|
| |
Eidg.
Volksabstimmungen vom 02. Dezember 2001
|
| Nein zu den
Initiativen
|
| Bei einer mageren
Stimmbeteiligung von 37,2 Prozent scheiterte die Initiative zur
Armeeabschaffung viel deutlicher als beim ersten Anlauf vor zwölf Jahren.
Klar verworfen wurden auch ein ziviler Friedensdienst.
|
| Der Urnengang, bei dem in
seltener Einhelligkeit kein einziger Kanton ausscherte, ergab im
einzelnen folgendes Ergebnis:
|
| Die Neuauflage der Initiative
zur Abschaffung der Armee wurde mit 1'372'326 Nein (78,1 Prozent) gegen
384'991 Ja (21,9 Prozent) abgelehnt. Im Vergleich zur ersten Abstimmung
vom 26. November 1989 sank damit der Anteil der Armeegegner von damals
35,6 Prozent auf etwas mehr als einen Fünftel.
|
| Die zweite Initiative der
Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoa), die einen freiwilligen zivilen
Friedensdienst einführen wollte, erlitt ebenfalls eine Schlappe:
1'340'074 Nein (76,8 Prozent) gegen 405'011 Ja (23,2 Prozent) lautete das
Resultat. |
|
|
|
|
| |
|