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An
dieser Ausgabe haben mitgeschrieben:
Fw Roland Müller, Adj
Uof Urs Peter, Adj Uof Fred Kopp, Adj Uof Gottfried Saugy, Fw Harald Lenz,
Fw Roland Hongler, Fw Andreas Zweifel. |
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Gedanken
des Redaktors
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Von
Fw Andreas Zweifel
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Liebe
Leserin
Lieber
Leser
Der
Sport dominierte das Jahr 2006 in unseren Breitengraden.
Im Winter fesselten uns die Olympischen Spiele im
Italienischen Turin an die heimische Mattscheibe, und im
Sommer war es die Fussball-Weltmeisterschaft in
Deutschland (glücklich konnte sich schätzen, wer eines
der begehrten WM-Tickets ergatterte). Unsere nördlichen
Nachbarn haben wieder einmal bewiesen, dass sie
eigentlich eine Nation von Feldweibeln sind, denen das
Organisieren im Blut liegt. Die Fussball-WM war ein
voller Erfolg, auch wenn die Schweizer Nati es wiederum
nicht in das Viertelfinale schaffte. Eine Euphorie
machte sich in Europa breit, wie ich sie zuletzt beim
Mauerfall im Jahre 1989 erlebt hatte. Die politischen
Probleme Europas wurden einfach ausgeblendet. Vergessen
ist die schlechte Wirtschafts- und Arbeitslage in
Deutschland, vergessen sind die Probleme in Brüssel mit
abgelehnten Verfassungen und harzigen Beitrittsgesprächen
mit den potentiellen EU-Ländern aus dem Osten unseres
Kontinentes. Es ist schon erstaunlich, welchen Einfluss
dieser Sport auf unsere Gesellschaft ausübt. Europa
liegt sich wieder in den Armen, mit oder ohne der
Schweizer Kohäsions-milliarde.
Viel
Vergnügen bei der Lektüre und alles Gute im 2007!
Andreas
Zweifel, INFO-Redaktor,
Jahresausgabe 2006 |
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Jahresbericht
aus Vorstand und technischer Kommission
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Zuhanden
der 57. Generalversammlung vom 27.01.2007
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Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Im
Auftrag des Vorstandes erstatte ich Euch gerne Bericht
über das vergangene Sektionsjahr.
1.
Vorwort
Da
wir auch an der letzten Generalversammlung vom 28.1.2006
keine Zuwahlen in unseren Sektionsvorstand machen
konnten, wurde die Führung unserer Sektion wie in den
Vorjahren durch das ganze Team erledigt, und ich danke
an dieser Stelle allen meinen Kollegen für Ihre Arbeit
und das gute Zusammenwirken.
Zu
erwähnen ist auch, dass unsere Sektion mit Adj Uof
Willi Heider (Zentralpräsident SFwV) und Adj Uof Fred
Kopp (Vorstandsmitglied ZV SFwV) wiederum stark im
Dachverband eingebunden ist, was einerseits für den
Informationsfluss sicher sehr erfreulich ist, aber
wiederum die Kapazitäten unserer Kameraden belastet.
Unseren Vorstandskollegen im ZV gebührt deshalb unsere
Anerkennung und unser Dank für Ihre Arbeit.
Wie
ich Euch bereits an anderer Stelle berichten durfte, war
es uns deshalb eine besondere Freude, am 13. Mai 2006
der 57. Delegiertenversammlung des SFwV in St. Gallen
beizuwohnen und die Arbeit unserer Kollegen vor Ort zu
sehen. Unser Zentralpräsident führte wie üblich
gekonnt durch die nicht immer einfache Versammlung, auch
das Rahmenprogramm war sehr gediegen. Da wir jedes Jahr
zur Delegiertenversammlung eingeladen sind, lade ich
Euch alle herzlich ein, uns einmal an diesen Anlass zu
begleiten.
2.
Generalversammlung
Im
Mitteilungsblatt 1+2/2006 berichtete ich Euch kurz über
wichtigsten Traktanden unserer Generalversammlung vom
Samstag, 28.1.2006, die im Restaurant Landhaus in Zürich-Seebach
stattfand. 22 Gradkameradinnen und Kameraden sowie als
unsere Gäste Oberst Franz Walker resp. unser Regionalpräsident
Albert Stähli fanden den Weg ins Tagungslokal zur frühen
Morgenstunde. Da eigentlich keine besonders „gefährlichen
Traktanden“ zu bearbeiten waren, wickelte sich der
geschäftliche Teil sehr speditiv ab und wir konnten zur
vorgesehenen Stunde zum Mittagessen schreiten.
Das
ausführliche Protokoll der Generalversammlung kann beim
Vorstand eingesehen werden (auch auf unserer Homepage
sollte der Text abrufbar sein).
3.
Arbeiten des Vorstandes
Wie
in den letzten Jahren hat der Vorstand die Sektionsgeschäfte
an 6 ordentlichen Sitzungen (sowie der gemütlichen
Jahresanfangssitzung zusammen mit der Vorsteherschaft
der Alten Garde) vorbereitet und organisiert.
Unsere
Vorstandssitzungen sind (bekanntlich) für alle
Mitglieder öffentlich zugänglich, und alle sind
herzlich willkommen, doch auch dieses Jahr nutzte kein
Mitglied diese Möglichkeit. Wie seit 2004 üblich,
haben wir die Sitzungen jeweils nach den
Monats-Schiessen am Dienstag-Abend angesetzt - geplant
war die Durchführung im Schiesskeller in Zürich-Höngg,
doch im April war das Wetter so unerträglich, dass wir
ins nahe gelegene Jägerhaus ausweichen mussten. Die
Wintersitzungen schliesslich fanden wie in den Vorjahren
im Rest. Drei Stuben in Zürich statt.
Die
Zusammenarbeit in unserem Vorstand wie auch die
Zusammenarbeit mit der Vorsteherschaft der Alten Garde
klappte wie immer bestens und das gute Arbeitsklima
macht Freude an der Erledigung der Arbeiten; herzlichen
Dank an alle Beteiligten.
Wie
üblich war die Vorstandsarbeit geprägt durch die
Organisation der geplanten Anlässe, durch die
Mutationsmeldungen (momentan sind wir ca. 300
Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die
Mitteilungsblätter / Infos etc.
Das
Sektionsjahr 2006 war wiederum schwergewichtig von den
Schiessanlässen geprägt, die anderen angebotenen
Informationsveranstaltungen wurden nur sehr „mager“
besucht.
Spontan
haben wir schliesslich auch den Sektionsausflug zu den
Feuerschützen Krauss Maffei ins Programm aufgenommen
und Euch via den Mitteilungsblättern darüber
informiert.
4.
Ehrenmitglieder / Veteranen
An
der letzten Generalversammlung wurden keine Ernennungen
zu Ehrenmitgliedern vorgenommen, so dass unsere Liste
der Ehrenmitglieder unverändert 21 Personen umfasst.
(Die Liste veröffentlichen wir jeweils im Jahresinfo.)
Anlässlich
der letzten Delegiertenversammlung wurden wieder diverse
Mitglieder zu „Veteranen“ ernannt - Ihr findet auch
diese Namensliste separat im Jahresinfo. (Leider
besuchte kein „neues Veteranenmitglied“ unsere
Generalversammlung, so dass die Nadeln nicht persönlich
übergeben werden konnten.)
5.
Stämme / Höck
Bereits
zum wiederholten Male durften wir für die Sektionsstämme
das Gastrecht bei der Alten Garde im Restaurant Bahnhof
Wollishofen geniessen.
Leider
benutzten auch im Jahr 2006 diese Gelegenheit zum gemütlichen
Beisammensein nur wenige „Nicht- Alt-Gardisten“ und
so erlaube ich mir einmal mehr den folgenden Aufruf:
Die
Stammdaten veröffentlichen wir immer im Jahresprogramm
und treffen uns alternierend am mittleren Dienstag oder
Donnerstag, jeweils ab 19 Uhr, wie erwähnt im Rest.
Bahnhof Wollishofen (ganz gut zu erreichen mit Tram
Linie 7 oder natürlich mit der Bahn).
Neumitgliederstamm
Auch
dieses Jahr führten wir keinen speziellen
„Neumitgliederstamm“ durch, doch wurden alle
Neueingetretenen zur GV eingeladen. Zu unserer Freude
besuchte uns Dominique Dettling an der GV.
6.
Zugehörigkeit zu anderen Organisationen
An
der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss,
zu welchen Organisationen wir uns zugehörig erklären,
aktuell sind dies:
-
Zürcher
Miliz Compagnie 1861
-
Sektion
Zürich des eidg. Wehrbundes
-
Stadtzürcher
Bundesfeierkomitee
-
Zürcher
Winkelriedstiftung
-
Verein
der Freunde des Museums der Schweiz. Fliegertruppen
7.
Jahresprogramm 2006
Wie
an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben
wir im Sektionsjahr 2006 folgende Anlässe durchgeführt:
-
einen
Jahresbott der Alten Garde und eine
Generalversammlung
-
5
Standschiessen in Höngg sowie ein Endschiessen, zusätzlich
noch 2 auswärtige Schiessen und ein Indoor
Schiessen; zus. in alter Tradition das Krauss
Maffei Schiessen.
-
einen
Sektionsausflug (Krauss Maffei Schiessen in
Deutschland)
sowie
das Gastrecht bei der Alten Garde an:
8.
Schlusswort
Wie
in den letzten Jahren jeweils festgehalten, möchten wir
unser Jahresprogramm nach Euren Wünschen erstellen -
der Vorstand ist deshalb für Ideen und Eure Anregungen
dankbar. Auch zeitlich sollten wir keine grösseren
Probleme haben, eine gute Idee ins Jahresprogramm
einbauen zu können. Aus diesem Grund rufe ich alle
Sektionsmitglieder herzlich auf, sich aktiv an der
Gestaltung des Jahresprogrammes zu beteiligen. Teilt uns
Eure Wünsche und Anregungen mit.
Schliesslich
bleibt mir noch allen Helferinnen und Helfer für die
Durchführung resp. Unterstützung bei Anlässen oder
organisatorischen Arbeiten zu danken.
Viele
Grüssse
Fw
Roland Müller
Kassier,
SFwV Sektion Zürich |
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Jahresbericht
des Bannerherrn über das Jahr
2006
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Zuhanden
des 23. Jahresbottes vom
25. Jänner 2007
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Schon
wieder ist ein Jahr vorbei und die Terminplanung für
die Jahresinfo weist uns darauf hin, dass wir unsere
Berichte bald dem Redaktor abgeben müssen. Nun,
vielleicht erinnere ich mich noch an das eine oder
andere des zu Ende gehenden Jahres....
Weihnachtsstamm 2005
Ein
schöner Abend in Gesellschaft netter Kameraden. An der
Vorsteherschaftssitzung vom Herbst wird natürlich auch
über den Ablauf des Weihnachtsstamms diskutiert. Wir
kamen zum Schluss, dass so ein Abend auch einmal ohne
Produktion über die Bühne gehen kann und deshalb wurde
auf Samichlaus und Christkind verzichtet. Aber
Dekoration muss schon sein. So war es wie immer Lorenz
Strickler, der den Weihnachtsbaum besorgte, schmückte
und auch die Kosten übernahm. Herzlichen Dank Lorenz!
Von den anwesenden Kameraden musste auch dieses Jahr
keiner mit leeren Händen nach Hause. Wir entschieden
uns wieder einmal für eine Flasche Wein (wie
originell!). Diesen Wein wollten wir bei unserem
Stammwirt, Ernst Bachmann, beziehen. Das haben wir auch
getan – nur bezahlen durften wir ihn nicht. Herzlichen
Dank Ernst für dieses Geschenk!
Jahresbott 2006
Am
26.1.2006 konnte ich 31 Kameradinnen und Kameraden zum
22. Jahresbott der Alten Garde unserer Sektion begrüssen.
Der Ablauf der Versammlung folgte der Traktandenliste. Rückblickend
ging ich auf den im Jahres-Info abgedruckten
Jahresbericht ein. Anschliessend erörterte unser Säckelmeister,
Gottfried Saugy, die Zahlen. Gewohnheitsgemäss konnte
die Rechnung 2005 mit einem Gewinn abgeschlossen werden.
Daher wundert es nicht, dass die Rechnung – auf Antrag
der Musterungskommissäre – einstimmig genehmigt
wurde. Besten Dank für deine Arbeit, Gottfried.
Ob
Gewinn oder Verlust – traditionsgemäss macht am
Jahresbott der Sektkübel die Runde. Ich möchte an
dieser Stelle allen danken, die mit ihren Spenden unsere
Kasse „in Schuss“ halten.
Wahlen:
Nachdem vor einem Jahr meine Kameraden der
Vorsteherschaft in ihren Ämtern bestätigt wurden, war
die Reihe dieses Jahr an mir. Ich stellte mich für 2
weitere Jahre als Bannerherr zur Verfügung und wurde
auch – ich glaube sogar einstimmig – gewählt. In
einem Jahr wird Gottfried Saugy als Säckelmeister zurücktreten.
Es gilt also, in diesem Jahr einen Nachfolger für ihn
zu finden, den wir am Jahresbott 2007 zur Wahl
vorschlagen können.
Die
Jahresordnung wurde ebenfalls wie empfohlen genehmigt.
Standardgemäss ging es um die Daten der Stammabende, Überraschungsstamm,
Weihnachtsstamm und Jahresbott.
Das
gemeinsame Nachtessen und das gemütliche Zusammensein
rundeten den Jahresbott 2006 ab.
Jahresordnung
Auf
die Stammabende muss ich an dieser Stelle nicht weiter
eingehen.
Unser
Engagement mit der Festbeiz am Marsch um den Zugersee
verlief in den gewohnten Bahnen. Auch das Wetter war bis
18 Uhr in Ordnung. Pünktlich zum Aufräumen wurden dann
meine Helfer und ich von einem Gewitter überrascht. Da
hat sich die neue Hütte, die wir dieses Jahr zum
zweiten Mal hatten, bewährt. Sie lässt sich etwas
schneller auf- und abbauen. Auch dieses Jahr konnten wir
wieder einen kleinen Gewinn verbuchen.
Traditionsgemäss
oder historisch gewachsen – man kann es so oder so
nennen: Zum Abendessen durften wir wieder Gäste von
Rosmarie und Lorenz Strickler sein. Das Essen wurde in
unserem Stammlokal zubereitet, nach Baar geliefert und
von unserem Stammwirt, Ernst Bachmann, offeriert.
Haben
sich meine Helferkameraden den MuZ Termin 2007 schon
notiert? Dieser findet am Samstag, dem 21. April 2007
statt. Überraschungsstamm: Unser
Säckelmeister liess
es sich
nicht nehmen, den Überraschungsstamm in seinem letzten
Vorsteherschaftsjahr selber zu organisieren und wurde
mit 26 Teilnehmern belohnt. Nicht nur das, er hat auch
gleich den Bericht dazu selber verfasst. Diesen findet
ihr ebenfalls in diesem Jahresinfo. Viel Spass bei der
Lektüre. Besten Dank Gottfried für deine grosse
Arbeit. Nächster Überraschungsstamm: 18.9.2007
Sektionsreise
Einige
unserer schiessenden Kameraden folgten dieses Jahr der
Einladung der Feuerschützen Krauss-Maffei nach München.
„Zufälligerweise“ fand zu diesem Zeitpunkt auch
noch das Oktoberfest statt. Vielleicht ist über diese
Reise irgendwo im Info auch etwas zu lesen. Ich war
leider nicht dabei.
Auf
3 Ereignisse möchte ich noch speziell zu sprechen
kommen:
Leider
ist unser Mitglied Werner Muster dieses Jahr verstorben.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. An dieser
Stelle möchte ich seinen Angehörigen danken, die am
Juni-Stamm anwesend waren und uns zu Speis und Trank
eingeladen haben.
Fritz
Werren hat dieses Jahr seinen 80sten Geburtstag
gefeiert. Herzliche Gratulation dazu, lieber Fritz. Und
herzlichen Dank für deine Grosszügigkeit, mit der du
uns am August-Stamm die Getränke offeriert hast.
Ernst
Bachmann, unserer Stammwirt, konnte dieses Jahr
ebenfalls einen runden Geburtstag feiern.
Herzliche Gratulation.
Übertritt
2
Kameraden haben dieses Jahr das 42. Altersjahr vollendet
(Jahrgang 1964) und werden somit automatisch
Altgardisten. Es sind dies:
-
Heinz
Leemann
-
Christoph
Strassmann
Vielleicht
findet ihr einmal den Weg nach Wollishofen und kommt zu
uns an den Stamm. Ich würde mich freuen.
Dank
Den
Jahresbericht beende ich jeweils mit Danksagungen. Dies
soll auch jetzt nicht anders sein.
Ein
besonderer Dank geht an:
-
Ursula
und Gottfried für die tolle Zusammenarbeit in der
Vorsteherschaft
-
Rosmarie
und Lorenz Strickler für die Gastfreundschaft nach
dem MuZ und für den Weihnachtsbaum und überhaupt…
-
Ernst
Bachmann, unseren Stammwirt, für den Wein am
Weihnachtsstamm 2005, für das Essen bei Stricklers
nach dem MuZ und für die Renovation des Dolches,
unseres Stammzeichens, die ziemlich teuer war. All
diese Kosten wurden von ihm übernommen.
-
Fritz
Werren für den gross-zügigen Apero, den er uns am
August-Stamm offerierte.
-
Last
but not least: An mein Team vom MuZ-Beizli für die
regelmässige Unterstützung, damit wir diese
Dienstleistung an die MuZ-Läufer aufrechterhalten können.
Ganz
zum Schluss danke ich allen Kameraden, die ich nicht
namentlich erwähnt habe, die uns aber Jahr für Jahr
finanziell oder in irgendeiner anderen Weise immer
wieder unterstützen.
Allen
Kameradinnen und Kameraden sowie den Angehörigen wünsche
ich frohe Festtage, einen guten Rutsch und hoffe, euch
alle gesund im neuen Jahr wieder zu treffen.
Adj
Uof Urs G. Peter
Bannerherr |
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Wir begrüssen ganz
herzlich in unserem Kreis die folgenden Kameraden:
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Fw
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Aybet
Giray
|
Fw
|
Heer
Karis
|
Fw
|
Nobel
Philipp
|
|
Fw
|
Dreher
David
|
Fw
|
Janjic
Slavi
|
Fw
|
Rosinus
Lorenz
|
|
Fw
|
Frei
Dominik
|
Fw
|
Mirdita
Eduard
|
Fw
|
Ziereisen
Martin
|
|
Mitglied
|
Adresse
|
Geb.-Datum
|
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Leemann
Heinz |
8707
Uetikon am See |
16.06.1964 |
|
Strassmann
Christoph
|
8304
Wallisellen
|
26.09.1964
|
|
Runde
Geburtstage
|
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Folgende
Mitglieder durften im Jahr 2005 einen runden Geburtstag
feiern: |
| Name
Vorname |
Alter |
|
Name
Vorname |
Alter |
|
Name
Vorname |
Alter |
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|
|
|
Schwarzenbach
Ernst
|
90
|
|
Bachmann
Ernst
|
60
|
|
Kuster
Erich
|
40
|
|
Hügi
Theo
|
80
|
|
Morgenthaler
Paul
|
60
|
|
Andreoli
Daniel
|
40
|
|
Heinricht
Siegfried
|
80
|
|
Hunziker
Thomas
|
50
|
|
Hiltebrand
Marcel
|
40
|
|
Graf
Walter
|
80
|
|
Stierli
Roland
|
50
|
|
Hausheer
Roland
|
40
|
|
Werren
Fritz
|
80
|
|
Lippuner
Urs
|
50
|
|
Stutz
Felix
|
40
|
|
Schaffner
Ernst
|
70
|
|
Fehr
Werner
|
50
|
|
Reinhard
Christian
|
40
|
|
Bachmann
Albert
|
70
|
|
Affentranger
Markus
|
50
|
|
Oertli
Silvio
|
30
|
|
Rinaldi
Luciano
|
70
|
|
Fischer
Walter
|
50
|
|
Keller
Dennis
|
30
|
|
Staedeli
Marcel
|
60
|
|
Koller
Daniel
|
50
|
|
|
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-
Lorenz Strickler
(Ehrenpräsident) |
|
-
Joel Andermatten
|
-
Fred
Kopp
|
|
-
Ernst Bachmann
|
-
Karl Leemann
|
|
-
René
Burri
|
-
Urs G. Peter
|
|
-
Arthur Egli
|
-
Richard Reiff
|
|
-
Karl Faber
|
-
Peter Röthlin
|
|
-
Walter Fischer
|
-
Othmar Rüst
|
|
-
Hans Peter Good
|
-
Gottfried Saugy
|
|
-
Willi Heider
|
-
Ulrich Pius
|
|
-
Rudolf Haller
|
-
Fritz Werren
|
|
-
Thomas Hunziker
|
-
Roland Müller
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Kurzbericht
über den Kassastand per
05.11.2006
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|
von
Fw
Roland Müller
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Geschätzte
Mitglieder
Wie
im letzten Jahres-Info möchte ich Euch auch dieses Jahr vorab
eine kurze Zwischenbilanz über unsere Finanzlage abgeben:
Nach
Bezahlung aller Rechnungen per Stichtag 5.11.2006 sind noch
rd. CHF 2‘100 flüssige Mittel vorhanden, wobei noch diverse
Jahresbeiträge ausstehend sind und auch die
Inserentenrechnungen in den nächsten Tagen eingehen dürften.
Dafür ist gegenüber den Vorjahren der Beitrag an den ZV des
SFwV bereits abgebucht, so dass ich die Finanzlage nach wie
vor als intakt beurteile.
Da
wir weiterhin keine Schulden haben und der grösste Teil
unserer Bilanz durch unser Barvermögen und die Reserven
ausgewiesen ist, sind unsere Finanzen stabil.
Da
auch bei den Ausgaben durch Anlässe keine grösseren Posten
mehr zu erwarten sind, hoffe ich auf einen ausgeglichenen
Rechnungsabschluss.
Ich
freue mich, Euch an der Generalversammlung die dann
bereinigten Zahlen vorzustellen und grüsse Euch
Euer
Kassier, Fw Roland Müller |
|
Dank
an die edlen Spender
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Folgende
Kameradinnen und Kameraden haben die Aktivitäten unserer
Sektion mit einer grosszügigen Spende unterstützt. Wir
danken ihnen dafür herzlich!
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Ammann
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Emil
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|
Hunziker
|
Urs
|
|
Rinaldi
|
Luciano
|
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Bachmann
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Albert
|
|
Illi
|
Paul
|
|
Rohner
|
Rudolf
|
|
Bachmann
|
Ernst
|
|
Ingold
|
Rolf
|
|
Rüdenmann
|
Kurt
|
|
Beerli
|
Johann
Emil
|
|
Kämpf
|
Matthias
|
|
Rüegsegger
|
Erwin
|
|
Böhlen
|
Hans
|
|
Kilchenmann
|
Fritz
|
|
Saugy
|
Gottfried
|
|
Bucher
|
Bruno
|
|
Kopp
|
Fred
|
|
Schaffner
|
Ernst
|
|
Egli
|
Arthur
|
|
Leemann
|
Karl
|
|
Scherrer
|
Ernst
|
|
Faber
|
Karl
|
|
Lenz
|
Harald
|
|
Schramm
|
Wolfgang
|
|
Fischer
|
Walter
|
|
Lüscher
|
Walter
|
|
Schwarzenbach
|
Ernst
|
|
Gerber
|
Fredy
|
|
Maillard
|
René
|
|
Stauffer
|
Walter
|
|
Gmür
|
Karl
|
|
Meier
|
Moritz
|
|
Steimer
|
Rolf
|
|
Good
|
Hanspeter
|
|
Müller
|
Basil
|
|
Stocker
|
Josef
|
|
Götti
|
Paul
|
|
Müller
|
Roland
|
|
Ulrich
|
Pius
|
|
Graf
|
Walter
|
|
Müri
|
Hans
|
|
Villiger
|
Albert
|
|
Hager
|
Jost
|
|
Muster
|
Werner
|
|
Von
Euw
|
Anton
|
|
Haller
|
Rudolf
|
|
Nigg
|
Wolfgang
|
|
Walder
|
Heinrich
|
|
Heer
|
Jakob
|
|
Pauletti
|
Luigi
|
|
Werren
|
Fritz
|
|
Heinricht
|
Siegfried
|
|
Peter
|
Urs
|
|
Wildhaber
|
Vitus
|
|
Hochstrasser
|
Hans
|
|
Pichler
|
Emma
|
|
Zimmermann
|
Hugo
|
|
Hotz
|
Markus
|
|
Pittet
|
Marcel
|
|
Zollinger
|
Walter
|
|
Hunziker
|
Thomas
|
|
|
|
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Unsere
Donatoren
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Donatorenliste
2006
der Sektion Zürich des Schweizerischen Feldweibelverbandes
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UBS
AG, Adj Uof Arthur Egli
(Herstellung Mitteilungsblätter) |
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Restaurant
Bahnhof Wollishofen, Ernst Bachmann
(Stammlokal, Archiv) |
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Liebe
Kameradinnen und Kameraden, liebe Feldweibel
Als
Schützenleiter schaue ich auf ein erfolgreiches Jahr
mit vielen schönen, spannenden und auch interessanten
Anlässen zurück. |
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Wie
immer haben wir die Schiesssaison im April begonnen. Das
Besondere dieses Mal war, dass die Schützenstube,
welche von einem neuen Wirt geführt wird, nun auch am
Dienstag offen hat und wir somit den gesellschaftlichen
Teil nach dem Schiessen wieder in der Schützenstube
abhalten konnten.
Im
Mai waren wir zusammen mit den Fw der Sektion Zürich-Oberland
im Schiess- und Sportzentrum Brünig Indoor. In der
weltweit einzigartigen unterirdischen Schiessanlage
bestritten wir den Robin-Hood-Parcour, welcher aus
diversen Disziplinen wie Armbrust-, Pistolen-,
Pfeilbogen- und Blasrohrschiessen bestand. Wir konnten
uns gegen die Sektion Zürich-Oberland gut
behaupten und hatten alle zusammen viel Spass und einen
spannenden Nachmittag.
Mitte
Juni fand dann das Aargauer und Emmentaler Fw-Schiessen
statt. Unser Weg führte uns an diesem Samstag bei
traditionell gutem Wetter zuerst nach Wangen zur Sektion
Bern und danach nach Zofingen zur Sektion Aargau. Die
Schiessresultate von unserer Sektion waren gut und
wurden wie üblich von Othmar Rüst dominiert.
Schon
eine Woche später kamen unsere deutschen Freunde von
den Krauss-Maffei-Feuerschützen zu Besuch. An diesem
Nachmittag stand ein kombiniertes Programm aus 300m
Stgw- und 25m Pistolenschiessen auf dem Programm. Das
Interesse unserer Deutschen Kollegen galt wie üblich
den Stgw 90 auf dem 300m Scheibenstand, da eine
vergleichbare Schiessanlage wie diejenige in Höngg in
Deutschland fast nicht (wenn überhaupt) zu finden ist.
Die Rangliste zwischen den Schweizer und Deutschen Schützen
war ziemlich ausgeglichen und somit gingen wir zum
Absenden über, welches schon zum zweiten Mal in
Wallisellen stattfand. Bei Bier, Würsten, Kuchen und
Kaffe hatten wir Gelegenheit, unsere freundschaftlichen
Beziehungen zu vertiefen. Da sich zu dieser Zeit das
Weltgeschehen (fast) nur um die Fussball-WM drehte,
stand die Preisverleihung ganz im Zeichen von typischen
Schweizerprodukten wie Ricola-Zältli,
Ovomaltine, Berner-Rösti, usw.
Einige
Wochen später bekamen wir von den
Krauss-Maffei-Feuerschützen die Gegeneinladung zum Gründungswanderpokal-Schiessen.
Wir nahmen die Einladung an und fuhren am 23. September
mit einer Mannschaft wettkampfwilliger Fw und deren
Frauen nach München ins ländliche Kübach. Wir kämpften
den ganzen Tag mit Karabiner, Kleinkaliebergewehren und
Pistolen um Punkte. Als ungeübte
Langgewehr-Schützen konnten wir am Abend den achtbesten
Gruppenrang erreichen. Zwischen den Schiesszeiten
probierten wird die hiesigen Spezialitäten in der Schützenstube
aus, welche aus Weisswurst, Brezel, Schweinebraten,
Weizenbier, usw. bestanden.
Am
selben Abend fuhren wir noch nach München wo das berühmte
Oktoberfest stattfand. Während es die einen noch am
selben Abend auf die Wiesn zog, suchten die anderen eher
die gemütlichen Münchner Gaststuben auf. Der Sonntag
bildete den Abschluss dieser Reise. Bei Sonnenschein
hatten wir nochmals die Gelegenheit, die Wiesn und die Münchner
Altstadt zu besuchen.
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Am
7. Oktober vormittags schlossen wir mit dem Endschiessen
unsere Schiesssaison ab. Zum Erstaunen vieler wurde der
traditionelle Speckstich kurzerhand in einen Bierstich
umgewandelt, da dieses Mal anstelle Specks Weisswurst
und Münchner Bier mit Bierglas zum Gewinnen bereit
stand. Die restlichen Gaben waren eine Mischung aus
Schraubenzieher-Set (grosszügige Spende von Lorenz
Strickler), USB-Speicher, Victorinox-Tool,
Reise-Apotheke, usw.
Zu
guter Letzt möchte ich mich bei allen Schützen und
Spendern bedanken, welche ein so erfolgreiches
Schiessjahr ermöglichten.
Ich
wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten
Rutsch ins neue Schützen-Jahr 2007.
Euer
Schützenleiter Roland Hongler
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von
Adj Uof Gottfried
Saugy
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Wie
jedes Jahr organisiert die Vorsteherschaft der Alten
Garde den Monatsstamm als Überraschung. An diesem
Stammabend der Alten Garde sind jeweils alle Mitglieder
der Sektion Zürich eingeladen! Niemand weiss, ausser
den Verantwortlichen, was, wo und wie. Es kann auch
sein, dass jemand aus der Mitgliedschaft eine Idee
einbringt und dann die Organisation übernehmen darf.
In
der Zeitung „Limmattal“ von 26. November 2004 wurde
unter dem Titel „Pensionär erfüllt sich einen
Bubentraum“ ein Bericht zum Freitagsgespräch dieses
Tages veröffentlicht. Als ich die Bilder dazu
anschaute, erkannte ich sofort unser Mitglied Ernst
Scherrer. Einmal ein Bild von ihm beim Fischen am
Meziadin Lake in British Columbia und einmal eines von
Ernst ganz gemütlich in seinem Wohnzimmer sitzend, bei
sich zuhause in Dietikon.
Ich
habe selbstverständlich den ganzen Bericht interessiert
gelesen und sofort daran gedacht, dass so ein
Reisebericht in Form eines Lichtbildervortrags für uns
sehr geeignet wäre. Den Kontakt zu Ernst Scherrer habe
ich unmittelbar nachher hergestellt und er war sofort
von meinem Vorschlag angetan. Noch wussten wir beide
nicht, wann das in unser Jahresprogramm passen könnte.
Erst viel später haben wir uns, zusammen mit den übrigen
Mitgliedern der Vorsteherschaft, für den Überraschungsstamm
2006 entschieden.
Wie
gewohnt war dieser Anlass derjenige, der innerhalb der jährlichen
Jahres-Programme der Sektion und der Alten Garde, der
meistbesuchte (ohne GV und Jahresbott) ist. Eine
Kameradin und fünfundzwanzig Kameraden sind am
Besammlungsort eingetroffen. Leider hat nur ein junges
Mitglied von der Einladung Gebrauch gemacht. Ich durfte
also 26 Personen im Stadtkeller beim Stadthaus Dietikon
begrüssen. Es wurde allen sehr schnell klar, um was es
heute Abend gehen würde, vor allem als man die aufgehängte
Kanadafahne und die diversen Landeskarten erblickte.
Ich
musste Ernst Scherrer nicht besonders vorstellen, ist er
doch aus früheren Zeiten fast allen als aktives
Mitglied bekannt. Durfte aber darauf hinweisen, dass
1984 sein Arzt ihm „die totale Entspannung“ empfahl.
Als damaliger Zivilschutz-Chef mit 1600 Leuten war er
gesundheitlich angeschlagen. Heute würde man von „Burn-out-Syndrom“
sprechen. Das war der Beginn von vielen Reisen nach
Kanada und von einer speziellen, die im August/September
1990 stattfand, berichtete er uns an diesem Abend. Titel
des Vortrages „Vier Kameraden erleben einen
Bubentraum“.
Jetzt
hatte Ernst Scherrer das Wort. Zuerst stellte er uns
alle Provinzen von diesem grossen Land vor. Im
speziellen British Columbia mit seinen ca. 4 Millionen
Einwohnern, der Hauptstadt Victoria auf Vancouver
Island, der Küstenlänge von rund 12'000 km und seinen
mehr als 6'500 Inseln, dem Alaskahighway, der 1942 in
nur 9 Monaten erstellt wurde und seiner Fläche von ca.
948'600 km2 .
Ernst,
Alex, Gody und Kari, das war die Gruppe, die zusammen
diese Reise planten und zuerst folgende Ziele
festlegten: einfache Ferien in Sicherheit am Bowser-Lake,
sie wollten ein Camp bauen, ein Fahrzeug oder ein Boot
haben, im weiteren wollten sie gesund bleiben und sicher
wieder nach Hause kommen. Was sie aber sicher wollten
war, möglichst viele Lachse fangen und räuchern.
Sie
machten sich auch Gedanken über die Gefahren, auch über
Waffen – brauchen wir das? Was muss als Ausrüstung
mitgenommen werden? Wichtig auch die „Erste Hilfe“
und die Transporte.
Entscheidend
aber waren die Vorbereitungen in der Schweiz und nach
der Landung in Kanada am Basisort. Was jetzt
folgte, waren zum Teil die Arbeiten eines Feldweibels.
Zuerst wurden 6 Punkte festgelegt, die vor der Abreise
erledigt werden mussten:
-
Individuelle
Ausrüstung bereit machen
-
Einkaufs-
und Bedarfsliste für den Basisort erstellen
-
Termine
und Buchung ein Jahr im Voraus festlegen und
tätigen
-
Ziele,
Planung und Organisation aufschreiben. Eine Kopie
den Angehörigen geben
-
Versicherungen
kontrollieren und ev. Ergänzungen abschliessen
-
Team-Vereinbarungen
besprechen und festhalten
Die
Liste von Aufgaben, die am Basisort erstellt werden
musste enthielt folgende Punkte:
-
Lebensmitteleinkauf
gem. Liste
-
Bewilligungen
einholen
-
Auto
und ev. Boot mieten
-
Wildnisgepäck
ergänzen
-
Werkzeuge
und Betriebsstoffe besorgen
-
Routenplan
bereinigen
-
Verlad
der diversen Güter für den Transport
-
Sicherheitshinweis
deponieren
Dann
ging es noch um den Kostenplan für die 5 Wochen. Sie
rechneten mit Total-Ausgaben von ca. 3'500.00 Franken
pro Person.
Nun
zeigte uns Ernst unzählige schöne Bilder vom Flug, von
Landschaften, von angetroffenen Tieren, von Seen und
Flüssen und von der Wildnis. Schönste Stimmungsbilder
vom Angetroffenen, vom Erleben, von der Einsamkeit. Auch
von Enttäuschungen, denn die vier Kameraden blieben
auch davor nicht verschont.
Er
erklärte zu den Bildern auch die Reiseroute, die ich in
meinem Bericht über den Anlass nur stichwortartig
wiedergeben kann.
Der
Flug ging über Amsterdam nach Vancouver, dann weiter
nach Terrace zum Basisort, wo sie 2 Tage ausrüsteten.
Das Auto, übrigens ein weisser Chevy, war gemietet und
die Fahrt ging über Kitwanga nordwärts, dann über
Meziadin Junction, und dem Bell Irving River auf der
Suche des Bowser Lake. Immerhin 600 km nördlich vom
Basisort gelegen. Sie erlebten die erste Nacht in einem
Notlager, um am nächsten Tag weiter nach dem See zu
suchen. Plötzlich war der eingeschlagene Weg nicht mehr
passierbar. Einzelne Holzbalken von Brücken waren
morsch und andere Brücken zum Teil eingestürzt. Sie
mussten einen anderen Weg suchen und bald das 2.
Notlager errichten. An einer Baumrinde entdeckten sie
Spuren von Krallen eines Grizzlibären. Die Gruppe wurde
zusehends nervöser und die Stimmung im Team litt sehr.
Jetzt sollten sich die vorbereiteten Absprachen
bewähren. Der Reiseplan wurde geändert, denn sie
wollten unbedingt an den angepeilten See gelangen.
Umkehren war die vermeintlich beste Lösung und sie
machten sich auf den langen Umweg über Hyder (Alaska).
Sie hofften, den See von der anderen Seite erreichen zu
können. Auch wieder nichts! Nach Rücksprache beim
Forstministerium sollte der Bowser Lake zu dieser Zeit
vergessen werden, denn es wären sogar Bergausrüstungen
notwendig gewesen. Nach dem 3. Notlager entschieden sie
sich für ein neues Ziel – einen anderen See. Sie
fuhren zurück nach Meziadin Junction und siehe da, die
Stimmung wurde schnell wieder besser. Ein neues Unglück
erreichte sie aber bald – die Blattfeder des Chevy’s
brach. Darum ein nächstes Notlager. Am nächsten Tag
brachten sie das Auto nach Terrace, um im Austausch
einen blauen Kastenwagen zu fassen. Wieder sucht die
Reisegruppe einen neuen See. Endlich, endlich fanden sie
ihn, namens „Mud Lake“ (Dräcksee) und siehe da,
alle waren überglücklich. Der Dräcksee liegt ca. 300
km von dem mit Menschen besiedelten Gebiet weg.
Zwischendurch
unterbrach Ernst den Vortrag und wir machten eine
längere Pause. Die Alte Garde offerierte ein Buffet „Surprise“
mit verschiedenen „Häppli“. Nebst vielem anderem
gab es drei Lachsvariationen. Ging es doch bei der Reise
auch um diese feinen Fische. Dazu genossen wir guten
Wein, Mineralwasser und Bier.
Es
ging weiter. Ein Notlager war jetzt nicht mehr nötig,
denn hier konnten die vier Jungens ein richtiges Lager
mit Koreaofen und einer Räuchereinrichtung bauen. Sogar
eine Herdplatte zum Kochen fehlte nicht. Mit einer
grossen Blache machten sie ein Dach und als Liege
genügten Nadelbaumzweige und später
auch Farn. So begann ein richtiges Lagerleben. Zwei Mann
fischten und zwei räucherten. Die Lachse wurden 12
Stunden in eine Marinade gelegt und nachher 12 Stunden
kalt geräuchert. Die fröhliche Stimmung wurde noch
besser, als zufällig zwei Kanadier in einem Kanu am
Lager vorbei kamen. Mit Jeff und Lance hatten sie sofort
einen guten Kontakt und später wurde sogar Freundschaft
daraus. Am Abend feierten Ernst, Alex, Gody und Kari mit
den Besuchern ein grosses Fest, bei der eine Unmenge
Bier floss. So vergingen die Tage wie im Flug.
Eines
Morgens, kurz vor sechs Uhr, wurden sie von einem
anderen Besuch überrascht. Auf einmal stand im Gebüsch
die RCMP (Royal Canadian Mounted Police), die die
Lizenzen und die Beute kontrollieren wollten. Zum Glück
waren die Lizenzen in Ordnung. Anders war es beim geräucherten
Lachs: die ca. 60 kg, die sie in 4 - 5 m Höhe in den Bäumen
aufgehängt hatten, waren alle durch Wespen, Fliegen und
Maden verdorben. Da sind nicht nur die, die sie gefischt
und geräuchert haben erschrocken, sondern auch die
Polizei. Welch ein Frust! Die Reisegruppe versprach den
Polizisten, das Lager stehen zu lassen, damit sie es als
Feriendestination mit ihren Familien benutzen können.
Einige hundert Meter neben dem Lager entsorgten sie die
verdorbenen Fische, in der Hoffnung „Kojodis“ werden
sie auffressen (feini, feini).
Es
ging weiter nach Kitimat, dem Wohnort von Jeff und
Lance, wo wieder Fischen angesagt war. Red Snapper hiess
der Fisch, der wie ein Goldfisch aussah und enorm gross
war. Das Leben machte wieder Spass und sie feierten mit
ihren Freunden den neuen Erfolg. Bei einem Abstecher zum
Hirschriver sahen sie noch ganz grosse Lachse (Kingsalmon).
Schnell
kam die Zeit, wo sie sich von ihren Freunden
verabschieden mussten, ging es doch weiter zu Hans
Betschen (ehemals Dietikon) auf eine Pferdefarm in
Kleena Kleen. Ausritte, ein Rundflug und die
grossherzige Gastfreundschaft rundeten die
unvergessliche Reise ab.
Schon
bald flogen sie zurück nach Vancouver und anschliessend
in die Schweiz. Im Gepäck selbstverständlich geräucherte
Fische!
Ein
interessanter und schöner Abend ging dem Ende zu. Ich
bedankte mich im Namen der Teilnehmer bei Ernst Scherrer
sehr herzlich für die Vorbereitung und das Vortragen
des Reisberichtes und übergab ihm eine gute Flasche
Wein. Der Applaus zeigte, dass die Besucher mit grosser
Freude zugehört haben. Niemand ist dabei eingeschlafen.
Im Restaurant Ochsen tranken die meisten noch ein
Schlummerbier.
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Gruppe
Schweiz ohne Armee
|
|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
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Unter
dem Titel „Informationen und Argumente der GsoA“
gibt es wieder einiges zu berichten. Ja, Ihr staunt, die
GsoA gibt es immer noch und ist nach wie vor sehr aktiv
in ihrem Kerngeschäft…
Im
Sommer 2006 wurde die Initiative gegen
Kriegsmaterialexporte lanciert. Bis Ende September
dieses Jahres wurde diese mit 30’000 Unterschriften
unterzeichnet. Die Initianten wollen den Export von
Kriegsmaterial unterbinden. Auch die Lieferung von
Pilatus-Flugzeugen soll so verhindert werden. Die
Initianten sagen, der Flieger aus Stans sei waffenfähig.
Diese Flugzeuge dienen aber in erster Linie der
Pilotenausbildung.
Schauen
wir doch mal in den Rückspiegel: Die beiden
Armeeabschaffungsinitiativen hatten beim Souverän keine
Chance. Ebenso wurde die Initiative gegen den Kauf
des neuen Kampfflugzeuges F/A 18 abgeschmettert. Wie würde
wohl heute eine Armeeabstimmung ausfallen? Laut neueren
Umfragen ist die Landesverteidigung heute im Volk gut
verankert.
Die
Beschaffung eines neuen Kampflugzeuges wird sich in
naher Zukunft aufdrängen. Unser Land beherbergt viele
internationale Organisationen. Es hat einen
sicherheitspolitischen Auftrag zu erfüllen, der unter
anderem mit modernen Mitteln, wie z.B. der Luftwaffe,
aufrechterhalten werden muss.
Der
Nationalrat hat in der vergangen Herbstsession dem
Entwicklungsschritt Armee XXI 08/11 nicht zugestimmt.
Bundesrat Schmid musste eine weitere Niederlage
einstecken.
Wir
werden auch in Zukunft mit weiteren Frontalangriffen
gegen die eigene Armee rechnen müssen. Als Bürger
dieses Staates sind wir gefordert, Verantwortung zu
tragen und zu unserem Lande Sorge zu tragen - heute wie
morgen! Bleiben wir dran und wachsam.
Die
antimiltärische Arbeit der GsoA kostet Geld. Die
Abschaffung der Armee bleibt die einzig sinnvolle Arbeit
der GsoA. Nicht zu vergessen: Im Parlament des
Nationalrates sitzt Jo Lang, welcher der Grünen Partei
angehört. Er entging dem Attentat vor 5 Jahren in Zug
nur knapp dem Tod. Nationalrat Jo Lang ist, was
Armeefragen anbelangt, für Überraschungen nicht
unbekannt. So plant er nun, zusammen mit seinen
Mitstreitern, eine Initiative gegen die Beschaffung
eines neuen Kampfflugzeuges, das laut dem Chefplaner Div
Baumann im Jahre 2010 aktuell werden soll. Die Gründe für
eine Neubeschaffung habe ich bereits in diesem Artikel
ganz kurz erklärt. Zudem wird die Tiger Flotte dann ab
dem Jahr 2010 ausgemustert werden. |
|
Die
aktuelle Glosse
|
|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
|
|
Im
Jahre 2006 wurde die persönliche Waffe des Wehrmanns
bzw. der Wehrfrau zum heiss diskutierten Politikum im
Volk und im Parlament der eidgenössischen Räte.
Grund:
Gegen Ende des Jahres wird im Wallis die bekannte
ehemalige Skirennfahrerin Corinne Rey-Bellet und deren
Bruder durch ihren Ehemann Hptm Stadler mit der
Ordonanzwaffe der Armee umgebracht. Erst Monate später
wird dieses Drama zu einer heissen Diskussion.
Die
renommierte Zeitschrift Annabelle aus dem Hause Tamedia
(Herausgeberin des Tages-Anzeigers) lancierte darauf
eine Petition und sammelte Unterschriften. „Waffen
gehören nicht in die Famile“, so der Titel der
Petition. 17400 Leute sind dem Aufruf der Zeitschrift
gefolgt. Die Petition hat unter der Leserschaft sehr
viele Emotionen ausgelöst.
Die
Nerven lagen blank! Entsprechende Plakate wurden in der
Stadt Zürich ausgehängt und zeigen einen Familienvater
mit umgehängtem Sturmgewehr, welches gegen seine
Ehefrau und die Kinder gerichtet ist. Was soll das?
Jeder/Jede trägt doch persönlich die Verantwortung für
die eigene Waffe, und dies sollte auch in Zukunft
ohne Probleme möglich sein. Schliesslich ist es ein
Vertrauensbeweis des Staates gegenüber dem Bürger,
dass er die persönliche Waffe mit nach Hause nehmen
kann.
Während
der Herbstsession in Flims war im Nationalrat das
Waffengesetz ein wichtiges Thema. Soll auch in Zukunft
der Wehrmann bzw. die Wehrfrau die eigene Waffe samt
Taschenmunition mit nach Hause nehmen dürfen? Leider
wurde diese Frage dann vertagt. Wird man sie in der
Wintersession nochmals aufgreifen? Ich bezweifle dies.
Das Parlament tut sich in dieser Frage sehr schwer.
Dabei
darf man nicht vergessen, dass der Druck von rechts bis
links in dieser Angelegenheit sehr gross ist. So zum
Beispiel lehnt der Ständerat This Jenny aus dem Kanton
Glarus die Heimfassung der persönlichen Waffe ab. Er
stellt sich dabei quer zur Haltung seiner eigenen Partei
(SVP). Seine Haltung ist jedoch verständlich, da er
diesbezüglich in der Vergangenheit ein negatives
Erlebnis hatte.
Schliesslich
muss noch etwas erwähnt werden: Im Herbst 2007 finden
Neuwahlen statt - wer will sich da schon vorzeitig die Hände
mit einem vielleicht unbequemen Entscheid schmutzig
machen und sich damit die politische Zukunft verbauen?
Im
Tages-Anzeiger vom 13. Oktober 2006 ist Folgendes zu
lesen: “Am öftesten bringt der Mann seine Frau um“.
In den 5 untersuchten Jahren (2000-2004) kamen 192
Frauen und 189 Männer durch Gewaltanwendung ums Leben.
Bei 43% der Fälle wurde geschossen und in 30% der Fälle
wurden Stichwaffen verwendet.
Im
Falle des Mordes an der Ex-Skirennfahrerin ist eines für
Schweizer Verhältnisse untypisch: Täter und Opfer
waren beide Schweizer. Ausländer sind jedoch, laut
Statistik, 1,8-mal mehr in Mordfälle verwickelt als
Schweizer. Über die Verwendung von Ordonanzwaffen sagt
die Studie aber leider nichts aus. |
|
Im
Herbst fand die Session des National- und Ständerats
ausserhalb von Bern statt und zwar in der Südostschweiz,
genauer gesagt in Flims. Es lief natürlich während dem
Ratsbetrieb nicht alles auf Anhieb. So funktionierte in
der ersten Ratswoche die elektronische Abstimmungsanlage
nicht. Der Fehler konnte dann aber noch gefunden werden.
In
Bern wird derweil das Bundeshaus renoviert. Das heutige
Parlamentsgebäude in Bern mit seiner markanten Kuppel
wurde übrigens später gebaut als die beiden Flügel.
Das Haus ist gut 100 Jahre alt und hat jetzt eine Verjüngungskur
dringend nötig. So erhält das Bundeshaus neue Dächer,
Toiletten, Besuchereingang usw. Die Medien werden
ausgelagert und beziehen ein Beamtenwohnhaus aus dem
Jahre 1864. Die Studios der elektronischen Medien
befinden sich auf engstem Raum in der Kuppel des
Bundeshauses. Da die Wintersession wieder ordnungsgemäss
in Bern stattfinden soll, läuft die Renovation unter
Hochdruck. Voraussichtlich werden sich die Kosten auf
ca. 80 Mio. Fr. belaufen.
Die
Militärbibliothek war bis anhin im Ostflügel des
Bundeshauses untergebracht. An der Papiermühlestrasse
in Bern wurde ein nicht mehr benötigtes Zeughaus zweckmässig
unter Berücksichtigung der Denkmalpflege zur neuen
Militärbibliothek umgebaut. Meine gesammelten Werke über
die GsoA (Gruppe Schweiz ohne Armee), welche sich nun
dort befinden, weiss ich in guten Händen. Mein
Lebenswerk, wie ich es selber bezeichne, bleibt somit
der Nachwelt für Forschungszwecke erhalten.
Im
Zusammenhang mit dem Bundeshaus ist mir noch ein kleines
Rätsel eingefallen: Es ist einzigartig auf der Welt,
dass sich zwei Regierungsmitglieder (Bundesräte) das
Vorzimmer teilen! Frage: „In welchem Teil des
Bundeshauses ist dies und wie heissen denn die beiden
Bundesräte?“ Wer es weiss, kann uns die Antwort an
unsere Postfachadresse oder per E-Mail an freko@bluewin.ch
senden. Viel Glück! |
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Gut
zu wissen: Meteo Schweiz
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Das
Wetter ist für uns Menschen offenbar etwas Besonderes -
man spricht darüber jeden Tag. Den einen gefällt es,
und den anderen gefällt es eben nicht. Zum Glück können
wir das Wetter nicht selber machen. Erforscht wird das
Wetter jedoch schon seit geraumer Zeit. In der Schweiz
wurde der nationale Wetterdienst im Jahre 1881 gegründet,
dank der Unterstützung durch den damaligen Bundesrat
Pioda Giovanni Batista. Er war im Amt von 1857 – 1864
und gehörte der FDP TI an. Das Departement des Innern führte
er mit Kompetenz und Verhandlungsgeschick und förderte
den Aufbau eines landesweiten meteorologischen
Beobachtungsnetzes.
Auf
seine Initiative hin wurde innerhalb der Schweizerischen
Naturforschenden Gesellschaft eine meteorologische
Kommission gebildet. Die Bundesversammlung hiess dann im
Jahre 1862 die Errichtung von Beobachtungsstationen gut.
In kurzer Zeit wurden über das ganze Land 88 Stationen
errichtet, die den Betrieb am 1. Dezember 1863 nach
einheitlichen Vorschriften und mit einheitlichen
Instrumenten aufnahmen. Der Hauptsitz der
meteorologischen Zentralanstalt war von 1890 – 1949 im
alten Physikgebäude der ETH. Das heutige Bundesamt für
Meteorologie und Klimatologie „MeteoSchweiz“ ist dem
Eidgenössischen Departement des Innern EDI angegliedert
und hat ihren Sitz an der Krähenbühlstrasse 58 in Zürich,
mit Aussenstellen am Flughafen Zürich, in Locarno, Genf
und Payerne.
Zurzeit
wird unter der Bauherrschaft des Bundesamtes für Bauten
und Logistik das neue meteorologische Messnetz in
unserem Land realisiert. Es handelt sich um eine
Erneuerung und Vereinheitlichung des bestehenden
Bodenmessnetzes. Das Projekt wurde im Jahre 2005
gestartet und soll im Jahre 2009/10 enden. Eine
weiterführende Broschüre als PDF-File kann mit einem
Klick aufs Bild heruntergeladen werden.
Übrigens,
habt ihr schon mal was von der NAZ (Nationale-Alarm-Zentrale)
gehört? Diese befindet sich nämlich auf dem Gelände
der MeteoSchweiz in einem Bunker mit sechs Geschossen
und ist dem Bundesrat direkt unterstellt.
Wer
mehr über MeteoSchweiz erfahren möchte, kann den
Newsletter unter „swissmetnet@meteoschweiz.ch“
abonnieren. Er erscheint alle zwei Monate im PDF-Format.
Hier auch noch ein Link
zur Meteo Schweiz - Forschung
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Praktisch:
WK-Termine auf dem Handy
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WK-Daten
sind neu nicht mehr nur dem Aufgebotsplakat und dem
Internet zu entnehmen (www.armee.ch/wk), sie können
auch bequem per Handy abgerufen werden. Dazu sendet der
Benutzer ein kostenloses SMS mit dem Schlüsselwort SMS
ARMEE gefolgt von seiner Einteilung an die Zielnummer
468 (z.B. SMS ARMEE PzSapStabskp11). Nach
wenigen Augenblicken erhält er die Angaben zu
seiner nächsten Dienstleistung als SMS zurück (Kosten
CHF 0.40). Es besteht auch die Möglichkeit, anstelle
eines SMS ein MMS anzufordern (Kosten CHF 1.50). Die
Abfrage erfolgt mit dem Schlüsselwort MMS ARMEE gefolgt
von der Einteilung an die Nummer 468. Die MMS enthält
dann zusätzliche Informationen (z.B. Angaben zum
Dispensationswesen) sowie das Logo des Bataillons oder
der Abteilung.
(Quelle: ARMEE aktuell 2/06)
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Die
grösste Festung im Kanton Zürich war noch bis vor kurzer Zeit
geheim. Es handelt sich um die Kaverne Ebersberg am Rhein bei
Flaach. Zurzeit wird sie restauriert und samt Kanonen der Bevölkerung
zugänglich gemacht. Bei der Durchsicht des Immobilienmarktes in
verschiedenen Zeitungen ist mir in letzter Zeit ins Auge
gestochen, dass die Armasuisse
unter anderem Objekte wie Zeughäuser usw. zum Verkauf
ausschreibt. Unsere Armee wird immer kleiner! Wird sie bald ganz
aus unserer Gesellschaft verschwinden? Darf es so weit kommen?
Ich meine ganz klar: „Nein - den garantierten Frieden
wird die Schweiz auch in Zukunft nicht haben!“
Zusätzliche
Informationen über die Festung im Kanton Zürich kann man sich
im Internet über die E-Mail festungen@bluewin.ch bestellen.
Eine Broschüre ist über festung.ebersberg@swissonline.ch erhältlich
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Der zur Tradition gewordene 2-Tage-Marsch in Bern
gehört der Vergangenheit an. Die Organisatoren sehen
sich gezwungen, mangels Teilnehmer und schlechten
Finanzen, diesen Anlass in Zukunft nicht mehr durchzuführen.
Dieser Entscheid kommt nicht überraschend und zeichnete
sich schon länger ab. |
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Einladung
zum Jahresbott vom Donnerstag,
25.01.2007, 19:00 Uhr
Liebe
Altgardisten und Altgardistinnen
Ich
lade Euch herzlich zum 23. Jahresbott der Alten Garde
ein und hoffe auf Euer
zahlreiches erscheinen. Natürlich ist der Jahresbott
auch im Jahres-Info ausgeschrieben, aber Ihr könnt Euch
auch hier anmelden.
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Programm:
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Ort:
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Restaurant
Bahnhof (Stammlokal)
Wollishofen
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Zeit:
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19:00
Uhr Jahresbott
anschl. Nachtessen
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Traktanden:
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gemäss
Satzungen:
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-
Bericht
des Bannerherrn
-
Bericht
des Säckelmeisters
-
Bericht
und Antrag der Musterungskommission
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Wahlen
-
Festlegung
der Jahresordnung
-
Verschiedenes
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Während
dem anschliessenden, fakultativen Nachtessen haben wir die Gelegenheit, um zu
plaudern, diskutieren, prahlen oder ganz einfach die Kameradschaft zu pflegen!
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Einladung
zur 57. Ord. Generalversammlung
vom Samstag, 27.01.2007
Wir
treffen uns ab 09.00 Uhr im Sport-
und Freizeitanlage UBS, Käferholzstrasse 40, 8047 Zürich
(Bucheggplatz), um dort ab 09.30 bis
11.00 die Geschäfte zu besprechen; anschliessend wollen
wir einen Apéro nehmen und auf freiwilliger Basis noch
miteinander das Mittagessen geniessen. Wie immer an
dieser Stelle findet Ihr die offizielle Traktandenliste
und wir bitten Euch, Änderungswünsche und Anträge
rechtzeitig an die Sektionsadresse einzureichen. Auch
für die Generalversammlung könnt Ihr Euch heute schon
anmelden oder dies später mit der Anmeldekarte aus dem
Jahresinfo erledigen.
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56.
Ord. Generalversammlung vom Samstag, 28. Januar 2006 |
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Versammlungsort: |
Sport-
und Freizeitanlage UBS
Käferholzstrasse 40
8047 Zürich (Bucheggplatz)
(Tel 079 744 77 46) |
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Programm: |
09.00
Uhr |
Türöffnung,
Besammlung
Kaffee
und Gipfel |
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09.30
Uhr |
Beginn
der Versammlung
(Behandlung der Traktanden) |
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11.00
Uhr |
GV-Ende |
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11.30
Uhr |
kleiner
Apero und anschl.
Gemeinsames, fakultatives
Mittagessen |
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Tenue: |
angemessene
Zivilkleidung |
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Parkplätze: |
Beim
Tagungsort genügend vorhanden
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Traktandenliste
(gemäss
Artikel 27 der Sektionsstatuten)
der
ordentlichen 57. Generalversammlung vom
Samstag, den 27.01.2007
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Appell
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Rede
/ Grusswort Gäste
-
Wahl
der Stimmenzähler
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Abnahme
des Protokoll der letzten Generalversammlung
-
Totenehrung
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Präsidenten
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Technischen Leiters
-
Jahresrechnung
-
Bericht des Kassiers
-
Bericht und Antrag der
Rechnungsrevisoren
-
Abnahme der Jahresrechnung
-
Festsetzung
des Jahresbeitrags
-
Genehmigung
des Voranschlages / Budgets
-
Mutationen
/ Mitgliederbewegung
-
Wahlen
-
Des Präsidenten
-
Des Vizepräsidenten
-
Des Kassiers
-
Des Technischen Leiters
-
Der übrigen Vorstands- und
Technischen Kommissions-Mitglieder
-
Der Rechnungsrevisoren
-
Des Fähnrichs
-
Genehmigung
des Jahresprogramms
-
Beschlussfassung
über die Zugehörigkeit zu anderen Körperschaften
-
Beschlussfassung
über Anträge der Mitglieder und des Vorstandes
(siehe Artikel 18 der Sektionsstatuten)
-
Statutenänderungen
-
Ehrungen
und Ernennungen
-
Diverses
Anträge:
Jedem
Mitglied steht das Recht zu, Anträge vor die
Generalversammlung zu bringen und darüber Abstimmung zu
verlangen. Die Anträge müssen schriftlich und begründet
bis spätestens 4 Wochen vor der GV eingereicht werden.
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Letzte
Bearbeitung am Sonntag, 03. Januar 2010 02:14
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