Jahresausgabe 2008

 

 

 

An dieser Ausgabe haben mitgeschrieben:

Fw Roland Müller, Adj Uof Urs Peter, Adj Uof Fred Kopp, Hpt Fw Harald Lenz, Hpt Fw Andreas Zweifel

 

 

Gedanken des Redaktors

Von Fw Andreas Zweifel

 

Liebe Leserin

Lieber Leser

Das Jahr 2008 fing eigentlich ganz gut an. Das erste halbe Jahr war geprägt von der Vorfreude auf die Fussball-Europameisterschaft, welche in Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde. Trotz des teilweise schlechten Wetters war die EM sicherlich ein Erfolg – ich denke, unser Land konnte sich gut präsentieren. Die sympathischen Holländer haben die gute Stimmung sicherlich noch verstärkt.

Kurz darauf folgte das zweite sportliche Grossereignis, die olympischen Spiele in Peking. Leider mit etwas bitterem Beigeschmack aufgrund der Menschenrechtsfrage insbesondere in Tibet.

Nach dem Sommer 2008 veränderte sich die Stimmung dann schlagartig. Die Weltwirtschaft hat fast täglich neue Negativ-Rekorde aufgestellt. Sparmassnahmen, Entlassungen, tiefe Aktienkurse und leidende Kleinsparer sind nur wenige der Folgen. Ich wage nicht daran zu denken, welche Überraschungen im Jahre 2009 noch auf uns zukommen. Nun gilt es, der Welt mit positiver Energie und Optimismus zu zeigen, dass die Schweizer Wirtschaft sich schnell erholen kann.

Viel Vergnügen bei der Lektüre und alles Gute im 2009!

Andreas Zweifel, INFO-Redaktor, Jahresausgabe 2008

 

 

 

 

Jahresbericht aus Vorstand und technischer Kommission

Zuhanden der 59. Generalversammlung vom 24.01.2009

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden

Wieder geht ein Sektionsjahr dem Ende entgegen und ich sitze vor der Maschine, um das abgelaufene Jahr zu reflektieren und um Euch über das vergangene Sektionsjahr Bericht zu erstatten:

1.Vorwort

Wenn ich die Berichte der Vorjahre durchsehe, so könnte ich einfach „copy-paste“ machen, denn es hat sich an der allgemeinen Situation nichts Wesentliches verändert:

Nach wie vor schauen wir mit Besorgnis zu unseren Nachbarsektionen, die oft infolge nicht mehr Besetzung des Vorstandes aufgeben und aufgelöst werden. Nicht der Mitgliederrückgang ist das aktuelle Problem, sondern die „Müdigkeit“ bei den Mitgliedern, sich für die gemeinsame Sache zu engagieren und eine Funktion im Vorstand zu übernehmen.

Doch: Welche gemeinsame Sache überhaupt?

Seit unserem Feldweibeldienst ist für die meisten von uns einige Zeit vergangen und die Armee wurde seither massiv umgebaut, so dass das heutige Aufgabengebiet des Einheitsfeldweibels fast nicht mehr mit unserem Wirken vergleichbar ist. Diese Entfremdung der Armee von unseren Vorstellungen, Vorgaben und Zielsetzungen führt zwangsläufig zur „Daseinsfrage“. – Und diese Frage kann nur jeder für sich persönlich beantworten.

Ich denke, solange bei in unserer Sektion der Geist der Kameradschaft und Freundschaft im Vordergrund steht, hat unsere Sektion eine Daseinsberechtigung und wir sollten weitermachen.

Aus diesem Grund danke ich bereits an dieser Stelle ganz herzlich meinen Vorstandskollegen, die alle weiterhin mitwirken werden, aber auch der Vorsteherschaft der Alten Garde und allen unseren helfenden Mitgliedern, die das „Boot SFwV Sektion Zürich“ weitertragen. 

Wie letztes Jahr danke ich auch dieses Jahr besonders unseren Doppelfunktionären im ZV: unsere Vorstandsmitglieder Adj Uof Willi Heider (Zentralpräsident SFwV) und Adj Uof Fred Kopp (Vorstandsmitglied ZV SFwV) wirken nicht nur bei uns sondern sind auch in die Arbeit im Dachverband stark eingebunden und sind damit einer a.o. Belastung ausgesetzt.

Auch dem ganzen Zentralvorstand gebührt unsere Anerkennung und unser Dank für Ihre nicht immer einfache Arbeit.

 

2. Generalversammlung

Im Mitteilungsblatt 1/2008 berichtete ich Euch kurz über wichtigsten Traktanden unserer Generalversammlung vom Samstag, 26.1.2008, die im UBS Freizeitzentrum in Zürich stattfand. Rund 30 Gradkameradinnen und Kameraden fanden den Weg ins Tagungslokal zur frühen Morgenstunde. Da eigentlich keine besonders „gefährlichen Traktanden“ zu bearbeiten waren, wickelte sich der geschäftliche Teil sehr speditiv ab und wir konnten zur vorgesehenen Stunde zum Plauschwettkampf sowie anschliessend zum Mittagessen schreiten.

Das ausführliche Protokoll der Generalversammlung kann beim Vorstand eingesehen werden (Protokoll als PDF anzeigen).

 

3. Arbeiten des Vorstandes

Wie in den letzten Jahren hat der Vorstand die Sektionsgeschäfte an 6 ordentlichen Sitzungen (sowie der gemütlichen Jahresanfangssitzung zusammen mit der Vorsteherschaft der Alten Garde) vorbereitet und organisiert.

Gerne erwähnte ich auch dieses Jahr wieder, dass unsere Vorstandssitzungen für alle Mitglieder öffentlich zugänglich sind (siehe Jahresprogramm) und alle sind herzlich willkommen. Doch auch dieses Jahr nutzte leider kein Mitglied diese Möglichkeit. Wie seit 2004 eingeführt, haben wir die Sitzungen jeweils nach den Monats-Schiessen am Dienstag-Abend angesetzt, geplant war die Durchführung im Schiesskeller in Zürich - Höngg,  oft   sind   wir dann in die nun offene Schützenstube ausgewichen. Die Wintersitzungen schliesslich fanden wie in den Vorjahren im Rest. Bahnhof Wollishofen in Zürich statt.

Die Zusammenarbeit in unserem Vorstand wie auch die Zusammenarbeit mit der Vorsteherschaft der Alten Garde klappte wie immer bestens und das gute Arbeitsklima macht Freude an der Erledigung der Arbeiten; herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Wie üblich war die Vorstandsarbeit geprägt durch die Organisation der geplanten Anlässe, durch die Mutationsmeldungen (momentan sind wir ca. 300 Mitglieder), durch den Kassabericht sowie durch die Mitteilungsblätter / Infos etc.

Auch das Sektionsjahr 2008 war wiederum schwergewichtig von den Schiessanlässen geprägt, die anderen Anlässe wurden jeweils von den „Stammmitgliedern“ besucht. Die geplante Sektionsreise liessen wir 2008 ausfallen, da nicht die zündende Idee auf dem Tisch lag. Leider wurde uns die Einladung zum Jubiläumsschiessen der Feuerschützen Krauss Maffei zu spät zugestellt, sonst wäre das ein toller Ausflug gewesen. Deshalb sind wir nach wie vor an der Planung eines schönen Sektionsausflugs und gute Ideen nimmt der Vorstand gerne entgegen.

 

4. Ehrenmitglieder / Veteranen

An der letzten Generalverammlung wurden keine Ernennungen zu Ehrenmitgliedern vorgenommen, so dass unsere Liste der Ehrenmitglieder unverändert 21 Personen umfasst. (Die Liste veröffentlichen wir jeweils im Jahresinfo.)

Anlässlich der letzten Delegiertenversammlung wurden wieder diverse Mitglieder zu „Veteranen“ ernannt und Ihr findet auch diese Namensliste separat im Jahresinfo.

 

5. Stämme / Höck

Bereits zum wiederholten Male durften wir für die Sektionsstämme das Gastrecht bei der Alten Garde im Restaurant Bahnhof Wollishofen geniessen; doch auch von dieser Möglichkeit des Zusammenkommens machen nur wenige junge Gradkameraden Gebrauch!

Deshalb erneuere ich auch dieses Jahr meinen „früheren“ Aufruf:

Die Stammdaten veröffentlichen wir immer im Jahresprogramm und wir treffen uns alternierend am mittleren Dienstag oder Donnerstag, jeweils ab 19 Uhr, wie erwähnt im Rest. Bahnhof Wollishofen (ganz gut zu erreichen mit Tram Linie 7 oder natürlich mit der Bahn).

Neumitgliederstamm:

Auch dieses Jahr führten wie keinen speziellen „Neumitgliederstamm“ durch, doch wurden alle Neueingetretenen zur GV eingeladen.

 

6. Zugehörigkeit zu anderen Organisationen

An der Generalversammlung fassen wir jeweils den Beschluss, zu welchen Organisationen wir uns Zugehörig erklären, aktuell sind dies:

  • Zürcher Miliz Compagnie 1861

  • Sektion Zürich des eidg. Wehrbundes

  • Stadtzürcher Bundesfeierkommittee

  • Zürcher Winkelriedstiftung

  • Verein der Freunde des Museums der schweiz. Fliegertruppen

 

7. Jahresprogramm 2008

Wie an der letzten Generalversammlung verabschiedet, haben wir im Sektionsjahr 2008 folgende Anlässe durchgeführt:

  • einen Jahresbott der Alten Garde und eine Generalversammlung

  • 5 Standschiessen in Höngg sowie ein Endschiessen, zusätzlich waren die 2 auswärtige Schiessen eingeplant, doch dass Aarg. Fw Schiessen wurde nicht durchgeführt; zus. in alter Tradition das Krauss Maffei Schiessen.

  • Besuche der ZV-Anlässe

zudem genossen wir das Gastrecht bei der Alten Garde an:

  • 9 Stämmen der Alten Garde

  • einem Überraschungsstamm

  • einem Weihnachtsstamm

 

8. Schlusswort

Auch dieses Jahr versuchen wir wieder, ein attraktives Jahresprogramm zu erstellen, doch dabei sind wir auf die Hilfe aller Mitglieder angewiesen. Lasst uns also gute Ideen zukommen, damit wir diese einplanen und allen die Daten bekannt machen können.

Schliesslich bleibt mir noch allen Helferinnen und Helfer für die Durchführung resp. Unterstützung bei Anlässen oder organisatorischen Arbeiten zu danken.

Viele Grüsse

Für den Vorstand,
Euer Kassier,

Fw Roland Müller

08.11.2008

 

 

 

 

Jahresbericht des Bannerherrn über das Jahr 2008

Zuhanden des 25. Jahresbottes vom 24. Jänner 2009

 

Wie soll man einen Jahresbericht beginnen: schon wieder ist ein Jahr vorbei - wie doch die Zeit vergeht - Rückblick 2008? Eigentlich egal, denn hier nun folgt mein Bericht über das vergangene Jahr der Alten Garde.

 

Jahresbott 2008

Am Abend des 24.1.2008 trafen wir uns zum 24. Jahresbott der Alten Garde. 27 Altgardisten waren anwesend. 21 haben sich abgemeldet. Pünktlich um 19 Uhr konnte die Versammlung beginnen. Speditiv konnten die traktandierten Geschäfte behandelt werden. Nach dem Bericht des Säckelmeisters René Maillard und dem Antrag der Musterungskommissionäre Karl Lehmann und Leo Intlekofer wurde die Jahresrechnung genehmigt. Besten Dank an die Drei für ihre Arbeit.

Unter dem Traktandum 'Wahlen' musste der Bannerherr in seinem Amt bestätigt werden. Ich stellte mich für 2 weitere Jahre zur Verfügung und die Anwesenden sprachen mir erneut das Vertrauen aus. Nächstes Jahr müssen die Chronistin und der Säckelmeister in ihren Ämtern bestätigt werden. Karl Lehmann wird am 25. Jahresbott seine Amtszeit als Musterungskommissär beenden und muss abgelöst werden.

"Wenn sich die Sektion auflösen würde, war geschieht mit der Alten Garde?" Dieses Thema wurde auch traktandiert. Im Auftrag der Vorsteherschaft wurden die Satzungen dahingehend überarbeitet. Die Vernehmlassung gab aber zu grossen Diskussionen Anlass, so dass diese am Jahresbott nicht vorgelegt wurden. Es wurde jedoch darüber informiert. Grosser Tenor: Kein Handlungsbedarf nötig. Besten Dank an Basil Müller für seine Mitarbeit.

Zum Schluss regt Gottfried Steinauer an, dass man am nächsten Jubiläum der Alten Garde, am 25. Jahresbott, 'etwas Besonderes' machen könnte. Die Vorsteherschaft wird sich etwas einfallen lassen.

Gemütliches Beisammensein und ein gemeinsames Nachtessen beschlossen den Abend.

 

Jahresordnung 2008

Das Jahresprogramm 2008 (welches vom Jahresbott genehmigt wurde) wies zu dem vergangener Jahre keine grossen Veränderungen auf. Das Schwergewicht lag wie immer auf den Stammabenden und den Schiessanlässen.

 

Mutationen

Wir mussten davon Kenntnis nehmen, dass am 22. Juni 2008 unser Ehrenmitglied Ernst Bachmann verstorben ist. 13 Kameraden und die Sektionsfahne haben Ernst an der Beisetzung die letzte Ehre erwiesen. Die meisten Kameraden leisteten der Einladung der Trauerfamilie Folge und nahmen am Leidmahl teil. Ernst wir werden Dir ein ehrendes Andenken bewahren.

Auch 2008 sind wieder einige Kameraden 42 geworden und werden somit neue Mitglieder der Alten Garde. Es sind dies:

          Andreoli Daniel

          Hiltebrand Marcel

          Kuster Erich

          Reinhard Christian

Ich hoffe, den einen oder anderen von Euch auch einmal am Stamm begrüssen zu können!!

Übrigens: AG-Stamm = Sektionsstamm.

  

Weihnachtsstamm 2007

22 Kameraden/innen trafen sich am 20. Dezember zu unserem Weihnachtsstamm im Buffet Wollishofen. Für diesen Stamm hatte ich Walter Lüscher angefragt, ob er eine Idee zur Unterhaltung hätte. Und er hatte! So kam es, dass mit Peter und Köbi, zwei rüstige Rentner für die musikalische Untermalung sorgten. Banjo und Klarinette sind zwar nicht unbedingt die Instrumente, die man sich unter dem Tannenbaum vorstellt, aber damit lässt sich allemal "oh du Fröhliche" spielen und auch das restliche, breite Repertoire der Beiden unterhielt uns bestens.

Was fehlt noch zum weihnachtlichen Ambiente? Richtig: Ein Tannenbaum. Und wer hat wohl dafür gesorgt, dass wieder ein schöner Weihnachtsbaum den Saal zierte? Richtig: Wie immer hat Lorenz eine Tanne aus dem Zugerland mitgebracht, geschmückt und auch die Kosten dafür übernommen. Herzlichen Dank!

Traditionsgemäss geht man vom Weihnachtsstamm nicht mit leeren Händen nach Hause. Eine grosse Salami und eine kleine Flasche Rotwein waren es dieses Jahr, was jeder Altgardist als Präsent mit nach Hause nehmen durfte. Ein schöner Abend unter Kameraden ging zu Ende.

          

          Wöschchuchi-Band

 

MuZ 2008

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Beim diesjährigen MuZ gab es ein paar Veränderungen. Jahrelang musste die von uns für den MuZ angemietete Hütte auch von uns aufgestellt werden. Dazu brauchte es einige kräftige Burschen. Es gibt aber auch "fertige" Hütten, die auf einem Anhänger angeliefert, hydraulisch ausgefahren werden und damit schon aufgestellt sind. Nun, an einem Stamm anerbot sich Lorenz, auf die Suche nach so einer Hütte zu gehen. Wer Lorenz kennt, weiss, dass es nicht lang dauerte, bis er die Hütte gefunden und auch gerade gemietet hatte. So war diese Hütte am Samstag um 12 Uhr bezugsbereit und wir hatten ausser dem Einrichten mit Tischen und Bänken weiter nichts damit zu tun.

Das Wetterglück war auf unserer Seite und so konnte man auch draussen sitzen. Rückblickend muss man sagen, dass bei Regenwetter diese Hütte wahrscheinlich zu klein gewesen wäre. Für den nächsten MuZ hätten wir gerne eine grössere Hütte, aber dafür brauchen wir Sponsoren. Ich gebe gerne näher Auskunft darüber.

Die Marktstände der Gemeinde wurden dieses Jahr durch ein Zelt von Lorenz abgelöst. Dies hat den Vorteil, dass es schon am Freitag aufgestellt werden kann und auch nichts kostet, da von Lorenz gratis zur Verfügung gestellt (in der Abrechnung nützt das allerdings nichts, da Lorenz die Kosten der Gemeinde immer übernommen hat).

Den Mazda-Bus hat mein früherer Arbeitgeber leider verkauft und so war ich gezwungen, ein anderes Auto aufzutreiben, um alles Material nach Cham zu transportieren. Dieses Problem löste Othmar. Er konnte mit einem Bus vom Zivilschutz aushelfen und übernahm auch gleich die Kosten für die gefahrenen Kilometer. Besten Dank.

Die Badeanstalt hat einen neuen Bademeister. Der "alte" Chef der Badi suchte eine neue Herausforderung und somit wurde die Badi auf diese Saison von Frau und Herrn Beyeler übernommen. Von dieser Seite erhielten wir die gleiche Unterstützung wie in den vergangenen Jahren und sind sehr froh, dass wir die WC's der Anlage weiterhin benutzen durften. Dieses Jahr stimmte das Wetter für den gesamten Anlass. Dank der neuen Hütte ging am Abend das Aufräumen speditiv vonstatten und wir konnten früher als auch schon bei Rosmarie und Lorenz sein, wo der Abend traditionsgemäss beim gemeinsamen Nachtessen ausklang. Dieses Mal lieferte unser Stammwirt heissen Fleischkäse und Kartoffelsalat - wie immer ausgesprochen lecker! Herzlichen Dank an Ernst fürs Essen sowie an Rosmarie und Lorenz für die Gastfreundschaft.

Natürlich danke ich auch meinen treuen Helfern. Ohne Euch könnte ich es nicht schaffen. Als kleines Dankeschön durfte ich meine Helfer zu einem Nachtessen einladen. Dies war möglich, weil wir einmal mehr einen Gewinn erwirtschaften konnten. Ich hoffe, auch im nächsten Jahr wieder mit Eurer Unterstützung rechnen zu können, obwohl der MuZ 2009 am 18. April mit der Delegiertenversammlung in Bern kollidiert.

 

Überraschungsstamm 2008

Was machen wir dieses Jahr...? Von der Aufgabe "Organisieren des Überraschungsstamms" wurde die Vorsteherschaft vom Ehrenpräsidenten Lorenz Strickler schon Anfang des Jahres entbunden. Er sagte: "Der Überraschungsstamm ist eigentlich schon organisiert". So kam dann Ausschreibung und Anmeldung. Treffpunkt 18.9.08, 17.00 Rathaus Zürich.

30 Kameraden/innen leisteten der Einladung Folge, darunter auch unser Stammwirt Ernst Bachmann. Wohin könnte es wohl gehen? Diesen Treffpunkt hatten wir schon einmal. Kurz darauf waren wir im Gewölbe des Hotels Hirschen im Niederdorf in der Weinstube. Gleich wurden Apéro und feine Happen serviert (diejenigen, die immer sagten, das Nachtessen an einem Überraschungsstamm sei immer so spät, wurden erhört!) Nun erfolgte auch die offizielle Begrüssung durch Lorenz und das Geheimnis, warum unser Stammwirt an diesem Überraschungsstamm ebenfalls anwesend ist, wurde auch gelüftet. Er ist Mitorganisator und Hauptsponsor von diesem Anlass. Aber dazu später.

Ernst stellte uns Herrn Graf vor, den Wirt vom Hirschen und der Weinstube. Auch dieser hiess uns herzlich willkommen. In einem kleinen Vortrag wurden wir von ihm in die Geschichte des Hirschen und der Weinstube, die bis ins Mittelalter zurück reicht, eingeweiht. Als die Flaschen und Teller leer waren, wurde uns Frau Siegrist, eine junge Sekundarlehrerin, die Stadtführungen durchführt, vorgestellt. So kam es, dass wir während ca. 1 Stunde zu Fuss durch das Niederdorf 'wanderten' und das eine oder andere erfuhren, was wir noch nicht wussten. Einzig das Wetter war leider nicht so toll. Am Ende der Führung landeten wir wieder am Treffpunkt gegenüber dem Rathaus. Und vor welchem Lokal stehen wir? Richtig  vor dem Restaurant zur Haue, dem Zunfthaus der Kämbel. Hier wurden wir mit butterzartem Markbein mit Knoblibrot, einem feinen "Pot au feu" à la Belvoirpark (das Zunfthaus wird vom Belvoirpark geführt) und einer Cremeschnitte mit Früchtegarnitur im würdigen Ambiente des Zunftsaals kulinarisch verwöhnt.

So ging ein schöner, ereignis- und lehrreicher Überraschungsstamm zu Ende. Den grossen Teil der Kosten des Abends übernahmen unser Stammwirt und unser Ehrenpräsident, so dass von unserer Seite lediglich ein kleiner Obolus beizutragen war. Lieber Ernst, lieber Lorenz, wir danken Euch herzlich dafür!

Übrigens: wer nicht dabei war, ist selbst schuld. Die Fotocollagen Für Bild mit hoher Auflösung hier klicken und Für Bild mit hoher Auflösung hier klicken sollen einen kleinen Überblick verschaffen.

 

Und ausserdem:

Die Alte Garde ist auch sonst noch aktiv: so waren wir im Frühjahr (26. April) mit 7 Kameraden an der Delegierten- versammlung in Fribourg. Unter den Delegierten waren auch Roli Müller und Dani Egger (ab 1.1.08 in der Alten Garde), um die Ehrung als Veteranen des SFwV persönlich entgegen zu nehmen. Für Willi Heider begann mit dieser Delegiertenversammlung sein letztes Amtsjahr als Zentralpräsident und er betonte einmal mehr, dass bis dahin Nachfolger gefunden werden müssen, um dann den Zentralvorstand an der Delegiertenversammlung in Bern abzulösen. Die Delegiertenversammlung, ein Tag, an dem auch die Kameradschaft nicht zu kurz kommt, sei es bei der Hin und Rückreise in der Bahn oder beim gemeinsamen Mittagessen.

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Nicht zu vergessen auch unser Nationalfeiertag. Der ist allerdings nur etwas für Frühaufsteher. Wir treffen uns jeweils um kurz vor 07.00 Uhr beim Restaurant Kolbenhof zum Salutschiessen des Artillerievereins. Anschliessend gibt es im Restaurant Albisgüetli ein Frühstück. Um 10.30 Uhr nehmen wir am Umzug durch die Bahnhofstrasse teil. Der anschliessende Festakt fand dieses Jahr wegen schlechtem Wetter im Grossmünster und nicht in der Stadthausanlage statt. Der Morgen wird jeweils mit einem Apèro auf dem Bauschänzli beschlossen.

  

Mit dem Superpuma auf die Axalp. Von diesem Angebot des VBS konnte dieses Jahr ein Kontingent des SFwV und so auch die Sektion Zürich profitieren. So kam es, dass sich 14 individuell angereiste Altgardisten am 9. Oktober auf dem Flugplatz Meiringen einfanden. Nach der Begrüssung und einem kurzweiligen Vortrag durch den Kdt ai der Luftwaffe, Div. Gygax, wurden wir aufs Flugfeld geführt. Dort standen die Transporthelikopter bereit, die uns in ca. 5 Flugminuten auf die Axalp beförderten (mit 18 Plätzen waren für die ca. 600 Gäste einige Flüge nötig). 

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Oben angekommen stand schon eine kleine Verpflegung bereit, um die Wartezeit (ca. 2 Stunden) bis zum Beginn der Demonstration zu überbrücken.

Das Wetter war wunderbar, nur auf dem Schiessplatz hing der Nebel. Und dieser löste sich in der Folge auch nicht auf, so dass die Demonstration um 13.30 Uhr abgesagt werden musste.

Deshalb mussten 600 Personen wieder ins Tal geflogen werden und jeder hoffte, dass das Wetter dies zuliess und man nicht plötzlich nach unten laufen müsste. Wir trafen uns alle aber sehr bald wieder auf dem Flugplatz und traten anschliessend die Heimreise an. Trotz ausgefallener Fliegerdemonstration ein toller Tag. Zwei Starts von je 4 FA-18 vom Flugplatz Meiringen haben wir aus nächster Nähe miterlebt und Helikopter fliegen konnten wir ja auch.

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Dank

An dieser Stelle danke ich allen, die unsere Alte Garde in irgendeiner Weise während des vergangenen Jahres unterstützt haben, sehr herzlich.

Ein besonderer Dank geht an Wolfgang Nigg, der anlässlich seines Geburtstages am Oktoberstamm eine Runde Kaffee übernommen hat.

 

Gruss

Ich wünsche Euch und Euren Angehörigen frohe Festtage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und wünsche mir, dass wir uns alle wieder gesund beim einen oder anderen Anlass wiedersehen werden.

Adj Uof Urs Peter

Bannerherr

 

 

 

 

Unsere Neumitglieder

Wir begrüssen ganz herzlich in unserem Kreis die folgenden Kameraden:

 

Hpt Fw

Alder Felix

Hpt Fw

Fleischmann Sascha

Hpt Fw

Lischer Fabian

Hpt Fw

Bendig Mike

Hpt Fw

Graf Stephan

Hpt Fw

Steiner Cristoph

Hpt Fw

Bosshard Andreas

Hpt Fw

Holliger Michael

Hpt Fw

Stocker Marcel

Hpt Fw

Fausch Christian

Hpt Fw

Kummer Patrick

Hpt Fw

Truaisch Yves

 

 

 

 

Neue Mitglieder der "Alten Garde"

Mit Vollendung des 42. Altersjahres erfolgt der Eintritt in die "Alte Garde"

 

Mitglied

Geb.-Datum

Mitglied

Geb.-Datum

Andreoli Daniel 

11.02.1966

Kuster Erich

22.01.1966

Hiltebrand Marcel 

01.08.1966

Reinhard Christian

20.12.1966

 

 

 

 

Runde Geburtstage

Folgende Mitglieder durften im Jahr 2008 einen runden Geburtstag feiern:

 

Name Vorname

Alter

Name Vorname

Alter

Name Vorname

Alter

Zollinger Walter

90

Strickler Lorenz

70

Brumann Guido

50

Gloor Hans

80

Hager Jost

70

Brändli René

40

Faber Karl

80

Brupbacher Ernst

60

Meyer Urs

40

Heer Jakob

80

Binzegger Karl

60

Hongler Roland

40

Rohner Rudolf

80

Masson Roger

60

Häberling Jürg

40

Dünki Reinhardt

70

Stählin Peter

50

Egger Fabian

30

Krattenmacher Alfred

70

Benz Ernst

50

Kick Andreas

30

Lüdi Kurt

70

Flückiger Rolf

50

 

 

 

 

Neue Freimitglieder

Mit Vollendung des 75. Altersjahres

 

Mitglied

Geb.-Datum

Mitglied

Geb.-Datum

Lüscher Walter

18.07.1933

Steinauer Gottfried

04.11.1933

Pichler Emma

15.01.1933

 

 

 

 

Unsere Ehrenmitglieder

 

- Lorenz Strickler (Ehrenpräsident)

- Joel Andermatten

- Karl Leemann

- René Burri

- Roland Müller

- Arthur Egli

- Urs G. Peter

- Karl Faber

- Richard Reiff

- Walter Fischer

- Peter Röthlin

- Hans Peter Good

- Othmar Rüst

- Willi Heider

- Gottfried Saugy

- Rudolf Haller

- Ulrich Pius

- Thomas Hunziker

- Fritz Werren

- Fred Kopp

 

 

 

 

Kurzbericht über den Kassastand per 08.11.2008

von Fw Roland Müller

 

Geschätzte Mitglieder

Für das Jahresinfo und als Vorinformation habe ich wie in den letzten Jahren „Kassasturz“ gemacht und möchte Euch eine kurze Zwischenbilanz über unsere Finanzlage abgeben:

Nach Bezahlung aller bei mir eingegangenen Rechnungen sind noch rund CHF 5‘000 flüssige Mittel vorhanden, wobei auch dieses Jahr noch ca. 60 Jahresbeiträge ausstehend sind und auch die Inserentenrechnungen in den nächsten Tagen eingehen dürften.

Anders als im Vorjahr haben wir jedoch bereits die 2. Tranche der ZV-Rechnung bezahlt und auch weitere Anschaffungen (z.B. Couverts etc.) fürs nächste Jahr verbucht, so dass wir gut unterwegs sind und ich davon ausgehe, dass wir mindestens auf Vorjahresstand abschliessen können.

Der Vorstand hat die Finanzen sehr sparsam verwaltet und da wir keine ausserordentlichen Ausgaben hatten, präsentiert sich die Finanzlage gut. Weiterhin darf ich Euch berichten, dass wir keine Schulden haben und der grösste Teil unserer Bilanz durch unser Barvermögen und die Reserven ausgewiesen ist. Unsere Finanzen dürfen also auch dieses Jahr als stabil eingestuft werden.

Da ich auch mit den Mahnbriefen für die ausstehenden Jahresbeiträge gestartet habe, hoffe ich auf diverse Gutschriften.

Ich freue mich, Euch an der Generalversammlung die dann bereinigten Zahlen vorzustellen und grüsse Euch

Euer Kassier, Fw Roland Müller

08.11.08

 

 

 

 

Dank an die edlen Spender

 

Folgende Kameradinnen und Kameraden haben die Aktivitäten unserer Sektion mit einer grosszügigen Spende unterstützt. Wir danken ihnen dafür herzlich!

 

Stand 31.10.2008

Ammann Hugo

Heer Jakob

Rohner Rudolf

Ammann Emil

Heinricht Siegfried

Röthlin Peter

Andenmatten Joel

Hongler Roland

Rüdenmann Kurt

Bachmann Ernst

Hotz Markus

Rüegsegger Erwin

Beerli Johann Emil

Hügi Theo

Saugy Gottfried

Bucher Bruno

Hunziker Urs

Scherrer Ernst

Burri René

Hunziker Thomas

Schwarzenbach Ernst

Droz Thomas

Illi Paul

Stauffer Walter

Egger Daniel

Intlekofer Leo

Steimer Rolf

Egli Arthur

Kaiser Hans

Ulrich Pius

Faber Karl

Kämpf Matthias

Villiger Albert

Fischer Walter

Leemann Karl

Von Euw Anton

Gerber Fredy

Lenz Harald

Walder Heinrich

Good Hanspeter

Lindegger Karl

Weber Ursula

Götschi Werner

Maillard René

Werren Fritz

Götti Paul

Müller Roland

Wildhaber Vitus

Graf Walter

Müri Hans

Zollinger Walter

Häfele Bernhard

Nigg Wolfgang

Zumstein Bruno

Hager Jost

Peter Urs

Zweifel Andreas

Haller Rudolf

Pittet Marcel

 

 

 

 

Unsere Donatoren

 

Donatorenliste 2008
der Sektion Zürich des Schweizerischen Feldweibelverbandes

 

Hr. Arthur Egli
für die tatkräftige Unterstützung bei den Mitteilungsblättern

-          Hr. Ernst Bachmann, Rest. Bahnhof Wollishofen
als unser Stammwirt

 

 

 

 

Schiess-Ecke

von Hpt Fw Andreas Zweifel

 

Liebe Kameradinnen und Kameraden

Mittlerweile habe ich meine zweite Schiesssaison nach meiner Rückkehr aus dem fernen Irland hinter mich gebracht. Ich musste feststellen, dass ich leider auch nicht mehr der Jüngste bin. So ist mir beim Absenden des Jahresprogramms 2007 an der diesjährigen GV im Januar 2008 ein kapitaler Fehler in der Jahreskonkurrenz unterlaufen. Irgendwie sind mir falsche Resultate der Feldschiessen in die Abrechnung eingeflossen. Zu allem Unglück ist mir viel zu spät aufgefallen, dass für die Jahreskonkurrenz 2007 auch keine Zinnbecher mehr vorhanden waren. Bei allen betroffenen Schützinnen und Schützen möchte ich mich nochmals in aller Form entschuldigen. Hier nun die (hoffentlich) richtigen Resultate der Jahreskonkurrenz 2007:

 

Rang

Name

BP

FS

EFwS
Sektion

AFwS
Sektion

Zürich

Höngg

Züri-Leu

Total

1

Rüst Othmar

193

171

97

99

98

100

91

849

2

Strickler Lorenz

191

171

96

98

93

100

88

837

3

Weber Ursula

184

163

91

95

96

50

73

752

4

Müller Roland

137

136

84

87

92

90

68

694

5

Maillard René

175

154

70

37

91

80

65

672

6

Peter Urs

0

0

0

0

92

80

47

219

 

Die Zinnbecher der Jahreskonkurrenz 2007 werden dann an der GV 2009 zusammen mit den Bechern der diesjährigen Jahreskonkurrenz verteilt.

Die Schiesssaison 2008 war insgesamt eine erfreuliche Angelegenheit. Auch in diesem Jahr kam es zu keinen Zwischenfällen beim Schiessbetrieb. Die Disziplin der Schützinnen und Schützen war trotz der lockeren Stimmung ausgezeichnet. Das eingespielte Team an Stammschützen schiesst sicher und routiniert, sodass es eine Freude ist, als Schützenmeister dabei zu sein.

Sehr erfreulich war für mich, dass neben der gewohnten Stammkundschaft auch wieder vermehrt andere Mitglieder den Weg auf den Hönggerberg gefunden haben. Sensationell ist, dass auch drei Jungmitglieder vereinzelt an den Schiessen teilgenommen haben. Trotzdem, der Schiessstand ist vor allem an den „normalen“ Trainings-Dienstagen nicht immer voll ausgelastet und es würde nicht schaden, wenn noch ein paar Mitglieder mehr zum Schiessen auf den Hönggerberg kommen würden.

Wie jedes Jahr fand auch im 2008 das Freundschaftsschiessen mit den Feuerschützen Krauss-Maffei statt. Wie immer reiste eine grössere Delegation von München nach Zürich, um auf 25 und 300 Meter zu schiessen. Die Stimmung war von bayrischer Gemütlichkeit, die Atmosphäre ungezwungen. In diesem Jahr überraschten uns unsere Münchner Freunde mit frisch gestochenen Spargeln, welche sie uns nach dem Absenden als Präsent überreichten. Ich habe meine Spargeln am Folgetag zubereitet – sie waren butterzart.

Die Feuerschützen Krauss-Maffei haben uns auch zu einem Schiessen in München eingeladen.
Leider aber kam die Einladung zu Beginn der Sommerferien und just ein paar Tage nach Redaktionsschluss des MiBla. Deshalb blieb mir nur der Aufruf via E-Mail an die Stammschützinnen und Schützen. Des weiteren lag das Datum des Anlasses selbst sehr ungünstig im Kalender und kollidierte mit anderen Terminen. Aus diesen Gründen habe ich dann im August schweren Herzens absagen müssen. Als „Wiedergutmachung“ ist geplant, im 2009 das Freundschaftsschiessen in Zürich auf ein zweitägiges Event zu erweitern. Für unsere Münchner Freunde lohnt sich dann der lange Weg von München nach Zürich auch mehr. Nach Aussage von Georg Gail der Feuerschützen Krauss-Maffei würden sie gerne mit uns noch den Samstagabend an einem beschaulichen Ort in der Stadt Zürich verbringen und erst am nächsten Tag im Laufe des frühen Nachmittages wieder nach München zurück reisen. Zusammen mit dem Vorstand werden wir ein geeignetes Rahmenprogramm zusammen stellen und Euch dann in einem der nächsten Mitteilungsblätter informieren.

 

Ein weiteres Highlight der Schiesssaison war auch das Endschiessen in den ersten Oktobertagen. Ich wurde regelrecht überfallen von schiesswütigen Mitgliedern, sodass der 25m-Stand von Beginn an voll ausgelastet war. Da es noch vereinzelt Mitglieder gab, welche das Jahresprogramm beenden mussten, wurde es zeitlich ziemlich knapp, und der letzte Schuss fiel in der letzten Minute vor dem Schiessende. Dank Lorenz Strickler gibt es von dem Anlass auch ein paar Bilder, welche den Beitrag ein bisschen auflockern.

Ein „Lowlight“ in diesem Jahr war der Wegfall des Aargauer Fw-Schiessen, sodass nur das Emmentaler Fw-Schiessen als externes Schiessen angeboten werden konnte. Für das 2009 wird deshalb dringend nach einer Alternative gesucht. Allfällige Vorschläge sind herzlich willkommen.

Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2009.

Euer Schützenleiter

Andreas Zweifel

 

 

 

 

Galerie

 

 

Tiger- Teilersatz (TTE)

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Eurofighter Rafale Saab Gripen

 

 

 

 

 

 

 

+++ Züri-News +++

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Die Bahnkapazität im Raum Zürich wird erhöht. Das Stimmvolk des Kantons Zürich hat dem Projekt der „Durchmesserlinie“ deutlich zugestimmt.

Bereits wurde mit den umfangreichen Bauarbeiten für den neuen Bahnhof Löwenstrasse (HB Zürich) begonnen. Ein richtiges Dörfchen von Baubaracken rund um den Bahnhof ist entstanden. Und der grösste Turmdrehkran der Schweiz wurde aufgebaut. Er hebt Lasten bis zu 40 Tonnen.

Beim Radio Studio DRS Idee Suisse sowie beim Bahnhof Oerlikon sind ebenfalls umfangreiche Bauarbeiten im Gange. Die Tunnelbohrmaschine wurde aufgefahren.

Habt ihr gewusst, dass der Hauptbahnhof Zürich im Bezug auf das Verkehrsaufkommen der grösste Bahnhof in Europa ist? Täglich passieren ca. 1600 Züge diesen für die Schweizer Wirtschaft wichtigen Knotenpunkt. Zwischen 250‘000 bis 300‘000 Passagiere benutzen den HB.

Die SBB bieten interessierten Leuten Führungen an.

 

 

 

 

Gruppe Schweiz ohne Armee

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Die Gruppe Schweiz ohne Armee gibt es immer noch und ist im Moment aktiver denn je. Diese netten linken Leute, welche unserem Land das Fleisch vom Knochen wegnehmen möchten (Abschaffung der Armee), haben da noch einige Pfeile im Köcher. Wir dürfen uns daher freuen, wegen Armee-feindlichen Abstimmungen wieder an die Urne oder den Briefkasten gehen zu dürfen und natürlich jeweils mit einem kräftigen „Nein“ unsere Meinung kund zu tun.

Armee-feindliche Vorlagen müssen bekämpft werden - sie haben in unserem Land keinen Platz. Im Gegenteil: Die Armee der Zukunft muss vorwärts gebracht und flexibel der jeweiligen Bedrohungslage angepasst werden. Dazu braucht es die notwendigen finanziellen Mittel, welche bereitgestellt werden müssen. Es kann nicht sein, dass man der Armee immer mehr Mittel entzieht. Das ist aber gerade das erklärte Ziel der GSoA - Verhindern statt vorwärts bringen! Gelebte Zivilcourage lautet deshalb eines der Mottos im Kampf gegen diese Gruppierung.

„Armeewaffen gehören ins Zeughaus!“ Dies ist eines der Volksbegehren im Köcher der GsoA, welches sie mittels Unterschriftensammlung an die Urne bringen will. Sollte diese Initiative beim Volk Gefallen finden, wäre es nicht das erste sondern das dritte Mal in der Geschichte unseres Bundesstaates, dass Waffe und Munition nicht mehr zur Heimfassung abgegeben würde. Die Diskussionen über die Rückgabe der Waffen ans Zeughaus wurden nach einigen Vorfällen mit jeweils tragischem Ausgang hart geführt. Auch bürgerliche Politiker fordern mittlerweile die Hinterlegung der persönlichen Waffe im Zeughaus. In letzter Zeit ist es aber um diese Frage wieder etwas ruhiger geworden. Es stehen neue „Armee-kritische“ Fragen im Vordergrund. So zum Beispiel die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge als Ersatz für den Tiger F5. Die Gegner argumentieren mit den folgenden Schlagwörtern dagegen (Zitat aus der GsoA-Zitig vom Mai 2008): „Neue Kampfflugzeuge sind ... friedenspolitisch verheerend: Mit dieser Beschaffung dreht die Schweiz weiter an der weltweiten Aufrüstungsspirale. Sicherheitspolitisch unsinnig: Schon jetzt hat die Schweiz mit ihren 33 F/A-18 eine überdimensionierte Luftwaffe – neue Kampfflugzeuge sind schlicht nicht zu rechtfertigen. Finanzpolitisch wahnsinnig: Während überall am Sozialstaat gespart wird, sollen für 6-7 Milliarden Franken neue Kampfjets gekauft werden. Umweltpolitisch katastrophal: Der CO2-Ausstoss und der Lärm neuer Flugzeuge verschmutzen unsere Umwelt ohne Sinn und Zweck“ (Ende Zitat). Offensichtlich sind diese Leute sehr schlecht informiert, was die Luftwaffe der Schweizer Armee im Ist-Zustand darstellt. Die Luftwaffe hat einen Kernauftrag, der auch in Friedenszeiten gegenüber Dritten zu erfüllen ist. Und diese Aufgabe kann und muss mit den notwendigen Mitteln ausgeführt werden. Die Schweiz hat im Vergleich zu anderen Ländern (Europa) eine Mini-Luftwaffe. Es ist daher sehr schwierig, die ihr gestellten Aufgaben erfüllen zu können.

In den letzten 3 Monaten fanden Testläufe mit Bewerbern aus Europa als Lieferanten eines Nachfolgers des Tiger F5 statt. Der US-Amerikanische Flugzeugbauer hat übrigens seine Offerte beim VBS nicht eingereicht. Bereits ist die Unterschriftensammlung der Linken gegen eine Beschaffung neuer Kampfflugzeuge in vollem Gange. Einmal mehr werden wir als Bürger über die Beschaffung abstimmen müssen. Das erinnert an die Beschaffung des F/A18. Damals wurden ebenfalls harte Wortgefechte ausgetragen. Demonstrationen auf dem Bundeshausplatz in Bern von Gegnern und Befürwortern waren an der Tagesordnung. Gesiegt hat damals die Vernunft, und dies wird auch dieses Mal der Fall sein. Die Luftwaffe ist in der Bevölkerung immer noch sehr stark verankert und hat ihren Rückhalt. Zu den neuen Fliegern ist noch eines anzumerken: Die Beschaffung kostet eben nicht - wie linke Kreise behaupten - 6-7 Milliarden Franken! Es ist rund die Hälfte. Einmal mehr zeigt sich, dass man mit falschen Zahlen den stimmberechtigten Bürger entsprechend manipulieren kann.

Rüstungsreferendum: Hier handelt es sich um ein weiteres, gegen die Armee gerichtetes Instrument der GsoA. Zum dritten Mal muss der Stimmbürger bereits zu dieser Sachfrage Stellung nehmen. Nur diesmal wird es sehr hart werden. Man fordert ein totales Waffenausfuhr-Verbot. Bei einer Annahme würde dies der Verlust sehr vieler Arbeitsplätze bedeuten. Einige Schweizer Firmen müssten dann unser Land verlassen, um ihre Produkte im Ausland herzustellen. Denn nur so lässt sich dann dieses Waffenausfuhr-Verbot der Schweiz umgehen. Da frage ich mich, ob wir uns eine solche Situation leisten können? Die Schweiz soll sich auch in Zukunft mit ihren Produkten im Rüstungsbereich nicht hinter einem Vorhang verstecken müssen.

Den Linken, die immer wieder versuchen, am Speck unserer Armee zu nagen, müssen wir als Mitglieder militärischer Verbände mit aller erdenklichen Überzeugung entgegenwirken. Nur so können wir auch in Zukunft eine Schweiz in Frieden, Freiheit und mit einer funktionstüchtigen Armee erleben.

Ich wünsche allen eine schöne und feierliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Euer

Adj Uof Fred Kopp

 

 

 

 

Die aktuelle Glosse

von Adj Uof aD Fred Kopp

 

Ein Jahr voller Überraschungen neigt sich dem Ende entgegen. Ein schöner Winter mit viel Sonne und Schnee lockten viele Menschen in die Berge.

Der Nachfolger von KKdt  Keckeis trat sein anspruchsvolles Amt an. Es war der vom Bundesrat gewählte und zum KKdt beförderte Roland Nef. Ein Hoffnungsträger für die Armee XXI. Er sollte bestehende Mängel in allen Bereichen der Armee beheben. Angefangen von den Arbeitsbedingungen des Berufsmilitärs bis hin zur Logistik. In der Logistik erlebten viele Truppen-Kdt böse Überraschungen: Bestelltes Material war nicht in genügender Anzahl vorhanden, oder nicht gewartet, (z.B. defekt und dadurch nicht Einsatzbereit usw.). Zu hohe Bestände der AdA stellte die Verantwortlichen vor schier unlösbare Aufgaben. Betroffen waren v.a. Unterkünfte in Gemeinden und anderes. Dies alles wollte der neue CdA ändern und verbessern. Dies schien ihm auch zu gelingen. Doch dazu später mehr.

Der Chef der Logistik, Div Bläuenstein musste den Hut nehmen.

Im Sommer geschah dann der fatale Unfall auf der Kander (im Berner Oberland), wo junge Armeeangehörige bei einer gefährlichen Schlauchbootfahrt ihr Leben verloren. (Anmerkung: Ich kenne diesen äusserst unberechenbaren Fluss. Da geht man selbst mit geeigneten Geräten nicht einfach so ins Wasser). Der tragische Unfall hatte auch personell sein Opfer gefordert: Der Luftwaffenchef KKdt Knutti wurde entlassen. Und dann kam es knüppelhart, inmitten der Sommer-Flaute bei den Medien:  Die Affäre Nef. Durch ein Leck wurden private Details ans Licht gebracht. Während Tagen gab es in Medien nur dieses eine Thema. Die Frage: Ist der CdA noch tragbar? Was sagt sein Chef dazu? Und viele andere  Fragen wurden gestellt. Von Seiten der Politik wurde dann auch der Rücktritt von Nef gefordert. Dies wurde dann aufgrund des grossen Druckes auch Wirklichkeit. Seit dem Rücktritt von CdA Nef führt Div Blattmann ad Interim die Armee, hat aber laut eigenen Aussagen kein Interesse an dieser Aufgabe. Die Stelle selbst wurde öffentlich ausgeschrieben.

Zurück zur Luftwaffe: Nach dem unfreiwilligen Abgang von KKdt Knutti übernahm Div Gygax die Geschäfte. Die Luftwaffe hat in der Bevölkerung noch einen sehr grossen Rückhalt. Sie hat aber auch Kritiker. Das VBS hat sich in den, vom Fluglärm betroffenen Gegenden nicht gerade Freunde geschaffen. Gerade der militärische Jet-Betrieb ist mit starkem Lärm verbunden.

In diesen Tagen ist die Meldung aus den USA aufgetaucht, die FA/18 würden Risse aufweisen. Das VBS hat reagiert und wird ihre Flotte überprüfen. Anmerkung: Unsere Flotte muss einer höheren Anforderung genügen als die der USA.

Ein trauriges Spiel im Nationalrat der vergangenen Herbstsession: Das Rüstungsprogramm wurde unter Mithilfe der SVP abgelehnt. Es wurde nicht sach- sondern personenbezogene Politik betrieben. Nun, auch die SVP muss über die Bücher gehen. Die Wirtschaft kühlt sich ab (vorübergehend). Ich bin überzeugt, in der Wintersession wird man dem Rüstungsvorhaben zustimmen. Es hängen schlussendlich zu viele  Arbeitsplätze davon ab. Schliesslich hat das Parlament das letzte Wort.  BR Schmid wird wohl vorläufig im Amt bleiben. Es wäre falsch, in der jetzigen Situation seinen Rücktritt bekannt zu geben. Er steht natürlich seitens der SVP unter einem riesigen Druck. Seine Person musste sich in den letzten Monaten einiges an Unschönem gefallen lassen. Er ist halt ein Berner mit dickem Schädel, und die lassen sich bekanntlich nicht so leicht unterkriegen.

Die Stellen, welche zurzeit vakant sind, werden mit neuen Leuten besetzt – gemeint ist die Generalität. Es kann nur noch aufwärts gehen in einer Schweiz mit Armee. Vorwärts schauen und positiv denken, heisst die Devise. Im Kanton Nidwalden steht ein Unternehmen, das zivile Flugzeuge herstellt, welche auch dem militärischen Training dienen. Vielen Linken ist dieses Flugzeug ein Dorn im Auge. Dieses ausgesprochen hohe technische Produkt soll dem Waffenausfuhr-Gesetz unterstellt werden - ein Schwachsinn! Das Unternehmen wäre damit gezwungen, seine Produktion ins Ausland zu verlegen. Wollen wir das? Wir sind Schweizer und nicht Mitglieder einer Bananenrepublik.

Ich hoffe, ich konnte Euch ein bisschen zum Nachdenken bringen. Vielen Dank fürs Lesen.

Reaktionen zum Jahresinfo 2008 nehmen wir gerne entgegen. Schreibt doch an unsere Sektionsadresse. Danke für Eure Rückmeldung.

 

 

 

 

Praktisch: WK-Termine auf dem Handy (aus Jahresinfo 2006)

WK-Daten sind neu nicht mehr nur dem Aufgebotsplakat und dem Internet zu entnehmen (www.armee.ch/wk), sie können auch bequem per Handy abgerufen werden. Dazu sendet der Benutzer ein kostenloses SMS mit dem Schlüsselwort SMS ARMEE gefolgt von seiner Einteilung an die Zielnummer 468 (z.B. SMS ARMEE PzSapStabskp11). Nach wenigen Augenblicken erhält er die Angaben zu seiner nächsten Dienstleistung als SMS zurück (Kosten CHF 0.40). Es besteht auch die Möglichkeit, anstelle eines SMS ein MMS anzufordern (Kosten CHF 1.50). Die Abfrage erfolgt mit dem Schlüsselwort MMS ARMEE gefolgt von der Einteilung an die Nummer 468. Die MMS enthält dann zusätzliche Informationen (z.B. Angaben zum Dispensationswesen) sowie das Logo des Bataillons oder der Abteilung.
(Quelle: ARMEE aktuell 2/06)

 

 

 

 

Synergie und Effizienz

Unter diesem Motto hat sich die Vorsteherschaft der Alten Garde und der Vorstand der Sektion entschieden, zum ersten Mal den Jahresbott und die Generalversammlung am gleichen Tag durchzuführen. Dieser gemeinsame Anlass wird am Samstag, 24.1.2009 stattfinden und zwar in unserem Stammlokal, im Restaurant Bahnhof Wollishofen.

Da es sich beim Jahresbott um die 25. Ausgabe, also um ein kleines Jubiläum handelt, wird es auch kleine Überraschungen geben. Um auch dabei zu sein, genügt es, sich sofort per E-Mail oder per Post anzumelden.

Das Kernteam der Sektion und die Vorsteherschaft der Alten Garde freuen sich heute schon über Deine Teilnahme!

 

Programm:

Ort:

Restaurant Bahnhof Wollishofen (Stammlokal)
Seestrasse 339
8038 Zürich ZH 
044 482 84 45

Zeit:

09.00 – 09.30 Uhr

Eintreffen, Begrüssung und Kaffee und Gipfeli

09.30 – 10.30 Uhr

Jahresbott

10.30 – 10.45 Uhr

Verschnaufpause mit Snack

10.45 – 11.45 Uhr

Generalversammlung

12.00 – 14.00 Uhr

???? + Apéro

Anschliessend

Jubiläumsessen

Tenu:

Zivilkleidung

Parkplätze:

Es wird empfohlen, den ÖV zu benutzen

 

 

 

Einladung zum Jahresbott vom Samstag, 24.01.2009, 09:30 Uhr

 

Liebe Altgardisten und Altgardistinnen

Ich lade Euch herzlich zum 25. Jahresbott der Alten Garde ein und hoffe auf Euer zahlreiches erscheinen. Natürlich ist der Jahresbott auch im Jahres-Info ausgeschrieben, aber Ihr könnt Euch auch hier anmelden.

 

 

Programm:

Ort:

Restaurant Bahnhof Wollishofen (Stammlokal)
Seestrasse 339
8038 Zürich ZH 
044 482 84 45

Zeit:

09:30 Uhr Jahresbott

Traktanden:

gemäss Satzungen:

  1. Bericht des Bannerherrn

  2. Bericht des Säckelmeisters

  3. Bericht und Antrag der Musterungskommission

  4. Wahlen

  5. Festlegung der Jahresordnung

  6. Statutenänderung Alte Garde

  7. Verschiedenes

 

 

 

 

Einladung zur 59. Ord. Generalversammlung vom Samstag, 24.01.2009

 

Das Kernteam der Sektion Zürich hofft auf eine rege Teilnahme.

Wie immer an dieser Stelle findet Ihr die offizielle Traktandenliste und wir bitten Euch, Änderungswünsche und Anträge rechtzeitig an die Sektionsadresse einzureichen. Auch für die Generalversammlung könnt Ihr Euch heute schon online anmelden oder dies mit der Anmeldekarte aus dem Jahresinfo erledigen.

 

 

59. Ord. Generalversammlung vom Samstag, 24. Januar 2009

Versammlungsort:

Restaurant Bahnhof Wollishofen (Stammlokal)
Seestrasse 339
8038 Zürich ZH 
044 482 84 45

Programm:

10.45 Uhr

Beginn der Versammlung
(Behandlung der Traktanden)

11.45 Uhr

GV-Ende

12.00 Uhr

??? + kleiner Apero und anschl.

14:00 Uhr

Gemeinsames, fakultatives Mittagessen

Tenue:

angemessene Zivilkleidung

Parkplätze:

Es wird empfohlen, den ÖV zu benutzen

 

Traktandenliste      (gemäss Artikel 27 der Sektionsstatuten)

der ordentlichen 59. Generalversammlung vom Samstag, den 24.01.2009

  1. Appell

  2. Rede / Grusswort Gäste

  3. Wahl der Stimmenzähler

  4. Abnahme des Protokoll der letzten Generalversammlung

  5. Totenehrung

  6. Abnahme des Jahresberichtes des Präsidenten

  7. Abnahme des Jahresberichtes des Technischen Leiters

  8. Jahresrechnung

    1. Bericht des Kassiers

    2. Bericht und Antrag der Rechnungsrevisoren

    3. Abnahme der Jahresrechnung

  9. Festsetzung des Jahresbeitrags

  10. Genehmigung des Voranschlages / Budgets

  11. Mutationen / Mitgliederbewegung

  12. Wahlen

    1. Des Präsidenten

    2. Des Vizepräsidenten

    3. Des Kassiers

    4. Des Technischen Leiters

    5. Der übrigen Vorstands- und Technischen Kommissions-Mitglieder

    6. Der Rechnungsrevisoren

    7. Des Fähnrichs

  13. Genehmigung des Jahresprogramms

  14. Beschlussfassung über die Zugehörigkeit zu anderen Körperschaften

  15. Beschlussfassung über Anträge der Mitglieder und des Vorstandes (siehe Artikel 18 der Sektionsstatuten)

  16. Statutenänderungen

  17. Ehrungen und Ernennungen

  18. Diverses

Anträge:

Jedem Mitglied steht das Recht zu, Anträge vor die Generalversammlung zu bringen und darüber Abstimmung zu verlangen. Die Anträge müssen schriftlich und begründet bis spätestens 4 Wochen vor der GV eingereicht werden.

 

 

 

 

Erscheinungstermine: Mitteilungsblatt und Jahresinfo 2009

 

Ausgabe

Redaktionsschluss

Versand

Verantwortlich

M-B 1/2009

(Inhalt: Berichte GV,
Jahresprogramm def. mit Anmeldungen)

08.02.2009

02.03.2009

M-B 2/2009

(Inhalt: Berichte über erste Anlässe, Aussichten, Anmeldungen, Schiessen, MUZ)

29.03.2009

19.04.2009

M-B 3/2009

(Inhalt: Jahresmitte, Ausschreibungen Anlässe, Rückblicke)

10.05.2009

01.06.2009

M-B 4/2009

(Inhalt: letzte Anmeldungen, Berichte, Spenderliste, Ue-Stamm-AG)

12.07.2009

26.07.2009

M-B 5/2009

(allg. Rückblicke, Anlässe)

30.08.2009

14.09.2009

M-B 6/2009

Inhalt: Vorb. GV, Ausblicke

01.11.2009

23.11.2009

Evtl.

 

 

Reserve

Jahres-INFO 2009

08.11.2009

Ca. 20.12.09

A.   Zweifel
F. Kopp

 

 

 

 

 

 

Letzte Bearbeitung am Sonntag, 03. Januar 2010 01:54