Jahresausgabe 2006

 

 

An dieser Ausgabe haben mitgeschrieben:

Fw Roland Müller, Adj Uof Urs Peter, Adj Uof Fred Kopp, Adj Uof Gottfried Saugy, Fw Harald Lenz, Fw Roland Hongler, Fw Andreas Zweifel.

 

 

Gedanken des Redaktors

Von Fw Andreas Zweifel

 

Liebe Leserin

Lieber Leser

Der Sport dominierte das Jahr 2006 in unseren Breitengraden. Im Winter fesselten uns die Olympischen Spiele im Italienischen Turin an die heimische Mattscheibe, und im Sommer war es die Fussball-Weltmeisterschaft in Deutschland (glücklich konnte sich schätzen, wer eines der begehrten WM-Tickets ergatterte). Unsere nördlichen Nachbarn haben wieder einmal bewiesen, dass sie eigentlich eine Nation von Feldweibeln sind, denen das Organisieren im Blut liegt. Die Fussball-WM war ein voller Erfolg, auch wenn die Schweizer Nati es wiederum nicht in das Viertelfinale schaffte. Eine Euphorie machte sich in Europa breit, wie ich sie zuletzt beim Mauerfall im Jahre 1989 erlebt hatte. Die politischen Probleme Europas wurden einfach ausgeblendet. Vergessen ist die schlechte Wirtschafts- und Arbeitslage in Deutschland, vergessen sind die Probleme in Brüssel mit abgelehnten Verfassungen und harzigen Beitrittsgesprächen mit den potentiellen EU-Ländern aus dem Osten unseres Kontinentes. Es ist schon erstaunlich, welchen Einfluss dieser Sport auf unsere Gesellschaft ausübt. Europa liegt sich wieder in den Armen, mit oder ohne der Schweizer Kohäsions-milliarde.

Viel Vergnügen bei der Lektüre und alles Gute im 2007!

Andreas Zweifel, INFO-Redaktor, Jahresausgabe 2006

 

 

 

 

Jahresbericht aus Vorstand und technischer Kommission

Zuhanden der 57. Generalversammlung vom 27.01.2007

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden

Im Auftrag des Vorstandes erstatte ich Euch gerne Bericht über das vergangene Sektionsjahr.

1. Vorwort

Da wir auch an der letzten Generalversammlung vom 28.1.2006 keine Zuwahlen in unseren Sektionsvorstand machen konnten, wurde die Führung unserer Sektion wie in den Vorjahren durch das ganze Team erledigt, und ich danke an dieser Stelle allen meinen Kollegen für Ihre Arbeit und das gute Zusammenwirken.

Zu erwähnen ist auch, dass unsere Sektion mit Adj Uof Willi Heider (Zentralpräsident SFwV) und Adj Uof Fred Kopp (Vorstandsmitglied ZV SFwV) wiederum stark im Dachverband eingebunden ist, was einerseits für den Informationsfluss sicher sehr erfreulich ist, aber wiederum die Kapazitäten unserer Kameraden belastet. Unseren Vorstandskollegen im ZV gebührt deshalb unsere Anerkennung und unser Dank für Ihre Arbeit.

Wie ich Euch bereits an anderer Stelle berichten durfte, war es uns deshalb eine besondere Freude, am 13. Mai 2006 der 57. Delegiertenversammlung des SFwV in St. Gallen beizuwohnen und die Arbeit unserer Kollegen vor Ort zu sehen. Unser Zentralpräsident führte wie üblich gekonnt durch die nicht immer einfache Versammlung, auch das Rahmenprogramm war sehr gediegen. Da wir jedes Jahr zur Delegiertenversammlung eingeladen sind, lade ich Euch alle herzlich ein, uns einmal an diesen Anlass zu begleiten.

2. Generalversammlung

Im Mitteilungsblatt 1+2/2006 berichtete ich Euch kurz über wichtigsten Traktanden unserer Generalversammlung vom Samstag, 28.1.2006, die im Restaurant Landhaus in Zürich-Seebach stattfand. 22 Gradkameradinnen und Kameraden sowie als unsere Gäste Oberst Franz Walker resp. unser Regionalpräsident Albert Stähli fanden den Weg ins Tagungslokal zur frühen Morgenstunde. Da eigentlich keine besonders „gefährlichen Traktanden“ zu bearbeiten waren, wickelte sich der geschäftliche Teil sehr speditiv ab und wir konnten zur vorgesehenen Stunde zum Mittagessen schreiten.

Das ausführliche Protokoll der Generalversammlung kann beim Vorstand eingesehen werden (auch auf unserer Homepage sollte der Text abrufbar sein).

3. Arbeiten des Vorstandes

Wie in den letzten Jahren hat der Vorstand die Sektionsgeschäfte an 6 ordentlichen Sitzungen (sowie der gemütlichen Jahresanfangssitzung zusammen mit der Vorsteherschaft der Alten Garde) vorbereitet und organisiert.

Unsere Vorstandssitzungen sind (bekanntlich) für alle Mitglieder öffentlich zugänglich, und alle sind herzlich willkommen, doch auch dieses Jahr nutzte kein Mitglied diese Möglichkeit. Wie seit 2004 üblich, haben wir die Sitzungen jeweils nach den Monats-Schiessen am Dienstag-Abend angesetzt - geplant war die Durchführung im Schiesskeller in Zürich-Höngg, doch im April war das Wetter so unerträglich, dass wir ins nahe gelegene Jägerhaus ausweichen mussten. Die Wintersitzungen schliesslich fanden wie in den Vorjahren im Rest. Drei Stuben in Zürich statt.

Die Zusammenarbeit in unserem Vorstand wie auch die Zusammenarbeit mit der Vorsteherschaft der Alten Garde klappte wie immer bestens und das gute Arbeitsklima macht Freude an der Erledigung der Arbeiten; herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Wie üblich war die Vorstandsarbeit geprägt durch die Organisation der geplanten Anlässe, durch die Mutationsmeldungen (momentan sind wir ca. 300 Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die Mitteilungsblätter / Infos etc.

Das Sektionsjahr 2006 war wiederum schwergewichtig von den Schiessanlässen geprägt, die anderen angebotenen Informationsveranstaltungen wurden nur sehr „mager“ besucht.

Spontan haben wir schliesslich auch den Sektionsausflug zu den Feuerschützen Krauss Maffei ins Programm aufgenommen und Euch via den Mitteilungsblättern darüber informiert.

4. Ehrenmitglieder / Veteranen

An der letzten Generalversammlung wurden keine Ernennungen zu Ehrenmitgliedern vorgenommen, so dass unsere Liste der Ehrenmitglieder unverändert 21 Personen umfasst. (Die Liste veröffentlichen wir jeweils im Jahresinfo.)

Anlässlich der letzten Delegiertenversammlung wurden wieder diverse Mitglieder zu „Veteranen“ ernannt - Ihr findet auch diese Namensliste separat im Jahresinfo. (Leider besuchte kein „neues Veteranenmitglied“ unsere Generalversammlung, so dass die Nadeln nicht persönlich übergeben werden konnten.)

5. Stämme / Höck

Bereits zum wiederholten Male durften wir für die Sektionsstämme das Gastrecht bei der Alten Garde im Restaurant Bahnhof Wollishofen geniessen.

Leider benutzten auch im Jahr 2006 diese Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein nur wenige „Nicht- Alt-Gardisten“ und so erlaube ich mir einmal mehr den folgenden Aufruf:

Die Stammdaten veröffentlichen wir immer im Jahresprogramm und treffen uns alternierend am mittleren Dienstag oder Donnerstag, jeweils ab 19 Uhr, wie erwähnt im Rest. Bahnhof Wollishofen (ganz gut zu erreichen mit Tram Linie 7 oder natürlich mit der Bahn).

Neumitgliederstamm

Auch dieses Jahr führten wir keinen speziellen „Neumitgliederstamm“ durch, doch wurden alle Neueingetretenen zur GV eingeladen. Zu unserer Freude besuchte uns Dominique Dettling an der GV.

6. Zugehörigkeit zu anderen Organisationen

An der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss, zu welchen Organisationen wir uns zugehörig erklären, aktuell sind dies:

  • Zürcher Miliz Compagnie 1861

  • Sektion Zürich des eidg. Wehrbundes

  • Stadtzürcher Bundesfeierkomitee

  • Zürcher Winkelriedstiftung

  • Verein der Freunde des Museums der Schweiz. Fliegertruppen

7. Jahresprogramm 2006

Wie an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben wir im Sektionsjahr 2006 folgende Anlässe durchgeführt:

  • einen Jahresbott der Alten Garde und eine Generalversammlung

  • 5 Standschiessen in Höngg sowie ein Endschiessen, zusätzlich noch 2 auswärtige Schiessen und ein Indoor Schiessen; zus. in alter Tradition das Krauss Maffei Schiessen.

  • einen Sektionsausflug (Krauss Maffei Schiessen in Deutschland)

sowie das Gastrecht bei der Alten Garde an:

  • 9 Stämmen der Alten Garde

  • einem Überraschungsstamm

  • einem Weihnachtsstamm

8. Schlusswort

Wie in den letzten Jahren jeweils festgehalten, möchten wir unser Jahresprogramm nach Euren Wünschen erstellen - der Vorstand ist deshalb für Ideen und Eure Anregungen dankbar. Auch zeitlich sollten wir keine grösseren Probleme haben, eine gute Idee ins Jahresprogramm einbauen zu können. Aus diesem Grund rufe ich alle Sektionsmitglieder herzlich auf, sich aktiv an der Gestaltung des Jahresprogrammes zu beteiligen. Teilt uns Eure Wünsche und Anregungen mit.

Schliesslich bleibt mir noch allen Helferinnen und Helfer für die Durchführung resp. Unterstützung bei Anlässen oder organisatorischen Arbeiten zu danken.

Viele Grüssse

Fw Roland Müller

Kassier, SFwV Sektion Zürich

 

 

 

 

Jahresbericht des Bannerherrn über das Jahr 2006

Zuhanden des 23. Jahresbottes vom 25. Jänner 2007

 

Schon wieder ist ein Jahr vorbei und die Terminplanung für die Jahresinfo weist uns darauf hin, dass wir unsere Berichte bald dem Redaktor abgeben müssen. Nun, vielleicht erinnere ich mich noch an das eine oder andere des zu Ende gehenden Jahres....

Weihnachtsstamm 2005

Ein schöner Abend in Gesellschaft netter Kameraden. An der Vorsteherschaftssitzung vom Herbst wird natürlich auch über den Ablauf des Weihnachtsstamms diskutiert. Wir kamen zum Schluss, dass so ein Abend auch einmal ohne Produktion über die Bühne gehen kann und deshalb wurde auf Samichlaus und Christkind verzichtet. Aber Dekoration muss schon sein. So war es wie immer Lorenz Strickler, der den Weihnachtsbaum besorgte, schmückte und auch die Kosten übernahm. Herzlichen Dank Lorenz! Von den anwesenden Kameraden musste auch dieses Jahr keiner mit leeren Händen nach Hause. Wir entschieden uns wieder einmal für eine Flasche Wein (wie originell!). Diesen Wein wollten wir bei unserem Stammwirt, Ernst Bachmann, beziehen. Das haben wir auch getan – nur bezahlen durften wir ihn nicht. Herzlichen Dank Ernst für dieses Geschenk!

Jahresbott 2006

Am 26.1.2006 konnte ich 31 Kameradinnen und Kameraden zum 22. Jahresbott der Alten Garde unserer Sektion begrüssen. Der Ablauf der Versammlung folgte der Traktandenliste. Rückblickend ging ich auf den im Jahres-Info abgedruckten Jahresbericht ein. Anschliessend erörterte unser Säckelmeister, Gottfried Saugy, die Zahlen. Gewohnheitsgemäss konnte die Rechnung 2005 mit einem Gewinn abgeschlossen werden. Daher wundert es nicht, dass die Rechnung – auf Antrag der Musterungskommissäre – einstimmig genehmigt wurde. Besten Dank für deine Arbeit, Gottfried.

Ob Gewinn oder Verlust – traditionsgemäss macht am Jahresbott der Sektkübel die Runde. Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die mit ihren Spenden unsere Kasse „in Schuss“ halten.

Wahlen:
Nachdem vor einem Jahr meine Kameraden der Vorsteherschaft in ihren Ämtern bestätigt wurden, war die Reihe dieses Jahr an mir. Ich stellte mich für 2 weitere Jahre als Bannerherr zur Verfügung und wurde auch – ich glaube sogar einstimmig – gewählt. In einem Jahr wird Gottfried Saugy als Säckelmeister zurücktreten. Es gilt also, in diesem Jahr einen Nachfolger für ihn zu finden, den wir am Jahresbott 2007 zur Wahl vorschlagen können.

Die Jahresordnung wurde ebenfalls wie empfohlen genehmigt. Standardgemäss ging es um die Daten der Stammabende, Überraschungsstamm, Weihnachtsstamm und Jahresbott.

Das gemeinsame Nachtessen und das gemütliche Zusammensein rundeten den Jahresbott 2006 ab.

Jahresordnung

Auf die Stammabende muss ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen.

Unser Engagement mit der Festbeiz am Marsch um den Zugersee verlief in den gewohnten Bahnen. Auch das Wetter war bis 18 Uhr in Ordnung. Pünktlich zum Aufräumen wurden dann meine Helfer und ich von einem Gewitter überrascht. Da hat sich die neue Hütte, die wir dieses Jahr zum zweiten Mal hatten, bewährt. Sie lässt sich etwas schneller auf- und abbauen. Auch dieses Jahr konnten wir wieder einen kleinen Gewinn verbuchen.

Traditionsgemäss oder historisch gewachsen – man kann es so oder so nennen: Zum Abendessen durften wir wieder Gäste von Rosmarie und Lorenz Strickler sein. Das Essen wurde in unserem Stammlokal zubereitet, nach Baar geliefert und von unserem Stammwirt, Ernst Bachmann, offeriert.

Haben sich meine Helferkameraden den MuZ Termin 2007 schon notiert? Dieser findet am Samstag, dem 21. April 2007 statt.

Überraschungsstamm:

Unser Säckelmeister liess es sich nicht nehmen, den Überraschungsstamm in seinem letzten Vorsteherschaftsjahr selber zu organisieren und wurde mit 26 Teilnehmern belohnt. Nicht nur das, er hat auch gleich den Bericht dazu selber verfasst. Diesen findet ihr ebenfalls in diesem Jahresinfo. Viel Spass bei der Lektüre. Besten Dank Gottfried für deine grosse Arbeit. Nächster Überraschungsstamm: 18.9.2007

Sektionsreise

Einige unserer schiessenden Kameraden folgten dieses Jahr der Einladung der Feuerschützen Krauss-Maffei nach München. „Zufälligerweise“ fand zu diesem Zeitpunkt auch noch das Oktoberfest statt. Vielleicht ist über diese Reise irgendwo im Info auch etwas zu lesen. Ich war leider nicht dabei.

Auf 3 Ereignisse möchte ich noch speziell zu sprechen kommen:

Leider ist unser Mitglied Werner Muster dieses Jahr verstorben. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. An dieser Stelle möchte ich seinen Angehörigen danken, die am Juni-Stamm anwesend waren und uns zu Speis und Trank eingeladen haben.

Fritz Werren hat dieses Jahr seinen 80sten Geburtstag gefeiert. Herzliche Gratulation dazu, lieber Fritz. Und herzlichen Dank für deine Grosszügigkeit, mit der du uns am August-Stamm die Getränke offeriert hast.

Ernst Bachmann, unserer Stammwirt, konnte dieses Jahr ebenfalls einen runden Geburtstag feiern.  Herzliche Gratulation.

Übertritt

2 Kameraden haben dieses Jahr das 42. Altersjahr vollendet (Jahrgang 1964) und werden somit automatisch Altgardisten. Es sind dies:

  • Heinz Leemann

  • Christoph Strassmann

Vielleicht findet ihr einmal den Weg nach Wollishofen und kommt zu uns an den Stamm. Ich würde mich freuen.

Dank

Den Jahresbericht beende ich jeweils mit Danksagungen. Dies soll auch jetzt nicht anders sein.

Ein besonderer Dank geht an:

  • Ursula und Gottfried für die tolle Zusammenarbeit in der Vorsteherschaft

  • Rosmarie und Lorenz Strickler für die Gastfreundschaft nach dem MuZ und für den Weihnachtsbaum und überhaupt…

  • Ernst Bachmann, unseren Stammwirt, für den Wein am Weihnachtsstamm 2005, für das Essen bei Stricklers nach dem MuZ und für die Renovation des Dolches, unseres Stammzeichens, die ziemlich teuer war. All diese Kosten wurden von ihm übernommen.

  • Fritz Werren für den gross-zügigen Apero, den er uns am August-Stamm offerierte.

  • Last but not least: An mein Team vom MuZ-Beizli für die regelmässige Unterstützung, damit wir diese Dienstleistung an die MuZ-Läufer aufrechterhalten können.

Ganz zum Schluss danke ich allen Kameraden, die ich nicht namentlich erwähnt habe, die uns aber Jahr für Jahr finanziell oder in irgendeiner anderen Weise immer wieder unterstützen.

Allen Kameradinnen und Kameraden sowie den Angehörigen wünsche ich frohe Festtage, einen guten Rutsch und hoffe, euch alle gesund im neuen Jahr wieder zu treffen.

Adj Uof Urs G. Peter

Bannerherr

 

 

 

 

Unsere Neumitglieder

Wir begrüssen ganz herzlich in unserem Kreis die folgenden Kameraden:

 

Fw

Aybet Giray

Fw

Heer Karis

Fw

Nobel Philipp

Fw

Dreher David

Fw

Janjic Slavi

Fw

Rosinus Lorenz

Fw

Frei Dominik

Fw

Mirdita Eduard

Fw

Ziereisen Martin

 

 

 

 

Neue Mitglieder der "Alten Garde"

Mit Vollendung des 42. Altersjahres erfolgt der Eintritt in die "Alte Garde"

 

Mitglied

Adresse

Geb.-Datum

Leemann Heinz

8707 Uetikon am See

16.06.1964

Strassmann Christoph

8304 Wallisellen

26.09.1964

 

 

 

 

Runde Geburtstage

Folgende Mitglieder durften im Jahr 2005 einen runden Geburtstag feiern:

 

Name Vorname Alter Name Vorname Alter Name Vorname Alter

Schwarzenbach Ernst

90

Bachmann Ernst

60

Kuster Erich

40

Hügi Theo

80

Morgenthaler Paul

60

Andreoli Daniel

40

Heinricht Siegfried

80

Hunziker Thomas

50

Hiltebrand Marcel

40

Graf Walter

80

Stierli Roland

50

Hausheer Roland

40

Werren Fritz

80

Lippuner Urs

50

Stutz Felix

40

Schaffner Ernst

70

Fehr Werner

50

Reinhard Christian

40

Bachmann Albert

70

Affentranger Markus

50

Oertli Silvio

30

Rinaldi Luciano

70

Fischer Walter

50

Keller Dennis

30

Staedeli Marcel

60

Koller Daniel

50

 

 

 

 

Unsere Ehrenmitglieder

 

- Lorenz Strickler (Ehrenpräsident)

- Joel Andermatten

- Fred Kopp

- Ernst Bachmann

- Karl Leemann

- René Burri

- Urs G. Peter

- Arthur Egli

- Richard Reiff

- Karl Faber

- Peter Röthlin

- Walter Fischer

- Othmar Rüst

- Hans Peter Good

- Gottfried Saugy

- Willi Heider

- Ulrich Pius

- Rudolf Haller

- Fritz Werren

- Thomas Hunziker

- Roland Müller

 

 

 

 

Kurzbericht über den Kassastand per 05.11.2006

von Fw Roland Müller

 

Geschätzte Mitglieder

Wie im letzten Jahres-Info möchte ich Euch auch dieses Jahr vorab eine kurze Zwischenbilanz über unsere Finanzlage abgeben:

Nach Bezahlung aller Rechnungen per Stichtag 5.11.2006 sind noch rd. CHF 2‘100 flüssige Mittel vorhanden, wobei noch diverse Jahresbeiträge ausstehend sind und auch die Inserentenrechnungen in den nächsten Tagen eingehen dürften. Dafür ist gegenüber den Vorjahren der Beitrag an den ZV des SFwV bereits abgebucht, so dass ich die Finanzlage nach wie vor als intakt beurteile.

Da wir weiterhin keine Schulden haben und der grösste Teil unserer Bilanz durch unser Barvermögen und die Reserven ausgewiesen ist, sind unsere Finanzen stabil.

Da auch bei den Ausgaben durch Anlässe keine grösseren Posten mehr zu erwarten sind, hoffe ich auf einen ausgeglichenen Rechnungsabschluss.

Ich freue mich, Euch an der Generalversammlung die dann bereinigten Zahlen vorzustellen und grüsse Euch

Euer Kassier, Fw Roland Müller

 

 

 

 

Dank an die edlen Spender

 

Folgende Kameradinnen und Kameraden haben die Aktivitäten unserer Sektion mit einer grosszügigen Spende unterstützt. Wir danken ihnen dafür herzlich!

 

Ammann

Emil

Hunziker

Urs

Rinaldi

Luciano

Bachmann

Albert

Illi

Paul

Rohner

Rudolf

Bachmann

Ernst

Ingold

Rolf

Rüdenmann

Kurt

Beerli

Johann Emil

Kämpf

Matthias

Rüegsegger

Erwin

Böhlen

Hans

Kilchenmann

Fritz

Saugy

Gottfried

Bucher

Bruno

Kopp

Fred

Schaffner

Ernst

Egli

Arthur

Leemann

Karl

Scherrer

Ernst

Faber

Karl

Lenz

Harald

Schramm

Wolfgang

Fischer

Walter

Lüscher

Walter

Schwarzenbach

Ernst

Gerber

Fredy

Maillard

René

Stauffer

Walter

Gmür

Karl

Meier

Moritz

Steimer

Rolf

Good

Hanspeter

Müller

Basil

Stocker

Josef

Götti

Paul

Müller

Roland

Ulrich

Pius

Graf

Walter

Müri

Hans

Villiger

Albert

Hager

Jost

Muster

Werner

Von Euw

Anton

Haller

Rudolf

Nigg

Wolfgang

Walder

Heinrich

Heer

Jakob

Pauletti

Luigi

Werren

Fritz

Heinricht

Siegfried

Peter

Urs

Wildhaber

Vitus

Hochstrasser

Hans

Pichler

Emma

Zimmermann

Hugo

Hotz

Markus

Pittet

Marcel

Zollinger

Walter

Hunziker

Thomas

 

 

 

 

Unsere Donatoren

 

Donatorenliste 2006
der Sektion Zürich des Schweizerischen Feldweibelverbandes

 

UBS AG, Adj Uof Arthur Egli
(Herstellung Mitteilungsblätter)

Restaurant Bahnhof Wollishofen, Ernst Bachmann
(Stammlokal, Archiv)

 

 

 

 

Schiess-Ecke

von Fw Roland Hongler

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Feldweibel

Als Schützenleiter schaue ich auf ein erfolgreiches Jahr mit vielen schönen, spannenden und auch interessanten Anlässen zurück.

Wie immer haben wir die Schiesssaison im April begonnen. Das Besondere dieses Mal war, dass die Schützenstube, welche von einem neuen Wirt geführt wird, nun auch am Dienstag offen hat und wir somit den gesellschaftlichen Teil nach dem Schiessen wieder in der Schützenstube abhalten konnten.

Im Mai waren wir zusammen mit den Fw der Sektion Zürich-Oberland im Schiess- und Sportzentrum Brünig Indoor. In der weltweit einzigartigen unterirdischen Schiessanlage bestritten wir den Robin-Hood-Parcour, welcher aus diversen Disziplinen wie Armbrust-, Pistolen-, Pfeilbogen- und Blasrohrschiessen bestand. Wir konnten uns gegen die Sektion Zürich-Oberland gut behaupten und hatten alle zusammen viel Spass und einen spannenden Nachmittag.

Mitte Juni fand dann das Aargauer und Emmentaler Fw-Schiessen statt. Unser Weg führte uns an diesem Samstag bei traditionell gutem Wetter zuerst nach Wangen zur Sektion Bern und danach nach Zofingen zur Sektion Aargau. Die Schiessresultate von unserer Sektion waren gut und wurden wie üblich von Othmar Rüst dominiert.

Schon eine Woche später kamen unsere deutschen Freunde von den Krauss-Maffei-Feuerschützen zu Besuch. An diesem Nachmittag stand ein kombiniertes Programm aus 300m Stgw- und 25m Pistolenschiessen auf dem Programm. Das Interesse unserer Deutschen Kollegen galt wie üblich den Stgw 90 auf dem 300m Scheibenstand, da eine vergleichbare Schiessanlage wie diejenige in Höngg in Deutschland fast nicht (wenn überhaupt) zu finden ist. Die Rangliste zwischen den Schweizer und Deutschen Schützen war ziemlich ausgeglichen und somit gingen wir zum Absenden über, welches schon zum zweiten Mal in Wallisellen stattfand. Bei Bier, Würsten, Kuchen und Kaffe hatten wir Gelegenheit, unsere freundschaftlichen Beziehungen zu vertiefen. Da sich zu dieser Zeit das Weltgeschehen (fast) nur um die Fussball-WM drehte, stand die Preisverleihung ganz im Zeichen von typischen Schweizerprodukten wie Ricola-Zältli, Ovomaltine, Berner-Rösti, usw.

Einige Wochen später bekamen wir von den Krauss-Maffei-Feuerschützen die Gegeneinladung zum Gründungswanderpokal-Schiessen. Wir nahmen die Einladung an und fuhren am 23. September mit einer Mannschaft wettkampfwilliger Fw und deren Frauen nach München ins ländliche Kübach. Wir kämpften den ganzen Tag mit Karabiner, Kleinkaliebergewehren und Pistolen  um   Punkte. Als ungeübte Langgewehr-Schützen konnten wir am Abend den achtbesten Gruppenrang erreichen. Zwischen den Schiesszeiten probierten wird die hiesigen Spezialitäten in der Schützenstube aus, welche aus Weisswurst, Brezel, Schweinebraten, Weizenbier, usw. bestanden.

Am selben Abend fuhren wir noch nach München wo das berühmte Oktoberfest stattfand. Während es die einen noch am selben Abend auf die Wiesn zog, suchten die anderen eher die gemütlichen Münchner Gaststuben auf. Der Sonntag bildete den Abschluss dieser Reise. Bei Sonnenschein hatten wir nochmals die Gelegenheit, die Wiesn und die Münchner Altstadt zu besuchen. 

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Für Bild mit hoher Auflösung hier klickenAm 7. Oktober vormittags schlossen wir mit dem Endschiessen unsere Schiesssaison ab. Zum Erstaunen vieler wurde der traditionelle Speckstich kurzerhand in einen Bierstich umgewandelt, da dieses Mal anstelle Specks Weisswurst und Münchner Bier mit Bierglas zum Gewinnen bereit stand. Die restlichen Gaben waren eine Mischung aus Schraubenzieher-Set (grosszügige Spende von Lorenz Strickler), USB-Speicher, Victorinox-Tool, Reise-Apotheke, usw.

Zu guter Letzt möchte ich mich bei allen Schützen und Spendern bedanken, welche ein so erfolgreiches Schiessjahr ermöglichten.

Ich wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Schützen-Jahr 2007.

Euer Schützenleiter Roland Hongler

 

 

 

 

Überraschungsstamm "Alte Garde" vom 21.09.2006

von Adj Uof Gottfried Saugy

 

Wie jedes Jahr organisiert die Vorsteherschaft der Alten Garde den Monatsstamm als Überraschung. An diesem Stammabend der Alten Garde sind jeweils alle Mitglieder der Sektion Zürich eingeladen! Niemand weiss, ausser den Verantwortlichen, was, wo und wie. Es kann auch sein, dass jemand aus der Mitgliedschaft eine Idee einbringt und dann die Organisation übernehmen darf.

In der Zeitung „Limmattal“ von 26. November 2004 wurde unter dem Titel „Pensionär erfüllt sich einen Bubentraum“ ein Bericht zum Freitagsgespräch dieses Tages veröffentlicht. Als ich die Bilder dazu anschaute, erkannte ich sofort unser Mitglied Ernst Scherrer. Einmal ein Bild von ihm beim Fischen am Meziadin Lake in British Columbia und einmal eines von Ernst ganz gemütlich in seinem Wohnzimmer sitzend, bei sich zuhause in Dietikon.

Ich habe selbstverständlich den ganzen Bericht interessiert gelesen und sofort daran gedacht, dass so ein Reisebericht in Form eines Lichtbildervortrags für uns sehr geeignet wäre. Den Kontakt zu Ernst Scherrer habe ich unmittelbar nachher hergestellt und er war sofort von meinem Vorschlag angetan. Noch wussten wir beide nicht, wann das in unser Jahresprogramm passen könnte. Erst viel später haben wir uns, zusammen mit den übrigen Mitgliedern der Vorsteherschaft, für den Überraschungsstamm 2006 entschieden.

Für Bild mit hoher Auflösung hier klickenWie gewohnt war dieser Anlass derjenige, der innerhalb der jährlichen Jahres-Programme der Sektion und der Alten Garde, der meistbesuchte (ohne GV und Jahresbott) ist. Eine Kameradin und fünfundzwanzig Kameraden sind am Besammlungsort eingetroffen. Leider hat nur ein junges Mitglied von der Einladung Gebrauch gemacht. Ich durfte also 26 Personen im Stadtkeller beim Stadthaus Dietikon begrüssen. Es wurde allen sehr schnell klar, um was es heute Abend gehen würde, vor allem als man die aufgehängte Kanadafahne und die diversen Landeskarten erblickte.

Ich musste Ernst Scherrer nicht besonders vorstellen, ist er doch aus früheren Zeiten fast allen als aktives Mitglied bekannt. Durfte aber darauf hinweisen, dass 1984 sein Arzt ihm „die totale Entspannung“ empfahl. Als damaliger Zivilschutz-Chef mit 1600 Leuten war er gesundheitlich angeschlagen. Heute würde man von „Burn-out-Syndrom“ sprechen. Das war der Beginn von vielen Reisen nach Kanada und von einer speziellen, die im August/September 1990 stattfand, berichtete er uns an diesem Abend. Titel des Vortrages „Vier Kameraden erleben einen Bubentraum“.

Jetzt hatte Ernst Scherrer das Wort. Zuerst stellte er uns alle Provinzen von diesem grossen Land vor. Im speziellen British Columbia mit seinen ca. 4 Millionen Einwohnern, der Hauptstadt Victoria auf Vancouver Island, der Küstenlänge von rund 12'000 km und seinen mehr als 6'500 Inseln, dem Alaskahighway, der 1942 in nur 9 Monaten erstellt wurde und seiner Fläche von ca. 948'600 km2 .

Ernst, Alex, Gody und Kari, das war die Gruppe, die zusammen diese Reise planten und zuerst folgende Ziele festlegten: einfache Ferien in Sicherheit am Bowser-Lake, sie wollten ein Camp bauen, ein Fahrzeug oder ein Boot haben, im weiteren wollten sie gesund bleiben und sicher wieder nach Hause kommen. Was sie aber sicher wollten war, möglichst viele Lachse fangen und räuchern.

Sie machten sich auch Gedanken über die Gefahren, auch über Waffen – brauchen wir das? Was muss als Ausrüstung mitgenommen werden? Wichtig auch die „Erste Hilfe“ und die Transporte.

Entscheidend aber waren die Vorbereitungen in der Schweiz und nach der Landung  in  Kanada am Basisort. Was jetzt folgte, waren zum Teil die Arbeiten eines Feldweibels. Zuerst wurden 6 Punkte festgelegt, die vor der Abreise erledigt werden mussten:

  • Individuelle Ausrüstung bereit machen

  • Einkaufs- und Bedarfsliste für den Basisort erstellen

  • Termine und Buchung ein Jahr im Voraus festlegen und tätigen

  • Ziele, Planung und Organisation aufschreiben. Eine Kopie den Angehörigen geben

  • Versicherungen kontrollieren und ev. Ergänzungen abschliessen

  • Team-Vereinbarungen besprechen und festhalten

Die Liste von Aufgaben, die am Basisort erstellt werden musste enthielt folgende Punkte:

  • Lebensmitteleinkauf gem. Liste

  • Bewilligungen einholen

  • Auto und ev. Boot mieten

  • Wildnisgepäck ergänzen

  • Werkzeuge und Betriebsstoffe besorgen

  • Routenplan bereinigen

  • Verlad der diversen Güter für den Transport

  • Sicherheitshinweis deponieren

Dann ging es noch um den Kostenplan für die 5 Wochen. Sie rechneten mit Total-Ausgaben von ca. 3'500.00 Franken pro Person.

Nun zeigte uns Ernst unzählige schöne Bilder vom Flug, von Landschaften, von angetroffenen Tieren, von Seen und Flüssen und von der Wildnis. Schönste Stimmungsbilder vom Angetroffenen, vom Erleben, von der Einsamkeit. Auch von Enttäuschungen, denn die vier Kameraden blieben auch davor nicht verschont.

Er erklärte zu den Bildern auch die Reiseroute, die ich in meinem Bericht über den Anlass nur stichwortartig wiedergeben kann.

Der Flug ging über Amsterdam nach Vancouver, dann weiter nach Terrace zum Basisort, wo sie 2 Tage ausrüsteten. Das Auto, übrigens ein weisser Chevy, war gemietet und die Fahrt ging über Kitwanga nordwärts, dann über Meziadin Junction, und dem Bell Irving River auf der Suche des Bowser Lake. Immerhin 600 km nördlich vom Basisort gelegen. Sie erlebten die erste Nacht in einem Notlager, um am nächsten Tag weiter nach dem See zu suchen. Plötzlich war der eingeschlagene Weg nicht mehr passierbar. Einzelne Holzbalken von Brücken waren morsch und andere Brücken zum Teil eingestürzt. Sie mussten einen anderen Weg suchen und bald das 2. Notlager errichten. An einer Baumrinde entdeckten sie Spuren von Krallen eines Grizzlibären. Die Gruppe wurde zusehends nervöser und die Stimmung im Team litt sehr. Jetzt sollten sich die vorbereiteten Absprachen bewähren. Der Reiseplan wurde geändert, denn sie wollten unbedingt an den angepeilten See gelangen. Umkehren war die vermeintlich beste Lösung und sie machten sich auf den langen Umweg über Hyder (Alaska). Sie hofften, den See von der anderen Seite erreichen zu können. Auch wieder nichts! Nach Rücksprache beim Forstministerium sollte der Bowser Lake zu dieser Zeit vergessen werden, denn es wären sogar Bergausrüstungen notwendig gewesen. Nach dem 3. Notlager entschieden sie sich für ein neues Ziel – einen anderen See. Sie fuhren zurück nach Meziadin Junction und siehe da, die Stimmung wurde schnell wieder besser. Ein neues Unglück erreichte sie aber bald – die Blattfeder des Chevy’s brach. Darum ein nächstes Notlager. Am nächsten Tag brachten sie das Auto nach Terrace, um im Austausch einen blauen Kastenwagen zu fassen. Wieder sucht die Reisegruppe einen neuen See. Endlich, endlich fanden sie ihn, namens „Mud Lake“ (Dräcksee) und siehe da, alle waren überglücklich. Der Dräcksee liegt ca. 300 km von dem mit Menschen besiedelten Gebiet weg.Für Bild mit hoher Auflösung hier klicken

Zwischendurch unterbrach Ernst den Vortrag und wir machten eine längere Pause. Die Alte Garde offerierte ein Buffet „Surprise“ mit verschiedenen „Häppli“. Nebst vielem anderem gab es drei Lachsvariationen. Ging es doch bei der Reise auch um diese feinen Fische. Dazu genossen wir guten Wein, Mineralwasser und Bier.

Es ging weiter. Ein Notlager war jetzt nicht mehr nötig, denn hier konnten die vier Jungens ein richtiges Lager mit Koreaofen und einer Räuchereinrichtung bauen. Sogar eine Herdplatte zum Kochen fehlte nicht. Mit einer grossen Blache machten sie ein Dach und als Liege genügten   Nadelbaumzweige  und später auch Farn. So begann ein richtiges Lagerleben. Zwei Mann fischten und zwei räucherten. Die Lachse wurden 12 Stunden in eine Marinade gelegt und nachher 12 Stunden kalt geräuchert. Die fröhliche Stimmung wurde noch besser, als zufällig zwei Kanadier in einem Kanu am Lager vorbei kamen. Mit Jeff und Lance hatten sie sofort einen guten Kontakt und später wurde sogar Freundschaft daraus. Am Abend feierten Ernst, Alex, Gody und Kari mit den Besuchern ein grosses Fest, bei der eine Unmenge Bier floss. So vergingen die Tage wie im Flug. 

Eines Morgens, kurz vor sechs Uhr, wurden sie von einem anderen Besuch überrascht. Auf einmal stand im Gebüsch die RCMP (Royal Canadian Mounted Police), die die Lizenzen und die Beute kontrollieren wollten. Zum Glück waren die Lizenzen in Ordnung. Anders war es beim geräucherten Lachs: die ca. 60 kg, die sie in 4 - 5 m Höhe in den Bäumen aufgehängt hatten, waren alle durch Wespen, Fliegen und Maden verdorben. Da sind nicht nur die, die sie gefischt und geräuchert haben erschrocken, sondern auch die Polizei. Welch ein Frust! Die Reisegruppe versprach den Polizisten, das Lager stehen zu lassen, damit sie es als Feriendestination mit ihren Familien benutzen können. Einige hundert Meter neben dem Lager entsorgten sie die verdorbenen Fische, in der Hoffnung „Kojodis“ werden sie auffressen (feini, feini). 

Es ging weiter nach Kitimat, dem Wohnort von Jeff und Lance, wo wieder Fischen angesagt war. Red Snapper hiess der Fisch, der wie ein Goldfisch aussah und enorm gross war. Das Leben machte wieder Spass und sie feierten mit ihren Freunden den neuen Erfolg. Bei einem Abstecher zum Hirschriver sahen sie noch ganz grosse Lachse (Kingsalmon). 

Schnell kam die Zeit, wo sie sich von ihren Freunden verabschieden mussten, ging es doch weiter zu Hans Betschen (ehemals Dietikon) auf eine Pferdefarm in Kleena Kleen. Ausritte, ein Rundflug und die grossherzige Gastfreundschaft rundeten die unvergessliche Reise ab. 

Schon bald flogen sie zurück nach Vancouver und anschliessend in die Schweiz. Im Gepäck selbstverständlich geräucherte Fische!

Für Bild mit hoher Auflösung hier klickenEin interessanter und schöner Abend ging dem Ende zu. Ich bedankte mich im Namen der Teilnehmer bei Ernst Scherrer sehr herzlich für die Vorbereitung und das Vortragen des Reisberichtes und übergab ihm eine gute Flasche Wein. Der Applaus zeigte, dass die Besucher mit grosser Freude zugehört haben. Niemand ist dabei eingeschlafen. Im Restaurant Ochsen tranken die meisten noch ein Schlummerbier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gruppe Schweiz ohne Armee

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Unter dem Titel „Informationen und Argumente der GsoA“ gibt es wieder einiges zu berichten. Ja, Ihr staunt, die GsoA gibt es immer noch und ist nach wie vor sehr aktiv in ihrem Kerngeschäft…

Im Sommer 2006 wurde die Initiative gegen Kriegsmaterialexporte lanciert. Bis Ende September dieses Jahres wurde diese mit 30’000 Unterschriften unterzeichnet. Die Initianten wollen den Export von Kriegsmaterial unterbinden. Auch die Lieferung von Pilatus-Flugzeugen soll so verhindert werden. Die Initianten sagen, der Flieger aus Stans sei waffenfähig. Diese Flugzeuge dienen aber in erster Linie der Pilotenausbildung.

Schauen wir doch mal in den Rückspiegel: Die beiden Armeeabschaffungsinitiativen hatten beim Souverän keine Chance. Ebenso wurde die  Initiative gegen den Kauf des neuen Kampfflugzeuges F/A 18 abgeschmettert. Wie würde wohl heute eine Armeeabstimmung ausfallen? Laut neueren Umfragen ist die Landesverteidigung heute im Volk gut verankert.

Die Beschaffung eines neuen Kampflugzeuges wird sich in naher Zukunft aufdrängen. Unser Land beherbergt viele internationale Organisationen. Es hat einen sicherheitspolitischen Auftrag zu erfüllen, der unter anderem mit modernen Mitteln, wie z.B. der Luftwaffe, aufrechterhalten werden muss.

Der Nationalrat hat in der vergangen Herbstsession dem Entwicklungsschritt Armee XXI 08/11 nicht zugestimmt. Bundesrat Schmid musste eine weitere Niederlage einstecken.

Wir werden auch in Zukunft mit weiteren Frontalangriffen gegen die eigene Armee rechnen müssen. Als Bürger dieses Staates sind wir gefordert, Verantwortung zu tragen und zu unserem Lande Sorge zu tragen - heute wie morgen! Bleiben wir dran und wachsam.

Die antimiltärische Arbeit der GsoA kostet Geld. Die Abschaffung der Armee bleibt die einzig sinnvolle Arbeit der GsoA. Nicht zu vergessen: Im Parlament des Nationalrates sitzt Jo Lang, welcher der Grünen Partei angehört. Er entging dem Attentat vor 5 Jahren in Zug nur knapp dem Tod. Nationalrat Jo Lang ist, was Armeefragen anbelangt, für Überraschungen nicht unbekannt. So plant er nun, zusammen mit seinen Mitstreitern, eine Initiative gegen die Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges, das laut dem Chefplaner Div Baumann im Jahre 2010 aktuell werden soll. Die Gründe für eine Neubeschaffung habe ich bereits in diesem Artikel ganz kurz erklärt. Zudem wird die Tiger Flotte dann ab dem Jahr 2010 ausgemustert werden.

 

 

 

 

Die aktuelle Glosse

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Im Jahre 2006 wurde die persönliche Waffe des Wehrmanns bzw. der Wehrfrau zum heiss diskutierten Politikum im Volk und im Parlament der eidgenössischen Räte.

Grund: Gegen Ende des Jahres wird im Wallis die bekannte ehemalige Skirennfahrerin Corinne Rey-Bellet und deren Bruder durch ihren Ehemann Hptm Stadler mit der Ordonanzwaffe der Armee umgebracht. Erst Monate später wird dieses Drama zu einer heissen Diskussion.

Die renommierte Zeitschrift Annabelle aus dem Hause Tamedia (Herausgeberin des Tages-Anzeigers) lancierte darauf eine Petition und sammelte Unterschriften. „Waffen gehören nicht in die Famile“, so der Titel der Petition. 17400 Leute sind dem Aufruf der Zeitschrift gefolgt. Die Petition hat unter der Leserschaft sehr viele Emotionen ausgelöst.

Die Nerven lagen blank! Entsprechende Plakate wurden in der Stadt Zürich ausgehängt und zeigen einen Familienvater mit umgehängtem Sturmgewehr, welches gegen seine Ehefrau und die Kinder gerichtet ist. Was soll das? Jeder/Jede trägt doch persönlich die Verantwortung für die eigene Waffe, und dies sollte  auch in Zukunft ohne Probleme möglich sein. Schliesslich ist es ein Vertrauensbeweis des Staates gegenüber dem Bürger, dass er die persönliche Waffe mit nach Hause nehmen kann.

Während der Herbstsession in Flims war im Nationalrat das Waffengesetz ein wichtiges Thema. Soll auch in Zukunft der Wehrmann bzw. die Wehrfrau die eigene Waffe samt Taschenmunition mit nach Hause nehmen dürfen? Leider wurde diese Frage dann vertagt. Wird man sie in der Wintersession nochmals aufgreifen? Ich bezweifle dies. Das Parlament tut sich in dieser Frage sehr schwer.

Dabei darf man nicht vergessen, dass der Druck von rechts bis links in dieser Angelegenheit sehr gross ist. So zum Beispiel lehnt der Ständerat This Jenny aus dem Kanton Glarus die Heimfassung der persönlichen Waffe ab. Er stellt sich dabei quer zur Haltung seiner eigenen Partei (SVP). Seine Haltung ist jedoch verständlich, da er diesbezüglich in der Vergangenheit ein negatives Erlebnis hatte.

Schliesslich muss noch etwas erwähnt werden: Im Herbst 2007 finden Neuwahlen statt - wer will sich da schon vorzeitig die Hände mit einem vielleicht unbequemen Entscheid schmutzig machen und sich damit die politische Zukunft verbauen?

Im Tages-Anzeiger vom 13. Oktober 2006 ist Folgendes zu lesen: “Am öftesten bringt der Mann seine Frau um“. In den 5 untersuchten Jahren (2000-2004) kamen 192 Frauen und 189 Männer durch Gewaltanwendung ums Leben. Bei 43% der Fälle wurde geschossen und in 30% der Fälle wurden Stichwaffen verwendet.

Im Falle des Mordes an der Ex-Skirennfahrerin ist eines für Schweizer Verhältnisse untypisch: Täter und Opfer waren beide Schweizer. Ausländer sind jedoch, laut Statistik, 1,8-mal mehr in Mordfälle verwickelt als Schweizer. Über die Verwendung von Ordonanzwaffen sagt die Studie aber leider nichts aus.

 

 

 

 

Aus dem Bundeshaus

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Im Herbst fand die Session des National- und Ständerats ausserhalb von Bern statt und zwar in der Südostschweiz, genauer gesagt in Flims. Es lief natürlich während dem Ratsbetrieb nicht alles auf Anhieb. So funktionierte in der ersten Ratswoche die elektronische Abstimmungsanlage nicht. Der Fehler konnte dann aber noch gefunden werden.

In Bern wird derweil das Bundeshaus renoviert. Das heutige Parlamentsgebäude in Bern mit seiner markanten Kuppel wurde übrigens später gebaut als die beiden Flügel. Das Haus ist gut 100 Jahre alt und hat jetzt eine Verjüngungskur dringend nötig. So erhält das Bundeshaus neue Dächer, Toiletten, Besuchereingang usw. Die Medien werden ausgelagert und beziehen ein Beamtenwohnhaus aus dem Jahre 1864. Die Studios der elektronischen Medien befinden sich auf engstem Raum in der Kuppel des Bundeshauses. Da die Wintersession wieder ordnungsgemäss in Bern stattfinden soll, läuft die Renovation unter Hochdruck. Voraussichtlich werden sich die Kosten auf ca. 80 Mio. Fr. belaufen.

Die Militärbibliothek war bis anhin im Ostflügel des Bundeshauses untergebracht. An der Papiermühlestrasse in Bern wurde ein nicht mehr benötigtes Zeughaus zweckmässig unter Berücksichtigung der Denkmalpflege zur neuen Militärbibliothek umgebaut. Meine gesammelten Werke über die GsoA (Gruppe Schweiz ohne Armee), welche sich nun dort befinden, weiss ich in guten Händen. Mein Lebenswerk, wie ich es selber bezeichne, bleibt somit der Nachwelt für Forschungszwecke erhalten.

Im Zusammenhang mit dem Bundeshaus ist mir noch ein kleines Rätsel eingefallen: Es ist einzigartig auf der Welt, dass sich zwei Regierungsmitglieder (Bundesräte) das Vorzimmer teilen! Frage: „In welchem Teil des Bundeshauses ist dies und wie heissen denn die beiden Bundesräte?“ Wer es weiss, kann uns die Antwort an unsere Postfachadresse oder per E-Mail an freko@bluewin.ch senden. Viel Glück!

 

 

 

 

Gut zu wissen: Meteo Schweiz

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Das Wetter ist für uns Menschen offenbar etwas Besonderes - man spricht darüber jeden Tag. Den einen gefällt es, und den anderen gefällt es eben nicht. Zum Glück können wir das Wetter nicht selber machen. Erforscht wird das Wetter jedoch schon seit geraumer Zeit. In der Schweiz wurde der nationale Wetterdienst im Jahre 1881 gegründet, dank der Unterstützung durch den damaligen Bundesrat Pioda Giovanni Batista. Er war im Amt von 1857 – 1864 und gehörte der FDP TI an. Das Departement des Innern führte er mit Kompetenz und Verhandlungsgeschick und förderte den Aufbau eines landesweiten meteorologischen Beobachtungsnetzes.

Auf seine Initiative hin wurde innerhalb der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft eine meteorologische Kommission gebildet. Die Bundesversammlung hiess dann im Jahre 1862 die Errichtung von Beobachtungsstationen gut. In kurzer Zeit wurden über das ganze Land 88 Stationen errichtet, die den Betrieb am 1. Dezember 1863 nach einheitlichen Vorschriften und mit einheitlichen Instrumenten aufnahmen. Der Hauptsitz der meteorologischen Zentralanstalt war von 1890 – 1949 im alten Physikgebäude der ETH. Das heutige Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie „MeteoSchweiz“ ist dem Eidgenössischen Departement des Innern EDI angegliedert und hat ihren Sitz an der Krähenbühlstrasse 58 in Zürich, mit Aussenstellen am Flughafen Zürich, in Locarno, Genf und Payerne.

Zurzeit wird unter der Bauherrschaft des Bundesamtes für Bauten und Logistik das neue meteorologische Messnetz in unserem Land realisiert. Es handelt sich um eine Erneuerung und Vereinheitlichung des bestehenden Bodenmessnetzes. Das Projekt wurde im Jahre 2005 gestartet und soll im Jahre 2009/10 enden. Eine weiterführende Broschüre als PDF-File kann mit einem Klick aufs Bild heruntergeladen werden.

Übrigens, habt ihr schon mal was von der NAZ (Nationale-Alarm-Zentrale) gehört? Diese befindet sich nämlich auf dem Gelände der MeteoSchweiz in einem Bunker mit sechs Geschossen und ist dem Bundesrat direkt unterstellt.

Wer mehr über MeteoSchweiz erfahren möchte, kann den Newsletter unter „swissmetnet@meteoschweiz.ch“ abonnieren. Er erscheint alle zwei Monate im PDF-Format. Hier auch noch ein Link zur Meteo Schweiz - Forschung

SwissMetNet Station Säntis SwissMetNet Station Säntis SwissMetNet Station San Bernardino

 

 

 

 

Praktisch: WK-Termine auf dem Handy

WK-Daten sind neu nicht mehr nur dem Aufgebotsplakat und dem Internet zu entnehmen (www.armee.ch/wk), sie können auch bequem per Handy abgerufen werden. Dazu sendet der Benutzer ein kostenloses SMS mit dem Schlüsselwort SMS ARMEE gefolgt von seiner Einteilung an die Zielnummer 468 (z.B. SMS ARMEE PzSapStabskp11). Nach wenigen Augenblicken erhält er die Angaben zu seiner nächsten Dienstleistung als SMS zurück (Kosten CHF 0.40). Es besteht auch die Möglichkeit, anstelle eines SMS ein MMS anzufordern (Kosten CHF 1.50). Die Abfrage erfolgt mit dem Schlüsselwort MMS ARMEE gefolgt von der Einteilung an die Nummer 468. Die MMS enthält dann zusätzliche Informationen (z.B. Angaben zum Dispensationswesen) sowie das Logo des Bataillons oder der Abteilung.
(Quelle: ARMEE aktuell 2/06)

 

 

 

 

Kriegsfestung wird Ausflugsziel

Die grösste Festung im Kanton Zürich war noch bis vor kurzer Zeit geheim. Es handelt sich um die Kaverne Ebersberg am Rhein bei Flaach. Zurzeit wird sie restauriert und samt Kanonen der Bevölkerung zugänglich gemacht. Bei der Durchsicht des Immobilienmarktes in verschiedenen Zeitungen ist mir in letzter Zeit ins Auge gestochen, dass die Armasuisse  unter anderem Objekte wie Zeughäuser usw. zum Verkauf ausschreibt. Unsere Armee wird immer kleiner! Wird sie bald ganz aus unserer Gesellschaft verschwinden? Darf es so weit kommen? Ich meine ganz klar: „Nein - den garantierten Frieden  wird die Schweiz auch in Zukunft nicht haben!“

Zusätzliche Informationen über die Festung im Kanton Zürich kann man sich im Internet über die E-Mail festungen@bluewin.ch bestellen. Eine Broschüre ist über festung.ebersberg@swissonline.ch erhältlich

 

 

 

 

Aus für Berner 2-Tage-Marsch

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Der zur Tradition gewordene 2-Tage-Marsch in Bern gehört der Vergangenheit an. Die Organisatoren sehen sich gezwungen, mangels Teilnehmer und schlechten Finanzen, diesen Anlass in Zukunft nicht mehr durchzuführen. Dieser Entscheid kommt nicht überraschend und zeichnete sich schon länger ab.

 

 

 

 

Einladung zum Jahresbott vom Donnerstag, 25.01.2007, 19:00 Uhr

Liebe Altgardisten und Altgardistinnen

Ich lade Euch herzlich zum 23. Jahresbott der Alten Garde ein und hoffe auf Euer zahlreiches erscheinen. Natürlich ist der Jahresbott auch im Jahres-Info ausgeschrieben, aber Ihr könnt Euch auch hier anmelden.

 

 

Programm:

Ort:

Restaurant Bahnhof (Stammlokal)
Wollishofen

Zeit:

19:00 Uhr Jahresbott
anschl. Nachtessen

Traktanden:

gemäss Satzungen:

  1. Bericht des Bannerherrn

  2. Bericht des Säckelmeisters

  3. Bericht und Antrag der Musterungskommission

  4. Wahlen

  5. Festlegung der Jahresordnung

  6. Verschiedenes

Während dem anschliessenden, fakultativen Nachtessen haben wir die Gelegenheit, um zu plaudern, diskutieren, prahlen oder ganz einfach die Kameradschaft zu pflegen!

 

 

 

Einladung zur 57. Ord. Generalversammlung vom Samstag, 27.01.2007

Wir treffen uns ab 09.00 Uhr im Sport- und Freizeitanlage UBS, Käferholzstrasse 40, 8047 Zürich (Bucheggplatz), um dort ab 09.30 bis 11.00 die Geschäfte zu besprechen; anschliessend wollen wir einen Apéro nehmen und auf freiwilliger Basis noch miteinander das Mittagessen geniessen. Wie immer an dieser Stelle findet Ihr die offizielle Traktandenliste und wir bitten Euch, Änderungswünsche und Anträge rechtzeitig an die Sektionsadresse einzureichen. Auch für die Generalversammlung könnt Ihr Euch heute schon anmelden oder dies später mit der Anmeldekarte aus dem Jahresinfo erledigen.

 

 

56. Ord. Generalversammlung vom Samstag, 28. Januar 2006

Versammlungsort:

Sport- und Freizeitanlage UBS
Käferholzstrasse 40
8047 Zürich (Bucheggplatz)
(Tel 079 744 77 46)

Programm:

09.00 Uhr

Türöffnung, Besammlung
Kaffee und Gipfel

09.30 Uhr

Beginn der Versammlung
(Behandlung der Traktanden)

11.00 Uhr

GV-Ende

11.30 Uhr

kleiner Apero und anschl.
Gemeinsames, fakultatives Mittagessen

Tenue:

angemessene Zivilkleidung

Parkplätze:

Beim Tagungsort genügend vorhanden

 

Traktandenliste      (gemäss Artikel 27 der Sektionsstatuten)

der ordentlichen 57. Generalversammlung vom Samstag, den 27.01.2007

  1. Appell

  2. Rede / Grusswort Gäste

  3. Wahl der Stimmenzähler

  4. Abnahme des Protokoll der letzten Generalversammlung

  5. Totenehrung

  6. Abnahme des Jahresberichtes des Präsidenten

  7. Abnahme des Jahresberichtes des Technischen Leiters

  8. Jahresrechnung

    1. Bericht des Kassiers

    2. Bericht und Antrag der Rechnungsrevisoren

    3. Abnahme der Jahresrechnung

  9. Festsetzung des Jahresbeitrags

  10. Genehmigung des Voranschlages / Budgets

  11. Mutationen / Mitgliederbewegung

  12. Wahlen

    1. Des Präsidenten

    2. Des Vizepräsidenten

    3. Des Kassiers

    4. Des Technischen Leiters

    5. Der übrigen Vorstands- und Technischen Kommissions-Mitglieder

    6. Der Rechnungsrevisoren

    7. Des Fähnrichs

  13. Genehmigung des Jahresprogramms

  14. Beschlussfassung über die Zugehörigkeit zu anderen Körperschaften

  15. Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder und des Vorstandes (siehe Artikel 18 der Sektionsstatuten)

  16. Statutenänderungen

  17. Ehrungen und Ernennungen

  18. Diverses

Anträge:

Jedem Mitglied steht das Recht zu, Anträge vor die Generalversammlung zu bringen und darüber Abstimmung zu verlangen. Die Anträge müssen schriftlich und begründet bis spätestens 4 Wochen vor der GV eingereicht werden.

 

 

 

 

Letzte Bearbeitung am Sonntag, 03. Januar 2010 02:14