|
| |
|
Gedanken
des Redaktors
|
|
Von
Fw Andreas Zweifel
|
|
Liebe
Leserin
Lieber
Leser
Das
Jahr 2005 war wohl, wie noch keines in dieser Dekade,
das Jahr Europas. Deutschland hat nun einen eigenen
Papst und die erste Bundeskanzlerin (was mag wohl der grössere
Gewinn für unseren Nachbarn im Norden sein?). Der
Schweizer Souverän hat mit Schengen/Dublin und der
Personenfreizügigkeit (Wort des Jahres?) einen grossen
Schritt in Richtung EU gemacht - im Südosten schafft
ein Braunbär die Grenzen zum EU-Raum bereits ab. In
London explodieren die Busse, in Paris brennen die
Autos. Waldbrände in Portugal und Spanien,
sintflutartige Wassermassen bei uns. Ein französisches
„Non“ und ein holländisches „Nee“ zur
EU-Verfassung. Eine Hochzeit im englischen Königshaus,
ein Todesfall im monegassischen Fürstenhaus, adliger
Kindersegen in Benelux, Skandinavien und Spanien. Streit
um den Beitritt der Türkei in die EU – an der WM 2006
sind sie auf jeden Fall schon mal nicht (danke, Köbi
National).
Was
für Ereignisse in nur einem Jahr! Was da wohl noch
kommen mag? Und wir Schweizer sind mitten im Zentrum des
Geschehens. Da drängt sich die Frage auf: „Schauen
wir nur zu, oder beteiligen wir uns aktiv daran?“
Viel
Vergnügen bei der Lektüre und alles Gute im 2006!
Andreas
Zweifel, INFO-Redaktor,
Jahresausgabe 2005 |
|
Jahresbericht
aus Vorstand und technischer Kommission
|
|
Zuhanden
der 56. Generalversammlung vom 28.01.2006
|
|
Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Im
Auftrag des Vorstandes erstatte ich Euch gerne Bericht
über das vergangene Sektionsjahr.
1.
Vorwort
Wie
in den vorangegangenen Sektionsjahren änderte sich auch
im Vereinsjahr 2005 nichts an der personellen Besetzung
des Vorstandes sowie der Vorsteherschaft der Alten
Garde: Nach wie vor erledigt der reduzierte Vorstand die
anfallenden Geschäfte kameradschaftlich und ohne Präsidenten
resp. Vizepräsidenten, wie auch ohne TK-Leiter. Ebenso
ist die Vakanz des Sektionsberichterstatters ungelöst.
Da wir bislang von Seiten der Mitglieder keine Anwärterinformationen
zugespielt erhielten, wird sich dies aller Voraussicht
nach auch im 2006 nicht ändern.
Im
Berichtsjahr 2005 schielten viele Augen zur SUG, die wir
ja letztes Jahr mit viel Freude mitgegründet hatten.
Leider mussten wir an der 1. DV der SUG vom 2.7.2005 in
Aarau feststellen, dass unsere Partnerverbände in der
SUG das Feuer nicht mehr gleich mittrugen wie wir Feldis
und dass starke Sezessionsbestrebungen im Gange sind. Ob
die SUG auf dieser Basis weitermachen kann, ist heute
eine offene Frage und die Zukunft wird zeigen, ob die
heute bestehenden Verbände der ausserdienstlichen Tätigkeit
weiterhin den Alleingang üben
anstelle des eigentlich sinnvollen Zusammenschlusses und
der Bündelung der Kräfte.
Hingegen
verlief die DV des SFwV in Cheseaux vom 30.4.2005 für
unsere Sektion mit ganz besonderen Highlights, wurden
doch Adj Uof Willi Heider sowie Adj Uof Fred Kopp neu in
den Zentralvorstand berufen. Lieber Willi und Lieber
Fred, zu dieser Wahl gratulieren wir Euch nochmals
herzlich und wünschen Euch viel Kraft für diese
Aufgaben, die in einer nicht ganz einfachen Zeit mit
vielen Turbulenzen zu bewältigen sind.
2.
Generalversammlung
Im
Mitteilungsblatt 1/2005 habe ich wie üblich bereits
kurz über die wichtigsten Ereignisse unserer GV 2005
vom 29.1.2005 im Rest. Jägerhaus in Zürich berichtet;
am kalten Samstagmorgen trafen sich 24 Mitglieder und 1
Gast im verschneiten Rest. Jägerhaus und durchliefen in
für uns bekannter Manier die Traktandenliste, die auch
dieses Jahr keine besonders „gefährlichen Traktanden“
beinhaltete, deshalb wickelte sich der geschäftliche
Teil sehr speditiv ab und wir konnten zu vorgesehener
Stunde zum Mittagessen schreiten.
Das
ausführliche Protokoll der Generalversammlung kann bei
mir eingesehen werden (einen Abzug wollen wir auch auf
unserer Homepage bereitstellen)
3.
Arbeiten des Vorstandes
Wie
in den letzten Jahren hat der Vorstand die Sektionsgeschäfte
an 6 ordentlichen Sitzungen (sowie der gemütlichen
Jahresanfangssitzung zusammen mit der Vorsteherschaft
der Alten Garde) vorbereitet und organisiert.
Wie
ich bereits letztes Jahr an dieser Stelle geschrieben
habe, sind die Vorstandssitzungen für unsere Mitglieder
frei zugänglich: Leider besuchte uns auch im
Sektionsjahr 2005 niemand an unseren Sitzungen, die wir
während der Schiesssaison jeweils im Anschluss ans
Schiessen durchführten, im Vor- und Nachschiessteil
jew. an einem Dienstagabend. So ergeht nochmals mein
Aufruf an alle Interessierten, uns doch bei der
Vorstandsarbeit über die Schultern zu schauen und uns
an den Sitzungen zu besuchen.
Die
Zusammenarbeit in unserem Vorstand wie auch die
Zusammenarbeit mit der Vorsteherschaft der Alten Garde
klappte wie immer bestens und das gute Arbeitsklima
macht Freude an der Erledigung der Arbeiten; ich danke
allen „Mitstreitern“ herzlichen für ihre Unterstützung
und tatkräftige Mitwirkung.
Wie
üblich war die Vorstandsarbeit geprägt durch die
Organisation der geplanten Anlässe, durch die
Mutationsmeldungen (momentan sind wir ca. 300
Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die Öffentlichkeitsarbeit
(Mitteilungsblätter / Info sowie „der Feldweibel“)
etc.
An
der Generalversammlung habt ihr das Jahresprogramm
verabschiedet, dass neben den Schiessanlässen unsere Stämme
bei der Alten Garde, die Besuche an den
Delegiertenversammlungen sowie im Herbst das
Endschiessen mit Sektionsausflug umfasste.
4.
Ehrenmitglieder / Veteranen
An
der letzten Generalversammlung wurden keine Ernennungen
zu Ehrenmitgliedern vorgenommen, so dass unsere Liste
der Ehrenmitglieder unverändert 21 Personen umfasst.
(siehe Liste auf Seite 10)
Anlässlich
der letzten Delegiertenversammlung wurden wieder diverse
Mitglieder zu „Veteranen“ ernannt und Ihr findet
auch diese Namensliste separat im Jahresinfo. Mit
besonderer Freude durften wir an dieser GV die goldenen
Nadeln an Rolf Steimer und Peter Forster überreichen.
5.
Stämme / Höck
Bereits
nun im 3. Jahr durften wir für die Sektionsstämme das
Gastrecht bei der Alten Garde im Restaurant Bahnhof
Wollishofen geniessen.
Leider
benützen auch im Jahr 2005 diese Gelegenheit zum gemütlichen
Beisammensein nur wenige nicht „Alt-Gardisten“ und
so erlaube ich mir einmal mehr den folgenden Aufruf:
Die Stammdaten veröffentlichen wir immer im
Jahresprogramm und wir treffen uns alternierend am
mittleren Dienstag oder Donnerstag, jeweils ab 19 Uhr,
wie erwähnt im Rest. Bahnhof Wollishofen (ganz gut zu
erreichen mit Tram Linie 7 oder natürlich mit Bahn).
6.
Zugehörigkeit zu anderen Organisationen
An
der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss,
zu welchen Organisationen wir uns zugehörig erklären,
aktuell sind dies:
-
Zürcher
Miliz Compagnie 1861
-
Sektion
Zürich des eidg. Wehrbundes
-
Stadtzürcher
Bundesfeierkomitee
-
Zürcher
Winkelriedstiftung
-
Verein
der Freunde des Museums der Schweiz. Fliegertruppen
7.
Jahresprogramm 2005
Wie
an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben
wir im Sektionsjahr 2005 folgende Anlässe durchgeführt:
-
einen
Jahresbott der Alten Garde und eine
Generalversammlung
-
5
Standschiessen in Höngg sowie ein Endschiessen, zusätzlich
noch 2 auswärtige Schiessen; zus. in alter Tradition das Krauss
Maffei Schiessen.
-
einen
Sektionsausflug (Weinlaube Zweifel am Endschiessen)
sowie
das Gastrecht bei der Alten Garde an:
8.
Schlusswort
Meinen
Aufruf bezüglich der Gestaltung des Jahresprogramms hat
leider für 2005 kein grosses Echo ausgelöst, so dass
ich meinen Aufruf an dieser Stelle nochmals wiederhole:
Der
Vorstand ist bei der Ausarbeitung des Jahresprogramms
auf Eure Ideen und Anregungen angewiesen, damit wir
nicht ein Jahresprogramm zusammenstellen, das an euren
Vorstellungen vorbeigeht. Deshalb bitte ich alle
Mitglieder, sich mit Vorschlägen bei uns zu melden.
Zum
Zeitpunkt der Niederschrift dieser Zeilen im Okt. 2005
sind leider noch keine solche Ideen bei mir eingegangen,
so dass das Jahresprogramm 2006 wahrscheinlich ähnlich
ausfallen wird wie das Jahresprogramm 2005, also viel
Schiessen, etwas Geselliges und dank der Alten Garde
auch etwas Lehrreiches.
Schliesslich
bleibt mir noch, allen Helferinnen und Helfer für die
Durchführung resp. Unterstützung bei Anlässen oder
organisatorischen Arbeiten zu danken.
Viele
Grüssse
Fw
Roland Müller
Kassier,
SFwV Sektion Zürich |
|
Jahresbericht
des Bannerherrn über das Jahr 2005
|
|
Zuhanden
des 22. Jahresbottes vom
26. Jänner 2006
|
|
Unglaublich
wie schnell die Zeit vergeht. Aber Halt, habe ich nicht
auch letztes Jahr meinen Jahresbericht mit diesem Satz
begonnen? Also halte ich mich doch nicht lange mit der
Einleitung auf und berichte Euch gleich vom vergangenen
Jahr.
Weihnachtsstamm 2004
Ein beschaulicher Abend in unserem Stammlokal, an
den ich gerne nochmals zurückerinnere. Unsere
Chronistin als Samichlaus verkleidet kennen wir aus
vergangenen Jahren. Diesmal passte ihre Verkleidung -
silbernes Lametta als Perücke -
zum Gedicht „Das Lametta“, das Sie uns zur
Erheiterung vortrug. Die „Duplizität der
Ereignisse“ macht auch vor der Alten Garde, vor dem
Weihnachtsstamm, nicht halt. So war es wieder unser
Ehrenpräsident Lorenz Strickler, der uns den Tannenbaum
besorgte und schmückte. Auch mussten die anwesenden
Kameraden nicht mit leeren Händen nach Hause gehen.
Unser Säckelmeister Gottfried Saugy hatte leckere Züri-Tirggel
mitgebracht und jeder durfte davon nach Hause nehmen.
Jahresbott 2004
Am
27.1.2005 fand der 21. Jahresbott statt, zu dem ich 33
Kameradinnen und Kameraden begrüssen konnte. Ein Jahr
nach dem Jubiläumsbott folgte diese Versammlung wieder
dem normalen Ablauf. Rückblickend ging ich auf den im
Jahres-Info abgedruckten Jahresbericht ein.
Der
Säckelmeister erörterte anschliessend die Zahlen.
Entgegen unserer Gewohnheit war ein kleines Defizit
ausgewiesen worden, bedingt durch die ausserordentlichen
Ausgaben im Jubiläumsjahr. Auf Antrag unserer
Musterungskommissäre wurde diese Rechnung von den
Altgardisten, nun wieder gewohnheitsgemäss, einstimmig
gutgeheissen. Danke Gottfried für Deine Arbeit.
Wahlen:
Turnusgemäss waren meine Kameraden in der
Vorsteherschaft in ihren Ämtern zu bestätigen. Ursula
Weber als Chronistin und Gottfried Saugy als Säckelmeister.
Wen wundert’s, die zwei wurden auch einstimmig und mit
grossem Applaus für zwei weitere Jahre bestätigt.
Gottfried liess dann noch verlauten, dass dies seine
letzte Amtszeit als Säckelmeister sein werde. Nun, darüber
werden wir dann wohl gegen Ende 2006 sprechen. Weitere
Wahlen standen nicht an.
Die
Jahresordnung wurde mit den vorgesehenen Stammabenden,
Überraschungsstamm, Weihnachtsstamm und Jahresbott
ebenfalls genehmigt.
Unter
dem letzten Traktandum informierte uns Willi Heider,
Zentralpräsident SFwV, über das Neueste in der SUG.
Das
gemütliche Zusammensein bei einem feinen Nachtessen
rundete den diesjährigen Jahresbott ab.
Jahresordnung
Nebst
Stammabenden und Schiessanlässen betrieben wir auch
dieses Jahr unsere Festbeiz beim Marsch um den Zugersee
am bekannten Standort bei der Badi in Cham. Wie angekündigt
hatte unser Hüttenvermieter die neue Hütte fertig. Sie
ist vom Holz her etwas leichter und lässt sich dank
Scharnieren etwas schneller aufstellen. Es gibt nun auch
einsetzbare Fenster, damit man die Öffnungen nicht mehr
mit Plastikfolie verschliessen muss. Das Wichtigste: Das
gemütliche Ambiente der alten Hütte blieb erhalten,
lediglich ist sie auch etwas teurer. Da aber die
MuZ-Abrechnung erneut einen kleinen Gewinn auswies,
werden wir uns die Hütte auch nächstes Jahr wieder
leisten können. Wo waren wir am Abend zum Nachtessen?
Richtig geraten – bei Rosmarie und Lorenz Strickler,
wo wir
das von unserem Stamm-wirt angelieferte Essen
geniessen durften. Ich hoffe, dass sich „meine“
fleissigen Helfer den Termin für den MuZ 2006 schon in
der Agenda notiert haben (22.4.2006).
Überraschungsstamm:
Die Vorsteherschaft hat sich sehr gefreut, als Hugo
Zimmermann uns anbot, den Überraschungsstamm für uns
zu organisieren. Wir danken Dir herzlich für die
Organisation und die gelungene Durchführung des
spannenden Abends. Mein Dank geht aber auch an unseren
Ehrengardisten Gottfried Steinauer, den ich als
ehemaligen Chronisten der Alten Garde dafür gewinnen
konnte, einen Bericht über den Überraschungsstamm für
das Jahres-Info zu schreiben. Daher möchte ich nicht
weiter auf den Überraschungsstamm eingehen, ausser: Mir
hat es gut gefallen, 26 KameradInnen waren mit dabei und
alle, die nicht dabei waren, haben etwas verpasst. Nächster
Termin für den Überraschungsstamm: 21.9.2006
Über
den Weihnachtsstamm 2005 werde ich dann in einem Jahr an
dieser Stelle berichten.
Auch
dieses Jahr haben wieder ein paar Kameraden unserer
Sektion
das 42. Altersjahr erreicht (Jahrgang 1963) und
werden damit automatisch Altgardisten. Es sind dies:
-
Martin
Candrian
-
Markus
Dillena
-
Hanspeter
Good
-
Robert
Schickmüller
Ich
hoffe, den einen oder anderen neuen Altgardisten einmal
an unserem Stamm begrüssen zu können. Die Daten stehen
im Jahresprogramm.
Dank
Zum
Schluss eines Jahres bleibt mir noch, mich bei Euch
Allen für die aktive Teilnahme und die Unterstützung
der Alten Garde herzlich zu danken. Ein spezielles
Dankeschön geht an:
-
meine Kameraden in der Vorsteherschaft, Ursi und
Gottfried für die tolle Zusammenarbeit
-
unseren Ehrenpräsidenten und seine Gattin Rosmarie für
die Gastfreundschaft nach dem MuZ und für das
Sponsoring des Weih-nachtsbaums
-
unseren Stammwirt Ernst Bachmann für das Gastrecht im
Buffet Wollishofen und für das offerierte und
gelieferte Nachtessen anlässlich des MuZ
-
unser Mitglied Fritz Werren für den grosszügigen Apéro
den er uns in der Vorsteherschaft alljährlich offeriert
-
mein Team vom MuZ-Beizli, das mich jedes Jahr beim Auf-
und Abbau sowie beim Betrieb dieser „Institution“
unermüdlich unterstützt.
Ich
danke auch allen Kameraden, die uns finanziell oder in
irgendeiner anderen
Weise während des Jahres immer wieder unterstützen.
Ich hoffe ich habe niemanden vergessen!?
Ich wünsche
allen Kameraden und Kameradinnen sowie den Angehörigen
frohe Festtage, einen guten Rutsch und hoffe Euch alle
im neuen Jahr gesund wieder zu sehen.
Adj
Uof Urs G. Peter
Bannerherr |
|
Wir begrüssen ganz
herzlich in unserem Kreis die folgenden Kameraden:
|
|
Fw
|
Beyerlein
Timo
|
Fw
|
Gasparevic
Marko
|
Fw
|
Schnyder
Pascal
|
|
Fw
|
Brunetto
Salvatore
|
Fw
|
Gwelessiani
Raphael
|
Fw
|
Schnyder
Patrick
|
|
Fw
|
Buchli
Patrick
|
Fw
|
Hotz
Jan
|
Fw
|
Schweiker
Joel
|
|
Fw
|
Christofaro
Rocco
|
Fw
|
Neracher
Michael
|
Fw
|
Vollenweider
Lars
|
|
Fw
|
Dettling
Dominik
|
Fw
|
Schmidt
Roland
|
Fw
|
Werenfels
Andreas
|
|
Mitglied
|
Adresse
|
Geb.-Datum
|
|
Candrian
Martin |
5462
Siglistorf, Leichacher 213 |
12.03.1963 |
|
Dillena
Markus
|
8006
Zürich, Sumatrastrasse 1
|
06.07.1963
|
|
Good
Hanspeter
|
8424
Embrach, Ebnetstrasse 5
|
07.09.1963
|
|
Schickmüller
Robert |
8953
Dietikon, Fondlistrasse 7 |
07.08.1963 |
|
Runde
Geburtstage
|
|
Folgende
Mitglieder durften im Jahr 2005 einen runden Geburtstag
feiern: |
|
Name
Vorname
|
Alter
|
|
Name
Vorname
|
Alter
|
|
Name
Vorname
|
Alter
|
|
Haller
Rudolf
|
70
|
|
Schuppli-Meier
Roland
|
50
|
|
Egger
Daniel
|
40
|
|
Stocker
Josef
|
70
|
|
Hotz
Markus
|
50
|
|
Müller
Roland
|
40
|
|
Kilchenmann
Fritz
|
60
|
|
Lichtinger
Manfred
|
50
|
|
Zimmerstädt
Rainer
|
40
|
|
Dietz
Hans
|
60
|
|
Landis
Martin
|
50
|
|
Würsch
Markus
|
40
|
|
Nägeli
Albert
|
60
|
|
Kämpf
Matthias
|
40
|
|
Pablos
Francisco
|
30
|
|
Stüssi
René
|
50
|
|
Seiter
René
|
40
|
|
Grieder
Peter.
|
30
|
|
Muster
Alfred
|
50
|
|
Hegglin
Martin
|
40
|
|
Spahni
Thomas
|
30
|
|
-
Lorenz Strickler
(Ehrenpräsident) |
|
-
Joel Andermatten
|
-
Fred
Kopp
|
|
-
Ernst Bachmann
|
-
Karl Leemann
|
|
-
René
Burri
|
-
Urs G. Peter
|
|
-
Arthur Egli
|
-
Richard Reiff
|
|
-
Karl Faber
|
-
Peter Röthlin
|
|
-
Walter Fischer
|
-
Othmar Rüst
|
|
-
Hans Peter Good
|
-
Gottfried Saugy
|
|
-
Willi Heider
|
-
Ulrich Pius
|
|
-
Rudolf Haller
|
-
Fritz Werren
|
|
-
Thomas Hunziker
|
-
Roland Müller
|
|
Kurzbericht
über den Kassastand per
30.09.2005
|
|
von
Fw
Roland Müller
|
|
Geschätzte Mitglieder
Da
wir auch dieses Jahr den Redaktionsschluss für das Jahresinfo
einiges vor unserer Generalversammlung vom Januar 2006 durchführen,
möchte ich Euch wie im letzten Jahresinfo auch dieses Jahr
vorab eine kleine Zwischenbilanz über unsere Finanzlage
abgeben:
Nach
Verbuchung aller Rechnungen per Stichtag 30.9.2005 weist
unsere Sektions-Rechnung einen nach wie vor erfreulich
positiven Saldo auf dem Bankkonto aus, wobei zu berücksichtigen
gilt, dass wir die Inserentenrechnungen sowie rund 70
Jahresbeiträge noch nicht verbucht haben, auf der
Ausgabenseite ist die 2. Teilrechnung an den Zentralvorstand
noch offen.
Aufgrund
unserer nach wie vor hohen Sparanstrengungen, dem Auslassen
von Versänden des Mitteilungsblattes (jew. im Internet
angezeigt) sowie der eng budgetierten Aktivitäten gehe ich
heute davon aus, dass wir mit einem ausgeglichenen Resultat
2005 abschliessen können. Dies nicht zuletzt auch wegen der
vielen Spenden, die ich wieder verbuchen durfte; ich danke an
dieser Stelle ganz herzlich allen Spenderinnen und Spendern,
aber auch unseren Gönnern und der grossen Unterstützung
durch Adj Arthur Egli (beim Mitteilungsblatt).
Ich
freue mich, Euch an der Generalversammlung die dann
bereinigten Zahlen vorzustellen und grüsse Euch in der
Zwischenzeit
Euer
Kassier, Fw Roland Müller |
|
Dank
an die edlen Spender
|
|
|
|
Folgende
Kameradinnen und Kameraden haben die Aktivitäten unserer
Sektion mit einer grosszügigen Spende unterstützt. Wir
danken ihnen dafür herzlich!
|
|
Fw
|
Ammann
|
Hugo
|
|
Adj
|
Meier
|
Moritz
|
|
Fw
|
Ammann
|
Emil
|
|
Fw
|
Müller
|
Roland
|
|
Adj
|
Egli
|
Arthur
|
|
Fw
|
Müri
|
Hans
|
|
Adj
|
Faber
|
Karl
|
|
Adj
|
Nigg
|
Wolfgang
|
|
Adj
|
Fischer
|
Walter
|
|
Adj
|
Peter
|
Urs
|
|
Fw
|
Gerber
|
Fredy
|
|
Fw
|
Röthlin
|
Peter
|
|
Fw
|
Good
|
Hanspeter
|
|
Fw
|
Rüdenmann
|
Kurt
|
|
Fw
|
Häfele
|
Bernhard
|
|
Adj
|
Saugy
|
Gottfried
|
|
Adj
|
Haller
|
Rudolf
|
|
Fw
|
Schwarzenbach
|
Ernst
|
|
Fw
|
Hongler
|
Roland
|
|
Fw
|
Steimer
|
Rolf
|
|
Adj
|
Hotz
|
Markus
|
|
Fw
|
Steiner
|
Markus
|
|
Adj
|
Hunziker
|
Urs
|
|
Adj
|
Strickler
|
Lorenz
|
|
Adj
|
Intlekofer
|
Leo
|
|
Adj
|
Ulrich
|
Pius
|
|
Fw
|
Kaiser
|
Hans
|
|
Major
|
Villiger
|
Albert
|
|
Stabsadj
|
Kämpf
|
Matthias
|
|
Adj
|
Von
Euw
|
Anton
|
|
Adj
|
Leemann
|
Karl
|
|
Fw
|
Weber
|
Ursula
|
|
Fw
|
Lenz
|
Harald
|
|
Fw
|
Wildhaber
|
Vitus
|
|
Fw
|
Maillard
|
René
|
|
Fw
|
Zweifel
|
Andreas
|
|
Unsere
Donatoren
|
|
|
|
Donatorenliste
2005
der Sektion Zürich des Schweizerischen Feldweibelverbandes
|
|
UBS
AG, Adj Uof Arthur Egli
(Herstellung Mitteilungsblätter) |
|
Restaurant
Bahnhof Wollishofen, Ernst Bachmann
(Stammlokal, Archiv) |
|
Die
aktuelle Glosse
|
|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
|
|
Das erste Zürcher Tor zur Welt, Dübendorf,
wird in den nächsten Jahren noch Einiges zu reden
geben. Sei es auf politischer Ebene oder in der Bevölkerung.
Warum, werdet Ihr euch zu Recht fragen, was steckt im
Busch?
Die
Gemeinde Dübendorf hat in der Geschichte der Armee
stets eine bedeutende Rolle gespielt. Es hätte aber
auch anders kommen können, und der Militärflugplatz wäre
heute vielleicht immer noch ein Ried.
Die
Pioniere der Luftfahrt wollten vor über 100 Jahren ein
Gelände erschliessen, um Fluggeräte in die Luft zu
bringen. Entdeckt wurde die Ebene im Glattal vom
Burgunder Reynold Jaboulet, der in der Schaufliegerei
ein Geschäft witterte. Private Investoren kauften den
Bauern das sumpfige Land ab. So konnte 1909 der erste
Flugplatz der Schweiz eingerichtet werden. Schon 1910
pilgerte über eine Million Flugbegeisterte nach Dübendorf.
Es folgten dann in den folgenden Jahren mehrere
Meetings.
Bereits
1911 kam dann die Schweizer Armee ins Luftfahrtgeschäft.
Damals besass man gerade mal einen einzigen Flugapparat.
Im Laufe der Zeit sah man aber in Dübendorf
verschiedenste Flugzeuge, wie etwa den stoffbespannten
Aufklärer (in Dübendorf und Uster hergestellt), den
Nachkriegsmustang, Flugzeuge von Häfeli,
Morane und den Pilatuswerken, den Hunter, die
Venom, die Mirage, den Tiger und schliesslich die F/A
18, dem neuesten Hightech-Flugzeug unserer Luftwaffe.
Ein wichtiger Meilenstein der Luftfahrt unserer Armee
war die Eröffnung des Fliegermuseums im Jahre 1978.
Dort wird dem Besucher die Geschichte der Schweizer
Luftwaffe näher gebracht. Ich darf dieses Museum allen
Begeisterten der Militär-Aviatik
bestens empfehlen.
Der
Flugplatz Dübendorf stand am Anfang finanziell auf sehr
schlechten Beinen. Das zivile Geschäft lief harzig. So
kaufte 1918 der Bund für 380 000 Franken das Gelände.
Es gäbe zu diesem Thema noch Einiges zu schreiben, wie
zum Beispiel über die Gründung der Swissair. 1932
wurde nämlich Dübendorf
zum ersten Grossflughafen der Schweiz. Ab 1935 starteten
vorwiegend Swissair Maschinen der Typen DC 2 und DC 3. Während
dem 2. Weltkrieg wurde
der zivile Flugbetrieb eingestellt und der Flughafen
diente ausschliesslich der Luftwaffe, die damals aus 40
Messerschmitt Me-109 bestand. 1941 wurde Dübendorf zum
Heimatflughafen des Überwachungsgeschwaders. Dadurch
wurde die Armee Platzhirsch in Dübendorf. Während des
Krieges landeten auch Dutzende von ausländischen Militärmaschinen.
Mit der Entwicklung der Düsenjäger entstand dann ein
neues Problem: Die unverhüllten Triebwerke sorgen für
enorme Lärmbelastung im dicht besiedelten Glatttal.
Wiederholt wurde auf politischer Ebene die Schliessung
des Flugplatzes Dübendorf gefordert. Der Flugbetrieb
wurde in letzter Zeit stark eingeschränkt (nicht nur in
Dübendorf). Seit den 80iger Jahren darf nur noch zu
festgelegten Zeiten geflogen werden. Dies soll der Bevölkerung
mehr Ruhe bringen. Mit dem Ende des kalten Krieges
zwischen dem Westen und dem Osten hat unsere
Luftwaffe, welche übrigens am
1. August 1914 in Bern gegründet wurde, ganz andere
Aufgaben bekommen.
Die
Tage der Luftwaffe mit ihren hochkomplexen Kampfjets
sind nun endgültig gezählt. Ende des Jahres 2005 wird,
im Rahmen der Umsetzung von der Armee 95 hin zur Armee
XXI, der Betrieb eingestellt, und die Kampfstaffeln
werden auf andere inländische Basen verlegt. Daraus
ergeben sich für die Verantwortlichen des VBS
unüberschaubare Probleme. Die Helikopter werden wohl
vorerst bleiben dürfen.
Der
Abbau von Arbeitsplätzen im Raum Dübendorf dürfte
nicht vermeidbar sein. „Was wird wohl mit diesem
riesigen Gelände einmal geschehen, wenn die Armee nicht
mehr da sein wird?“ Eine Frage, die zu heutiger Zeit
nicht zu beantworten ist.
Dübendorf
hat über 100 Jahre Luftfahrtgeschichte geschrieben. Das
Fliegermuseum zeigt diese Geschichte der schweizerischen
Militär Luftfahrt auf eindrückliche Art wieder. Ein
Besuch für Interessierte ist ein Muss!
Wir
leben heute in einem Umfeld, das ganz andere
Sicherheitspolitische Ansprüche stellt. Die
Globalisierung steht immer mehr im Vordergrund. Die
militärische Bedrohung ist zurückgegangen (glaubt
man). Genau an diesem Punkt setzt die Gruppe
Schweiz ohne Armee (GSoA) an. Es ist zwar aus Kreisen
der GSoA nicht mit einer weiteren
Armeeabschaffungsinitiative zu rechnen. Aber, die
Beschaffung eines neuen Kampfflugzeugs wird sich früher
oder später aufdrängen und die linken Kreise werden
versuchen, dieses brisante Rüstungsgeschäft zu
verhindern. Ich hatte dieses Thema schon in unserem
Organ „Der Feldweibel“ verschiedentlich
angeschnitten. Das jüngste Beispiel zeugt von diesen
Versuchen: Der geplatzte Verkauf von nicht mehr
benötigten Schützenpanzern. In diesem Zusammenhang ist
der grüne Nationalrat Jo Lang aus dem Kanton Zug zu
erwähnen (GSoA-Mitglied). Er wollte vom Bundesrat
abgeklärt haben, für welche Einssätze diese Occassionen
im Irak verwendet werden. Dem möglichen Käufer ging
der Entscheid des Bundesrats dann zu lange und zog aus
dem Geschäft zurück. Dabei war der Verkauf ja zu
Beginn dieses Sommers vom Seco bewilligt worden. Es
gilt, gerade von bürgerlicher Seite, ein Zeichen zu
setzen, denn die GSoA will Exporte von Kriegsmaterial in
die ganze Welt unter die Lupe nehmen. Schweizerische
Rüstungsunternehmer exportierten im vergangenen Jahr
Militärgüter für 402 Mio. Franken und erreichten so
den höchsten Stand seit 1989. Eingeschlossen ist der
Verkauf von Lizenzen sowie Gütern, die sowohl
militärisch als auch zivil genutzt werden können.
Euer
Fred Kopp |
|
Einige
Gedanken des Ehrenpräsidenten Lorenz Strickler
|
|
Was
bringt es uns, wenn wir der Vergangenheit nachtrauern?
Wir
organisierten Vorträge, Anlässe, Wettkämpfe etc. Wir
sammelten Punkte für die Jahresmeisterschaft! Wir
bereisten die Schweiz im WK und an den verschiedensten
Wettkämpfen! Wir lernten schöne Regionen,
Landschaften, Orte und Plätzchen kennen. Was uns
bleibt, sind herrliche Erinnerungen, schöne Momente mit
Freunden und Kameraden. Wir lebten die Vergangenheit,
wir stehen zu ihr! Das war’s, Punkt. Fertig!
War’s das wirklich?
Was hat uns die Vergangenheit gelehrt?
Ja
zu sagen… zu jetzt…der Gegenwart! Jeden Moment zu
geniessen! Ich schreibe diese Gedanken jetzt, für mich,
für uns. Wenn wir sie lesen, sind sie schon wieder
Geschichte. Füllen wir unser Leben mit freudigen,
intensiven Momenten. Verbreiten wir Freude! Wenn wir im
Mitteilungsblatt den Aufruf des Schützenmeisters Roland
Hongler lesen – los – auf zum Hönggerberg, es könnte
doch sein, dass es mir gefällt! Die Einladungen an den
Stamm der „Alten Garde“ sind für alle – für Jung
und Alt! Komm! Du wirst Freunde treffen!
Was wird und sie Zukunft
bringen?
Eine
alte Weisheit sagt: Wir ernten das, was wir erwarten.
Also säen wir Positives, Schönes, Freude!
Unsere
jungen Kameraden planen für die Zukunft des
Feldweibelverbandes. Sie machen es gut - unterstützen
wir sie solange wir dies können. Veränderungen sind
angesagt! Stehen wir auch zu ihnen. Neue Gedanken, neue
Ideen – einfach anders als gewohnt.
Der
Feind ist weg – es gibt zum Glück keinen Krieg mehr
– es braucht keine Armee mehr – der
Feldweibelverband wird überflüssig!!
Was
bleibt?? Einige Altgardisten!! Wie lange? Bis alle
Statuten geändert sind, und das grosse Auflösungsfest
begangen ist! Wird dies so werden, wird dies die Realität
sein?? Die Geschichte wird es zeigen.
Vertrauen wir in die veränderte
Zukunft! |
|
von
Adj Uof aD
Gottfried
Steinauer
|
|
Donnerstag,
22. September 2005, SBB HB Zürich – 17.15 Uhr
„Treffpunkt“ (blauer Würfel), „Empfang“ (Mann
mit roter Kappe), „Besammlung“ (10 Mann, fünf Meter
süd-westlich (blauer Würfel) 10-12 Mann nordöstlich
(rote Kappe)! „Organisation“ – Punkt 17.15
HB-Zeit. Verteilen von grünen „Flyers“ mit Angaben
für Zielpunkt und Weisungen der Anreise an eine
beachtliche Teilnehmergruppe älterer Damen und Herren
der ALTEN GARDE und 1% jüngerer Interessierten!
Zügiger
Marsch in den „Underground“ des S-Bahnhofs zum
Perron 21/22, mit Ziel der Zonen 12/13. Grundgedanke,
sehr rasch in den gleichen S-Bahnwagen der S 5
einzusteigen – nicht erreicht! Abendlicher
Berufsverkehr mit drei S-Bahn-Kompositionen bei vielen
Rentnern noch immer nicht bekannt. Ziel Zone 13 mit „Glattfelden“
pünktlich erreicht und alle Teilnehmer auf dem gleichen
Perron glücklich und zufrieden gelandet. Ab Bahnhof zum
„Zielort“ ein 14-minütiger Spaziergang durch Wald
und Feld.
„Überraschung“
– unbekannte, landschaftlich wunderschöne Gegend an
der Glatt, live im 
„Stromhaus Burwisen“ der Elektrizitätswerke des
Kantons Zürich (EKZ)! Freundlicher Empfang mit
bellendem Hintergrund (er wurde später mit einer
Schinkenrolle still gelegt). Herzlicher Willkommensgruss
durch Frau Leemann, Gastrobetreuerin des „Stromhaus
Burwisen“ zum Apèro mit einem fruchtigen, kühlen
Weisswein aus der Gegend. Stimmung in kurzer Zeit
gelockert und aufnahmefähig zum Höhepunkt eines
lehrreichen und technischen Rundgangs mit Besichtigung
der besucherfreundlichen Ausstellung im „Stromhaus“
der EKZ. Verständlichkeit der Informationen macht die
Ausstellung „Burwisen“ zu einem Ziel für die
Allgemeinheit. Ob Laie oder Spezialist, ob Schüler oder
Elektrofachmann – für alle ist etwas zu sehen. Dieses
Infozentrum bietet jedem Interessenten spannende
Unterhaltung.
Nun
eine weitere Überraschung: der alte Ersatzschreiberling
wurde zu diesem Bericht verknurrt, ohne dass er mit
„technischem Wissen“ gesegnet ist, darum bitte
Erbarmen und Einsicht! „Zeitwörter“ sind: Vom
Kraftwerk zum Stromhaus – Antworten auf alle
Energiefragen – 100 Jahre Stromgeschichte –
Faszination Stromlabor – Erhellendes zum Thema Licht
– Das Informationszentrum in Sachen Strom – Strom für
den Kanton Zürich: Die EKZ gehören zu den grössten
Stromverteilern der Schweiz. Mehr als 1’000’000
Menschen in und um den Kanton Zürich werden von den EKZ
mit Strom versorgt. Wirtschaftlich, sicher und
umweltgerecht. Mit über 1100 motivierten
MitarbeiterInnen so-wie modernster Infrastruktur sorgen
die EKZ dafür, dass elektrische Energie rund um die Uhr
ohne Einschränkung bereitsteht!
Alles
OK – es war schön und zudem ein Dank an die
Vorsteherschaft der ALTEN GARDE (Bannerherr und Säckelmeister),
Organisator Hugo Zimmermann (rote Kappe), Herren Good
und Brunner der EKZ (Leitung des Rundgangs) und Frau
Leemann (Gastrobetrieb). Besonderen Dank an die EKZ für
den Apèro und die reichliche Tranksame während des
Imbisses. Nochmals der Vorsteherschaft AG für den
kulinarischen Imbiss und Dessert – die Stimmung war
ausgezeichnet bis in die Dunkelheit.
Aufbruch:
ohne die geschenkten, exklusiven Taschenlampen hätten
wir den Bahnhof Glattfelden nicht gefunden und erreicht.
Auch keine Probleme beim „Umsteigen“ in Bülach auf
den Cisalpino – merke dir den ÖV – auch jüngere
Kollegen! Den Schlummerbecher im HB (Café Federal)
verpasst nur ein Teilnehmer.
Elektrizität
= Energie: gestern
– heute – morgen! |
|
Liebe
Kameradinnen und Kameraden, liebe Feldweibel
Als
Schützenleiter schaue ich auf ein ereignisreiches Jahr
zurück. Wir haben an einem kalten April-Tag in Höngg
die Schiesssaison begonnen und konnten am 1. Oktober
nach dem Endschiessen jene auch wieder beenden.
Dazwischen fanden aus der Sicht des Schützenleiters
einige Highlights statt. |
|
Speziell
hervorzuheben ist der Monat Juni. Zuerst fuhren wir nach
Buchs und Wangen zum Aargauer und Emmentaler
Fw-Schiessen. Ende Juni fand dann
bei bestem Wetter unser jährliches Krauss-Maffei
Schiessen statt.
Unsere
deutschen Kollegen besuchten uns am Samstag den 25. Juni
2005 mit einem Rekordaufgebot. Bei Sonnenschein und
heissen Temperaturen
konnten wir unser
Wettschiessen durchführen. Zur Auswahl standen die
Pistolen 49 und 75 sowie die Sturmgewehre 57 und 90. Da das
Sturmgewehr 57 langsam Seltenheitswert hat, war rasch sämtliche
GP11 Munition verschossen und die Zweitschiessenden
konnten nur noch mit dem 90er das Wettschiessen
vollenden. Den
zweiten geselligen Teil des Tages verbrachten wir dann
im nahe gelegenen Wallisellen bei Bier und Wurst (siehe
Bilder).
|

|
|
Der
August stand unter einem schlechten Schiess-Stern: Wegen
schlechtem Wetter mussten wir das Gefechtsschiessen im
Tegital leider ausfallen lassen.
Im
September fand das Fw-Schiessen in Chamblon statt. Wir
erlebten einen schönen Tag in der Vaud mit viel
Schiessen, bei dem aber auch die Kameradschaft nicht zu
kurz kam. Selbstverständlich haben unsere Westschweizer
Kollegen gut für das leibliche Wohl nach dem Schiessen
gesorgt. Auf dem Nachhausewege bot sich der
Neuenburgersee natürlich an, um in einem Seerestaurant
das perfekte Wetter mit bester Aussicht auf den See bei
Eiscreme und kühlen Getränken noch zu geniessen.
Der
Abschluss unserer Schiess-Saison war wie jedes Jahr das
Endschiessen, welches am 1. Oktober stattfand. Wie jeder
inzwischen weiss, wird für diesen Tag die Schützenkasse
geplündert um schöne Preise für das Endschiessen
bereitzustellen. Jeder, der am Endschiessen teilgenommen
hatte, konnte neben einer Portion Speck auch einen
exklusiven marineblauen Schirm im Fw-Look gewinnen. Die
kommende Jahreszeit wird für den neuen Fw-Schirm wohl
genügend Gelegenheit zum Gebrauch bieten.
Zu
guter Letzt möchte ich mich bei allen Schützen für
ihr diszipliniertes Verhalten im Schiesstand bedanken,
welches einen unfallfreien Betrieb im letzten Jahr ermöglichte.
Ich
wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten
Rutsch ins neue Jahr. Vor allem aber freue ich mich
jetzt schon darauf, Euch nächstes Jahr am 4. April 2006
wieder beim Eröffnungsschiessen in der Schiessanlage Höngg
begrüssen zu dürfen.
Euer
Schützenleiter Roland Hongler
|
|
Zeitzeugen
schreiben bekanntlich Geschichte! „Falsche
Chalets: Zeitzeugen aus der Zeit des zweiten
Weltkriegs.“ Die Schweiz war in dieser schweren
Zeit in Europa isoliert, ja sogar umschlossen. Da liess
man sich auf Stufe Armee Einiges einfallen und baute so
genannte falsche Chalets, getarnt als Bunker und bestückt
mit den entsprechenden Waffensystemen. Zu diesem Thema
hat der Autor Christian Schwager einen sehenswerten
Bildband geschaffen. Wer noch kein entsprechendes
Geschenk zu Weihnachten hat und seinen Liebsten etwas
ganz Spezielles schenken will, dem empfehle ich diesen
aufschlussreichen Bildband.
Falsche
Chalets
ISBN Nr. 3-905509-49-0
In
grösseren Buchhandlungen erhältlich. |
|
Der ehemalige Vorsteher des EMD (heute VBS) Alt
Bundesrat Ogi holte als Generalsekretär Juan F. Gut in
sein Departement. Nach dem Rücktritt von Ogi wurde
Bundesrat Samuel Schmid gewählt. Er übernahm den
Generalsekretär. Im letzten Sommer 2004 wurde Gut
jedoch wegen Meinungsverschiedenheiten von seinem Amt
abgesetzt. Gut blieb aber der Bundesverwaltung erhalten.
So hiess es, Gut sei sozusagen in eigener Sache im
Personalamt beschäftigt. Er arbeitet am Projekt
„Umbau mit Perspektiven“.
Bundesrat Merz berief Gut auf den 1. Oktober
dieses Jahres zum obersten Personalchef der
Bundesverwaltung. Er trat die Nachfolge des Amtsvorgängers
an, der vorzeitig in Pension ging. Als Nachfolger von
Gut im VBS wurde Dr. Markus Seiler berufen. |
|

|
Die
Armee führt neu so genannte Ribbons ein, zu Deutsch
Ordensbänder. Die SVP ist darüber gar nicht erfreut.
Viele ausländische Armeen schmücken bereits die linke
Brust ihrer Soldaten mit diesen Auszeichnungen.
Quelle:
SonntagsBlick vom 17. Juli 2005 |
|
Beitrag
der Miliz zum historischen Gedächtnis: Im „Der
Feldweibel“ (Organ des Schweizerischen Verbands)
Ausgabe 6/04 wurde das Schaffen unseres Kameraden
Reinhardt Dünki vorgestellt. Seine umfangreiche private
Sammlung umfasst vor allem Uniformen unserer Armee. Das
Museum ist nicht öffentlich, aber es besteht die Möglichkeit
einer Führung für kleine Gruppen.
Wer
sich für dieses militärhistorische Kapitel
interessiert, der kann sich unter der Telefonnummer +41
55 246 31 69 zu diesem speziellen Thema ausführlich
informieren. Unser Kamerad Reinhardt Dünki freut sich
garantiert über Euer Interesse an vergangener
Geschichte. |
|
von
Altgardist Fw aD
Sigi
Heinricht
|
|
Maschinenfabrik
Gebrüder SULZER Winterthur
Montagehalle
Hochseeschiff-Motorenbau 1955 |
|

|
|
Links:
Mitte:
Rechts: |
Kurbelwelle
Maschinenschlosser an Nockenwelle
Motorenblock (Mehrfamilienhausgrösse) |
|
Damals
haben grosse Reedereien aus vielen Ländern, sogar aus
dem fernen Osten, in Winterthur solche Kolosse bauen
lassen. Unsere Industrie florierte. Mit Wörtern wie
„Abschottung“ und „Öffnung wäre man seinerzeit
belächelt worden. - Dies im Rückblick als
Modellbeispiel, bedrückend heute, die
Synchronentwicklung unserer Wirtschaft wie unserer
Armee. |
|
Panzerfahren
war immer ihr Traum
|
|
Eine
Frau im Führerstand. Die Ämtlerin Daniela Stotz hat
die Panzerfahrprüfung bestanden und ist somit die erste
Frau, die in der Artillerie der Schweizer Armee Dienst
leistet. Diese junge Frau fährt eine Panzerhaubitze des
Typs Pz Hb M 109 KA-WEST und wiegt voll beladen 28
Tonnen. Seit dem 1. Januar 2004 stehen den Frauen alle
Truppen der Schweizer Armee offen. „Ich habe auf die
erste Frau gewartet“, so der Schulkommandant Ennio
Scioli, und er ist von der jungen Frau hell begeistert.
Auch Hauptmann Jost Grob kann nur Positives über die
Rekrutin Stotz berichten.
|
|
Einladung
zum Jahresbott vom Donnerstag,
26.01.2006, 19:00 Uhr
Liebe
Altgardisten und Altgardistinnen
Ich
lade Euch herzlich zum 22. Jahresbott der Alten Garde
ein und hoffe auf Euer
zahlreiches erscheinen. Natürlich ist der Jahresbott
auch im Jahres-Info ausgeschrieben, aber Ihr könnt Euch
auch hier anmelden.
|
|
Programm:
|
|
|
Ort:
|
Restaurant
Bahnhof (Stammlokal)
Wollishofen
|
|
Zeit:
|
19:00
Uhr Jahresbott
anschl. Nachtessen
|
|
Traktanden:
|
gemäss
Satzungen:
|
|
|
-
Bericht
des Bannerherrn
-
Bericht
des Säckelmeisters
-
Bericht
und Antrag der Musterungskommission
-
Wahlen
-
Festlegung
der Jahresordnung
-
Verschiedenes
|
Während
dem anschliessenden, fakultativen Nachtessen haben wir die Gelegenheit, um zu
plaudern, diskutieren, prahlen oder ganz einfach die Kameradschaft zu pflegen!
|
Einladung
zur 56. Ord. Generalversammlung
vom Samstag, 28.01.2006
Wir
treffen uns ab 09.00 Uhr im Hotel
/ Restaurant Landhus,
Katzenbachstrasse 10,
8052 Zürich (Seebach), um dort ab 09.30 bis
11.00 die Geschäfte zu besprechen; anschliessend wollen
wir einen Apero nehmen und auf freiwilliger Basis noch
miteinander das Mittagessen geniessen. Wie immer an
dieser Stelle findet Ihr die offizielle Traktandenliste
und wir bitten Euch, Änderungswünsche und Anträge
rechtzeitig an die Sektionsadresse einzureichen. Auch
für die Generalversammlung könnt Ihr Euch heute schon
anmelden oder dies später mit der Anmeldekarte aus dem
Jahresinfo erledigen.
|
|
56.
Ord. Generalversammlung vom Samstag, 28. Januar 2006 |
|
Versammlungsort: |
Hotel
/ Restaurant Landhus
Katzenbachstrasse 10
8052 Zürich (Seebach)
Tel 044 308 34 00
Endstation Tram Nr 14
http://www.landhus-zuerich.ch/ |
|
Programm: |
09.00
Uhr |
Türöffnung,
Besammlung
Kaffee
und Gipfel |
|
|
09.30
Uhr |
Beginn
der Versammlung
(Behandlung der Traktanden) |
|
|
11.00
Uhr |
GV-Ende |
|
|
11.30
Uhr |
kleiner
Apero und anschl.
Gemeinsames, fakultatives
Mittagessen |
|
Tenue: |
angemessene
Zivilkleidung |
|
Parkplätze: |
Hotel
/ Restaurant Landhus und
P Katzenbachstrasse (hinter Tramschleife)
|
|
Traktandenliste
(gemäss
Artikel 27 der Sektionsstatuten)
der
ordentlichen 56. Generalversammlung vom
Samstag, den 28.01.2006
-
Appell
-
Rede
/ Grusswort Gäste
-
Wahl
der Stimmenzähler
-
Abnahme
des Protokoll der letzten Generalversammlung
-
Totenehrung
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Präsidenten
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Technischen Leiters
-
Jahresrechnung
-
Bericht des Kassiers
-
Bericht und Antrag der
Rechnungsrevisoren
-
Abnahme der Jahresrechnung
-
Festsetzung
des Jahresbeitrags
-
Genehmigung
des Voranschlages / Budgets
-
Mutationen
/ Mitgliederbewegung
-
Wahlen
-
Des Präsidenten
-
Des Vizepräsidenten
-
Des Kassiers
-
Des Technischen Leiters
-
Der übrigen Vorstands- und
Technischen Kommissions-Mitglieder
-
Der Rechnungsrevisoren
-
Des Fähnrichs
-
Genehmigung
des Jahresprogramms
-
Beschlussfassung
über die Zugehörigkeit zu anderen Körperschaften
-
Beschlussfassung
über Anträge der Mitglieder und des Vorstandes
(siehe Artikel 18 der Sektionsstatuten)
-
Statutenänderungen
-
Ehrungen
und Ernennungen
-
Diverses
-
Information von Willi Heider betr.
Stand der Arbeiten SUG sowie Kant. Uof
Verband
-
Information
aus dem Zentralvorstand SFwV
Anträge:
Jedem
Mitglied steht das Recht zu, Anträge vor die
Generalversammlung zu bringen und darüber Abstimmung zu
verlangen. Die Anträge müssen schriftlich und begründet
bis spätestens 4 Wochen vor der GV eingereicht werden.
|
Letzte
Bearbeitung am Sonntag, 03. Januar 2010 02:16
| |
|