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An
dieser Ausgabe haben mitgeschrieben:
Fw
Roland Müller, Adj Uof Urs Peter, Adj Uof Fred Kopp, Adj Uof Othmar Rüst,
Hpt Fw Harald Lenz, Hpt Fw Andreas Zweifel |
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Gedanken
des Redaktors
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Von
Fw Andreas Zweifel
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Liebe
Leserin
Lieber
Leser
Nach über fünf
Jahren Absenz durfte ich im 2007 zum ersten Mal wieder
einen WK absolvieren. Zum Hauptfeldweibel geschlagen,
zog ich mit gemischten Gefühlen in die grünen Ferien.
Einerseits war ich neugierig auf die „neue“ Armee
XXI, andererseits fragte ich mich, ob ich es als „Feldi“
noch drauf hätte. Erste grosse Herausforderung für
mich war das „MilOffice“, welches nun in
elektronischer Form die Planung des Hpt Fw vereinfachen
soll – inklusive dem obligaten Formularkrieg. Die
Software ist in der Tat eine gelungene Sache. Eher
weniger gelungen fand ich die Armee XXI selbst. Ich
hatte den Eindruck, dass der Einheits-Fw zwar in seinem
Grade gewachsen ist, leider aber in seinen Kompetenzen
erneut beschnitten wurde und den Dienstbetrieb nur noch
wenig mitgestalten kann. Im Gespräch mit einigen „altgedienten“
Offizieren stellte ich fest, dass es den jungen Hpt Fw
vielfach an der nötigen Führungsqualität und
Erfahrung fehle und man deshalb die Anforderungen
herunter geschraubt habe. Solche Aussagen stimmen mich
als älteren Feldi traurig und sollten eigentlich die
Daseinsberechtigung eines Verbandes wie dem SFwV
untermauern. Meines Erachtens sollte dort, wo die
Ausbildung der Armee XXI noch Defizite aufweist, der
Verband in die Bresche springen. Stattdessen wird
fusioniert oder gar aufgelöst.
Viel Vergnügen
bei der Lektüre und alles Gute im 2008!
Andreas
Zweifel, INFO-Redaktor,
Jahresausgabe 2007 |
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Jahresbericht
aus Vorstand und technischer Kommission
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Zuhanden
der 58. Generalversammlung vom 26.01.2008
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Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Im
Auftrag des Vorstandes erstatte ich Euch gerne Bericht
über das vergangene Sektionsjahr.
1.
Vorwort
Auch
im Sektionsjahr 2007 haben wir unsere Sektion trotz den
anhaltenden Auflösungserscheinungen der
Nachbar-Sektionen und übergeordneten Verbände im
gewohnten Rahmen geführt und damit unser Zeichen gegen
den „allgemeinen Abbau“ gesetzt.
Trotzdem
sind auch wir von den aktuellen Ereignissen gar nicht
erfreut; ja im Gegenteil: Der „Umbau“ der Armee
entfremdet uns diese immer weiter und die Fragen nach
dem Daseinszweck sind in der Tat zunehmend begründet.
Es
wird Euch deshalb nicht besonders erstaunen, dass wir
auch an der letzten Generalversammlung wie auch an der
bevorstehenden GV keine Zuwahlen in unseren
Sektionsvorstand machen konnten/können und die Führung
unserer Sektion weiterhin durch das ganze Team erledigt
wird. Die Suche und Wahl eines neuen Sektionspräsidenten
wird immer schwieriger und deshalb danke ich meinen
Vorstandskollegen und der Vorsteherschaft der Alten
Garde ganz herzlich für die gute und viele Arbeit, die
geleistet wurde und auch für das tolle Zusammenwirken.
Nur so können wir auch in Zukunft unsere Sektion
weiterführen!!
Nochmals
besonders erwähnen möchte ich die Doppelfunktion
unserer Vorstandsmitglieder Adj Uof Willi Heider
(Zentralpräsident SFwV) und Adj Uof Fred Kopp
(Vorstandsmitglied ZV SFwV), die neben unserer Arbeit
auch im Dachverband wiederum stark eingebunden waren und
so eine ausserordentliche Belastung bewältigten. Für
uns war dieses Doppelmandat natürlich ein Glücksfall,
wurden wir doch so immer sehr schnell über Aktualitäten
aus dem ZV orientiert. Unseren Vorstandskollegen im ZV
gebührt deshalb unsere Anerkennung und unser Dank für
Ihre Arbeit.
2.
Generalversammlung
Im Mitteilungsblatt 1/2007
berichtete ich Euch kurz über wichtigsten Traktanden
unserer Generalversammlung vom Samstag, 27.1.2007, die
im UBS Freizeitzentrum in Zürich stattfand. 30
Gradkameradinnen und Kameraden fanden den Weg ins
Tagungslokal zur frühen Morgenstunde. Da eigentlich
keine besonders „gefährlichen Traktanden“ zu
bearbeiten waren, wickelte sich der geschäftliche Teil
sehr speditiv ab und wir konnten zur vorgesehenen Stunde
zum Mittagessen schreiten.
Das ausführliche Protokoll
der Generalversammlung kann beim Vorstand eingesehen
werden (auch auf unserer Homepage sollte der Text
abrufbar sein). Protokoll
der GV 2007
3.
Arbeiten des Vorstandes
Wie in den letzten Jahren hat
der Vorstand die Sektionsgeschäfte an 6 ordentlichen
Sitzungen (sowie der gemütlichen Jahresanfangssitzung
zusammen mit der Vorsteherschaft der Alten Garde)
vorbereitet und organisiert.
Gerne erwähnte ich auch
dieses Jahr nochmals, dass unsere Vorstandssitzungen für
alle Mitglieder öffentlich zugänglich sind (siehe
Jahresprogramm) und alle sind herzlich willkommen, doch
auch dieses Jahr nutzte leider kein Mitglied diese Möglichkeit.
Wie seit 2004 eingeführt, haben wir die Sitzungen
jeweils nach den Monats-Schiessen am Dienstag-Abend
angesetzt, geplant war die Durchführung im
Schiesskeller in Zürich-Höngg, doch im April war das
Wetter nicht so angemessen, so dass wir ins nahegelegene
Jägerhaus ausweichen mussten. Die Wintersitzungen
schliesslich fanden wie in den Vorjahren im Rest. Drei
Stuben in Zürich statt.
Die Zusammenarbeit in unserem
Vorstand wie auch die Zusammenarbeit mit der
Vorsteherschaft der Alten Garde klappte wie immer
bestens und das gute Arbeitsklima macht Freude an der
Erledigung der Arbeiten; herzlichen Dank an alle
Beteiligten.
Wie
üblich war die Vorstandsarbeit geprägt durch die
Organisation der geplanten Anlässe, durch die
Mutationsmeldungen (momentan sind wir ca. 300
Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die
Mitteilungsblätter / Infos etc.
Auch das Sektionsjahr 2007 war
wiederum schwergewichtig von den Schiessanlässen
geprägt, die anderen angebotenen
Informationsveranstaltungen wurden nur sehr „mager“
besucht.
Nach wie vor sind wir wieder
an der Planung eines schönen Sektionsausflugs, und gute
Ideen nimmt der Vorstand gerne entgegen.
4.
Ehrenmitglieder / Veteranen
An der letzten
Generalversammlung wurden keine Ernennungen zu
Ehrenmitgliedern vorgenommen, so dass unsere Liste der
Ehrenmitglieder unverändert 21 Personen umfasst. (Die
Liste veröffentlichen wir jeweils im Jahresinfo.)
Anlässlich der letzten
Delegiertenversammlung wurden wieder diverse Mitglieder
zu „Veteranen“ ernannt, und Ihr findet auch diese
Namensliste separat im Jahresinfo.
5.
Stämme / Höck
Bereits zum wiederholten Male
durften wir für die Sektionsstämme das Gastrecht bei
der Alten Garde im Restaurant Bahnhof Wollishofen
geniessen; doch auch von dieser Möglichkeit des
Zusammenkommens machen nur wenige junge Gradkameraden
Gebrauch!
Deshalb erneuere ich an dieser
Stelle meinen „früheren“ Aufruf:
Die
Stammdaten veröffentlichen wir immer im Jahresprogramm
und wir treffen uns alternierend am mittleren Dienstag
oder Donnerstag, jeweils ab 19 Uhr, wie erwähnt im
Rest. Bahnhof Wollishofen (ganz gut zu erreichen mit
Tram Linie 7 oder natürlich mit der Bahn).
Neumitgliederstamm:
Auch dieses Jahr führten wir keinen speziellen
„Neumitgliederstamm“ durch, doch wurden alle
Neueingetretenen zur GV eingeladen.
6.
Zugehörigkeit zu anderen Organisationen
An
der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss,
zu welchen Organisationen wir uns zugehörig erklären,
aktuell sind dies:
-
Zürcher
Miliz Compagnie 1861
-
Sektion
Zürich des eidg. Wehrbundes
-
Stadtzürcher
Bundesfeierkomitee
-
Zürcher
Winkelriedstiftung
-
Verein
der Freunde des Museums der Schweiz. Fliegertruppen
7.
Jahresprogramm 2007
Wie
an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben
wir im Sektionsjahr 2007 folgende Anlässe durchgeführt:
-
einen
Jahresbott der Alten Garde und eine
Generalversammlung
-
5
Standschiessen in Höngg sowie ein Endschiessen, zusätzlich
noch 2 auswärtige Schiessen und in alter Tradition das Krauss
Maffei Schiessen.
-
Besuch
der ZV-Anlässe
sowie
das Gastrecht bei der Alten Garde an:
8.
Schlusswort
Wie in den letzten Jahren
jeweils festgehalten, möchten wir unser Jahresprogramm
nach Euren Wünschen erstellen und der Vorstand ist
deshalb für Ideen und Eure Anregungen dankbar. Auch
zeitlich sollten wir keine grösseren Probleme haben,
eine gute Idee ins Jahresprogramm einbauen zu können.
Aus diesem Grund rufe ich alle Sektionsmitglieder
nochmals herzlich auf, sich aktiv an der Gestaltung des
Jahresprogramms zu beteiligen. Teilt uns Eure Wünsche
und Anregungen mit.
Schliesslich bleibt mir noch
allen Helferinnen und Helfer für die Durchführung
resp. Unterstützung bei Anlässen oder
organisatorischen Arbeiten zu danken.
Viele
Grüssse
Für
den Vorstand
Euer Kassier,
Fw
Roland Müller
21.10.2007 |
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Jahresbericht
des Bannerherrn über das Jahr
2007
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Zuhanden
des 24. Jahresbottes vom
24. Jänner 2008
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Schon
wieder gehört ein Jahr der Vergangenheit an, und es ist
Zeit für den Bannerherrn, den Jahresbericht zu
verfassen bzw. Rückschau zu halten.
Eine
Möglichkeit für jene, die nie dabei sein konnten, zu
lesen, was sie im vergangenen Jahr alles verpasst haben
und vielleicht eine kleine Motivation, im nächsten Jahr
einmal an einem Anlass teilzunehmen.
Weihnachtsstamm
2006
Ein
gemütlicher Abend im Kreise von 21 Kameraden, an den
ich mich gerne zurückerinnere. Für die festliche
Dekoration sorgte – wie immer – Lorenz Strickler,
der den Weihnachtsbaum besorgte und ihn auch schmückte.
Es wundert wohl niemanden, dass Lorenz auch dieses Jahr
den Baum der alten Garde wieder "gesponsert"
hat. Auch ohne Produktion oder weihnachtliches Gedicht
war es ein würdiger Weihnachtsstamm, zu dessen Ausklang
jeder Kamerad ein kleines Plättchen
("wurstiges" aus der Metzgerei Armin Meier)
mit nach Hause nehmen konnte. Vielleicht gibt es nächstes
Jahr wieder eine spezielle Unterhaltung. |
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Jahresbott
2007
Am
25.1.2007 fand in unserem Stammlokal der 23. Jahresbott
statt. Pünktlich um 19 Uhr konnte ich 28 Kameraden zur
Versammlung begrüssen. 35 haben sich abgemeldet. Der
Traktandenliste folgend konnten die Geschäfte speditiv
abgehandelt werden. Neben dem Bericht des Säckelmeisters
war der Jahresbott durch die Wahlen dominiert. Nach 8
Jahren als Säckelmeister trat Gottfried Saugy von
diesem Amt zurück. Sein Engagement in der
Vorsteherschaft veranlasste uns auch, ihn der
Versammlung als Ehrengardisten vorzuschlagen. Nach dem
Verlesen der Laudatio durch unseren Ehrenpräsidenten
Lorenz Strickler, wurde Gottfried Saugy unter grosser
Akklamation zum dritten Ehrengardisten der alten Garde
gewählt. "Herzliche Gratulation und Danke für
Deine geleistete Arbeit." |

Gottfried Saugy, Ehrengardist |
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Als
Nachfolger von Gottfried konnte die Vorsteherschaft der
Versammlung René Maillard präsentieren. Allen bestens
bekannt wurde René natürlich einstimmig gewählt. Wir
wünschen ihm viel Befriedigung – will heissen 'viel
Spenden' – in seinem Amt.
Unsere
Chronistin, Ursula Weber, wurde für weitere zwei Jahre
in ihrem Amt bestätigt.
Nach
fünf Jahren im Amt scheidet Alfons Fischer turnusgemäss
als Musterungskommissär aus. Auch in diesem Fall konnte
die Vorsteherschaft einen Nachfolger vorschlagen. In
Abwesenheit wurde Leo Intlekofer von den Kameraden
einstimmig gewählt. Herzliche Gratulation und
hoffentlich 'nur schwarze Zahlen'.
Die
Jahresordnung wurde von den Anwesenden ebenfalls
genehmigt.
Beim
anschliessenden gemeinsamen Nachtessen liessen wir den
Abend ausklingen.
Ich
danke allen, die durch ihre Teilnahme am Jahresbott ihre
Verbundenheit zur alten Garde unter Beweis stellen und
auch für die zahlreichen Spenden, die der scheidende Säckelmeister
noch entgegennehmen durfte.
Jahresordnung
2007
Das
Programm dieses Jahres folgte im Wesentlichen dem
vergangener Jahre. Die Stamm- und Schiessabende
verliefen in gewohntem Rahmen.
Übertritt
7
Kameraden mit Jahrgang 1965 haben das 42igste Altersjahr
vollendet und werden somit automatisch Mitglieder der
alten Garde.
Es
sind dies
-
Daniel
Egger
-
Roland
Müller
-
Martin
Hegglin
-
Mathias
Kämpf
-
René
Seiler
-
Markus
Würsch
-
Rainer
Zimmerstädt
Mit
Dani Egger, Roli Müller und Mathias Kämpf werden drei
prominente Mitglieder der Sektion Altgardisten.
Ich
hoffe aber, auch die anderen einmal am Stamm begrüssen
zu dürfen.
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MuZ
2007
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Der
diesjährige MuZ verlief in vertrautem Rahmen. Das
MuZ-Team konnte bei gutem Wetter die Hütte aufstellen
und den Platz einrichten (wir sind immer froh, wenn der
Platz trotz Absperrung unsererseits nicht durch Autos
belegt ist). So konnten die Läufer ab 13.30 Uhr wieder
von unserem Angebot profitieren. Der "Ansturm"
bewegte sich etwa im Rahmen des Vorjahres und somit
konnten wir auch dieses Jahr wieder einen kleinen Gewinn
erwirtschaften. Den Betrieb hielten wir wie immer bis
18.00 Uhr aufrecht und begannen anschliessend mit den
Aufräumarbeiten, die immer eine gute Stunde in Anspruch
nehmen. Anschliessend verschoben wir uns zu Rosmarie +
Lorenz Strickler, wo dieser Abend beim gemeinsamen
Nachtessen und gemütlichem Beisammensein traditionsgemäss
ausklingt. Historisch gewachsen beziehen wir das
Nachtessen bei unserem Stammwirt Ernst Bachmann. Dieses
Mal wurden wir mit einem feinen Nasi Goreng überrascht.
Ernst – oder jemand aus seinem Team – liefert uns
das Essen nicht nur nach Baar, sondern er hat es uns
auch dieses Jahr wieder offeriert. Herzlichen Dank dafür.
Ein Dank gebührt auch den Spendern, die jeweils für
Torten, Kuchen und andere Leckereien sorgen. Meinen
treuen Helfern sei mitgeteilt, dass es nächstes Jahr
wieder einmal ein Helferessen geben wird und der MuZ 40jähriges
Jubiläum feiert.
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Überraschungsstamm
07, Besichtigung Zivilschutzmuseum Zürich
Als
ich unseren Kameraden Othmar fragte, ob der Zivilschutz
bezüglich Überraschungsstamm etwas bieten könnte,
erfuhren wir von der Existenz des Zivilschutzmuseums der
Stadt Zürich – übrigens das einzige in der Schweiz!
Einen Bunker von innen haben schon einige von uns im
Militär gesehen. Aber was ging beim Zivilschutz unter
Tag ab? Als man uns dann auch noch sagte, dass eine Führung
gut 1 ½ Stunden dauert, war uns klar, dass die Sache
wohl interessant sein muss. So entschied sich die
Vorsteherschaft zu diesem Programm. Um 17 Uhr trafen
sich 23 Kameraden bei der Post Wipkingen. Nach 5 Minuten
Fussmarsch erreicht man das Museum an der
Habsburgstrasse, wo uns der Kurator, Jürg Peter Hug,
bereits erwartete. Nach einer kurzen Einführung wurden
wir in 2 Gruppen aufgeteilt und betraten den Untergrund.
Es folgte ein engagiertes Führen der 2 Zivilschützer
durch die Stockwerke des Museums. Die Führung
behandelte vorwiegend die Vergangenheit, die
Tonbildschau zum Schluss den Zivilschutz heute. Viel zu
schnell ging die Zeit vorbei. Der eine oder andere
Kamerad hätte sich sicher gerne noch etwas im Museum
umgesehen. Nun war aber bereits Zeit für den Apéro,
der ebenfalls im Museum organisiert war. Nach dem
Eintrag ins Gästebuch, im Stammbuch und dem Visieren
der Karten für die Kameraden, die sich krankheitshalber
abmelden mussten, verschoben wir uns (wieder 5 Minuten
zu Fuss) ins Restaurant Mediterraneo zum Abendessen. Die
Vorsteherschaft beschloss, ein Menu auszusuchen und das
Essen an diesem Abend aus dem Säckel der alten Garde zu
bezahlen. Ich glaube und hoffe, dass die Kameraden mit
diesem gelungenen Abend zufrieden waren. Berti Moekli
und Gottfried Saugy danke ich
für die Spende.
Impressionen zu diesem Abend findet Ihr
und 
Allen
Interessierten empfehle ich einen Besuch dieses Museums.
Öffentliche Führungen sind jeden ersten Samstag im
Monat von 14 - 16 Uhr.
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Dank
An
dieser Stelle möchte ich allen danken, die uns immer
wieder auf die eine oder andere Art unterstützen:
-
Euch
allen für die aktive Teilnahme und die Spenden, die
der Säckelmeister an den Stammabenden erhält.
-
Meinem
MuZ-Team für die Arbeit in unserer Beiz. Ich hoffe,
Ihr seid auch 2008 (19.4.) wieder alle dabei.
-
Der
Vorsteherschaft für die gute Zusammenarbeit
während des ganzen Jahres.
-
Unserem
Stammwirt, Ernst Bachmann, für die Gastfreundschaft
im Buffet Wollishofen und für das MuZ-Essen.
-
Unserem
Ehrenpräsidenten Lorenz Strickler mit Gattin für
die Gastfreundschaft an der Rebhaldenstrasse (MuZ)
und die Spenden (Weihnachtsbaum, Rechnung der
Gemeinde Cham für den MuZ usw.)
-
Und
nicht zuletzt ein Dankeschön an alle, die ich
vergessen habe!
Wünsche
Wieder
ist ein Jahr vorbei und bald ist Weihnachten. Ich
wünsche Euch allen und Euren Angehörigen eine frohe
Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins 2008 und hoffe,
Euch alle am Jahresbott gesund wieder zu sehen.
Adj
Uof Urs G. Peter
Bannerherr |
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Wir begrüssen ganz
herzlich in unserem Kreis die folgenden Kameraden:
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Hpt
Fw
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Ferrata
Sandro
|
Hpt
Fw
|
Kern
Benjamin
|
Hpt
Fw
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Reumer
Reto
|
|
Hpt
Fw
|
Horn
Carlos
|
Hpt
Fw
|
Klarer
Michael
|
Hpt
Fw
|
Schiller
Andreas
|
|
Hpt
Fw
|
Huber
Sandro
|
Hpt
Fw
|
Mittner
Tobias
|
Hpt
Fw
|
Schurtenberger
Andreas
|
|
Hpt
Fw
|
Joos
Andreas
|
Hpt
Fw
|
Müller
Philippe
|
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|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Egger
Daniel |
28.05.1965 |
|
Seiter
René |
05.04.1965 |
|
Hegglin
Martin |
22.04.1965 |
|
Würsch
Markus |
26.12.1965 |
|
Kämpf
Matthias |
23.03.1965 |
|
Zimmerstädt
Rainer |
12.12.1965 |
|
Müller
Roland |
10.09.1965 |
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Runde
Geburtstage
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Folgende
Mitglieder durften im Jahr 2007 einen runden Geburtstag
feiern: |
| Name
Vorname |
Alter |
|
Name
Vorname |
Alter |
|
Name
Vorname |
Alter |
|
Gerteis Max
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80
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|
Andenmatten Joel
|
60
|
|
Saegesser René
|
40
|
|
Reiff Richard
|
80
|
|
Brasser Kurt
|
60
|
|
Di Giovanna Filippo
|
40
|
|
Fischer Alfons
|
70
|
|
Meier Armin
|
60
|
|
Waldner Dany
|
40
|
|
Hobi Walter
|
70
|
|
Rusterholz Ulrich
|
60
|
|
Pfändler Marc
|
30
|
|
Siegenthaler Fritz
|
60
|
|
Villiger Albert
|
60
|
|
Zumstein Bruno
|
30
|
|
Bütler Vinzenz
|
60
|
|
Gerber Fredy
|
50
|
|
Meier Beat
|
30
|
|
Streuli Walter
|
60
|
|
Inglin Marcel
|
50
|
|
Schmidli René
|
30
|
|
Walser Reto
|
60
|
|
Kubli Jürg
|
50
|
|
|
|
|
Vögeli Werner
|
60
|
|
Rada Marco
|
50
|
|
|
|
|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Bucher
Bruno |
05.10.1932 |
|
Scherrer
Ernst |
23.07.1932 |
|
Hochstrasser
Hans |
18.05.1932 |
|
Wildhaber
Vitus |
03.03.1932 |
|
-
Lorenz Strickler
(Ehrenpräsident) |
|
-
Joel Andermatten
|
-
Fred
Kopp
|
|
-
Ernst Bachmann
|
-
Karl Leemann
|
|
-
René
Burri
|
-
Urs G. Peter
|
|
-
Arthur Egli
|
-
Richard Reiff
|
|
-
Karl Faber
|
-
Peter Röthlin
|
|
-
Walter Fischer
|
-
Othmar Rüst
|
|
-
Hans Peter Good
|
-
Gottfried Saugy
|
|
-
Willi Heider
|
-
Ulrich Pius
|
|
-
Rudolf Haller
|
-
Fritz Werren
|
|
-
Thomas Hunziker
|
-
Roland Müller
|
|
Kurzbericht
über den Kassastand per 21.10.2007
|
|
von
Fw
Roland Müller
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Geschätzte
Mitglieder
Wie
im letzten Jahres-Info möchte ich Euch auch dieses Jahr vorab
eine kurze Zwischenbilanz über unsere Finanzlage abgeben:
Nach
Bezahlung aller Rechnungen
per Stichtag 21.10.2007 sind noch rund CHF 5‘000 flüssige
Mittel vorhanden, wobei noch diverse Jahresbeiträge
ausstehend sind und auch die Inserentenrechnungen in den nächsten
Tagen eingehen dürften. Auch die zweite Tranche der Beitrag
an den ZV des SFwV ist noch nicht abgebucht, so dass wir etwa
auf Vorjahresstand liegen und ich die Finanzlage nach wie vor
als intakt beurteile.
Da
wir weiterhin keine Schulden haben und der grösste Teil
unserer Bilanz durch unser Barvermögen und die Reserven
ausgewiesen ist, sind unsere Finanzen auch dieses Jahr stabil.
Da
auch bei den Ausgaben durch Anlässe keine grösseren Posten
mehr zu erwarten sind, hoffe ich auf einen ausgeglichenen
Rechnungsabschluss.
Ich
freue mich, Euch an der
Generalversammlung die dann bereinigten Zahlen vorzustellen
und grüsse Euch
Euer
Kassier, Fw Roland Müller |
|
Dank
an die edlen Spender
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Folgende
Kameradinnen und Kameraden haben die Aktivitäten unserer
Sektion mit einer grosszügigen Spende unterstützt. Wir
danken ihnen dafür herzlich!
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Ammann
Emil
|
|
Heinricht
Siegfried
|
|
Rinaldi
Luciano
|
|
Ammann
Hugo
|
|
Hobi
Walter
|
|
Rohner
Rudolf
|
|
Andenmatten
Joel
|
|
Hongler
Roland
|
|
Röthlin
Peter
|
|
Bachmann
Albert
|
|
Hotz
Markus
|
|
Rüdenmann
Kurt
|
|
Bachmann
Ernst
|
|
Hügi
Theo
|
|
Rüegsegger
Erwin
|
|
Bachmann
Ernst
|
|
Hunziker
Thomas
|
|
Sahli
Hanspeter
|
|
Beerli
Johann Emil
|
|
Hunziker
Urs
|
|
Saugy
Gottfried
|
|
Böhlen
Hans
|
|
Ingold
Rolf
|
|
Schaffner
Ernst
|
|
Bucher
Bruno
|
|
Intlekofer
Leo
|
|
Scherrer
Ernst
|
|
Burri
René
|
|
Kaiser
Hans
|
|
Schwarzenbach
Ernst
|
|
Egli
Arthur
|
|
Kämpf
Matthias
|
|
Seiter
René
|
|
Faber
Karl
|
|
Leemann
Karl
|
|
Stauffer
Walter
|
|
Fischer
Alfons
|
|
Lenz
Harald
|
|
Steimer
Rolf
|
|
Fischer
Walter
|
|
Lindegger
Karl
|
|
Stocker
Josef
|
|
Gerber
Fredy
|
|
Lüscher
Walter
|
|
Ulrich
Pius
|
|
Gmür
Karl
|
|
Maillard
René
|
|
Von
Euw Anton
|
|
Good
Hanspeter
|
|
Müller
Roland
|
|
Walder
Heinrich
|
|
Götti
Paul
|
|
Müri
Hans
|
|
Werren
Fritz
|
|
Graf
Walter
|
|
Nigg
Wolfgang
|
|
Wildhaber
Vitus
|
|
Häfele
Bernhard
|
|
Peter
Urs
|
|
Zimmermann
Hugo
|
|
Hager
Jost
|
|
Pichler
Emma
|
|
Zollinger
Walter
|
|
Haller
Rudolf
|
|
Pittet
Marcel
|
|
Zweifel
Andreas
|
|
Heer
Jakob
|
|
|
|
|
|
Unsere
Donatoren
|
|
|
|
Donatorenliste
2007
der Sektion Zürich des Schweizerischen Feldweibelverbandes
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UBS
AG, Adj Uof Arthur Egli
(Herstellung Mitteilungsblätter) |
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Restaurant
Bahnhof Wollishofen, Ernst Bachmann
(Stammlokal, Archiv) |
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von
Hpt Fw
Andreas
Zweifel
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|
Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Nach einem „fliegenden“
Wechsel an der vergangenen Generalversammlung im Januar
2007 habe ich den Job als Schützenmeister von Roli
Hongler wieder übernommen. Die Schützenmeister der
Sektion Zürich des SFwV sind offenbar ein reiselustiges
Völklein – einer kommt grad aus Irland zurück und
der andere wandert grad in die vereinigten Staaten aus.
Auf jeden Fall hat es gut geklappt und die Übergabe des
Amtes ist ohne besondere Vorkommnisse über die Bühne
gegangen. |
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So freut es mich, auch
die Schiesssaison 2007 ohne Unfälle und Vorfälle
abschliessen zu können. Ich danke den aktiven Schützen
für ihre vorbildliche Disziplin im Umgang mit der
Waffe, trotz munterer Stimmung im Stand. Leider haben
auch in diesem Jahr nur wieder die „Usual Suspects“
den Weg auf den Hönggerberg gefunden. Schade
eigentlich, denn der Schiesssport ist im Vergleich zu
anderen Sportarten sehr günstig – bei uns gibt’s
sogar am Endschiessen garantiert für jeden etwas zu
gewinnen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf und freue
mich, im Jahr 2008 den einen oder anderen Neuschützen
in unserem Kreise begrüssen zu dürfen. |

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Ein Highlight des Jahres
2007 war sicherlich das Freundschaftsschiessen mit den
Feuerschützen Krauss-Maffei im Juni. Rund 20 Schützen
nahmen am kameradschaftlichen Wettkampf auf 300 und 25
Meter teil. Unsere Münchner Freunde haben (schon fast
traditionsgemäss) den 300m-Stand unter Dauerbeschuss
genommen. Innert weniger als 2 Stunden war eine ganze
Kiste GP11 verschossen – und dies trotz
Parallelbetrieb auf dem 25m-Stand. Der spannende
Schiesstag wurde abgerundet durch ein gemeinsames
Abendessen in der Schützenstube und dem Absenden.
Roland Müller hat übrigens die Ehre der Sektion
gerettet und den ersten Platz geholt, vor Willi Tietze
von den Feuerschützen Krauss-Maffei und Lorenz
Strickler.
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Ein weiteres Highlight des
Jahres war das Endschiessen am 20. Oktober. Die
Beteiligung war zur Freude des Schützenmeisters überdurchschnittlich
hoch, sodass kein Speck und nur wenige (Trost-) Preise
wieder nach Hause getragen werden mussten. Den ersten
Platz holte sich Lorenz Strickler vor Othmar Rüst und
Ursula Weber.
Neben unserem sportlichen und
glücklicherweise harmlosen Schiessen auf dem Hönggerberg
ist leider vor kurzem ein ganz anderes Schiessen auf dem
Hönggerberg in die Schlagzeilen geraten. Mich selbst
entsetzt eine solche Tat aufs Tiefste und spaltet mich
in meiner Identität als Schweizer Bürger, Sportschütze
und AdA. Vor einem Jahr hätte ich die Heimfassung der
Waffe noch mit allen Mitteln verteidigt. Heute frage ich
mich, ob es noch verantwortungsvoll ist, jedem
dahergelaufenen 20-Jährigen eine Waffe in die Finger zu
drücken. Offenbar hat sich die Gesellschaft so verändert,
dass der Respekt vor der Waffe in gewissen Kreisen de
facto nicht mehr existiert. Wichtig ist meiner Meinung
nach, dass wir als Sportschützen in der zukünftigen
Diskussion um neue Waffengesetze (welche zweifellos nun
umso heftiger geführt werden) eine tragende Rolle
einnehmen und neben dem Kampf um Verständnis und
Akzeptanz für unseren Sport in der Gesellschaft auch
der Bevölkerung das nötige Verständnis für die
zunehmende Gefahr durch Waffenmissbrauch
entgegenbringen. |
|
James,
der Butler von Miss Sophie wusste schon, dass sich
gewisse Abläufe Jahr für Jahr wiederholen. So ist es
auch mit dem Ablauf des Nationalfeiertages in der Stadt
Zürich. Jahr für Jahr „the same procedure as every
year“.
Salutschiessen
- Frühstück - Warten - Umzug - Umtrunk
Nun
gut, ich gebe ja zu, manchmal gibt es eine gewaltige Änderung.
So zum Beispiel 1979, als es plötzlich einen Kanton
mehr zu ehren galt. Oder, dass seit 2001 auch noch für
jeden Stadtkreis ein Salut gefeuert wird. Weshalb 2001
fragst du? Was war denn da für ein besonderer Anlass,
710 Jahre nach dem Rütlischwur? Klar, 650 Jahre Zugehörigkeit
zur Eidgenossenschaft (1. Mai 1351 beschworen die Bürger
von Zürich ein ewiges Bündnis mit der
Eidgenossenschaft). Aber das sind letztlich
Kleinigkeiten im Ablauf der ganzen Feier. Doch halt,
seit diesem Jahr eröffnet nicht mehr der
Artillerieverein den Feiertag um 07:07 Uhr mit dem
ersten Salut, sondern die Stadt um 00:01 Uhr mit einem
Feuerwerk.
Nun
aber zum Tagesablauf im Detail (Wetter und Redner vom
01.08.2007):
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06:45
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Treffpunkt
Kolbenhof. Bereitstellen zum Salutschiessen.
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06:58
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Kurzansprache
des Präsidenten des Artillerievereins
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07:00
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Geläut
der Kirchen in der Stadt Zürich
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07:06
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Der
Kommandant befiehlt „Salutschiessen zu Ehren der
Kantone, 26 Schuss“
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Geschützführer:
„neues Ziel, Numero 1 allein, Feuereröffnung 0707,
Feuer auf Befehl, Salutpatronen Ladung 1,
Feuergeschwindigkeit 20, 26 Schuss.“
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Das
Geschütz wird für den 1. Schuss geladen
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Das
„Geschütz“ meldet bereit
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Geschützführer:
„Numero eins“
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Richter
(am Geschütz): „Feuer“
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Der
Verschlusswart zieht ab... Bumm
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Es
wird neu geladen und das „Geschütz“ meldet bereit.
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Geschützführer:
„Numero eins“ ... usw., usf.
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Nach
26-mal „Bumm“ meldet der Geschützführer dem
Kommandanten: „Feuer durch, 26 Schuss“
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Nun
folgt das ganze Procedere nochmals für die 12
Stadtkreise, allerdings im Abstand von 15 Sekunden.
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Nach
dem der letzte Salut verklungen war, hielt Stadtrat
Andres Türler eine kurze Ansprache. In dieser musste er
auch mitteilen, dass die Stadt den Nationalfeiertag
bereits um 00:01 mit einem Feuerwerk eröffnet hatte.
Streng nach dem Gesetz, welches am Nationalfeiertag das
Zünden von Feuerwerk generell bewilligt. Und am 1.
August um 00:01 Uhr ist nun mal Nationalfeiertag. Nun
sind wir halt nicht mehr die Ersten, aber immer noch die
Lautesten.
Nach
den obligatorischen Fotos werden die Fahnen vorerst
eingerollt und man verschiebt sich ins Schützenhaus
Albisguetli zum Frühstück. Nach einer guten Stunde
wird dann wiederum die Örtlichkeit gewechselt. Wir
verschieben in den Raum „Bauschänzli“, wo unsere
Fahrzeuge strategisch günstig parkiert werden. Zu Fuss
geht’s dann zum „Gran Café“ am Limmatquai.
(Irgendwie muss man ja die Zeit totschlagen.) So um
10:15 Uhr trudeln wir dann an der Werdmühlestrasse ein,
um unseren Platz für den Umzug einzunehmen. Um 10:30
Uhr geht der Umzug los. Eingeklemmt zwischen zwei
Marschmusikkorps, (welche natürlich nie den gleichen
Takt spielen) stolpern oder marschieren wir über
Urania- und Bahnhofstrasse zur Stadthausanlage, wo
jeweils der offizielle Festakt stattfindet. Nur, bei uns
heisst das, Fahne tief, hinten vorbei und ab durch die
Mitte ins Bauschänzli. Nach einem letzten Umtrunk geht
wieder jeder seines Weges. Dieses Jahr nicht regennass
und auch nicht durchgeschwitzt.
Ach
ja, es sind auch jedes Jahr der gleiche Fähnrich und
die gleichen Fahnenwachen, welche ihre Ausgangsuniformen
auslüften. Fred Kopp als Fähnrich, Walter Fischer, Urs
Peter und der Schreibende als Fahnenwache.
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Gruppe
Schweiz ohne Armee
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|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
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Zur
GsoA gibt es wieder Neues zu berichten. Ja, es gibt
diese Gruppe immer noch, deren Kernziel die Abschaffung
der Schweizer Armee mittels Volksentscheid ist. Zum 25jährigen
Bestehen, das ausgiebig gefeiert wurde, einige
Bemerkungen: Gefeiert wurde am 6. Oktober 2007 in der
roten Fabrik in Zürich. Der Anlass begann 15.30 Uhr mit
Diskussionen über die vergangenen 25 Jahre bewegter
Friedenspolitik. Verschiedene Referenten waren dazu
eingeladen, so z.B. Sedro Lenz (Schriftsteller). Danach
folgten Referate über den Krieg und die Menschenrechte.
Am brisanten Podium nahmen Albert A. Stahel
(Strategieexperte), Claudia Hayat (Informationssstelle
Militarisierung), Franco Cavalli (Alt Nationalrat SP)
und Nationalrat Jo Lang (Grüne Zug und
Vorstandsmitglied der GsoA) teil. Als ich diesen Bericht
geschrieben habe, wusste ich noch nicht, ob
Letztgenannter wieder gewählt wurde. Die Moderation
dieses Anlasses oblag dem Journalisten Roman Schürmann
von der Wochenzeitung WoZ. Anschliessend wurde der Film
des verstorbenen Roman Brodmann gezeigt - Titel: Vom
Schlachten der heiligen Kuh. Dieser Film wurde
seinerzeit im deutschen Fernsehen ARD ausgestrahlt und
hat gerade in unserem Land für Emotionen gesorgt.
Erinnern wir uns und schauen zurück: Am 24. Februar
1985 beschliesst die Vollversammlung der GsoA die
Armee-Abschaffungs-Initiative, die dann vom Stimmbürger
am 26. November 1989 mit 64,4% abgelehnt wurde. Eine
zweite Initiative wurde gestartet und am 10. September
1999 in Bern eingereicht. Die zweite
Armee-Abschaffungs-Initiative hatte aber auch keine
Chance. Diese wurde etwa im gleichen Verhältnis
deutlich abgelehnt. Auch andere Aktivitäten wurden
lanciert, jedoch ohne Erfolg. In Diskussion ist im
Moment ein Verbot von Rüstungsgütern für andere Länder.
Das Referendum ist kürzlich der Bundeskanzlei in Bern
übergeben worden. Wobei die Anzahl gesammelter
Unterschriften nicht berauschend ist. Es sind nur ca.
110 000. Da dürfte es für das Komitee sehr knapp
werden. Eine Annahme durch das Stimmvolk hätte für die
hiesige Rüstungsindustrie gravierende Folgen. Ein
Export in andere Länder würde dann ganz verboten.
Arbeitsplätze würden verloren gehen. Wer soll dies
berappen bei einer Annahme durch das Stimmvolk? Natürlich
wir Steuerzahler. Im Referendumstext steht unter
anderem: „Der Export von Kriegsmaterial in andere Länder
ist untersagt“. Dabei soll die militärische
Produktion auf zivil umgestellt werden und der Bund soll
während zehn Jahren die Kosten berappen. Wollen wir
das? Ich glaube eher nicht. Wir dürfen uns der
Verantwortung nicht entziehen. Exporte von
Kriegsmaterial sind seit eh und je nicht in gefährdete
Gebiete geliefert worden. Allenfalls sind sie über Kanäle
abgewickelt worden, über die wir keine Kenntnis haben
oder erst später davon erfahren haben. Das Thema
Waffenexporte bleibt auf jeden Fall ein wichtiges Thema.
Und das Schweizer Stimmvolk wird nach 1972 und 1997 über
ein weiteres Verbot von Kriegsmaterial-Exporten zu
befinden haben. Damals wurden die Vorlagen deutlich
abgelehnt.
Über
die Aufbewahrung der persönlichen Waffe samt Munition „nicht
mehr zu Hause“ ist sehr viel geschrieben und
diskutiert worden.
Vor allem die Frauenzeitschrift
„Anabelle“ hat da sehr viel Öl ins Feuer
gegossen. Auch im Parlament gibt es sehr viel zu
palavern. Die Linken und Netten wollen natürlich dem mündigen
Bürger die Waffe wegnehmen. Es ist ein weiterer
Versuch, die Armee in die Liquidation
zu schicken. Gefährlich sind diese Waffen nämlich
nicht. Jedes Jahr verzichten Wehrentlassene auf eine
Heimfassung. Also warum so viel Lärm um nichts? In
diesem Zusammenhang verweise ich auf den kürzlich in
unserem Verbandsorgan „Der Feldweibel“ erschienen
Beitrag zum gleichen Thema. Die Initiative zu diesem
Vorhaben ist kürzlich gestartet worden und wird von
verschiedenen Organisationen getragen, so auch von der
GsoA. Es wird lange dauern, bis wir als Stimmbürger
(wenn überhaupt) an der Urne dazu Stellung nehmen dürfen.
Aus heutiger Sicht glaube ich kaum an einen Erfolg der
linken Kräfte. In
die gleiche Ecke gehört, wenn man wieder etwas zurückschaut,
die Rothenturm-Initiative unter dem Motto „Mehr
Mittel für Moorschutz“.
20 Jahre sind seit der Abstimmung vergangen,
geändert hat sich jedoch nichts.
Die Bevölkerung ist nach wie vor unschlüssig.
Um was ging es eigentlich damals? Das Militär wollte
einen neuen Waffenplatz errichten, welcher dann
allerdings bei der Annahme nicht gebaut werden konnte.
Zum
Abschluss meines Berichtes stellt sich die Frage, was
innerhalb der GsoA sich in naher Zukunft noch abspielen
wird. Meiner Ansicht nach werden wir uns bald
mit einem Referendum und einer Initiative zu beschäftigen
haben. Zum einen geht es um ein totales
Waffenausfuhrverbot (getragen von 35 Organisationen) und
zum anderen um die Einlagerung der persönlichen Waffe
im Zeughaus. In der vergangenen
Herbstsession
musste der Bundesrat bereits zu einer Motion
Stellung nehmen, die eine Einlagerung der persönlichen
Waffe im Zeughaus forderte. Er lehnte dies aus Kostengründen
ab. (6 Mio Franken Aufwand pro Jahr). Der Kanton Genf
bot dies übrigens bereits kostenlos an, wurde aber von
Bundesrat Samuel Schmid zurückgepfiffen. Ausführlich
über den Missbrauch von Waffen ist kürzlich in unserem
Organ „Der Feldweibel“ berichtet worden.
Bald
wird das VBS auch die
Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges als Ablösung
des Tigers beantragen. Sicherlich werden die Linken
dieses Geschäft wieder bekämpfen, obwohl es wohl
niemandem einfallen würde, ohne Regenschirm das Haus zu
verlassen. Also schützen wir uns doch auch in Zukunft
mit einer Luftwaffe, welche ihre Aufgabe hervorragend
erfüllt. Hier noch eine Anmerkung: In den letzten
Monaten haben etliche Piloten die Luftwaffe verlassen
und sich andere Arbeitgeber gesucht. Wo die Ursache für
diesen Aderlass liegt, entzieht sich leider meiner
Kenntnis. Vielleicht liegt aber ein Zusammenhang in der
folgenden Sachlage: Voraussichtlich im kommenden Frühjahr
2008 werden wir über die blödsinnige Initiative von
Weber für ein Flugverbot von Kampfflugzeugen zu Übungszwecken
in Tourismusgebieten entscheiden müssen. Bei Annahme
wird dies gravierende Folgen nach sich ziehen. Für die
Flugwaffe käme dies einem Grounding gleich! In
Meiringen, einer der Stützpunkte der Luftwaffe, sind
immerhin über 300 Personen beschäftigt. Es kann doch
einer Region nicht gleichgültig sein, was dann
schlussendlich passieren wird. Die Luftwaffe hat auch
luftpolizeiliche Aufgaben innerhalb der UNO zu übernehmen.
Dies glaube ich zumindest aus meiner Sicht. Dem
Schweizer Bürger ist dies wohl kaum bewusst. Bleiben
wir also als Grad-Uof wachsam und stehen zu einer Armee
mit Zukunft.
Schlusswort:
Den Linken und den Armeekritikern ist auch in Zukunft
Paroli zu bieten. Die Armee hat auch in Zukunft eine
wichtige Aufgabe zu erfüllen. Den linken Kräften müssen
wir deshalb die Stirn bieten. Geben wir unserer Armee
auch in Zukunft die Mittel, welche sie zur Bewältigung
ihrer Aufgabe benötigt, damit sie zur Sicherheit
unseres Landes beitragen kann. Weitere Angriffe von
linker Seite gegen die Schweiz mit Armee werden
sicherlich folgen. Begegnen wir dieser Herausforderung
mit unserem Fachwissen und verhindern somit ein Fiasko! |
|
Die
aktuelle Glosse
|
|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
|
|
Unter
dieser Rubrik weiss ich wieder viel zu berichten:
Konkret geht es um eine Reportage, die im Magazin des
Tages-Anzeiger vom 10. Juni 2007 erschienen ist. Ich
habe diesen Artikel gelesen und möchte Euch den Inhalt
hier in kurzer Form wiedergeben. (Wer den ganzen
Artikel, der übrigens zudem noch schön bebildert ist,
nachlesen möchte, kann ihn beim Tages-Anzeiger direkt
anfordern. Auch andere Printmedien haben ausführlich über
dieses Projekt berichtet).
Das
VBS hat eine neue Supertruppe geschaffen, welche aus
Berufsmilitärs besteht. So genannte Rambos haben da
allerdings keinen Platz. Diese Sondertruppe ist speziell
für heikle Einsätze im In- und Ausland vorgesehen. Von
gewissen Politikern auf nationaler Ebene wurde nach der
Präsentation allerdings Bedenken geäussert. Die
Spezialeinheit wird im Tessin auf dem Waffenplatz der
Grenadiere ausgebildet. Sie gilt als „Geheimsache“
und verfügt auch über spezielles Material, Ausrüstung,
Waffen etc. Die Bewerber für dieses Spezialdetachement
werden vier Tage geprüft. Nur gerade jeder Fünfte
schafft den Test. Das Emblem dieser Elite-Truppe besteht
aus einem bissigen Wolf. Die Angehörigen bezeichnen
sich als seriöse Handwerker. Angst ist für diese
durchtrainierten Profis ein Fremdwort, denn sie müssen
körperlich und psychisch fit sein, jung und voll
motiviert. Das schwere Outfit besteht aus einer
schusssicheren Weste, Kampfgilet, Brille und einem
Spezialhelm. Diese Spezialagenten aus „Sämis“ Küche
tragen bis zu 40 Kilo Ausrüstung auf sich.
Im
Endausbau soll diese Spezialeinheit gegen 100 Leute
umfassen. Dies ist aber ein Prozedere, das sich über
Jahre hinziehen wird. Getarnte Späher als so genannte
Spezialbeobachter sind dank ihrer Tarnung in der
Landschaft kaum sichtbar. Wie Eingangs erwähnt, diese
Spezialagenten sind auch für Auslandeinsätze gedacht,
und zwar zur Unterstützung der
eigenen Truppen und zur Heimschaffung von Schweizer Bürgern
aus Krisengebieten. Da möchte ich im Speziellen den
nahen Osten erwähnen, wo man zurzeit nicht weiss, was
sich weiterhin im Irak und dem Iran abspielen wird.
Dieses Spezialdetachement kann man am ehesten mit der
GSG 9 (BRD) vergleichen. Übrigens diese neue Formation
tritt unter dem Namen AAD 10 auf und kostet im Moment 16
Millionen Franken jährlich. AAD steht für Aufklärungsdetachement.
Im Einsatz steht es seit dem 1. August dieses Jahres und
soll bis zum Jahr 2010 ihren Vollbestand erreichen. Die
Schweiz musste bis anhin für spezielle Einsätze auf
fremde Hilfe, wie etwa von Frankreich zurückgreifen.
Jetzt lösen wir diese heikle Aufgabe selber. Auch im
vorletzten Verbandsorgan ist diese neue Truppe ganz kurz
vorgestellt worden. |
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Praktisch:
WK-Termine auf dem Handy (aus
Jahresinfo 2006)
|
|
WK-Daten
sind neu nicht mehr nur dem Aufgebotsplakat und dem
Internet zu entnehmen (www.armee.ch/wk), sie können
auch bequem per Handy abgerufen werden. Dazu sendet der
Benutzer ein kostenloses SMS mit dem Schlüsselwort SMS
ARMEE gefolgt von seiner Einteilung an die Zielnummer
468 (z.B. SMS ARMEE PzSapStabskp11). Nach
wenigen Augenblicken erhält er die Angaben zu
seiner nächsten Dienstleistung als SMS zurück (Kosten
CHF 0.40). Es besteht auch die Möglichkeit, anstelle
eines SMS ein MMS anzufordern (Kosten CHF 1.50). Die
Abfrage erfolgt mit dem Schlüsselwort MMS ARMEE gefolgt
von der Einteilung an die Nummer 468. Die MMS enthält
dann zusätzliche Informationen (z.B. Angaben zum
Dispensationswesen) sowie das Logo des Bataillons oder
der Abteilung.
(Quelle: ARMEE aktuell 2/06)
|
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Einladung
zum Jahresbott vom Donnerstag,
24.01.2008, 19:00 Uhr
Liebe
Altgardisten und Altgardistinnen
Ich
lade Euch herzlich zum 24. Jahresbott der Alten Garde
ein und hoffe auf Euer
zahlreiches erscheinen. Natürlich ist der Jahresbott
auch im Jahres-Info ausgeschrieben, aber Ihr könnt Euch
auch hier anmelden.
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Programm:
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Ort:
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Restaurant
Bahnhof (Stammlokal)
Wollishofen
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Zeit:
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19:00
Uhr Jahresbott
anschl. Nachtessen
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Traktanden:
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gemäss
Satzungen:
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-
Bericht
des Bannerherrn
-
Bericht
des Säckelmeisters
-
Bericht
und Antrag der Musterungskommission
-
Wahlen
-
Festlegung
der Jahresordnung
-
Statutenänderung
Alte Garde
-
Verschiedenes
|
Während
dem anschliessenden, fakultativen Nachtessen haben wir die Gelegenheit, um zu
plaudern, diskutieren, prahlen oder ganz einfach die Kameradschaft zu pflegen!
|
Einladung
zur 58. Ord. Generalversammlung
vom Samstag, 26.01.2007
Die
Generalversammlung der Sektion findet am Samstag, dem
26. Januar 2008 in der Sport- und Freizeitanlage der
UBS, Käferholzstrasse 40, 8047 Zürich statt. Wir dürfen
also wie letztes Jahr das Gastrecht dort geniessen.
Zusammen mit dem Organisator haben wir uns dieses Mal
etwas ganz Spezielles ausgedacht: Im Anschluss an das
ordentliche Geschäft findet ein Plauschwettkampf statt.
Mehr soll hier allerdings noch nicht verraten werden
(Mitbringen: Gute Laune).
Nach
dem Wettkampf findet der kleine Apéro und im Anschluss
das fakultative Mittagessen statt. Das Ende der
Veranstaltung ist ca. um 15.00 Uhr. Dem Organisator Adj
Uof a D Arthur Egli und seinen Helfern gebührt bereits
jetzt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.
Also,
sich einfach überraschen lassen und Anmelden. Das
Kernteam der Sektion Zürich hofft auf eine rege
Teilnahme.
Wie immer an
dieser Stelle findet Ihr die offizielle Traktandenliste
und wir bitten Euch, Änderungswünsche und Anträge
rechtzeitig an die Sektionsadresse einzureichen. Auch
für die Generalversammlung könnt Ihr Euch heute schon
anmelden oder dies mit der Anmeldekarte aus dem
Jahresinfo erledigen.
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|
58.
Ord. Generalversammlung vom Samstag, 26. Januar 2007 |
|
Versammlungsort: |
Sport-
und Freizeitanlage UBS
Käferholzstrasse 40
8047 Zürich (Bucheggplatz)
(Tel 079 744 77 46) |
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Programm: |
09.00
Uhr |
Türöffnung,
Besammlung
Kaffee
und Gipfel |
|
|
09.30
Uhr |
Beginn
der Versammlung
(Behandlung der Traktanden) |
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11.00
Uhr |
GV-Ende;
anschliessend kleiner Plauschwettkampf |
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12.30
Uhr |
kleiner
Apero und anschl. |
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13:00
Uhr |
Gemeinsames, fakultatives
Mittagessen |
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15:00
Uhr |
Ende
der Veranstaltung |
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Tenue: |
angemessene
Zivilkleidung |
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Parkplätze: |
Beim
Tagungsort genügend vorhanden
|
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Traktandenliste
(gemäss
Artikel 27 der Sektionsstatuten)
der
ordentlichen 58. Generalversammlung vom
Samstag, den 26.01.2008
-
Appell
-
Rede
/ Grusswort Gäste
-
Wahl
der Stimmenzähler
-
Abnahme
des Protokoll der letzten Generalversammlung
-
Totenehrung
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Präsidenten
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Technischen Leiters
-
Jahresrechnung
-
Bericht des Kassiers
-
Bericht und Antrag der
Rechnungsrevisoren
-
Abnahme der Jahresrechnung
-
Festsetzung
des Jahresbeitrags
-
Genehmigung
des Voranschlages / Budgets
-
Mutationen
/ Mitgliederbewegung
-
Wahlen
-
Des Präsidenten
-
Des Vizepräsidenten
-
Des Kassiers
-
Des Technischen Leiters
-
Der übrigen Vorstands- und
Technischen Kommissions-Mitglieder
-
Der Rechnungsrevisoren
-
Des Fähnrichs
-
Genehmigung
des Jahresprogramms
-
Beschlussfassung
über die Zugehörigkeit zu anderen Körperschaften
-
Beschlussfassung
über Anträge der Mitglieder und des Vorstandes
(siehe Artikel 18 der Sektionsstatuten)
-
Statutenänderungen
-
Ehrungen
und Ernennungen
-
Diverses
Anträge:
Jedem
Mitglied steht das Recht zu, Anträge vor die
Generalversammlung zu bringen und darüber Abstimmung zu
verlangen. Die Anträge müssen schriftlich und begründet
bis spätestens 4 Wochen vor der GV eingereicht werden.
|
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Ausgabe
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Redaktionsschluss
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Versand
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Verantwortlich
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M-B
1/2008
(Inhalt:
Berichte GV, Jahresprogramm def. mit Anmeldungen)
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03.02.2008
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25.02.2008
|
|
|
M-B
2/2008
(Inhalt:
Berichte über erste Anlässe, Aussichten, Anmeldungen, Schiessen, MUZ)
|
23.03.2008
|
14.04.2008
|
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|
M-B
3/2008
(Inhalt:
Jahresmitte, Ausschreibungen Anlässe, Rückblicke)
|
11.05.2008
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26.05.2008
|
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M-B
4/2008
(Inhalt:
letzte Anmeldungen, Berichte, Spenderliste, Ue-Stamm-AG)
|
13.07.2008
|
29.07.2008
|
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M-B
5/2008
(allg.
Rückblicke, Anlässe)
|
31.08.2008
|
15.09.2008
|
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M-B
6/2008
Inhalt:
Vorb. GV, Ausblicke
|
5.11.2008
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25.11.2008
|
Evtl.
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Reserve
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|
Jahres-INFO
2008
|
05.11.2008
|
20.12.2008
|
A.
Zweifel
F.
Kopp
|
Letzte
Bearbeitung am Sonntag, 03. Januar 2010 02:12
| |
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