
-Stabsadj
Friedli, SFwV Be: Was passiert mit den Four? Four Schaad
gibt Info, dass aufgrund des (eher missglückten
Stabsübergangs auf ihn) viele Infos über SUG nicht in
FourV gelandet sind und deshalb ZV Projekt abgeblasen
hat. Er muss nun viel Aufbauarbeit leisten, um evtl. ZV
umstimmen zu können. Heute sind Four draussen, sie
arbeiten jedoch noch mit.
-
Fw Peter Weidmann schlägt auch in diese Bresche, was
passiert mit SUG, wenn noch weitere, z.B. Kü Chef
(stehen Four nahe) ausscheiden? Klare Anwort von Fw
Fritz Wyss Kü C: wollen in SUG, lassen Four stehen.
Noch
ein Termin für die Zukunft: Gemeinsame Uebung für
14./15.6.2003 in Thun geplant, gemischte Wettkämpfe
2.
Präsidentenseminar:
-
ZP Neuvecelle informiert über div. Punkte, zuerst
verliest er die nicht angemeldeten, resp. abgemeldeten
(Biel, Genf, Region 3, Entsch. AG, SO, VS, SG).
Neuvecelle
legt klar, dass heutiger ZV bis 2005 arbeitet, dann muss
ein anderer ZV ran, wie auch Projekt SUG rauskommt.
Verteilt Protokoll der letzten Sitzung.
Termine
neu: 15.2.03: nächstes Präsidentenseminar in Bern,
Militärgarten; 3.5.2003 DV in Zürich; 24.4.2004 DV 04
in Kirchberg
Weiter
informiert der ZP über die unhaltbaren Zustände in der
TK, Entscheid wird am Samstagabend getroffen, alter
TK-Leiter ZV hat Bericht immer noch nicht erstellt, auch
Weiterleitungen an SAAM funktionierten nicht, deshalb
Übergangsordnung gesucht mit Fenner Adrian und evtl.
Schlatter Beat. Wichtig: immer Anlässe an ZV melden,
damit er eine Teilnahme delegieren kann.
Neuer
Übersetzter für die zurückgetretene Linda Garcia
gefunden ab 1.1.2003: Adj Zürcher und seine Fam.
ZP
wünscht sich bessere Zusammenarbeit mit den Sektionen,
insb. wenn Fehler passieren, direkt bei ZV vorsprechen
und nicht hinten herum; ZP spricht auch von Motivation
der Mitglieder durch uns, insb. bezüglich Durchführung
interessanter Anlässe.
Viele
Grüsse
Roland
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von
Adj Uof aD Fred Kopp
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Gerechter Frieden statt permanenter Krieg !
20
Jahre GsoA sind nicht genug! Aber 95 Jahre Schweizer
Armee hingegen schon. Das ist das Motto, welches sich
die Armeeabschaffer
gesetzt haben. Blenden wir zurück: Am 12.
September 1982 gründeten 120 Interessenten im
Restaurant Kreuz in Solothurn die GsoA. Die statutarische Zustimmung enthielt folgende Satzung: „Die
Lancierung einer
Volksinitiative zur Abschaffung der Schweizer
Armee!“ Im
Jahre 1983 konkretisiert sich innerhalb der GsoA das
Anliegen einer umfassenden Friedenspolitik. Im November
des gleichen Jahres tauchen zum ersten Mal in der
Geschichte unseres Rechtstaates Transparente für eine
Schweiz ohne Armee auf. Im März 1984 fällt die GsoA
den Grundsatzbeschluss, eine Volksinitiative zu
lancieren. Zur Diskussion stand auch eine Initiative
für eine Totalrevision der Bundesverfassung. Diese
wurde dann zugunsten eines konkreten Initiativtextes
fallen gelassen.
Der
21. März 1985 prägte die Schweiz irgendwie! An diesem
Tag wird die Initiative für eine Schweiz ohne Armee und
eine umfassende Friedenspolitik lanciert. Die
Unterschriftensammlung wird durch Verweigerung von
Standbewilligungen etc. behindert. 1986 gelingt es mit
einem zünftigen Endspurt der GsoA, die nötigen
Unterschriften zusammen zu kriegen. Diese werden am 12.
September des gleichen Jahres der Bundeskanzlei
in Bern übergeben.
1987
sendet das deutsche Fernsehen ARD zum Entsetzen der
offiziellen Schweiz den vom Schweizer Roman Brodmann
gemachten Film „Der
Traum vom Schlachten der heiligsten Kuh“. Der
Film hat in Deutschland sehr grosse Beachtung
gefunden. Einige erinnern sich vielleicht noch, an einem
Kursabend habe ich diesen Film im Anschluss an ein
Referat gezeigt. Im gleichen Jahr wird die
Rothenturm-Initiative vom Volk angenommen. Darin wird
auf Waffenplätze in Moorgebieten verzichtet. Der
Bundesrat veröffentlicht 1988 die ablehnende Botschaft
zur GsoA-Initiative. In der vorberatenden Kommission
argumentieren die Initiativgegner: „Die
Schweiz hat keine eigene Armee, die Schweiz ist eine
Armee“. Nach einer bewegten Abstimmungskampagne
kann 1989 der Stimmbürger zur GsoA-Initiative „Schweiz
mit oder ohne Armee“ abstimmen. Das Resultat erstaunte
viele, so haben 1989 sage und schreibe 35,6% der
Stimmberechtigten der GsoA-Initiative zugestimmt.
Bundesrat und die Armeespitze waren konsterniert. Im
Ausland fand dieses Abstimmungsresultat hohe Beachtung.
Die Schlacht war ja eigentlich gewonnen. Dachten sich
viele. Oder sollte gerade in den Köpfen der
GsoA-Aktivisten gar die Idee zu einer Lancierung einer
zweiten Abschaffungs-Initiative geistern? Diese Frage
muss ich im Nachhinein mit „Ja“ beantworten. So
wurden 1990 innerhalb der GsoA neue Diskussionen
geführt, die bis zum Aufruf zur Dienstverweigerung
führten. 1991 dann ein neues Kapitel: Demos gegen den
Golfkrieg. Das Referendum gegen das Militärstrafgesetz
wird abgelehnt. 1992 wird eine Volksinitiative gegen den
Kauf der F/A-18 Kampflieger beschlossen. Innert kurzer
Zeit werden 503719 Unterschriften gesammelt. Eine Gegen-
wie auch eine „Dafür“-Kundgebung findet auf dem
Bundesplatz in Bern statt. Dies beeinflusste dann auch
die Abstimmung 1993: Die GsoA musste eine herbe
Enttäuschung hinnehmen. Es sollte nicht die letzte
sein. So wurden 1998
gleich zwei Initiativen gestartet. „Sicherheit
statt Verteidigung – Für eine Schweiz ohne Armee“.
Am 10. September 1999 werden beide Volksbegehren der
Bundeskanzlei in Bern zur Beglaubigung übergeben. Beide
Initiativen werden im Jahr 2001 vom Volk sehr deutlich
abgelehnt. Stellt Euch vor: Die
Armeeabschaffungs-Initiative hatte nur noch 21,9%
Befürworter mobilisieren können. Ihr werdet Euch
vielleicht fragen, warum ich Euch das alles erzähle und
woher ich die Daten habe. Ich habe mir ein umfangreiches
Archiv angelegt, welches aus Zeitungsartikeln und
diversen Medienerzeugnissen
stammt, seien es Print- oder elektronische Medien. Das sind 20 Jahre
Armeeabschaffer, die es auch in Zukunft nicht schaffen
werden, dieses hochgesteckte Ziel zu verwirklichen. Dies
haben übrigens auch Aktivisten der ersten Stunde
einsehen müssen. Zu erwähnen ist hier der heutige
SP-Nationalrat Andreas
Gross aus Zürich, der nicht mehr Mitglied der GsoA ist
und schon bei der Lancierung der zweiten
Abschaffungs-Initiative damit nichts mehr am Hut haben
wollte. Herr Gross war ja kürzlich als Wahlbeobachter
in den Südstaaten der USA und hat auch kürzlich vor
der UNO in New York gesprochen.
Zum Schluss noch eine persönliche Einschätzung: Mit der GsoA werden wir
auch in Zukunft leben müssen. Ob nochmals in den
nächsten Jahren mit einer dritten Initiative zu rechnen
ist, glaube ich kaum. Unser Parlament spart
an allen Ecken. Gewisse polizeiliche Aufgaben
müssen von Teilen der Armee übernommen werden. Es
wäre daher sehr falsch, wenn linke Politiker sagen: “Wenn
die Armee neue Aufgaben sucht,
dann muss sie abgeschafft werden“. Die
Armee sucht nicht neue Aufgaben, diese werden ihr zugeteilt.
Stehen
wir deshalb gerade als Einheits-Feldweibel zu einer
Schweiz mit Armee!
Euer Fred Kopp
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Liebe
KameradInnen
Ich
schätze mich glücklich, dass auch das Schiessjahr 2002
unfallfrei verlief. Es war ja auch nichts anderes zu
erwarten, kreuzen doch immer die gleichen, erfahrenen
und engagierten Schützen im Schiessstand Hönggerberg
auf! Natürlich freue ich mich, dass ich jeweils am
ersten Dienstag im Monat (während der Saison) eine
treue Stammkundschaft begrüssen darf, trotzdem wünsche
ich mir immer noch, dass sich von Zeit zu Zeit auch ein
paar unbekanntere Gesichter auf dem Hönggerberg
einfinden.
Für
mich war es in diesem Jahr besonders mühsam, passende
Schiesstermine zu finden. Viele interne Anlässe der
Standschützen Hönggerberg sowie das Zürcher Kantonale
führten z.B. dazu, dass das traditionelle
Krauss-Maffai-Schiessen abgesagt werden musste! Ich
hoffe, dass wir im Jahr 2003 unsere Deutschen Freunde
wieder bei uns begrüssen können.
Kein
Problem mit dem Schiesstermin hatte ich für das
Gefechtsschiessen, allerdings mit den Teilnehmerzahlen.
Der Fehler lag jedoch zum Teil auch bei mir. So musste
ich (im Nachhinein) mit Schrecken feststellen, dass der
offizielle Termin nie in einem Mitteilungsblatt
abgedruckt wurde! Trotzdem, Anmeldeformulare waren ja
da, nur angemeldet hat sich bis zum Schiessen fast
niemand (gerade zwei Leute). Egal, passiert ist
passiert! Ich
werde
auf jeden Fall im Jahr 2003 noch einen letzten Versuch
wagen! Und damit niemand sich über eine mangelnde „Informationspolitik“
beklagen kann, gebe ich hier schon mal den Termin
bekannt: Samstag, der 16. August 2003. Ich möchte noch
einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich bei
diesem Gefechtsschiessen nicht um ein NGST-Schiessen
handelt! Die neue Gefechtsschiesstechnik ist zu komplex,
um sie an
einem Samstagmorgen einigermassen befriedigend zu
vermitteln! Deshalb findet „lediglich“ ein Schiessen
unter freiem Himmel mit Elementen aus alter und neuer
Gefechtsschiesstechnik statt, auch der so genannte „Fun-Faktor“
soll natürlich nicht zu kurz kommen! Ich hoffe auf
zahlreiche Anmeldungen.
Gut
Schuss im 2003
Fw
Andreas Zweifel
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| Grad |
Name,
Vorname |
Sektion |
Gruppe |
|
|
|
|
| Adj
Uof |
Rüst
Othmar |
96 |
97 |
| Fw |
Weber
Ursula |
97 |
94 |
| Fw |
Hongler
Roland |
96 |
94 |
| Adj
Uof |
Strickler
Lorenz |
95 |
93 |
| Fw |
Maillard
René |
94 |
83 |
| Fw |
Müller
Roland |
91 |
78 |
| Adj
Uof |
Peter
Urs |
80 |
84 |
| Adj
Uof |
Fischer
Walter |
78 |
76 |
Letzte Bearbeitung am Sonntag, 11. Januar 2004 03:45
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