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Gedanken
des Redaktors
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Liebe
Leserin
Lieber
Leser
Das Image der Schweizer
Armee ist nicht gerade das Beste. Empfinden sie doch
viele Eidgenossen als überflüssig, anachronistisch und
teuer. Auch im Ausland wird sie vielerorts als
„heilige Kuh“ der Schweiz belächelt. Umso mehr war
ich überrascht, als ich beim abendlichen „Zappen“
durch die zahlreichen Fernsehkanäle, welche mir die
moderne Technik dank Satellitenschüssel ins Irische
Wohnzimmer zaubert, auf eine Dokumentation über unsere
Armee stiess, und dies ausgerechnet auf einem Berliner
Regionalkanal. „Swiss Army – Die Rekrutenschule“
heisst diese mehrteilige Reality-Show auf TV Berlin,
welche täglich um 20.00 Uhr MEZ ausgestrahlt wird.
Leider komme ich aufgrund der Zeitverschiebung selten
dazu, diese Sendung zu schauen, aber die wenigen
Sequenzen, welche ich bisher sehen konnte, haben mich
vollauf begeistert. Den Berlinern wird eine moderne,
ernst zu nehmende und kompetente Milizarmee vorgeführt.
Dabei wird je eine Rekrutenschule aus Thun (Pz Trp) und
eine aus Burgdorf (Trsp Trp) porträtiert. Erfreulich
ist, dass in der „Doku“ eine Armee gezeigt wird, die
ihre Soldaten zu verantwortungsbewussten, fachlich und
sozial kompetenten Menschen ausbildet, welche
ausgezeichnete Führungsqualitäten aufweisen. Na also,
es geht doch!
Viel
Vergnügen bei der Lektüre und alles Gute im 2005!
Andreas
Zweifel, INFO-Redaktor,
Jahresausgabe 2004 |
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Jahresbericht
aus Vorstand und technischer Kommission
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Zuhanden
der 55. Generalversammlung vom 29.01.2005
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Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Im
Auftrag des Vorstandes erstatte ich Euch gerne Bericht
über das vergangene Sektionsjahr.
1.
Vorwort
Auch
das Vereinsjahr 2004 haben wir mit dem bewährten aber
leider reduzierten Vorstandsteam abgewickelt, und die
Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern, insb. für das
Amt des Präsidenten aber auch des Technischen Leiters,
des Werbebeauftragten und des Info-Redaktors verlief äusserst
harzig.
Da
sich auch unser Umfeld (z.B. Reduzierung der Armee,
Armee XXI, SUG-Gründung usw.) laufend rasant verändert,
mag dies nicht besonders zu erstaunen, und meine
Kollegen aus dem Vorstand haben diese Mehrbelastung ein
weiteres Jahr mit Bravour mitbewältigt. Deshalb möchte
ich es nicht unterlassen, an dieser Stelle allen meinen
Kameraden aus dem Kernteam für Ihren Einsatz herzlich
zu danken, ohne welchen unsere Sektion nicht so gut
durch das Jahr 2004 gekommen wäre.
Als
besonderes Highlight durfte ich am Samstag, 3.7.2004 an
der Gründungsversammlung der SUG teilnehmen, und dieser
sehr würdevolle Anlass in Luzern mit der Gründung
unseres neuen Dachverbandes lässt mich hoffnungsvoll in
die Zukunft blicken. Wie bereits in den Vorjahren
leistete Adj Uof Willi Heider einen riesigen Einsatz für
unsere gemeinsame Sache, und mit seiner Teilnahme an
unseren Anlässen, bei welchen er uns immer auf dem
Laufenden hält, wird sein sonst schon stark belegtes
Zeitbudget noch mehr ausgefüllt. Für seinen grossen
Einsatz um unseren Gradverband in der Armee XXI aber
auch für die SUG danke ich Willi Heider an dieser
Stelle ganz herzlich.
2.
Generalversammlung
Im
Mitteilungsblatt 1/2004 berichtete ich Euch kurz über
die wichtigsten Traktanden unserer Generalversammlung
vom Samstag, 24.1.2004, die im Schützenhaus Zürich-Höngg
stattfand. 32
Gradkameradinnen und Kameraden fanden den Weg in die Schützenstube
zur frühen Morgenstunde. Da eigentlich keine besonders
„gefährlichen Traktanden“ zu bearbeiten waren,
wickelte sich der geschäftliche Teil sehr speditiv ab
und wir konnten zu vorgesehener Stunde zum Mittagessen
schreiten.
Das
ausführliche Protokoll der Generalversammlung kann bei
mir eingesehen werden (auch auf unserer Homepage sollte
der Text abrufbar sein).
3.
Arbeiten des Vorstandes
Wie
in den letzten Jahren hat der Vorstand die Sektionsgeschäfte
an 6 ordentlichen Sitzungen (sowie der gemütlichen
Jahresanfangssitzung zusammen mit der Vorsteherschaft
der Alten Garde) vorbereitet
und organisiert.
Unsere
Vorstandssitzungen sind (bekanntlich) für alle
Mitglieder öffentlich zugänglich und alle sind
herzlich willkommen, doch auch dieses Jahr nutzte kein
Mitglied diese Möglichkeit. Als Test haben wir im Jahr
2004 die Sitzungen jeweils nach den Monats-Schiessen am
Dienstag-Abend angesetzt, geplant war die Durchführung
im Schiesskeller in Zürich-Höngg, doch im April und
September war das Wetter nicht so angemessen, so dass
wir ins nahe gelegene Jägerhaus ausweichen mussten. Die
Wintersitzungen schliesslich fanden wie in den Vorjahren
im Restaurant „Drei Stuben“ in Zürich statt.
Die
Zusammenarbeit in unserem Vorstand wie auch die
Zusammenarbeit mit der Vorsteherschaft der Alten Garde
klappte wie immer bestens und das gute Arbeitsklima
macht Freude an der Erledigung der Arbeiten; herzlichen
Dank an alle Beteiligten.
Wie
üblich war die Vorstandsarbeit geprägt durch die
Organisation der geplanten Anlässe, durch die
Mutationsmeldungen (momentan sind wir ca. 310
Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die
Mitteilungsblätter / Infos etc.
Das
Sektionsjahr 2004 war neben den Schiessanlässen, der
Delegiertenversammlung des SFwV in Kirchberg natürlich
geprägt durch die Gründungs-Delegierten-Versamm-lung
der Schweiz. Unteroffiziersgesellschaft (SUG)
vom 3.7.2004 in Luzern. Feierlich konnten an diesem Anlass die
drei Zentralpräsidenten der teilnehmenden Verbände die
Gründungsurkunden unterzeichnen und damit ein neues
Kapitel für die Zusammenarbeit innerhalb der
„Unteroffiziers-Vereine“ begründen. Für diesen
Anlass wurde eine spezielle Festschrift ausgegeben, die
bei uns bezogen werden kann.
4.
Ehrenmitglieder / Veteranen
An
der letzten GV wurden keine Ernennungen zu
Ehrenmitgliedern vorgenommen, die Liste bleibt unverändert
bei 21 Personen.
Anlässlich
der letzten Delegiertenversammlung wurden wieder diverse
Mitglieder zu „Veteranen“ ernannt (Leider besuchte
kein „neues Veteranenmitglied“ unsere
Generalversammlung, so dass die Nadeln nicht persönlich
übergeben werden konnten). Ihr findet beide Listen
separat in diesem Jahresinfo.
5.
Stämme / Höck
Bereits
im 2. Jahr durften wir für die Sektionsstämme das
Gastrecht bei der Alten Garde im Restaurant Bahnhof
Wollishofen geniessen.
Leider
benützen auch im Jahr 2004 diese Gelegenheit zum gemütlichen
Beisammensein nur wenige nicht „Alt-Gardisten“ und
so erlaube ich mir einmal mehr den folgenden Aufruf:
Die
Stammdaten veröffentlichen wir immer im Jahresprogramm,
und wir treffen uns alternierend am mittleren Dienstag
oder Donnerstag, jeweils ab 19 Uhr, wie erwähnt im
Rest. Bahnhof Wollishofen (ganz gut zu erreichen mit
Tram Linie 7 oder natürlich mit Bahn).
Neumitgliederstamm:
Auch
dieses Jahr führten wir keinen speziellen
„Neumitgliederstamm“ durch, doch wurden alle
Neueingetretenen zur GV eingeladen. Leider besuchte kein
Neumitglied die GV.
6.
Zugehörigkeit zu anderen Organisationen
An
der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss,
zu welchen Organisationen wir uns zugehörig erklären,
aktuell sind dies:
-
Zürcher
Miliz Compagnie 1861
-
Sektion
Zürich des eidg. Wehrbundes
-
Stadtzürcher
Bundesfeierkomitee
-
Zürcher
Winkelriedstiftung
-
Verein
der Freunde des Museums der Schweiz. Fliegertruppen
7.
Jahresprogramm 2004
Wie
an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben
wir im Sektionsjahr 2004 folgende Anlässe durchgeführt:
-
einen
Jahresbott der Alten Garde und eine
Generalversammlung
-
5
Standschiessen in Höngg sowie ein Endschiessen, zusätzlich
noch 2 auswärtige Schiessen und unser
Tegitalschiessen; zus. in alter Tradition das Krauss
Maffei Schiessen.
-
einen
Sektionsausflug (Air Show in Payerne)
-
(den
vorgesehenen Orientierungsabend über die SUG und
Armee XXI haben wir mangels Teilnehmer wiederum
absagen müssen)
sowie
das Gastrecht bei der Alten Garde an:
8.
Schlusswort
Letztes
Jahr habe ich Euch berichtet, dass wir das
Jahresprogramm und unsere Aktivitäten gegenüber den
Vorjahren stark reduziert haben, da wir leider
feststellen mussten, dass unser Jahresprogramm nur die
wenigsten Mitglieder ansprach. Das nun um einiges
straffere Jahresprogramm 2004 scheint sich aus unserer
Sicht bewährt zu haben, fanden doch alle Anlässe Euren
regen Zuspruch und nur der Kursabend musste mangels
Teilnehmern abgesagt werden.
Auch
das in Vorbereitung stehende Jahresprogramm 2005 wird ähnlich
wie im Vorjahr aussehen, mit Schiessen, Kursabend sowie
einem gemeinsamen Ausflug.
Es
ist mir nun ein Anliegen, dass dieses Programm Euren Wünschen
entspricht! Für Ideen ist der Vorstand offen. Auch
zeitlich sollten wir keine grösseren Probleme haben,
eine gute Idee ins Jahresprogramm einbauen zu können.
Aus diesem Grund rufe ich alle Sektionsmitglieder
herzlich auf, sich aktiv an der Gestaltung des
Jahresprogramms zu beteiligen. Teilt uns Eure Wünsche
und Anregungen mit.
Schliesslich
bleibt mir noch, allen Helferinnen und Helfer für die
Durchführung resp. Unterstützung bei Anlässen oder
organisatorischen Arbeiten zu danken.
Viele
Grüssse
Fw
Roland Müller
Kassier,
SFwV Sektion Zürich |
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Jahresbericht
des Bannerherrn über das Jahr 2004
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|
Zuhanden
des 21. Jahresbottes vom
27. Jänner 2005
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Unglaublich
wie schnell die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr
vergangen, und es ist Zeit für den Jahresbericht des
Bannerherrn. Eine Möglichkeit für alle, die nie dabei
waren, zu lesen, was sie im vergangenen Jahr alles
verpasst haben.
Weihnachtsstamm 2003
In
der Berichterstattung kommt der Weihnachtsstamm meist zu
kurz, denn er fällt dem Redaktionsschluss, der lange
vor dem Stamm ist, zum Opfer. Darum möchte ich nochmals
an den schönen Abend erinnern: An die Produktion von
Walti Lüscher, der zu diversen Gegenständen nette
Anekdoten zu erzählen wusste, an den von Lorenz
Strickler mitgebrachten Tannenbaum, der fast mehr
Tannenzapfen als Nadeln hatte und an die grosse Salami,
die jeder mit nach Hause nehmen durfte. 19 Kameraden und
Kameradinnen waren an diesem Abend dabei.
Jahresbott 2004
Am
22.1.2004 konnte ich die zahlreich erschienenen
Kameradinnen und Kameraden (28 an der Zahl) zum 20.
Jubiläums-Jahresbott der alten Garde begrüssen. Zu
diesem Geburtstag hatte die Vorsteherschaft Div a D
Peter Näf, zu dem die Sektion in der Vergangenheit gute
Kontakte pflegte, als Ehrengast eingeladen.
Nach
der Begrüssung konnten die Traktanden speditiv
abgehandelt werden. Die nötigen Abstimmungen gingen
einstimmig durch. Nach fünf Jahren Amtsdauer
verabschiedeten wir Walter Lüscher als
Musterungskommissär. Als sein Nachfolger wurde Karl Leemann gewählt. Herzliche
Gratulation Karl. Die Anwesenden bestätigten den
Bannerherrn für weitere zwei Jahre in seinem Amt.
Damit
nach unserem Jahresbott der Saal für das Abendessen
hergerichtet werden konnte, begaben wir uns zum Apéro
in die Kegelbahn. Unser Stammwirt Ernst Bachmann überraschte
uns, indem er zu unserem Jubiläum den Apéro
offerierte.
Beim
Festmahl liessen wir den Abend gemütlich, aber auch mit
angeregten Gesprächen, zu Ende gehen. Die
Vorsteherschaft überlegte sich, womit man die
Altgardisten zum Jubiläum überraschen konnte und
entschied sich, das Nachtessen zu übernehmen.
Jahresordnung
Ausser
den Stammabenden und den Schiessanlässen stand
traditionsgemäss der „Marsch um den Zugersee“ auf
dem Jahresprogramm. Sowohl als Läufer als auch mit
unserer Festwirtschaft waren wir wieder mit dabei. Jubiläum:
Auch unsere Festwirtschaft wurde von uns dieses Jahr das
zwanzigste Mal betrieben. Der Schock war gross, als bei
unserem Eintreffen auf “unserer“ Parkplatzhälfte
noch 3 parkierte Autos standen. Zum Glück fanden wir
die Halter der Fahrzeuge in der Kaffee-Ecke der Badi und
konnten, als diese umparkiert hatten, speditiv mit dem
Aufbau beginnen. Das Wetter war dieses Mal so, wie wir
es immer haben möchten. Und so erlebten alle einen schönen
Tag, der traditionsgemäss mit dem Nachtessen bei
Rosmarie und Lorenz Strickler endete.
Zu
diesem Jubiläum entschieden wir uns für etwas Nützliches:
eine Baseball-Mütze schützt gegen die Sonne aber auch
gegen Regen. Somit liessen wir 300 grüne Mützen mit
dem Sektion Zürich-Emblem sowie SFwV Sekt. ZH, Alte
Garde und MuZ-2004 als Schriftzug herstellen. Unsere
Mitglieder wurden damit ausgestattet und alle Läufer
konnten diese zu einem Spottpreis an unserem Stand
erwerben. Die Idee war meiner Meinung nach gut, der
Absatz jedoch hielt sich in Grenzen. So können die Mützen
nach wir vor bei mir bezogen werden. Die Einnahmen waren
jedoch so gut, dass die Abrechnung dieses Tages
ausgeglichen abgeschlossen werden konnte.
Beim
MuZ im nächsten Jahr sollte die neue Hütte (leichtere
Bauweise) unseres Hüttenlieferanten fertig sein und
somit das Aufstellen flotter von der Hand gehen.
Der
Sektionsausflug wurde dieses Jahr
wieder von der Sektion,
sprich von Roland Müller, und nicht von der alten Garde
organisiert. Er führte uns an die Air 04 nach Payerne.
Schon bemerkenswert, aber auch für die Luftwaffe
interessiert sich offenbar fast niemand mehr aus der
Sektion. Gerade mal 9 Personen nahmen an diesem Ausflug
teil und bei 4 davon handelte es sich um Partner, Kinder
bzw. Enkel. Nun, die die wir dort waren hatten einen
erlebnisreichen Tag und über die „Leistung“ des öffentlichen
Verkehrs konnte man in der Presse lesen.
Der
diesjährige Überraschungsstamm war mit rund 30
Teilnehmenden gewohnt gut besucht. Gottfried Saugy hatte
abermals eine hervorragende ldee. Wir besuchten das
zoologische Museum der Universität Zürich und trafen
uns anschliessend im Zeughauskeller zum Abendessen. Den
detaillierten Bericht von Leo Intlekofer lest Ihr weiter
hinten in diesem Heft. An dieser Stelle gebührt unserer
Chronistin Ursula Weber ein grosses Dankeschön, hat sie
doch einen grossen Teil der Kosten vom Abendessen übernommen.
Natürlich endete der Abend nicht, ohne dass Gottfried
Saugy das Datum für den Überraschungsstamm des nächsten
Jahres bekannt gab. Es ist der 22.9.05.
Über
den letzten Weihnachtsstamm habe ich eingangs schon
berichtet. Der Weihnachtsstamm
2004 liegt noch vor uns. Ich lade Euch alle herzlich
dazu ein.
Die
anschliessend aufgeführten Mitglieder haben mit
Jahrgang 1962 das 42. Altersjahr beendet und treten
damit automatisch in die Alte Garde über. Dies sind:
-
Thomas
Droz
-
Peter
Forster
-
Rolf
Steimer
Ich
hoffe, den einen oder anderen neuen Altgardisten einmal
an unserem Stamm begrüssen zu können. Die Daten stehen
im Jahresprogramm.
Dank
Zum
Schluss eines Jahres bleibt mir nur noch, mich bei Euch
allen für die aktive Teilnahme und die Unterstützung
der Alten Garde herzlich zu danken. Ein spezielles
Dankeschön geht an:
-
Ursi
Weber und Gottfried Saugy für die harmonische
Zusammenarbeit in der Vorsteherschaft.
-
Rosmarie
und Lorenz Strickler für die Gastfreundschaft nach
dem MuZ und für die Tanne am Weihnachtsstamm.
-
Ernst
Bachmann, unseren Stammwirt, für die
Gastfreundschaft im Büfett Wollishofen, den Apéro
anlässlich des Jahresbottes sowie für das
offerierte und gelieferte Essen nach dem Muz.
-
Fritz
Werren für die Unterstützung der Vorsteherschaft.
Er offeriert uns einmal im Jahr einen grosszügigen
Apéro.
-
Mein
Team, das mich alljährlich und bei jedem Wetter
beim Aufbau und Betrieb des Muz-Beizli unterstützt.
Ich hoffe, dass wir diese Dienstleistung für die
MuZ-Läufer noch einige Zeit aufrechterhalten können.
Abschliessend
danke ich allen, die uns mit ihren Spenden immer wieder
finanziell unterstützen. Habe ich jemanden vergessen?
Herzlichen Dank!
Ich
wünsche allen KameradInnen und ihren Angehörigen frohe
Festtage und ich hoffe, dass wir uns im Neuen Jahr
gesund wieder sehen!
Adj
Uof Urs G. Peter
Bannerherr |
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Wir begrüssen ganz
herzlich in unserem Kreis die folgenden Kameraden:
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Fw
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Beer
Thomas
|
Fw
|
Mächler
Andreas
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Fw
|
Rimann
Samuel
|
|
Fw
|
Eichenberger
Pascal
|
Fw
|
Manser
Anatol
|
Fw
|
Rüeger
Martin
|
|
Fw
|
Grentert
Ulrich
|
Fw
|
Merci
Lior
|
Fw
|
Steinmann
André
|
|
Fw
|
Haab
Patrick
|
Fw
|
Merz
Stefan
|
Fw
|
Vögeli
Martin
|
|
Fw
|
Hofstetter
Marcel
|
Fw
|
Mosimann
Patrick
|
Fw
|
Zobrist
Daniel
|
|
Fw
|
Lardi
Dominique
|
Fw
|
Pfeiffer
Daniel
|
Fw
|
Zollinger
Markus
|
|
Fw
|
Leeser
Lukas
|
|
|
|
|
|
Mitglied
|
Adresse
|
Geb.-Datum
|
|
Droz
Thomas |
8610
Uster, Talweg 145 |
06.01.1962 |
| Forster
Peter |
8049
Zürich, Riedhofstrasse 31 |
29.11.1962 |
|
Steimer
Rolf |
8134
Adliswil, Sihlmatten 3 |
01.06.1962 |
|
Runde
Geburtstage
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Folgende
Mitglieder durften im Jahr 2004 einen runden Geburtstag
feiern: |
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Name
Vorname
|
Alter
|
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Name
Vorname
|
Alter
|
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Name
Vorname
|
Alter
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Brandes Emil
|
80
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Oberholzer René
|
60
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|
Leemann Heinz
|
40
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|
Böhlen Hans
|
70
|
|
Röthlin Peter
|
60
|
|
Strassmann Christoph
|
40
|
|
Gmür Karl
|
70
|
|
Schmid Rolf
|
60
|
|
Biller Frank
|
30
|
|
Müller Max
|
70
|
|
Wietlisbach Walter
|
60
|
|
Binda Patrick
|
30
|
|
Nigg Wolfgang
|
70
|
|
Gisler Kurt
|
50
|
|
Feichtenschlager Markus
|
30
|
|
Zimmermann Hugo
|
70
|
|
Maillard René
|
50
|
|
Mazenauer Roland P.
|
30
|
|
Burri René
|
60
|
|
Rüst Othmar
|
50
|
|
Neururer Oliver
|
30
|
|
Häfele Bernhard
|
60
|
|
Vaterlaus Markus
|
50
|
|
Schwaninger David
|
30
|
|
Koitka Tassilo
|
60
|
|
Zimmermann Felix
|
50
|
|
Zingg Marco
|
30
|
|
Lüftenegger Anton
|
60
|
|
|
|
|
|
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|
-
Lorenz Strickler
(Ehrenpräsident) |
|
-
Joel Andermatten
|
-
Fred
Kopp
|
|
-
Ernst Bachmann
|
-
Karl Leemann
|
|
-
René
Burri
|
-
Urs G. Peter
|
|
-
Arthur Egli
|
-
Richard Reiff
|
|
-
Karl Faber
|
-
Peter Röthlin
|
|
-
Walter Fischer
|
-
Othmar Rüst
|
|
-
Hans Peter Good
|
-
Gottfried Saugy
|
|
-
Willi Heider
|
-
Ulrich Pius
|
|
-
Rudolf Haller
|
-
Fritz Werren
|
|
-
Thomas Hunziker
|
-
Roland Müller
|
|
Kurzbericht
über den Kassastand per 30.09.2004
|
|
von
Fw
Roland Müller
|
|
Geschätzte Mitglieder
Wie
im letzten Jahres-Info möchte ich Euch auch dieses Jahr vorab
eine Zwischenbilanz über unsere Finanzlage abgeben:
Nach
Verbuchung aller Rechnungen per Stichtag 30.9.2004 weist
unsere Sektions-Bilanz eine Bilanzsumme von CHF 12'183.35 aus,
wobei ein Verlust von CHF 2'347.05 noch nicht berücksichtigt
ist (zu diesem Verlust ist anzumerken, das derzeit 55
Jahresbeiträge à CHF 50.- noch offen sind = CHF 2'750.00; außerdem
wurden die Beiträge der Inserenten erst im Nov. 04
fakturiert: CHF 2'755.00; ABER: die 2. Teilrechnung der Beiträge
an den ZV des SFwV über ca. CHF 2'763.00 ist noch offen, so
dass ich davon ausgehe, das sich das Resultat etwa im Umfange
des letzten Jahres einfinden dürfte).
Da
wir weiterhin keine Schulden haben und der grösste Teil
unserer Bilanz durch unser Barvermögen ausgewiesen ist, ist
unsere Finanzlage nach wie vor intakt.
Bei
der Erfolgsrechnung ist ein Umsatz von CHF 13'781.70
eingetragen, wobei ich wieder viele Spenden im Umfange von CHF
2'797.55 verbuchen durfte, und ich danke allen Spenderinnen
und Spendern herzlich für ihren Zustupf in die Sektionskasse.
Die
Ausgaben werden bis Ende Jahr von derzeit CHF 16'128.75 noch
wie erwähnt um die 2. Rechnung der Abgaben an den ZV des SFwV
ansteigen, ansonsten erwarte ich keine grösseren Ausgaben
mehr, so dass ich hoffe, den budgetierten Jahresverlust nicht
zu erreichen, sondern noch deutlich darunter zu bleiben.
Ich
freue mich, Euch an der Generalversammlung die dann
bereinigten Zahlen vorzustellen und grüsse Euch
Euer Kassier, Fw Roland Müller |
|
Die
aktuelle Glosse
|
|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
|
|
Die
schweizerische Eidgenossenschaft in der heutigen Form
besteht seit dem Jahre 1848. Unter anderen Bewerbern
wurde Bern als Hauptstadt der Schweiz auserwählt. Ost-
und Westflügel des heutigen Bundeshauses wurden gebaut.
Habe ich wohl etwas vergessen? Nein, das Hauptgebäude,
wo heute National- und Ständerat tagen, wurde erst 1902
gebaut. Erstaunlich: Den Zuschlag erhielt nicht etwa der
Projektsieger, sondern der 2. Preisträger.
Wer
schon mal im Bundeshaus war, wird sich wohl kaum
Gedanken darüber gemacht haben, warum dieses Gebäude
so erbaut wurde. Ganz kurz erklärt: In der Kuppel sind
alle Kantonswappen, diese symbolisieren das Volk. Der
Bau soll der Regierung stets aufzeigen, dass zuoberst
immer das Volk ist.
Eine
Reise in die Bundeshauptstadt, verbunden mit einer Führung
im Bundeshaus ist immer empfehlenswert.
Doch
zurück zur Geschichte: Seit der Gründung 1848 gab es
keine so Bundeshaus ist immer empfehlenswert. umfassende
Reform der Armee wie wir sie jetzt erleben. Es ist ein
Projekt, welches unter grossem Zeitdruck, unter
Personalmangel und, nicht zu vergessen, unter immer
weniger zur Verfügung stehender Gelder realisiert
wurde. Nicht einmal die bürgerlichen Parteien stehen
voll hinter unserer Armee. Eine bedenkliche Situation,
welche wir zurzeit erleben müssen.
Wo
führt dies schlussendlich noch hin? Haben gar die
Linken Recht? Diese fordern ja schon lange die
Abschaffung der Armee. Laufend werden Leute aus den
Militärbetrieben entlassen, Zeughäuser geschlossen,
AMP’s in Frage gestellt. Die Liste liesse sich
beliebig erweitern, davon kann man ja tagtäglich genug
in den Medien lesen.
Doch
da ist noch ein weiteres Problem, welches bei den
Politikern zu reden gibt: Die Einsätze der Armeeangehörigen.
Die Bewachung von Botschaften, Zeitsoldaten, Durchdiener
und Auslandeinsätze sind ein Dorn im Auge der SVP. Nach
deren Meinung soll die Armee eine Verteidigungsarmee
nach altem Muster sein. Da steckt die GsoA (Gruppe
Schweiz ohne Armee) nicht minder zurück. Man ruft sogar
die AdA dazu auf, eine solche Dienstleistung zu
verweigern. Die Zeit wird es zeigen…
Wollen
wir auch in Zukunft internationale Anlässe durchführen,
internationalen Organisationen ihren Sitz in unserem
Land gewähren, kommen auch wir um deren Beschützung
nicht herum. Dies geht sogar bis zur permanenten
Luftraumüberwachung durch die Luftwaffe. Wollen wir
internationale Organisationen auch in Zukunft in unserem Land behalten, ist dies in Zukunft
eine zwingende Aufgabe unseres Staates.
Als
Schlusswort zu diesem Thema möchte ich folgendes sagen:
Die Schweiz braucht auch in Zukunft eine glaubwürdige
Armee die im Volk fest verankert ist.
Die
Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zur Bewältigung der
gestellten Aufgaben, wie ich sie ganz kurz erklärt
habe, drängt sich spätestens 2007 auf. Geben wir doch
als Bürger unserem Staat die nötigen Gelder, um in
einem Land mit Sicherheit und Zukunft leben und arbeiten
zu dürfen.
Euer
Fred Kopp |
|
Die
Aufnahme französischer Hugenotten, piemontesischer
Waldenser, südfranzösischer Camisarden, englischer
Katholiken und Puritaner sowie ziviler Freiheitskämpfer,
Revolutionäre und Emigranten des 19. und 20.
Jahrhunderts zeigen, dass sich seit dem ersten Viertel
des 16. Jahrhunderts ein eidgenössisches Asylrecht
entwickelt hat. Allerdings waren bis ins 19. Jahrhundert
aus damaligen völkerrechtlichen Überlegungen ausländische
Militärpersonen von dieser Asylgewährung
ausgeschlossen. Eine Wandlung dieses Rechtes trat erst
mit der Schaffung des heutigen Bundesstaates ein.
Beispielsweise wurden im Jahr 1859 650 Österreicher und
im Jahr 1871 über 90’000 Mann der Bourbakiarmee für
kurze Zeit in der Schweiz interniert. Im ersten
Weltkrieg wurden in unserem Land keine Internierungen
vorgenommen. Auch bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges
wurden auf diesem Gebiete keine vorsorglichen Massnahmen
ergriffen. Im Mai 1940 wurde dann überhastet eine
improvisierte Organisation geschaffen. Nach
Anfangsschwierigkeiten konnte jedoch unter dem eidgenössischen
Kommissariat für Internierungen und Hospitalisierung
eine gut funktionierende Organisation aufgebaut werden.
In den Kriegsjahren des zweiten Weltkrieges wurden
105’000 ausländische Militärpersonen und 131’000
Flüchtlinge bei uns aufgenommen. Nach 1946 wurde diese
Internierungsorganisation wieder aufgehoben.
Als
Auswirkung des Genfer Abkommens im Jahre 1949 wurden im
Jahre 1951 entsprechende Betreuformationen gebildet.
Unter dem Kommando von 7 Abteilungsstäben wurden Total
268 Betreuungsdetachemente gebildet. Von diesen wurden
168 an bereits erkundeten Lagerstationen eingesetzt, während
der Rest als Reserve diente. Jedes Betreudetachement war
für ein Lager von 200 – 500 Insassen ausgelegt und
bestand aus 24 Personen. Die Detachemente waren direkt
den Territorialkreisen unterstellt. Mit Ausnahme des
Kommandanten und seinem Stellvertreter waren alle
Funktionen auch durch FHD besetzbar. Bis zur Verordnung
über den Ter Dienst von 1964 stand eindeutig die
Betreuung ausländsicher Militärpersonen im
Vordergrund. 1970 wurde die Betreuung auf Obdachlose und
Flüchtlinge ausgedehnt. Die unbefriedigende
Strukturierung der Detachemente führte unweigerlich zur
Notwendigkeit einer Neukonzeption. Diese Neukonzeption
wurde innerhalb des Armeeleitbildes 1989 von der
Kommission für militärische Landesverteidigung am
15.12. 1977 genehmigt und auch entsprechend eingeführt.
So entstanden 16 Betreu Abt, die den entsprechenden Ter
Zo unterstellt wurden und die sich wie folgt gliedern:
Nebst dem Abt Stab sind 1 Betreu Stabs Kp und 3 Betreu
Kp vorhanden.
Die Gründung der Betreu Abt 123
Ihr
werdet Euch fragen, warum gerade die Betreu Abt 123?
Diese Frage beantworte ich dann am Schluss. Nun zum
Thema:
1978
leisteten 10 von Total 30 Betreu Detachementen im Kanton
Graubünden ihren letzten EK. Mit der Verwirklichung der
Armeeorganisation 1980 fand 1979 ein Fachkurs für Of
Betreu D der Ter Zo 12 in S-Chanf statt. Dieser Kurs
dauerte 1 Woche und hatte zum Ziel, die personelle
Neuorganisation zu konstituieren. Alle Of, Uof und Sdt
der 30 Betreu Detachemente wurden neu in in die Betreu
Abt 121, 122, und 123 eingeteilt. 1980 leistete die neu
gebildete Betreu Abt 121 unter Führung von Maj Theus
ihren ersten EK. 1981 folgte unter Maj Christoffel die
Betreu Abt 122 und schliesslich 1982 durfte unter Maj
Flatt die Betreu Abt 123 ihren ersten EK durchführen.
Die Standartenübernahme der neu gegründeten Betreu Abt
123 fand in Samedan im Beisein von BR Tgetgel, dem
Gemeindepräsidenten sowie dem Musikkorps von St. Moritz
statt. In den Jahren 1985, 1988, 1991 und als Abschluss
1994 folgten weitere EK der Betreu Abt 123. Mit dem EK
1988 folgte auf den abtretenden Abt Kdt Maj Werner Flatt
neu Maj Werner Schlatter. Alle Dienstleistungen der
Betreu Abt wurden mit einer Ausnahme im Jahre 1988 (Surcuolm)
im Engadin absolviert. Seit der Gründung der Betreu Abt
123 im 1980 standen dieser Formation 2 Abt Kdt vor.
Ausblick
Im
Rahmen der Armeereform 95 wurden nach 25 Jahren seit der
Gründung alle Betreuformationen aufgelöst. Und in der
Armee XXI hat so etwas schon gar keinen Platz mehr.
Schlusswort
Ihr
werdet euch an dieser Stelle fragen, warum ich von
diesem vergangenen Dienst berichtet habe? Ich war Adj
Uof in der Betreu Abt 123. Nicht nur die Ausbildung,
sondern auch die Kameradschaft stand im Vordergrund. So
haben wir immer noch unser Jahrestreffen am ersten
Samstag im neuen Jahr. Dies wissen wir alle zu schätzen. |
|
Die
Schweizerische Militärbibliothek befindet sich im
Bundeshaus „Ost“. Wenn alles planmässig verläuft,
wird sie bald in neue Räumlichkeiten an der Papiermühlestrasse
in Bern ziehen. Die Bibliothek wird von Herrn Dr. Jürg
Stüssi Lauterburg geleitet. 12 Mitarbeiter stehen in
seinen Diensten.
Gegründet
wurde sie zusammen mit unserem Bundesstaat, nämlich
1848. Die Bibliothek umfasst heute weit über 300'000
historische Dokumente, 75% davon sind aus den Jahren
seit Bestehen unseres Staates und 25% vor 1848. Da ist
viel an wertvoller Geschichte zusammengetragen,
illustriert sowie archiviert worden.
Über
viele Jahre hinweg habe ich die Aktivitäten der Gruppe
Schweiz ohne Armee genau beobachtet und entsprechend
Material in Form von Zeitungsartikeln, Inseraten,
Publikationen der GsoA gesammelt sowie auch Sendungen in
Radio und Fernsehen mitverfolgt. Da kam einiges an
Material zusammen. Schon länger machte ich mir deshalb
Gedanken, was mit meinem Lebenswerk geschehen soll. So
kam mir die Idee, mich mit der Militärbibliothek in
Verbindung zu setzen. Spontan hat man sich bereit erklärt,
meine gesammelten Werke zu übernehmen. Viel Arbeit
stand mir bevor, setzte ich mir doch ein persönliches
Ziel: Sämtliches Material musste feinsäuberlich
gesichtet, geordnet, entsprechend abgelegt und auf einer
Inventarliste festgehalten werden. So hat mein Archiv
einen Umfang von 40 Bundesordnern und es entstanden
alleine 75 A4-Seiten an Inventarlisten. |
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Über
viele Jahre hinweg habe ich die Aktivitäten der Gruppe
Schweiz ohne Armee genau beobachtet und entsprechend
Material in Form von Zeitungsartikeln, Inseraten,
Publikationen der GsoA gesammelt sowie auch Sendungen in
Radio und Fernsehen mitverfolgt. Da kam einiges an
Material zusammen. Schon länger machte ich mir deshalb
Gedanken, was mit meinem Lebenswerk geschehen soll. So
kam mir die Idee, mich mit der Militärbibliothek in
Verbindung zu setzen. Spontan hat man sich bereit erklärt,
meine gesammelten Werke zu übernehmen. Viel Arbeit
stand mir bevor, setzte ich mir doch ein persönliches
Ziel: Sämtliches Material musste feinsäuberlich
gesichtet, geordnet, entsprechend abgelegt und auf einer
Inventarliste festgehalten werden. So hat mein Archiv
einen Umfang von 40 Bundesordnern und es entstanden
alleine 75 A4-Seiten an Inventarlisten.
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Am
27. September 2004 übergab ich meine Akten und mein
Lebenswerk der Militärbibliothek. Ich weiss meine Akten
in guten Händen und möchte hier an dieser Stelle Herrn
Dr. Stüssi Lauterburg meinen besten Dank aussprechen.
Adj
Uof a D Fred Kopp |
|
von
Adj Uof aD
Leo
Intlekofer
|
|
Beobachtungsrapport: |
Bewegungen
ab 17.45 Uhr
Ort:
VBZ-Billetverkaufsstelle beim Central
Dienstag 14. September 2004,
Hauptführer: Gottfried Saugy |
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Leichter
Regen fällt vom nebligen, spätsommerlichen Himmel.
Vereinzelte Männer in Jacken, Mänteln oder mit
Krawatten versehenen Anzügen, bestückt zum Teil mit
einem Regenschirm, Hut oder Mütze aufgesetzt, nähern
sich aus allen Richtungen der VBZ-Billetverkaufs-Kabine,
begrüssen sich mit Händedruck, klopfen sich auf die
Schulter. Ein fröhliches Gelächter füllt
zwischendurch den vom Abendverkehr geschwängerten Lärmpegel.
Die Gruppe vergrössert sich auf 26 Personen. Punkt
18.10 Uhr verlässt sie unauffällig, unter der Führung
von Gottfried, den Ort und bewegt sich in Richtung Polybähnli.
Die Gruppe mischt sich dann unter die schon anwesenden
Fahrgäste. Nach einer kurzen Bergfahrt auf der
Polyterasse angekommen, wirft man einen kurzen Blick über
die einnachtende Stadt und verschiebt sich zum
Seiteneingang der Universität. Eine Tafel weist darauf
hin, dass da das „Zoologische Museum der Universität
Zürich beheimatet ist.
Doch,
wie der Name der Veranstaltung schon aussagt, die erste
Überraschung war nicht der Beginn einer Besichtigung;
das Geburtstagskind und Bannerherr Urs Peter offerierte
nämlich einen grosszügigen Apéro zur Feier des Tages.
Nochmals unseren herzlichsten Dank, Urs.
Gegen
19.00 Uhr traf die Hausherrin des Museums, Frau Dr.
Hafner und ihr Präparator, Herr Steinmann, bei der
bunten Überraschungsschar ein. Frau Dr. Hafner stellte
mit einer kurzen, überzeugenden Einführung ihr Museum
mit den über tausend präparierten Tieren aus dem In-
und Ausland vor. Aufgeteilt in 2 Gruppen wurden die „Überraschten“
durch einen Teil des Museums und durch die Werkstatt des
Präparators geführt. Einheimische Säugetiere, Fische,
Vögel, Reptilien, aber auch Meerestiere, Tiere aus
Afrika, Australien, von der Arktis und Südamerika
wurden in dem sehr grosszügigen, modernen Museum präsentiert.
Was da alles Interessantes über die Tierwelt erzählt
und erklärt wurde, wie z.B. über die bestehenden
Probleme des Präparators, der zum Teil über 150 Jahre
alte Tiere wieder herzurichten hat, würde das ganze
vorliegende Heft füllen. Einen guten Ratschlag an alle
Leserinnen und Leser: Geht und nehmt Euch Zeit für
einen Besuch in diesem sehr gut gestalteten Museum. Alle
Informationen erhält Ihr über das Internet,
www.unizh.ch/zoolmus oder Telefon Nr. 044 634 38 38
(Ausstellung).
Nach
der gut geführten Besichtigung bewegten sich die
Teilnehmer, wiederum in 2 Gruppen aufgeteilt, in
Richtung Innenstadt. Die eine Gruppe liess sich per öffentlichen
Verkehr zum Paradeplatz verschieben, wobei nicht alle
dasselbe Tram benutzt haben und dadurch auf einem
Abstellgeleise der VBZ gelandet sind. Die zweite Gruppe
bewegte sich per Fussmarsch durch das romantische
Niederdorf und über Rathausbrücke zum Zeughauskeller,
wo einige reservierte Tische für ein gelungenes Essen
bereit standen. Die riesigen Kanonenputzer
(Schweinsbratwurst) mit herrlichem Kartoffelsalat
stopften die hungrigen Mäuler.
Ein
weiterer Überraschungsstamm nach dem Muster unseres Säckelmeister
Gottfried Saugy gehört der Vergangenheit an. Vergangen
ist der Tag, aber nicht die Erinnerung an diesen
interessanten und unvergesslichen Abend.
Herzlichen
Dank Gottfried! |
|
Liebe
Kameraden
Das
Wetter wird rauer, die Tage kürzer und die Bäume
verlieren die Blätter. So scheint es schon fast eine
Ewigkeit her zu sein, als sich eine kleine Gruppe
Feldweibel am 14. August im Tegital traf, um das alljährliche
NGST – Schiessen zu absolvieren. Auch an diesem
Samstagmorgen war das Wetter bewölkt und ab und zu
regnerisch. Doch dies konnte uns Feldweibel nicht
abhalten, im KD-Stand 1 die entsprechenden Scheiben
aufzustellen und in diversen Distanzen und
Schiess-Stellungen möglichst viele Treffer zu erzielen.
Nach unzähligen Schüssen und viel Kaffe mit Gipfeli
beendeten wir zur Mittagszeit das NGST 2004.
Endschiessen
oder der Anlass mit dem Goldhamster
Am
9. Oktober fand unser alljährliches Endschiessen in der
Schiessanlage Hönggerberg statt. Wie immer war dies die
letzte Gelegenheit, noch ausstehende Stiche aus der
Jahreskonkurrenz zu schiessen. Das Endschiessen bestand
aus Präzisions-, Duell- und Glücksstich. Des Weiteren
stand wie jedes Jahr der Speckstich auf dem Programm.
Ein Standblatt für den Speckstich kostete CHF 5.-.
Jeder Teilnehmer konnte soviel Standblätter beziehen
wie er wollte. Es zählte nur die beste Wertung. Nach 2
Stunden regem Schiessbetrieb stand der Sieger fest. Wie
immer wurde jeder Teilnehmer am Endschiessen mit einem
schönen Preis belohnt. |
|
Und
wie immer stellte sich der Schützenleiter vor dem
Endschiessen die Frage, welche Gabe ein Feldweibel-Herz
noch erfreuen könnte.
Ein
Speckmesser sollte es diesmal sein. Nach so vielen
Speckstichen war das passende Messer dazu schon lange nötig.
Das Messer sollte gut in der Hand liegen und der
Messerstahl von bester Qualität sein.
|
|
Die
Wahl fiel schnell auf ein Produkt mit dem Namen
„Goldhamster“ welches im weltbekannten Solingen
gefertigt wird.
So
konnte Willi Heider als Sieger im Endschiessen als
Erster einen „Goldhamster“ mit Feldweibelbrot und
Sauser in Empfang nehmen.
Der
Sieger im Speckstich war dieses Mal Urs Peter, welcher
sich das grösste Stück Speck sicherte.
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Nachtrag
zum 51. Aargauer Feldweibelschiessen
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Rang
|
Teilnehmer
|
Sektionsstich
|
Gruppenstich
|
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|
1
|
Rüst
Othmar
|
96 Punkte
|
98 Punkte
|
|
|
2
|
Hongler
Roland
|
95 Punkte
|
99 Punkte
|
|
|
3
|
Müller
Roland
|
90 Punkte
|
95 Punkte
|
|
|
4
|
Maillard
René
|
75 Punkte
|
82 Punkte
|
|
Zum
Abschluss der diesjährigen Schiess-Saison möchte ich
mich bei allen Schützen für Ihre engagierte Teilnahme
und die gute Kameradschaft bedanken. Ich hoffe, möglichst
viele Feldweibel im kommenden Jahr beim Eröffnungsschiessen
in Höngg wieder anzutreffen. |
|
Einladung
zum Jahresbott vom Donnerstag,
27.1.2005, 19:00 Uhr
Liebe
Altgardisten und Altgardistinnen
Ich
lade Euch herzlich zum 21. Jahresbott der Alten Garde
ein und hoffe, obwohl kein Jubiläum, auf Euer
zahlreiches erscheinen. Natürlich ist der Jahresbott
auch im Jahres-Info ausgeschrieben, aber Ihr könnt Euch
auch hier anmelden.
|
|
Programm:
|
|
|
Ort:
|
Restaurant
Bahnhof (Stammlokal)
Wollishofen
|
|
Zeit:
|
19:00
Uhr Jahresbott
anschl. Nachtessen
|
|
Traktanden:
|
gemäss
Satzungen:
|
|
|
-
Bericht
des Bannerherrn
-
Bericht
des Säckelmeisters
-
Bericht
und Antrag der Musterungskommission
-
Wahlen
-
Festlegung
der Jahresordnung
-
Verschiedenes
|
Während
dem anschliessenden, fakultativen Nachtessen haben wir die Gelegenheit, um zu
plaudern, diskutieren, prahlen oder ganz einfach die Kameradschaft zu pflegen!
|
Einladung
zur 55. Ord. Generalversammlung
vom Samstag, 29.1.2005
Wir
treffen uns ab 09.00 Uhr im Rest. Jägerhaus, Waidbadstr.
151, 8037 Zürich (allen Schützen bestens bekannt für
den Umtrunk nach dem Schiessen), um dort ab 09.30 bis
11.00 die Geschäfte zu besprechen; anschliessend wollen
wir einen Apero nehmen und auf freiwilliger Basis noch
miteinander das Mittagessen geniessen. Wie immer an
dieser Stelle findet Ihr die offizielle Traktandenliste
und wir bitten Euch, Änderungswünsche und Anträge
rechtzeitig an die Sektionsadresse einzureichen. Auch
für die Generalversammlung könnt Ihr Euch heute schon
anmelden oder dies später mit der Anmeldekarte aus dem
Jahresinfo erledigen.
|
|
55.
Ord. Generalversammlung vom Samstag, 29.1.2005 |
|
Versammlungsort: |
Rest.
Jägerhaus
Waidbadstr. 151
8037 Zürich
Tel. 044 271 47 50
www.jaegerhaus.ch |
|
Programm: |
09.00
Uhr |
Türöffnung,
Besammlung
Kaffee
und Gipfel |
|
|
09.30
Uhr |
Beginn
der Versammlung
(Behandlung der Traktanden) |
|
|
11.00
Uhr |
GV-Ende |
|
|
11.30
Uhr |
kleiner
Apero und anschl.
Gemeinsames, fakultatives
Mittagessen |
|
Tenue: |
angemessene
Zivilkleidung |
|
Parkplätze: |
Beim
Restaurant Jägerhaus oder auf der Zufahrtsstrasse.
|
|
Traktandenliste
(gemäss
Artikel 27 der Sektionsstatuten)
der
ordentlichen 55. Generalversammlung vom
Samstag, den 29.1.2005
-
Appell
-
Rede
/ Grusswort Gäste
-
Wahl
der Stimmenzähler
-
Abnahme
des Protokoll der letzten Generalversammlung
-
Totenehrung
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Präsidenten
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Technischen Leiters
-
Jahresrechnung
-
Bericht des Kassiers
-
Bericht und Antrag der
Rechnungsrevisoren
-
Abnahme der Jahresrechnung
-
Festsetzung
des Jahresbeitrags
-
Genehmigung
des Voranschlages / Budgets
-
Mutationen
/ Mitgliederbewegung
-
Wahlen
-
Des Präsidenten
-
Des Vicepräsidenten
-
Des Kassiers
-
Des Technischen Leiters
-
Der übrigen Vorstands- und
Technischen Kommissions-Mitglieder
-
Der Rechnungsrevisoren
-
Des Fähnrichs
-
Genehmigung
des Jahresprogrammes
-
Beschlussfassung
über die Zugehörigkeit zu anderen Körperschaften
-
Beschlussfassung
über Anträge der Mitglieder und des Vorstandes
(siehe Artikel 18 der Sektionsstatuten)
-
Statutenänderungen
-
Ehrungen
und Ernennungen
-
Diverses
-
Information von Willi Heider betr.
Stand der Arbeiten SUG sowie Kant. Uof
Verband
-
Information betr. aktuellstem
Stand der Gesetzgebung im Vereinsrecht
Anträge:
Jedem
Mitglied steht das Recht zu, Anträge vor die
Generalversammlung zu bringen und darüber Abstimmung zu
verlangen. Die Anträge müssen schriftlich und begründet
bis spätestens 4 Wochen vor der GV eingereicht werden.
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Letzte
Bearbeitung am Sonntag, 03. Januar 2010 02:18
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