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An
dieser Ausgabe haben mitgeschrieben:
Fw
Roland Müller, Adj Uof Urs Peter, Adj Uof Fred Kopp,
Hpt Fw Harald Lenz, Hpt Fw Andreas Zweifel |
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Gedanken
des Redaktors
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Von
Fw Andreas Zweifel
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Liebe
Leserin
Lieber
Leser
Das
Jahr 2008 fing eigentlich ganz gut an. Das erste halbe
Jahr war geprägt von der Vorfreude auf die
Fussball-Europameisterschaft, welche in Österreich und
der Schweiz durchgeführt wurde. Trotz des teilweise
schlechten Wetters war die EM sicherlich ein Erfolg –
ich denke, unser Land konnte sich gut präsentieren. Die
sympathischen Holländer haben die gute Stimmung
sicherlich noch verstärkt.
Kurz
darauf folgte das zweite sportliche Grossereignis, die
olympischen Spiele in Peking. Leider mit etwas bitterem
Beigeschmack aufgrund der Menschenrechtsfrage
insbesondere in Tibet.
Nach
dem Sommer 2008 veränderte sich die Stimmung dann
schlagartig. Die Weltwirtschaft hat fast täglich neue
Negativ-Rekorde aufgestellt. Sparmassnahmen,
Entlassungen, tiefe Aktienkurse und leidende Kleinsparer
sind nur wenige der Folgen. Ich wage nicht daran zu
denken, welche Überraschungen im Jahre 2009 noch auf
uns zukommen. Nun gilt es, der Welt mit positiver
Energie und Optimismus zu zeigen, dass die Schweizer
Wirtschaft sich schnell erholen kann.
Viel
Vergnügen bei der Lektüre und alles Gute im 2009!
Andreas
Zweifel, INFO-Redaktor,
Jahresausgabe 2008 |
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Jahresbericht
aus Vorstand und technischer Kommission
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Zuhanden
der 59. Generalversammlung vom 24.01.2009
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Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Wieder
geht ein Sektionsjahr dem Ende entgegen und ich sitze
vor der Maschine, um das abgelaufene Jahr zu
reflektieren und um Euch über das vergangene
Sektionsjahr Bericht zu erstatten:
1.Vorwort
Wenn
ich die Berichte der Vorjahre durchsehe, so könnte ich
einfach „copy-paste“ machen, denn es hat sich an der
allgemeinen Situation nichts Wesentliches verändert:
Nach
wie vor schauen wir mit Besorgnis zu unseren
Nachbarsektionen, die oft infolge nicht mehr Besetzung
des Vorstandes aufgeben und aufgelöst werden. Nicht der
Mitgliederrückgang ist das aktuelle Problem, sondern
die „Müdigkeit“ bei den Mitgliedern, sich für die
gemeinsame Sache zu engagieren und eine Funktion im
Vorstand zu übernehmen.
Doch:
Welche gemeinsame Sache überhaupt?
Seit
unserem Feldweibeldienst ist für die meisten von uns
einige Zeit vergangen und die Armee wurde seither massiv
umgebaut, so dass das heutige Aufgabengebiet des
Einheitsfeldweibels fast nicht mehr mit unserem Wirken
vergleichbar ist. Diese Entfremdung der Armee von
unseren Vorstellungen, Vorgaben und Zielsetzungen führt
zwangsläufig zur „Daseinsfrage“. – Und diese
Frage kann nur jeder für sich persönlich beantworten.
Ich
denke, solange bei in unserer Sektion der Geist der
Kameradschaft und Freundschaft im Vordergrund steht, hat
unsere Sektion eine Daseinsberechtigung und wir sollten
weitermachen.
Aus
diesem Grund danke ich bereits an dieser Stelle ganz
herzlich meinen Vorstandskollegen, die alle weiterhin
mitwirken werden, aber auch der Vorsteherschaft der
Alten Garde und allen unseren helfenden Mitgliedern, die
das „Boot SFwV Sektion Zürich“ weitertragen.
Wie
letztes Jahr danke ich auch dieses Jahr besonders
unseren Doppelfunktionären im ZV: unsere
Vorstandsmitglieder Adj Uof Willi Heider (Zentralpräsident
SFwV) und Adj Uof Fred Kopp (Vorstandsmitglied ZV SFwV)
wirken nicht nur bei uns sondern sind auch in die Arbeit
im Dachverband stark eingebunden und sind damit einer
a.o. Belastung ausgesetzt.
Auch
dem ganzen Zentralvorstand gebührt unsere Anerkennung
und unser Dank für Ihre nicht immer einfache Arbeit.
2.
Generalversammlung
Im
Mitteilungsblatt 1/2008 berichtete ich Euch kurz über
wichtigsten Traktanden unserer Generalversammlung vom
Samstag, 26.1.2008, die im UBS Freizeitzentrum in Zürich
stattfand. Rund 30 Gradkameradinnen und Kameraden fanden
den Weg ins Tagungslokal zur frühen Morgenstunde. Da
eigentlich keine besonders „gefährlichen
Traktanden“ zu bearbeiten waren, wickelte sich der
geschäftliche Teil sehr speditiv ab und wir konnten zur
vorgesehenen Stunde zum Plauschwettkampf sowie
anschliessend zum Mittagessen schreiten.
Das
ausführliche Protokoll der Generalversammlung kann beim
Vorstand eingesehen werden (Protokoll
als PDF anzeigen).
3.
Arbeiten des Vorstandes
Wie
in den letzten Jahren hat der Vorstand die Sektionsgeschäfte
an 6 ordentlichen Sitzungen (sowie der gemütlichen
Jahresanfangssitzung zusammen mit der Vorsteherschaft
der Alten Garde) vorbereitet und organisiert.
Gerne
erwähnte ich auch dieses Jahr wieder, dass unsere
Vorstandssitzungen für alle Mitglieder öffentlich zugänglich
sind (siehe Jahresprogramm) und alle sind herzlich
willkommen. Doch auch dieses Jahr nutzte leider kein
Mitglied diese Möglichkeit. Wie seit 2004 eingeführt,
haben wir die Sitzungen jeweils nach den
Monats-Schiessen am Dienstag-Abend angesetzt, geplant
war die Durchführung im Schiesskeller in Zürich - Höngg,
oft
sind wir
dann
in die nun offene Schützenstube ausgewichen. Die
Wintersitzungen schliesslich fanden wie in den Vorjahren
im Rest. Bahnhof Wollishofen in Zürich statt.
Die
Zusammenarbeit in unserem Vorstand wie auch die
Zusammenarbeit mit der Vorsteherschaft der Alten Garde
klappte wie immer bestens und das gute Arbeitsklima
macht Freude an der Erledigung der Arbeiten; herzlichen
Dank an alle Beteiligten.
Wie
üblich war die Vorstandsarbeit geprägt durch die
Organisation der geplanten Anlässe, durch die
Mutationsmeldungen (momentan sind wir ca. 300
Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die
Mitteilungsblätter / Infos etc.
Auch
das Sektionsjahr 2008 war wiederum schwergewichtig von
den Schiessanlässen geprägt, die anderen Anlässe
wurden jeweils von den „Stammmitgliedern“ besucht.
Die geplante Sektionsreise liessen wir 2008 ausfallen,
da nicht die zündende Idee auf dem Tisch lag. Leider
wurde uns die Einladung zum Jubiläumsschiessen der
Feuerschützen Krauss Maffei zu spät zugestellt, sonst
wäre das ein toller Ausflug gewesen. Deshalb sind wir
nach wie vor an der Planung eines schönen
Sektionsausflugs und gute Ideen nimmt der Vorstand gerne
entgegen.
4.
Ehrenmitglieder / Veteranen
An
der letzten Generalverammlung wurden keine Ernennungen
zu Ehrenmitgliedern vorgenommen, so dass unsere Liste
der Ehrenmitglieder unverändert 21 Personen umfasst.
(Die Liste veröffentlichen wir jeweils im Jahresinfo.)
Anlässlich
der letzten Delegiertenversammlung wurden wieder diverse
Mitglieder zu „Veteranen“ ernannt und Ihr findet
auch diese Namensliste separat im Jahresinfo.
5. Stämme / Höck
Bereits
zum wiederholten Male durften wir für die Sektionsstämme
das Gastrecht bei der Alten Garde im Restaurant Bahnhof
Wollishofen geniessen; doch auch von dieser Möglichkeit
des Zusammenkommens machen nur wenige junge
Gradkameraden Gebrauch!
Deshalb
erneuere ich auch dieses Jahr meinen „früheren“
Aufruf:
Die
Stammdaten veröffentlichen wir immer im Jahresprogramm
und wir treffen uns alternierend am mittleren Dienstag
oder Donnerstag, jeweils ab 19 Uhr, wie erwähnt im
Rest. Bahnhof Wollishofen (ganz gut zu erreichen mit
Tram Linie 7 oder natürlich mit der Bahn).
Neumitgliederstamm:
Auch
dieses Jahr führten wie keinen speziellen
„Neumitgliederstamm“ durch, doch wurden alle
Neueingetretenen zur GV eingeladen.
6. Zugehörigkeit zu anderen Organisationen
An
der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss,
zu welchen Organisationen wir uns Zugehörig erklären,
aktuell sind dies:
-
Zürcher
Miliz Compagnie 1861
-
Sektion
Zürich des eidg. Wehrbundes
-
Stadtzürcher
Bundesfeierkommittee
-
Zürcher
Winkelriedstiftung
-
Verein
der Freunde des Museums der schweiz. Fliegertruppen
7. Jahresprogramm 2008
Wie
an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben
wir im Sektionsjahr 2008 folgende Anlässe durchgeführt:
-
einen
Jahresbott der Alten Garde und eine
Generalversammlung
-
5
Standschiessen in Höngg sowie ein Endschiessen, zusätzlich
waren die 2 auswärtige Schiessen eingeplant, doch
dass Aarg. Fw Schiessen wurde nicht durchgeführt;
zus. in alter Tradition das Krauss Maffei Schiessen.
-
Besuche
der ZV-Anlässe
zudem
genossen wir das Gastrecht bei der Alten Garde an:
8. Schlusswort
Auch
dieses Jahr versuchen wir wieder, ein attraktives
Jahresprogramm zu erstellen, doch dabei sind wir auf die
Hilfe aller Mitglieder angewiesen. Lasst uns also gute
Ideen zukommen, damit wir diese einplanen und allen die
Daten bekannt machen können.
Schliesslich
bleibt mir noch allen Helferinnen und Helfer für die
Durchführung resp. Unterstützung bei Anlässen oder
organisatorischen Arbeiten zu danken.
Viele Grüsse
Für den Vorstand,
Euer Kassier,
Fw Roland Müller
08.11.2008
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Jahresbericht
des Bannerherrn über das Jahr
2008
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Zuhanden
des 25. Jahresbottes vom
24. Jänner 2009
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Wie
soll man einen Jahresbericht beginnen: schon wieder ist
ein Jahr vorbei - wie doch die Zeit vergeht - Rückblick
2008? Eigentlich egal, denn hier nun folgt mein Bericht
über das vergangene Jahr der Alten Garde.
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Jahresbott
2008
Am
Abend des 24.1.2008 trafen wir uns zum 24. Jahresbott
der Alten Garde. 27 Altgardisten waren anwesend. 21
haben sich abgemeldet. Pünktlich um 19 Uhr konnte die
Versammlung beginnen. Speditiv konnten die
traktandierten Geschäfte behandelt werden. Nach dem
Bericht des Säckelmeisters René Maillard und dem
Antrag der Musterungskommissionäre Karl Lehmann und Leo
Intlekofer wurde die Jahresrechnung genehmigt. Besten
Dank an die Drei für ihre Arbeit.
Unter
dem Traktandum 'Wahlen' musste der Bannerherr in seinem
Amt bestätigt werden. Ich stellte mich für 2 weitere
Jahre zur Verfügung und die Anwesenden sprachen mir
erneut das Vertrauen aus. Nächstes Jahr müssen die
Chronistin und der Säckelmeister in ihren Ämtern bestätigt
werden. Karl Lehmann wird am 25. Jahresbott seine
Amtszeit als Musterungskommissär beenden und muss abgelöst
werden.
"Wenn
sich die Sektion auflösen würde, war geschieht mit der
Alten Garde?" Dieses Thema wurde auch traktandiert.
Im Auftrag der Vorsteherschaft wurden die Satzungen
dahingehend überarbeitet. Die Vernehmlassung gab aber
zu grossen Diskussionen Anlass, so dass diese am
Jahresbott nicht vorgelegt wurden. Es wurde jedoch darüber
informiert. Grosser Tenor: Kein Handlungsbedarf nötig.
Besten Dank an Basil Müller für seine Mitarbeit.
Zum
Schluss regt Gottfried Steinauer an, dass man am nächsten
Jubiläum der Alten Garde, am 25. Jahresbott, 'etwas
Besonderes' machen könnte. Die Vorsteherschaft wird
sich etwas einfallen lassen.
Gemütliches
Beisammensein und ein gemeinsames Nachtessen beschlossen
den Abend.
Jahresordnung
2008
Das
Jahresprogramm 2008 (welches vom Jahresbott genehmigt
wurde) wies zu dem vergangener Jahre keine grossen Veränderungen
auf. Das Schwergewicht lag wie immer auf den
Stammabenden und den Schiessanlässen.
Mutationen
Wir
mussten davon Kenntnis nehmen, dass am 22. Juni 2008
unser Ehrenmitglied Ernst Bachmann verstorben ist. 13
Kameraden und die Sektionsfahne haben Ernst an der
Beisetzung die letzte Ehre erwiesen. Die meisten
Kameraden leisteten der Einladung der Trauerfamilie
Folge und nahmen am Leidmahl teil. Ernst wir werden Dir
ein ehrendes Andenken bewahren.
Auch
2008 sind wieder einige Kameraden 42 geworden und werden
somit neue Mitglieder der Alten Garde. Es sind dies:
•
Andreoli Daniel
•
Hiltebrand Marcel
•
Kuster Erich
•
Reinhard Christian
Ich
hoffe, den einen oder anderen von Euch auch einmal am
Stamm begrüssen zu können!!
Übrigens:
AG-Stamm = Sektionsstamm.
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Weihnachtsstamm
2007
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22
Kameraden/innen trafen sich am 20. Dezember zu unserem
Weihnachtsstamm im Buffet Wollishofen. Für diesen Stamm
hatte ich Walter Lüscher angefragt, ob er eine Idee zur
Unterhaltung hätte. Und er hatte! So kam es, dass mit
Peter und Köbi, zwei rüstige Rentner für die
musikalische Untermalung sorgten. Banjo und Klarinette
sind zwar nicht unbedingt die Instrumente, die man sich
unter dem Tannenbaum vorstellt, aber damit lässt sich
allemal "oh du Fröhliche" spielen und auch
das restliche, breite Repertoire der Beiden unterhielt
uns bestens.
Was
fehlt noch zum weihnachtlichen Ambiente? Richtig: Ein
Tannenbaum. Und wer hat wohl dafür gesorgt, dass wieder
ein schöner Weihnachtsbaum den Saal zierte? Richtig:
Wie immer hat Lorenz eine Tanne aus dem Zugerland
mitgebracht, geschmückt und auch die Kosten dafür übernommen.
Herzlichen Dank!
Traditionsgemäss
geht man vom Weihnachtsstamm nicht mit leeren Händen
nach Hause. Eine grosse Salami und eine kleine Flasche
Rotwein waren es dieses Jahr, was jeder Altgardist als
Präsent mit nach Hause nehmen durfte. Ein schöner
Abend unter Kameraden ging zu Ende.
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Wöschchuchi-Band
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Beim
diesjährigen MuZ gab es ein paar Veränderungen.
Jahrelang musste die von uns für den MuZ angemietete Hütte
auch von uns aufgestellt werden. Dazu brauchte es einige
kräftige Burschen. Es gibt aber auch
"fertige" Hütten, die auf einem Anhänger
angeliefert, hydraulisch ausgefahren werden und damit
schon aufgestellt sind. Nun, an einem Stamm anerbot sich
Lorenz, auf die Suche nach so einer Hütte zu gehen. Wer
Lorenz kennt, weiss, dass es nicht lang dauerte, bis er
die Hütte gefunden und auch gerade gemietet hatte. So
war diese Hütte am Samstag um 12 Uhr bezugsbereit und
wir hatten ausser dem Einrichten mit Tischen und Bänken
weiter nichts damit zu tun.
Das
Wetterglück war auf unserer Seite und so konnte man
auch draussen sitzen. Rückblickend muss man sagen, dass
bei Regenwetter diese Hütte wahrscheinlich zu klein
gewesen wäre. Für den nächsten MuZ hätten wir gerne
eine grössere Hütte, aber dafür brauchen wir
Sponsoren. Ich gebe gerne näher Auskunft darüber.
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Die
Marktstände der Gemeinde wurden dieses Jahr durch ein
Zelt von Lorenz abgelöst. Dies hat den Vorteil, dass es
schon am Freitag aufgestellt werden kann und auch nichts
kostet, da von Lorenz gratis zur Verfügung gestellt (in
der Abrechnung nützt das allerdings nichts, da Lorenz
die Kosten der Gemeinde immer übernommen hat).
Den
Mazda-Bus hat mein früherer Arbeitgeber leider verkauft
und so war ich gezwungen, ein anderes Auto aufzutreiben,
um alles Material nach Cham zu transportieren. Dieses
Problem löste Othmar. Er konnte mit einem Bus vom
Zivilschutz aushelfen und übernahm auch gleich die
Kosten für die gefahrenen Kilometer. Besten Dank.
Die
Badeanstalt hat einen neuen Bademeister. Der
"alte" Chef der Badi suchte eine neue
Herausforderung und somit wurde die Badi auf diese
Saison von Frau und Herrn Beyeler übernommen. Von
dieser Seite erhielten wir die gleiche Unterstützung
wie in den vergangenen Jahren und sind sehr froh, dass
wir die WC's der Anlage weiterhin benutzen durften.
Dieses Jahr stimmte das Wetter für den gesamten Anlass.
Dank der neuen Hütte ging am Abend das Aufräumen
speditiv vonstatten und wir konnten früher als auch
schon bei Rosmarie und Lorenz sein, wo der Abend
traditionsgemäss beim gemeinsamen Nachtessen ausklang.
Dieses Mal lieferte unser Stammwirt heissen Fleischkäse
und Kartoffelsalat - wie immer ausgesprochen lecker!
Herzlichen Dank an Ernst fürs Essen sowie an Rosmarie
und Lorenz für die Gastfreundschaft.
Natürlich
danke ich auch meinen treuen Helfern. Ohne Euch könnte
ich es nicht schaffen. Als kleines Dankeschön durfte
ich meine Helfer zu einem Nachtessen einladen. Dies war
möglich, weil wir einmal mehr einen Gewinn
erwirtschaften konnten. Ich hoffe, auch im nächsten
Jahr wieder mit Eurer Unterstützung rechnen zu können,
obwohl der MuZ 2009 am 18. April mit der
Delegiertenversammlung in Bern kollidiert.
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Überraschungsstamm
2008
Was
machen wir dieses Jahr...? Von der Aufgabe
"Organisieren des Überraschungsstamms" wurde
die Vorsteherschaft vom Ehrenpräsidenten Lorenz
Strickler schon Anfang des Jahres entbunden. Er sagte:
"Der Überraschungsstamm ist eigentlich schon
organisiert". So kam dann Ausschreibung und
Anmeldung. Treffpunkt 18.9.08, 17.00 Rathaus Zürich.
30
Kameraden/innen leisteten der Einladung Folge, darunter
auch unser Stammwirt Ernst Bachmann. Wohin könnte es
wohl gehen? Diesen Treffpunkt hatten wir schon einmal.
Kurz darauf waren wir im Gewölbe des Hotels Hirschen im
Niederdorf in der Weinstube. Gleich wurden Apéro und
feine Happen serviert (diejenigen, die immer sagten, das
Nachtessen an einem Überraschungsstamm sei immer so spät,
wurden erhört!) Nun erfolgte auch die offizielle Begrüssung
durch Lorenz und das Geheimnis, warum unser Stammwirt an
diesem Überraschungsstamm ebenfalls anwesend ist, wurde
auch gelüftet. Er ist Mitorganisator und Hauptsponsor
von diesem Anlass. Aber dazu später.
Ernst
stellte uns Herrn Graf vor, den Wirt vom Hirschen und
der Weinstube. Auch dieser hiess uns herzlich
willkommen. In einem kleinen Vortrag wurden wir von ihm
in die Geschichte des Hirschen und der Weinstube, die
bis ins Mittelalter zurück reicht, eingeweiht. Als die
Flaschen und Teller leer waren, wurde uns Frau Siegrist,
eine junge Sekundarlehrerin, die Stadtführungen durchführt,
vorgestellt. So kam es, dass wir während ca. 1 Stunde
zu Fuss durch das Niederdorf 'wanderten' und das eine
oder andere erfuhren, was wir noch nicht wussten. Einzig
das Wetter war leider nicht so toll. Am Ende der Führung
landeten wir wieder am Treffpunkt gegenüber dem
Rathaus. Und vor welchem Lokal stehen wir? Richtig
vor dem Restaurant zur Haue, dem Zunfthaus der
Kämbel.
Hier wurden wir mit butterzartem Markbein mit Knoblibrot,
einem feinen "Pot au feu" à la Belvoirpark
(das Zunfthaus wird vom Belvoirpark geführt) und einer
Cremeschnitte mit Früchtegarnitur im würdigen Ambiente
des Zunftsaals kulinarisch verwöhnt.
So
ging ein schöner, ereignis- und lehrreicher Überraschungsstamm
zu Ende. Den grossen Teil der Kosten des Abends übernahmen
unser Stammwirt und unser Ehrenpräsident, so dass von
unserer Seite lediglich ein kleiner Obolus beizutragen
war. Lieber Ernst, lieber Lorenz, wir danken Euch
herzlich dafür!
Übrigens: wer nicht dabei war, ist
selbst schuld. Die Fotocollagen
und
sollen einen
kleinen Überblick verschaffen.
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Und
ausserdem:
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Die
Alte Garde ist auch sonst noch aktiv: so waren wir im Frühjahr
(26. April) mit 7 Kameraden an der Delegierten-
versammlung in Fribourg. Unter den
Delegierten waren auch Roli Müller und Dani Egger (ab
1.1.08 in der Alten Garde), um die Ehrung als Veteranen
des SFwV persönlich entgegen zu nehmen. Für Willi
Heider begann mit dieser Delegiertenversammlung sein
letztes Amtsjahr als Zentralpräsident und er betonte
einmal mehr, dass bis dahin Nachfolger gefunden werden müssen,
um dann den Zentralvorstand an der
Delegiertenversammlung in Bern abzulösen. Die
Delegiertenversammlung, ein Tag, an dem auch die
Kameradschaft nicht zu kurz kommt, sei es bei der Hin
und Rückreise in der Bahn oder beim gemeinsamen
Mittagessen.
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Nicht
zu vergessen auch unser Nationalfeiertag. Der ist
allerdings nur etwas für Frühaufsteher. Wir treffen
uns jeweils um kurz vor 07.00 Uhr beim Restaurant
Kolbenhof zum Salutschiessen des Artillerievereins.
Anschliessend gibt es im Restaurant Albisgüetli ein Frühstück.
Um 10.30 Uhr nehmen wir am Umzug durch die
Bahnhofstrasse teil. Der anschliessende Festakt fand
dieses Jahr wegen schlechtem Wetter im Grossmünster und
nicht in der Stadthausanlage statt. Der Morgen wird
jeweils mit einem Apèro auf dem Bauschänzli
beschlossen. |
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Mit
dem Superpuma auf die Axalp. Von diesem Angebot des VBS
konnte dieses Jahr ein Kontingent des SFwV und so auch
die Sektion Zürich profitieren. So kam es, dass sich 14
individuell angereiste Altgardisten am 9. Oktober auf
dem Flugplatz Meiringen einfanden. Nach der Begrüssung
und einem kurzweiligen Vortrag durch den Kdt ai der
Luftwaffe, Div. Gygax, wurden wir aufs Flugfeld geführt.
Dort standen die Transporthelikopter bereit, die uns in
ca. 5 Flugminuten auf die Axalp beförderten (mit 18 Plätzen
waren für die ca. 600 Gäste einige Flüge nötig).
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Oben angekommen stand schon eine kleine Verpflegung
bereit, um die Wartezeit (ca. 2 Stunden) bis zum Beginn
der Demonstration zu überbrücken.
Das
Wetter war wunderbar, nur auf dem Schiessplatz hing der
Nebel. Und dieser löste sich in der Folge auch nicht
auf, so dass die Demonstration um 13.30 Uhr abgesagt
werden musste.
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Deshalb mussten 600 Personen wieder ins
Tal geflogen werden und jeder hoffte, dass das Wetter
dies zuliess und man nicht plötzlich nach unten laufen
müsste. Wir trafen uns alle aber sehr bald wieder auf
dem Flugplatz und traten anschliessend die Heimreise an.
Trotz ausgefallener Fliegerdemonstration ein toller Tag.
Zwei Starts von je 4 FA-18 vom Flugplatz Meiringen haben
wir aus nächster Nähe miterlebt und Helikopter fliegen
konnten wir ja auch.
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Dank
An
dieser Stelle danke ich allen, die unsere Alte Garde in
irgendeiner Weise während des vergangenen Jahres
unterstützt haben, sehr herzlich.
Ein
besonderer Dank geht an Wolfgang Nigg, der anlässlich
seines Geburtstages am Oktoberstamm eine Runde Kaffee übernommen
hat.
Gruss
Ich
wünsche Euch und Euren Angehörigen frohe Festtage,
einen guten Rutsch ins neue Jahr und wünsche mir, dass
wir uns alle wieder gesund beim einen oder anderen
Anlass wiedersehen werden.
Adj
Uof Urs Peter
Bannerherr
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Wir begrüssen ganz
herzlich in unserem Kreis die folgenden Kameraden:
|
|
Hpt
Fw |
Alder
Felix |
Hpt
Fw |
Fleischmann
Sascha |
Hpt
Fw |
Lischer
Fabian |
|
Hpt
Fw |
Bendig
Mike |
Hpt
Fw |
Graf
Stephan |
Hpt
Fw |
Steiner
Cristoph |
|
Hpt
Fw |
Bosshard
Andreas |
Hpt
Fw |
Holliger
Michael |
Hpt
Fw |
Stocker
Marcel |
|
Hpt
Fw |
Fausch
Christian |
Hpt
Fw |
Kummer
Patrick |
Hpt
Fw |
Truaisch
Yves |
|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Andreoli
Daniel |
11.02.1966 |
|
Kuster
Erich |
22.01.1966 |
|
Hiltebrand
Marcel |
01.08.1966 |
|
Reinhard
Christian |
20.12.1966 |
|
Runde
Geburtstage
|
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Folgende
Mitglieder durften im Jahr 2008 einen runden Geburtstag
feiern: |
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Name
Vorname |
Alter |
|
Name
Vorname |
Alter |
|
Name
Vorname |
Alter |
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Zollinger
Walter |
90 |
|
Strickler
Lorenz |
70 |
|
Brumann
Guido |
50 |
|
Gloor
Hans |
80 |
|
Hager
Jost |
70 |
|
Brändli
René |
40 |
|
Faber
Karl |
80 |
|
Brupbacher
Ernst |
60 |
|
Meyer
Urs |
40 |
|
Heer
Jakob |
80 |
|
Binzegger
Karl |
60 |
|
Hongler
Roland |
40 |
|
Rohner
Rudolf |
80 |
|
Masson
Roger |
60 |
|
Häberling
Jürg |
40 |
|
Dünki
Reinhardt |
70 |
|
Stählin
Peter |
50 |
|
Egger
Fabian |
30 |
|
Krattenmacher
Alfred |
70 |
|
Benz
Ernst |
50 |
|
Kick
Andreas |
30 |
|
Lüdi
Kurt |
70 |
|
Flückiger
Rolf |
50 |
|
|
|
|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Mitglied |
Geb.-Datum |
|
Lüscher
Walter |
18.07.1933 |
|
Steinauer
Gottfried |
04.11.1933 |
|
Pichler
Emma |
15.01.1933 |
|
|
|
|
-
Lorenz Strickler
(Ehrenpräsident) |
|
-
Joel Andermatten
|
-
Karl Leemann
|
|
-
René
Burri
|
-
Roland Müller
|
|
-
Arthur Egli
|
-
Urs G. Peter
|
|
-
Karl Faber
|
-
Richard Reiff
|
|
-
Walter Fischer
|
-
Peter Röthlin
|
|
-
Hans Peter Good
|
-
Othmar Rüst
|
|
-
Willi Heider
|
-
Gottfried Saugy
|
|
-
Rudolf Haller
|
-
Ulrich Pius
|
|
-
Thomas Hunziker
|
-
Fritz Werren
|
|
-
Fred
Kopp
|
|
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Kurzbericht
über den Kassastand per 08.11.2008
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|
von
Fw
Roland Müller
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Geschätzte
Mitglieder
Für
das Jahresinfo und als Vorinformation habe ich wie in den
letzten Jahren „Kassasturz“ gemacht und möchte Euch eine
kurze Zwischenbilanz über unsere Finanzlage abgeben:
Nach
Bezahlung aller bei mir eingegangenen Rechnungen sind noch rund
CHF 5‘000 flüssige Mittel vorhanden, wobei auch dieses Jahr
noch ca. 60 Jahresbeiträge ausstehend sind und auch die
Inserentenrechnungen in den nächsten Tagen eingehen dürften.
Anders
als im Vorjahr haben wir jedoch bereits die 2. Tranche der
ZV-Rechnung bezahlt und auch weitere Anschaffungen (z.B.
Couverts etc.) fürs nächste Jahr verbucht, so dass wir gut
unterwegs sind und ich davon ausgehe, dass wir mindestens auf
Vorjahresstand abschliessen können.
Der
Vorstand hat die Finanzen sehr sparsam verwaltet und da wir
keine ausserordentlichen Ausgaben hatten, präsentiert sich
die Finanzlage gut. Weiterhin darf ich Euch berichten, dass
wir keine Schulden haben und der grösste Teil unserer Bilanz
durch unser Barvermögen und die Reserven ausgewiesen ist.
Unsere Finanzen dürfen also auch dieses Jahr als stabil
eingestuft werden.
Da
ich auch mit den Mahnbriefen für die ausstehenden Jahresbeiträge
gestartet habe, hoffe ich auf diverse Gutschriften.
Ich
freue mich, Euch an der Generalversammlung die dann
bereinigten Zahlen vorzustellen und grüsse Euch
Euer
Kassier, Fw Roland Müller
08.11.08 |
|
Dank
an die edlen Spender
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Folgende
Kameradinnen und Kameraden haben die Aktivitäten unserer
Sektion mit einer grosszügigen Spende unterstützt. Wir
danken ihnen dafür herzlich!
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Stand
31.10.2008
|
Ammann
Hugo
|
|
Heer
Jakob
|
|
Rohner
Rudolf
|
|
Ammann
Emil
|
|
Heinricht
Siegfried
|
|
Röthlin
Peter
|
|
Andenmatten
Joel
|
|
Hongler
Roland
|
|
Rüdenmann
Kurt
|
|
Bachmann
Ernst
|
|
Hotz
Markus
|
|
Rüegsegger
Erwin
|
|
Beerli
Johann Emil
|
|
Hügi
Theo
|
|
Saugy
Gottfried
|
|
Bucher
Bruno
|
|
Hunziker
Urs
|
|
Scherrer
Ernst
|
|
Burri
René
|
|
Hunziker
Thomas
|
|
Schwarzenbach
Ernst
|
|
Droz
Thomas
|
|
Illi
Paul
|
|
Stauffer
Walter
|
|
Egger
Daniel
|
|
Intlekofer
Leo
|
|
Steimer
Rolf
|
|
Egli
Arthur
|
|
Kaiser
Hans
|
|
Ulrich
Pius
|
|
Faber
Karl
|
|
Kämpf
Matthias
|
|
Villiger
Albert
|
|
Fischer
Walter
|
|
Leemann
Karl
|
|
Von
Euw Anton
|
|
Gerber
Fredy
|
|
Lenz
Harald
|
|
Walder
Heinrich
|
|
Good
Hanspeter
|
|
Lindegger
Karl
|
|
Weber
Ursula
|
|
Götschi
Werner
|
|
Maillard
René
|
|
Werren
Fritz
|
|
Götti
Paul
|
|
Müller
Roland
|
|
Wildhaber
Vitus
|
|
Graf
Walter
|
|
Müri
Hans
|
|
Zollinger
Walter
|
|
Häfele
Bernhard
|
|
Nigg
Wolfgang
|
|
Zumstein
Bruno
|
|
Hager
Jost
|
|
Peter
Urs
|
|
Zweifel
Andreas
|
|
Haller
Rudolf
|
|
Pittet
Marcel
|
|
|
|
Unsere
Donatoren
|
|
|
|
Donatorenliste
2008
der Sektion Zürich des Schweizerischen Feldweibelverbandes
|
|
Hr.
Arthur Egli
für die tatkräftige Unterstützung bei den Mitteilungsblättern |
|
-
Hr.
Ernst Bachmann, Rest. Bahnhof Wollishofen
als unser Stammwirt |
|
von
Hpt Fw
Andreas
Zweifel
|
Liebe
Kameradinnen und Kameraden
Mittlerweile
habe ich meine zweite Schiesssaison nach meiner Rückkehr
aus dem fernen Irland hinter mich gebracht. Ich musste
feststellen, dass ich leider auch nicht mehr der Jüngste
bin. So ist mir beim Absenden des Jahresprogramms 2007
an der diesjährigen GV im Januar 2008 ein kapitaler
Fehler in der Jahreskonkurrenz unterlaufen. Irgendwie
sind mir falsche Resultate der Feldschiessen in die
Abrechnung eingeflossen. Zu allem Unglück ist mir viel
zu spät aufgefallen, dass für die Jahreskonkurrenz
2007 auch keine Zinnbecher mehr vorhanden waren. Bei
allen betroffenen Schützinnen und Schützen möchte ich
mich nochmals in aller Form entschuldigen. Hier nun die
(hoffentlich) richtigen Resultate der Jahreskonkurrenz
2007: |
|
Rang
|
Name
|
BP
|
FS
|
EFwS
Sektion
|
AFwS
Sektion
|
Zürich
|
Höngg
|
Züri-Leu
|
Total
|
|
1
|
Rüst
Othmar
|
193
|
171
|
97
|
99
|
98
|
100
|
91
|
849
|
|
2
|
Strickler
Lorenz
|
191
|
171
|
96
|
98
|
93
|
100
|
88
|
837
|
|
3
|
Weber
Ursula
|
184
|
163
|
91
|
95
|
96
|
50
|
73
|
752
|
|
4
|
Müller
Roland
|
137
|
136
|
84
|
87
|
92
|
90
|
68
|
694
|
|
5
|
Maillard
René
|
175
|
154
|
70
|
37
|
91
|
80
|
65
|
672
|
|
6
|
Peter
Urs
|
0
|
0
|
0
|
0
|
92
|
80
|
47
|
219
|
|
Die
Zinnbecher der Jahreskonkurrenz 2007 werden dann an der GV 2009 zusammen
mit den Bechern der diesjährigen Jahreskonkurrenz verteilt.
Die
Schiesssaison 2008 war insgesamt eine erfreuliche Angelegenheit. Auch in
diesem Jahr kam es zu keinen Zwischenfällen beim Schiessbetrieb. Die
Disziplin der Schützinnen und Schützen war trotz der lockeren Stimmung
ausgezeichnet. Das eingespielte Team an Stammschützen schiesst sicher und
routiniert, sodass es eine Freude ist, als Schützenmeister dabei zu sein.
Sehr
erfreulich war für mich, dass neben der gewohnten Stammkundschaft auch
wieder vermehrt andere Mitglieder den Weg auf den Hönggerberg gefunden
haben. Sensationell ist, dass auch drei Jungmitglieder vereinzelt an den
Schiessen teilgenommen haben. Trotzdem, der Schiessstand ist vor allem an
den „normalen“ Trainings-Dienstagen nicht immer voll ausgelastet und
es würde nicht schaden, wenn noch ein paar Mitglieder mehr zum Schiessen
auf den Hönggerberg kommen würden.
Wie
jedes Jahr fand auch im 2008 das Freundschaftsschiessen mit den Feuerschützen
Krauss-Maffei statt. Wie immer reiste eine grössere Delegation von München
nach Zürich, um auf 25 und 300 Meter zu schiessen. Die Stimmung war von
bayrischer Gemütlichkeit, die Atmosphäre ungezwungen. In diesem Jahr überraschten
uns unsere Münchner Freunde mit frisch gestochenen Spargeln, welche sie
uns nach dem Absenden als Präsent überreichten. Ich habe meine Spargeln
am Folgetag zubereitet – sie waren butterzart.
Die
Feuerschützen Krauss-Maffei haben uns auch zu einem Schiessen in München
eingeladen.
Leider
aber kam die Einladung zu Beginn der Sommerferien und just ein paar Tage
nach Redaktionsschluss des MiBla. Deshalb blieb mir nur der Aufruf via
E-Mail an die Stammschützinnen und Schützen. Des weiteren lag das Datum
des Anlasses selbst sehr ungünstig im Kalender und kollidierte mit
anderen Terminen. Aus diesen Gründen habe ich dann im August schweren
Herzens absagen müssen. Als „Wiedergutmachung“ ist geplant, im 2009
das Freundschaftsschiessen in Zürich auf ein zweitägiges Event zu
erweitern. Für unsere Münchner Freunde lohnt sich dann der lange Weg von
München nach Zürich auch mehr. Nach Aussage von Georg Gail der Feuerschützen
Krauss-Maffei würden sie gerne mit uns noch den Samstagabend an einem
beschaulichen Ort in der Stadt Zürich verbringen und erst am nächsten
Tag im Laufe des frühen Nachmittages wieder nach München zurück reisen.
Zusammen mit dem Vorstand werden wir ein geeignetes Rahmenprogramm
zusammen stellen und Euch dann in einem der nächsten Mitteilungsblätter
informieren.
|
|

|
Ein
weiteres Highlight der Schiesssaison war auch das Endschiessen in den
ersten Oktobertagen. Ich wurde regelrecht überfallen von schiesswütigen
Mitgliedern, sodass der 25m-Stand von Beginn an voll ausgelastet war. Da
es noch vereinzelt Mitglieder gab, welche das Jahresprogramm beenden
mussten, wurde es zeitlich ziemlich knapp, und der letzte Schuss fiel in
der letzten Minute vor dem Schiessende. Dank Lorenz Strickler gibt es von
dem Anlass auch ein paar Bilder, welche den Beitrag ein bisschen
auflockern. |
|
Ein
„Lowlight“ in diesem Jahr war der Wegfall des Aargauer Fw-Schiessen,
sodass nur das Emmentaler Fw-Schiessen als externes Schiessen angeboten
werden konnte. Für das 2009 wird deshalb dringend nach einer Alternative
gesucht. Allfällige Vorschläge sind herzlich willkommen.
Ich
wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins
2009.
Euer
Schützenleiter
Andreas
Zweifel |
 |
 |
 |
| Eurofighter |
Rafale |
Saab Gripen |
|
Die
Bahnkapazität im Raum Zürich wird erhöht. Das
Stimmvolk des Kantons Zürich hat dem Projekt der
„Durchmesserlinie“ deutlich zugestimmt.
Bereits
wurde mit den umfangreichen Bauarbeiten für den neuen
Bahnhof Löwenstrasse (HB Zürich) begonnen. Ein
richtiges Dörfchen von Baubaracken rund um den Bahnhof
ist entstanden. Und der grösste Turmdrehkran der
Schweiz wurde aufgebaut. Er hebt Lasten bis zu 40
Tonnen.
Beim
Radio Studio DRS Idee Suisse sowie beim Bahnhof Oerlikon
sind ebenfalls umfangreiche Bauarbeiten im Gange. Die
Tunnelbohrmaschine wurde aufgefahren.
Habt
ihr gewusst, dass der Hauptbahnhof Zürich im Bezug auf
das Verkehrsaufkommen der grösste Bahnhof in Europa
ist? Täglich passieren ca. 1600 Züge diesen für die
Schweizer Wirtschaft wichtigen Knotenpunkt. Zwischen
250‘000 bis 300‘000 Passagiere benutzen den HB.
Die
SBB bieten interessierten Leuten Führungen an.
|
|
Gruppe
Schweiz ohne Armee
|
|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
|
|
Die
Gruppe Schweiz ohne Armee gibt es immer noch und ist im
Moment aktiver denn je. Diese netten linken Leute,
welche unserem Land das Fleisch vom Knochen wegnehmen möchten
(Abschaffung der Armee), haben da noch einige Pfeile im
Köcher. Wir dürfen uns daher freuen, wegen
Armee-feindlichen Abstimmungen wieder an die Urne oder
den Briefkasten gehen zu dürfen und natürlich jeweils
mit einem kräftigen „Nein“ unsere Meinung kund zu
tun.
Armee-feindliche
Vorlagen müssen bekämpft werden - sie haben in unserem
Land keinen Platz. Im Gegenteil: Die Armee der Zukunft
muss vorwärts gebracht und flexibel der jeweiligen
Bedrohungslage angepasst werden. Dazu braucht es die
notwendigen finanziellen Mittel, welche bereitgestellt
werden müssen. Es kann nicht sein, dass man der Armee
immer mehr Mittel entzieht. Das ist aber gerade das erklärte
Ziel der GSoA - Verhindern statt vorwärts bringen!
Gelebte Zivilcourage lautet deshalb eines der Mottos im
Kampf gegen diese Gruppierung.
„Armeewaffen
gehören ins Zeughaus!“ Dies ist eines der
Volksbegehren im Köcher der GsoA, welches sie mittels
Unterschriftensammlung an die Urne bringen will. Sollte
diese Initiative beim Volk Gefallen finden, wäre es
nicht das erste sondern das dritte Mal in der Geschichte
unseres Bundesstaates, dass Waffe und Munition nicht
mehr zur Heimfassung abgegeben würde. Die Diskussionen
über die Rückgabe der Waffen ans Zeughaus wurden nach
einigen Vorfällen mit jeweils tragischem Ausgang hart
geführt. Auch bürgerliche Politiker fordern
mittlerweile die Hinterlegung der persönlichen Waffe im
Zeughaus. In letzter Zeit ist es aber um diese Frage
wieder etwas ruhiger geworden. Es stehen neue
„Armee-kritische“ Fragen im Vordergrund. So zum
Beispiel die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge als Ersatz
für den Tiger F5. Die Gegner argumentieren mit den
folgenden Schlagwörtern dagegen (Zitat aus der
GsoA-Zitig vom Mai 2008): „Neue Kampfflugzeuge sind
... friedenspolitisch verheerend: Mit dieser Beschaffung
dreht die Schweiz weiter an der weltweiten Aufrüstungsspirale.
Sicherheitspolitisch unsinnig: Schon jetzt hat die
Schweiz mit ihren 33 F/A-18 eine überdimensionierte
Luftwaffe – neue Kampfflugzeuge sind schlicht nicht zu
rechtfertigen. Finanzpolitisch wahnsinnig: Während überall
am Sozialstaat gespart wird, sollen für 6-7 Milliarden
Franken neue Kampfjets gekauft werden. Umweltpolitisch
katastrophal: Der CO2-Ausstoss und der Lärm neuer
Flugzeuge verschmutzen unsere Umwelt ohne Sinn und
Zweck“ (Ende Zitat). Offensichtlich sind diese Leute
sehr schlecht informiert, was die Luftwaffe der
Schweizer Armee im Ist-Zustand darstellt. Die Luftwaffe
hat einen Kernauftrag, der auch in Friedenszeiten gegenüber
Dritten zu erfüllen ist. Und diese Aufgabe kann und
muss mit den notwendigen Mitteln ausgeführt werden. Die
Schweiz hat im Vergleich zu anderen Ländern (Europa)
eine Mini-Luftwaffe. Es ist daher sehr schwierig, die
ihr gestellten Aufgaben erfüllen zu können.
In
den letzten 3 Monaten fanden Testläufe mit Bewerbern
aus Europa als Lieferanten eines Nachfolgers des Tiger
F5 statt. Der US-Amerikanische Flugzeugbauer hat übrigens
seine Offerte beim VBS nicht eingereicht. Bereits ist
die Unterschriftensammlung der Linken gegen eine
Beschaffung neuer Kampfflugzeuge in vollem Gange. Einmal
mehr werden wir als Bürger über die Beschaffung
abstimmen müssen. Das erinnert an die Beschaffung des
F/A18. Damals wurden ebenfalls harte Wortgefechte
ausgetragen. Demonstrationen auf dem Bundeshausplatz in
Bern von Gegnern und Befürwortern waren an der
Tagesordnung. Gesiegt hat damals die Vernunft, und dies
wird auch dieses Mal der Fall sein. Die Luftwaffe ist in
der Bevölkerung immer noch sehr stark verankert und hat
ihren Rückhalt. Zu den neuen Fliegern ist noch eines
anzumerken: Die Beschaffung kostet eben nicht - wie
linke Kreise behaupten - 6-7 Milliarden Franken! Es ist
rund die Hälfte.
Einmal mehr zeigt sich, dass man mit falschen Zahlen den
stimmberechtigten Bürger entsprechend manipulieren
kann.
Rüstungsreferendum:
Hier handelt es sich um ein weiteres, gegen die Armee
gerichtetes Instrument der GsoA. Zum dritten Mal muss
der Stimmbürger bereits zu dieser Sachfrage Stellung
nehmen. Nur diesmal wird es sehr hart werden. Man
fordert ein totales Waffenausfuhr-Verbot. Bei einer
Annahme würde dies der Verlust sehr vieler Arbeitsplätze
bedeuten. Einige Schweizer Firmen müssten dann unser
Land verlassen, um ihre Produkte im Ausland
herzustellen. Denn nur so lässt sich dann dieses
Waffenausfuhr-Verbot der Schweiz umgehen. Da frage ich
mich, ob wir uns eine solche Situation leisten können?
Die Schweiz soll sich auch in Zukunft mit ihren
Produkten im Rüstungsbereich nicht hinter einem Vorhang
verstecken müssen.
Den Linken, die immer wieder versuchen, am Speck unserer Armee zu nagen,
müssen wir als Mitglieder militärischer Verbände mit
aller erdenklichen Überzeugung entgegenwirken. Nur so können
wir auch in Zukunft eine Schweiz in Frieden, Freiheit
und mit einer funktionstüchtigen Armee erleben.
Ich wünsche allen eine schöne und feierliche Weihnachtszeit und einen
guten Rutsch ins neue Jahr
Euer
Adj
Uof Fred Kopp |
|
Die
aktuelle Glosse
|
|
von
Adj Uof aD Fred Kopp
|
|
Ein
Jahr voller Überraschungen neigt sich dem Ende
entgegen. Ein schöner Winter mit viel Sonne und Schnee
lockten viele Menschen in die Berge.
Der
Nachfolger von KKdt
Keckeis trat sein anspruchsvolles Amt an. Es war
der vom Bundesrat gewählte und zum KKdt beförderte
Roland Nef. Ein Hoffnungsträger für die Armee XXI. Er
sollte bestehende Mängel in allen Bereichen der Armee
beheben. Angefangen von den Arbeitsbedingungen des
Berufsmilitärs bis hin zur Logistik. In der Logistik
erlebten viele Truppen-Kdt böse Überraschungen:
Bestelltes Material war nicht in genügender Anzahl
vorhanden, oder nicht gewartet, (z.B. defekt und dadurch
nicht Einsatzbereit usw.). Zu hohe Bestände der AdA
stellte die Verantwortlichen vor schier unlösbare
Aufgaben. Betroffen waren v.a. Unterkünfte in Gemeinden
und anderes. Dies alles wollte der neue CdA ändern und
verbessern. Dies schien ihm auch zu gelingen. Doch dazu
später mehr.
Der
Chef der Logistik, Div Bläuenstein musste den Hut
nehmen.
Im
Sommer geschah dann der fatale Unfall auf der Kander (im
Berner Oberland), wo junge Armeeangehörige bei einer
gefährlichen Schlauchbootfahrt ihr Leben verloren.
(Anmerkung: Ich kenne diesen äusserst unberechenbaren
Fluss. Da geht man selbst mit geeigneten Geräten nicht
einfach so ins Wasser). Der tragische Unfall hatte auch
personell sein Opfer gefordert: Der Luftwaffenchef KKdt
Knutti wurde entlassen. Und dann kam es knüppelhart,
inmitten der Sommer-Flaute bei den Medien: Die
Affäre Nef. Durch ein Leck wurden private Details ans
Licht gebracht. Während Tagen gab es in Medien nur
dieses eine Thema. Die Frage: Ist der CdA noch tragbar?
Was sagt sein Chef dazu? Und viele andere Fragen
wurden gestellt. Von Seiten der Politik wurde dann auch
der Rücktritt von Nef gefordert. Dies wurde dann
aufgrund des grossen Druckes auch Wirklichkeit. Seit dem
Rücktritt von CdA Nef führt Div Blattmann ad Interim
die Armee, hat aber laut eigenen Aussagen kein Interesse
an dieser Aufgabe. Die Stelle selbst wurde öffentlich
ausgeschrieben.
Zurück
zur Luftwaffe: Nach dem unfreiwilligen Abgang von KKdt
Knutti übernahm Div Gygax die Geschäfte. Die Luftwaffe
hat in der Bevölkerung noch einen sehr grossen Rückhalt.
Sie hat aber auch Kritiker. Das VBS hat sich in den, vom
Fluglärm betroffenen Gegenden nicht gerade Freunde
geschaffen. Gerade der militärische Jet-Betrieb ist mit
starkem Lärm verbunden.
In
diesen Tagen ist die Meldung aus den USA aufgetaucht,
die FA/18 würden Risse aufweisen. Das VBS hat reagiert
und wird ihre Flotte überprüfen. Anmerkung: Unsere
Flotte muss einer höheren Anforderung genügen als die
der USA.
Ein
trauriges Spiel im Nationalrat der vergangenen
Herbstsession: Das Rüstungsprogramm wurde unter
Mithilfe der SVP abgelehnt. Es wurde nicht sach- sondern
personenbezogene Politik betrieben. Nun, auch die SVP
muss über die Bücher gehen. Die Wirtschaft kühlt sich
ab (vorübergehend). Ich bin überzeugt, in der
Wintersession wird man dem Rüstungsvorhaben zustimmen.
Es hängen schlussendlich zu viele
Arbeitsplätze davon ab. Schliesslich hat das
Parlament das letzte Wort.
BR Schmid wird wohl vorläufig im Amt bleiben. Es
wäre falsch, in der jetzigen Situation seinen Rücktritt
bekannt zu geben. Er steht natürlich seitens der SVP
unter einem riesigen Druck. Seine Person musste sich in
den letzten Monaten einiges an Unschönem gefallen
lassen. Er ist halt ein Berner mit dickem Schädel, und
die lassen sich bekanntlich nicht so leicht
unterkriegen.
Die
Stellen, welche zurzeit vakant sind, werden mit neuen
Leuten besetzt – gemeint ist die Generalität. Es kann
nur noch aufwärts gehen in einer Schweiz mit Armee.
Vorwärts schauen und positiv denken, heisst die Devise.
Im Kanton Nidwalden steht ein Unternehmen, das zivile
Flugzeuge herstellt, welche auch dem militärischen
Training dienen. Vielen Linken ist dieses Flugzeug ein
Dorn im Auge. Dieses ausgesprochen hohe technische
Produkt soll dem Waffenausfuhr-Gesetz unterstellt werden
- ein Schwachsinn! Das Unternehmen wäre damit
gezwungen, seine Produktion ins Ausland zu verlegen.
Wollen wir das? Wir sind Schweizer und nicht Mitglieder
einer Bananenrepublik.
Ich
hoffe, ich konnte Euch ein bisschen zum Nachdenken
bringen. Vielen Dank fürs Lesen.
Reaktionen
zum Jahresinfo 2008 nehmen wir gerne entgegen. Schreibt
doch an unsere Sektionsadresse. Danke für Eure Rückmeldung. |
|
Praktisch:
WK-Termine auf dem Handy (aus
Jahresinfo 2006)
|
|
WK-Daten
sind neu nicht mehr nur dem Aufgebotsplakat und dem
Internet zu entnehmen (www.armee.ch/wk), sie können
auch bequem per Handy abgerufen werden. Dazu sendet der
Benutzer ein kostenloses SMS mit dem Schlüsselwort SMS
ARMEE gefolgt von seiner Einteilung an die Zielnummer
468 (z.B. SMS ARMEE PzSapStabskp11). Nach
wenigen Augenblicken erhält er die Angaben zu
seiner nächsten Dienstleistung als SMS zurück (Kosten
CHF 0.40). Es besteht auch die Möglichkeit, anstelle
eines SMS ein MMS anzufordern (Kosten CHF 1.50). Die
Abfrage erfolgt mit dem Schlüsselwort MMS ARMEE gefolgt
von der Einteilung an die Nummer 468. Die MMS enthält
dann zusätzliche Informationen (z.B. Angaben zum
Dispensationswesen) sowie das Logo des Bataillons oder
der Abteilung.
(Quelle: ARMEE aktuell 2/06)
|
Unter
diesem Motto hat sich die Vorsteherschaft der Alten Garde und der Vorstand der
Sektion entschieden, zum ersten Mal den Jahresbott und die Generalversammlung am
gleichen Tag durchzuführen. Dieser gemeinsame Anlass wird am Samstag, 24.1.2009
stattfinden und zwar in unserem Stammlokal, im Restaurant Bahnhof Wollishofen.
Da
es sich beim Jahresbott um die 25. Ausgabe, also um ein kleines Jubiläum
handelt, wird es auch kleine Überraschungen geben. Um auch dabei zu sein, genügt
es, sich sofort per E-Mail oder per Post anzumelden.
Das
Kernteam der Sektion und die Vorsteherschaft der Alten Garde freuen sich heute
schon über Deine Teilnahme!
|
Programm: |
|
|
Ort: |
Restaurant
Bahnhof Wollishofen (Stammlokal)
Seestrasse 339
8038 Zürich ZH
044 482 84 45 |
|
Zeit: |
09.00 – 09.30
Uhr |
Eintreffen, Begrüssung
und Kaffee und Gipfeli |
|
|
09.30
– 10.30 Uhr |
Jahresbott |
|
|
10.30
– 10.45 Uhr |
Verschnaufpause
mit Snack |
|
|
10.45 – 11.45
Uhr |
Generalversammlung |
|
|
12.00 – 14.00
Uhr |
???? + Apéro |
|
|
Anschliessend |
Jubiläumsessen |
|
Tenu: |
|
Zivilkleidung |
|
Parkplätze: |
|
Es
wird empfohlen, den ÖV zu benutzen |
|
Einladung
zum Jahresbott vom Samstag,
24.01.2009, 09:30 Uhr
Liebe
Altgardisten und Altgardistinnen
Ich
lade Euch herzlich zum 25. Jahresbott der Alten Garde
ein und hoffe auf Euer
zahlreiches erscheinen. Natürlich ist der Jahresbott
auch im Jahres-Info ausgeschrieben, aber Ihr könnt Euch
auch hier anmelden.
|
|
Programm:
|
|
|
Ort:
|
Restaurant
Bahnhof Wollishofen (Stammlokal)
Seestrasse 339
8038 Zürich ZH
044 482 84 45
|
|
Zeit:
|
09:30
Uhr Jahresbott
|
|
Traktanden:
|
gemäss
Satzungen:
|
|
|
-
Bericht
des Bannerherrn
-
Bericht
des Säckelmeisters
-
Bericht
und Antrag der Musterungskommission
-
Wahlen
-
Festlegung
der Jahresordnung
-
Statutenänderung
Alte Garde
-
Verschiedenes
|
|
Einladung
zur 59. Ord. Generalversammlung
vom Samstag, 24.01.2009
Das
Kernteam der Sektion Zürich hofft auf eine rege
Teilnahme.
Wie immer an
dieser Stelle findet Ihr die offizielle Traktandenliste
und wir bitten Euch, Änderungswünsche und Anträge
rechtzeitig an die Sektionsadresse einzureichen. Auch
für die Generalversammlung könnt Ihr Euch heute schon
online anmelden oder dies mit der Anmeldekarte aus dem
Jahresinfo erledigen.
|
|
59.
Ord. Generalversammlung vom Samstag, 24. Januar 2009 |
|
Versammlungsort: |
Restaurant
Bahnhof Wollishofen (Stammlokal)
Seestrasse 339
8038 Zürich ZH
044 482 84 45 |
|
Programm: |
10.45
Uhr |
Beginn
der Versammlung
(Behandlung der Traktanden) |
|
|
11.45
Uhr |
GV-Ende |
|
|
12.00
Uhr |
???
+ kleiner
Apero und anschl. |
|
|
14:00
Uhr |
Gemeinsames, fakultatives
Mittagessen |
|
Tenue: |
angemessene
Zivilkleidung |
|
Parkplätze: |
Es wird
empfohlen, den ÖV zu benutzen
|
|
Traktandenliste
(gemäss
Artikel 27 der Sektionsstatuten)
der
ordentlichen 59. Generalversammlung vom
Samstag, den 24.01.2009
-
Appell
-
Rede
/ Grusswort Gäste
-
Wahl
der Stimmenzähler
-
Abnahme
des Protokoll der letzten Generalversammlung
-
Totenehrung
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Präsidenten
-
Abnahme
des Jahresberichtes des Technischen Leiters
-
Jahresrechnung
-
Bericht des Kassiers
-
Bericht und Antrag der
Rechnungsrevisoren
-
Abnahme der Jahresrechnung
-
Festsetzung
des Jahresbeitrags
-
Genehmigung
des Voranschlages / Budgets
-
Mutationen
/ Mitgliederbewegung
-
Wahlen
-
Des Präsidenten
-
Des Vizepräsidenten
-
Des Kassiers
-
Des Technischen Leiters
-
Der übrigen Vorstands- und
Technischen Kommissions-Mitglieder
-
Der Rechnungsrevisoren
-
Des Fähnrichs
-
Genehmigung
des Jahresprogramms
-
Beschlussfassung
über die Zugehörigkeit zu anderen Körperschaften
-
Beschlussfassung
über Anträge der Mitglieder und des Vorstandes
(siehe Artikel 18 der Sektionsstatuten)
-
Statutenänderungen
-
Ehrungen
und Ernennungen
-
Diverses
Anträge:
Jedem
Mitglied steht das Recht zu, Anträge vor die
Generalversammlung zu bringen und darüber Abstimmung zu
verlangen. Die Anträge müssen schriftlich und begründet
bis spätestens 4 Wochen vor der GV eingereicht werden.
|
|
Ausgabe
|
Redaktionsschluss
|
Versand
|
Verantwortlich
|
|
M-B
1/2009
(Inhalt:
Berichte GV,
Jahresprogramm def. mit Anmeldungen) |
08.02.2009
|
02.03.2009
|
|
|
M-B
2/2009
(Inhalt:
Berichte über erste Anlässe, Aussichten, Anmeldungen, Schiessen, MUZ)
|
29.03.2009
|
19.04.2009
|
|
|
M-B
3/2009
(Inhalt:
Jahresmitte, Ausschreibungen Anlässe, Rückblicke)
|
10.05.2009
|
01.06.2009
|
|
|
M-B
4/2009
(Inhalt:
letzte Anmeldungen, Berichte, Spenderliste, Ue-Stamm-AG)
|
12.07.2009
|
26.07.2009
|
|
|
M-B
5/2009
(allg.
Rückblicke, Anlässe)
|
30.08.2009
|
14.09.2009
|
|
|
M-B
6/2009
Inhalt:
Vorb. GV, Ausblicke
|
01.11.2009
|
23.11.2009
|
Evtl.
|
|
|
|
|
Reserve
|
|
Jahres-INFO
2009 |
08.11.2009
|
Ca.
20.12.09 |
A.
Zweifel
F. Kopp |
Letzte
Bearbeitung am Sonntag, 03. Januar 2010 01:54
| |
|